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    AW: vermisste Tiere/Warnung

    Lilly ist verschwunden
    Sie ist die Katze eines Freundes von mir, der in

    Berlin Kreuzberg / Tempelhof (Dudenstr) lebt
    Sie ist gestern, am Donnerstag abend

    aus dem 3. Stock vom Balkon gesprungen, vielleicht ist sie verletzt
    Lilly ist grau-schwarz-weiß getigert und sie ist eine kleine Katze (wollig, wirkt deswegen kräftiger, ist aber eigentlich sehr zart).

    Sie ist normalerweise nicht sehr scheu (zumal sie gerade rollig ist), aber da sie vielleicht verletzt ist, könnte sie sich irgendwo verkrochen haben.

    Vielleicht habt ihr Lilly gesehen? In der Gegend Dudenstr / Eylauer Str, Mehringdamm, am Kreuzberg...

    Kottan
    : "I rauch ned, i trink ned und i hob nix mit andere Frauen"
    Elvira: "Gar koan Fehler?"
    Kottan: "Doch, i liag manchmal"
    ______________________________________

    Profilbild © Analuisa

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    AW: vermisste Tiere/Warnung

    Lili ist wieder da

    ich schätze, es wird hier bald eine Anfrage geben
    "Wer möchte süße getigerte Katzenbabys aufnehmen???"

    Kottan
    : "I rauch ned, i trink ned und i hob nix mit andere Frauen"
    Elvira: "Gar koan Fehler?"
    Kottan: "Doch, i liag manchmal"
    ______________________________________

    Profilbild © Analuisa

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    Mops Palü vermisst!

    Verzweifelt gesucht: Mopsrüde „Palü“ vermutlich von Touristen verschleppt

    Cuxhaven. Der schwarze Mopsrüde „Palü“, knapp 2 Jahre alt ist am 30.04.07 am Dorumer Tief (Cuxhaven) entlaufen.
    Für eine Familie im Land Wursten (Norddeutschland) wurde der schlimmste Alptraum jeden Hundebesitzers grausame Wirklichkeit. Seit 6 Wochen ist Palü nun verschwunden und wird verzweifelt gesucht.

    Katharina Alecke (48) wollte mit ihrer Mutter einen Wattspaziergang im Dorumer Tief unternehmen. Da die alte Dame unterwegs Hunger verspürte, hielt Katharina Alecke kurz vor einer Gaststätte an, um ihr ein Krabbenbrötchen zu kaufen. Unerwartet stieg die alte Dame aus dem Auto – mit Palü an der Leine. Irgendetwas musste Palü erschreckt haben. Der Mopsrüde – sonst an ein ausbruchssicheres Geschirr gewöhnt, schlüpfte aus dem Halsband und rannte in Richtung Deich. Katharina Alecke kam aus dem Lokal zurück und fand am Deich ihre fassungslose Mutter mit Leine und leerem Halsband in Händen vor.

    Palü war in Richtung des Deiches gerannt, wie Passanten bestätigten. Dort verschwand er trotz einer sofort eingeleiteten Suchaktion spurlos und wird seitdem vermisst.

    Seit dem 30. April hat Familie Alecke nichts unversucht gelassen, den Mopsrüden, der eine Stoffwechselerkrankung hat und dringend auf seine Medikamente angewiesen ist, zu finden. Aleckes haben mit Familie und Freunden unzählige Male den Deich abgesucht und überall angerufen, wo ihr geliebter Mops möglicherweise zu finden sein könnte. Selbst den schweren Gang zur Abdeckerei haben sie sich nicht erspart. Inzwischen hat auch Tasso reagiert und Palü auf die Suchseite (www.tiernotruf.org, Suchmeldung 21606, Tasso- Kenn-Nr.2803221, Chip: 276097200544714 auf der linken Halsseite) gesetzt. Als besonderes Merkmal ist Palü an Schlurfspuren an beiden Vorderpfoten zu erkennen. Palü trug zum Zeitpunkt seines Verschwindens am 30.04.07 gegen 18.15 Uhr kein Halsband.

    Palü ist auf unzähligen Websiten als vermisst gemeldet, dennoch hatte diese Suche bisher nur wenig Erfolg. Es wurde wohl in Cuxhaven kurz nach dem Verschwinden des Hundes ein schwarzer Mops gesehen, der behelfsmäßig an einem Seil geführt wurde, danach blieb die intensive Suche rund um Cuxhaven jedoch erfolglos. Es wird vermutet, dass Palü von Urlaubern mitgenommen wurde und sich inzwischen irgendwo in Deutschland oder im angrenzenden Ausland befindet.
    Die gesamte Familie Alecke ist vollkommen verzweifelt und wünscht sich nichts mehr, als den über alles geliebten Hund wieder zurück zu bekommen.
    Kontaktadresse: Fam. Katharina und Heinz Alecke, 27632 Midlum, Hinter der Lieth 43, Tel. 04741-2373, EuroVital-Alecke@t-online.de oder BrigitteLFrank@mopsforum.de
    Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos...

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    AW: vermisste Tiere/Warnung / Herten/NRW Katzen vermisst

    Mit der Bitte um weitreichende Verteilung:

    In 45699 Herten/NRW mitten im Ruhrgebiet haben sich in den letzten Tagen die Vermisstenanzeigen bzgl. verschwundener Katzen gehäuft. Auffällig ist hierbei, das hier nur eine bestimmte Siedlung betroffen ist. Im hertener Stadtteil Disteln sind in den letzten Tagen mehr als 15 Katzen fast zeitgleich verschwunden.

    Augenzeugen haben zudem eine Fangschlinge gefunden (bisher nur die eine) mit der die Tiere allem Anschein nach gefangen wurden um sie dann einzusammeln. Es wurde vermehrt ein blauer Kastenwagen gesichtet, der einmal sogar vor den Augen einer Besitzerin ihre eigene Katze mitnahm (04.00 Uhr morgens).

    Das Kennzeichen des Wagens ist teilweise bekannt (DO-K xxx). Der Wagen ist wie gesagt blau und am Dach ein bischen heller abgesetzt. Hinten links befindet sich eine auffällige Lackierung in hellblau. Ausserdem ist noch ein weisser Ford Mondeo gesichtet worden, mit dem Kennzeichen COE-xx-xxx der wohl auch dazugehört. Die Polizei ist bereits eingeschaltet worden.

    Die Tierfänger sollen ausser in Herten momentan auch verstärkt in 45772 Marl, 45739 Oer-Erkenschwick und 45711 Datteln unterwegs sein.

    Bitte leitet diese Infos großräumig weiter und bittet alle Leute aus den genannten Gebieten die ihr kennt, ihre Katzen nicht mehr rauszulassen. Eine Kopie dieser Mail ist an den Verein Haustierdiebstahl in Deutschland sowie an die örtliche Presse verschickt worden.

    LG
    Stephanie
    Für einen Bissen Fleisch nehmen wir einem Tier die Sonne und das Licht und ein bisschen Leben und Zeit, an dem sich zu erfreuen seine Bestimmung gewesen wäre.

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    AW: Warnung vermisste Katzen Hunsrück+Bad Blankenburg

    Hallo!

    Gestern erreichte uns eine Meldung aus dem Hunsrück, auch hier ein vermehrtes auftreten von vermissten Tieren. Heute kam die unten angehängte Nachricht aus Blankenburg.

    Der Hinweis, das manchmal bei einer Familie mehrere Tiere abhanden kommen ist auch hier nicht neu. Bei einer Familie waren damals alle 7 Katzen vom Hof gestohlen worden.
    Der Irrsinn nimmt kein Einde.

    Einhalt kann man dem ganzen nur Gebieten, indem man Freigänger Katzen ein Freigehege baut, oder den Balkon überdacht.

    Die Fänger arbeiten unabhängig von Tageszeiten. Entgegen dem Gerücht, es würde nur nachts gefangen, wurde in unserer Region am hellichten Tag mit einem Kecher gefangen.

    Die Thematik ist im Augenblick deutschlandweit aktuell.
    Wir gehen davon aus, dass bis zum Abschluss der Chemikalienrichtlinie keine Änderung eintreten wird. Das wird in 7 - 12 Jahren der Fall sein. Bis dahin wird es keine Freigänger und keine wilden Katzen mehr auf Deutschlands Straßen geben, wenn wir dem nicht Einhalt gebieten.

    Ohne besondere Vorsorgemaßnahmen der Tierhalter wird sich nichts ändern. Aber dazu müssen die Tierhalter erst mal informiert werden. Ich habe noch mal ein Beiblatt zum Verteilen angehängt.

    Selbst wenn im Innland nicht genug Tiere gefangen werden können, um die für die Versuche erforderlichen Zahlen zusammen zu bekommen, den Händlern bleibt immer noch das Ausland um sich zu bedienen. Aus diesem Grund sollte man auch dort Warnungen aussprechen, achtsam zu sein, wem man seine Tiere mitgibt.

    Umfangreiche Proteste zu Reach sollten eingeleitet werden und eine umfassende Aufklärung der Bevölkerung, durch jeden Einzelnen von uns.

    Auch ist es an der Zeit die Politiker unseres Landes anzuschreiben. Wenn unser Tierschutzgesetz Lücken hat, die zulassen, gestohlene Tiere in den Versuch zu bringen, müssen hier Änderungen her. Hier ist jeder Einzelne von Euch gefragt.

    Unten angefügt der Bericht aus Blankenburg


    Gabriele Hilbig
    Tierschutzverein Samtpfote e.V.
    Emmericher Landstr. 102
    46459 Rees

    www.katzenschutzverein-emmerich.de
    tierschutzverein.samtpfote@gmail.com
    Tel: 02851 - 58 999 00

    __________________________________________________ _____

    Vermisste Katzen machen stutzig
    Tierschutzverein Bad Blankenburg: Hier geht es nicht mit rechten Dingen zu Von Bernd Schlageter Bad Blankenburg (OTZ). Der Vorstand des Tierschutzvereins Bad Blankenburg schlägt erneut Alarm: Seit Ende Juni bis zum 25. Juli wurden an Karin Ludwig, Tierschutzbeauftragte des Vereins, 29 verschwundene Katzen gemeldet. Zehn davon sind allein in Saalfeld abhanden
    gekommen. "Das kann nicht mit rechten Dingen zugehen", ist sie sich sicher, dass nicht so viele der anschmiegsamen Haustiere auf natürliche Weise verschwunden sein können. Natürlich komme es vor, dass auch Katzen streunen oder überfahren würden.
    Allerdings habe sie sich mit dem Tierheim in Pflanzwirbach in Verbindung gesetzt, weil die Mitgliedsgemeinden des Tierheimvereins diese Einrichtung über überfahrene Haustiere informieren würden. "Nicht eine einzige überfahrene Katze wurde dort im Juli gemeldet", fasst sie das Ergebnis ihres
    Gespräches mit den dortigen Verantwortlichen zusammen.
    Für den Vorstand des Tierschutzvereins der Kurstadt steht fest: In der Region treiben erneut Katzenfänger ihr Unwesen, die die Tiere mit Lockstoffen ködern. Von dieser Auffassung lasse man sich auch nicht durch beschwichtigende Argumente benachbarter Vereine abbringen. "Es kann nicht sein, dass ohne eine Fremdeinwirkung aus einer Familie mit einem Schlag
    gleich mehrere Tiere verschwinden", macht sie deutlich. Und solche Fälle gebe es: So seien aus einer Familie gleich drei Katzen auf einmal abhanden gekommen, aus vier Familien seien je zwei Katzen nicht mehr nach Hause gekommen. Vorstandsmitglied Marion Weck kann von einer merkwürdigen Begegnung einer
    Bad Blankenburger Katzenhalterin berichten, die diese vor kurzem hatte. So habe abends ein unbekannter Lieferwagen in einer Seitenstraße gestanden, zu dem ihren Katzen regelrecht hingestürzt seien, ohne auf Rufe zu reagieren.
    Als sie den Tieren nachlief, habe der Fahrer den Motor angelassen und sei losgefahren.Karin Ludwig macht noch auf eine weitere Merkwürdigkeit aufmerksam, die nichts mit dem natürlichen Verhalten der Tiere zu tun hat: Die meisten Tiere
    verschwanden im Zeitraum zwischen Donnerstag und dem Wochenende. Einige der Tierhalter haben inzwischen Anzeige bei der Polizei erstattet. Diese Anzeige, so hieß es, wird der Tierschutzverein Bad Blankenburg mit einer exakten Aufstellung der gemeldeten Katzenverluste unterstützen. Das Szenario erinnert an das Jahr 2005. Damals waren dem Tierschutzverein
    der Kurstadt 75 vermisste Katzen gemeldet worden (OTZ berichtete), von denen nicht eine wieder auftauchte. Allerdings waren damals mehrere Kleinlieferwagen mit Hamburger Kennzeichen beobachtet worden. Wie Ermittlungen der Polizei ergaben, handelte es sich ausschließlich um Leihwagen. Im Jahr 2006 gab es in Bezug auf Katzenverluste aber überhaupt
    keine Auffälligkeiten. "Ab dem Frühjahr dieses Jahres geht es bei uns wieder los. Offensichtlich ist man der Meinung, dass in unserer Region die Aufmerksamkeit wieder nachgelassen hat", meint Karin Ludwig sarkastisch. Sie rät allen Katzenhaltern zu erhöhter Wachsamkeit und bittet sie dringend, ihre Tiere abends hereinzunehmen. Hinweise sind möglich unter
    Tel. 03672/350379.
    Es kann nicht sein, dass aus einer Familie mit einem Schlag
    gleich mehrere Katzen verschwinden.

    Karin Ludwig, Tierschutzverein Bad Blankenburg
    27.07.2007
    http://www.otz.de/otz/otz.rudolstadt...tzLOKStaRudols
    tadt39288&zulieferer=otz&kategorie=LOK&rubrik=Stad t&region=Rudolstadt&auftri
    Für einen Bissen Fleisch nehmen wir einem Tier die Sonne und das Licht und ein bisschen Leben und Zeit, an dem sich zu erfreuen seine Bestimmung gewesen wäre.

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    Ausruf AW: vermisste Tiere/Warnung-Giftwarnung - Saarbrücken

    Giftwarnung - Saarbrücken, Am Homburg

    Am 8. August 2007 wurde im Waldgebiet bei Saarbrücken, Am Homburg, ein Border Colllie vergiftet. Vorher gab es in dem Gebiet einen Aushang, der die Vergiftung oder Erschießung aller frei laufenden Hunde androhte mit der Schlussformel: "Gezeichnet: die Radler und Jogger".

    Hinweise bitte an die Polizei Saarbrücken unter der
    Rufnummer 06 81-9 62-0

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    AW: vermisste Tiere/Warnung-Giftwarnung - Saarbrücken

    Giftwarnung - Bad Wünnenberg-Fürstenberg

    Eine Hund fast vergiftet. Mehrere Katzen tot und vermisst.

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    AW: Warnung - Katzenklau in Zweibrücken+Umgebung

    Katzenklau in Zweibrücken und Umgebung:

    Wie schon einige Male bekannt gegeben, macht der Tierdiebstahl mittlerweile deutschlandweit in bisher nicht gekanntem Ausmaß die
    Runde. Vorwiegend Katzen werden als gestohlen gemeldet. In seltenen Fälle auch Hunde.

    Aus Zweibrücken kam heute eine Meldung bei uns rein, die sich von anderen unterscheidet. Hier wurden Köder mit Duftstoffen gefunden, die vorwiegend
    Katzen anlocken. Diese hätte man gefunden auf Fußmatten, Zigarettenschachteln, Tüchern und Müll. Außerdem fand man in der Nähe solcher Gegenstände auch eine Drahtschlinge, die möglicherweise zum fangen der Tiere verwendet wird.

    Der Geruch des Lockstoffes würde an Wildrose erinnern. Tierschützer vor Ort vermuten, dass die Tiere von dem Geruch benommen und müde werden. Die
    aufgefunden Gegenstände wurden in ein Labor zur Überprüfung der Inhaltsstoffe weiter gegeben.

    Weitere Auffälligkeit war, dass auch im Umfeld von Zweibrücken ca. 100 Tiere vermisst werden. Von diesen seien vor wenigen Tagen 4 Tiere zurück gekommen. Ein Tier hatte einen Schwanzabriss, dieser sei bis auf das Fell abgeledert gewesen und ein anderes Tier hatte eine zertrümmerte Hüfte. Die zurückgekehrten Tiere seien alle völlig panisch gewesen. Sie hatten Angst davor draußen zu sein, genauso aber auch Angst im Haus und hätten unentwegt geschrieen. Auffällig sei auch, das viele Tiere in der Stadt auftauchten, die scheinbar nicht dorthin gehörten und herum irrten. Die Tiere machten einen traumatisierten Eindruck und waren teilweise
    verletzt. Die aufgefundenen Tiere seien teilweise tätowiert gewesen. Ermittlungen durch die Polizei würden bereits laufen.

    In der Gegend hatte man den Eindruck, das Polen und Franzosen in die Sache involviert seien. Es seien auch viele gekennzeichnete Tiere verschwunden. Deutschlandweit häufen sich die Meldungen. In dem Ausmaß hat sowas vor Beginn der EU Chemikalienrichtlinie nach meinem Kenntnisstand noch nicht statt gefunden. Das reine Sammeln von Hinweisen reicht meiner Meinung nach nicht aus. In Gegenden in denen ein gehäuftes verschwinden von Tieren ( Katzen und
    Hunden) statt findet, müssen die Behörden informiert werden: Polizei, Ordnungsamt, Veterinäramt.

    Wenn Einzelanzeigen von der Polizei nicht akzeptiert werden, sollten die Vereine vor Ort Sammelanzeigen einreichen, auch um zwischendurch immer
    wieder durch Akteneinsicht über den Stand der Ermittlungen informiert zu sein. Auch sollte man sich mit Beschwerden an die Regierungen der jeweiligen
    Länder wenden, denn es kann nicht sein, dass wir diesen untragbaren Zustand, der mittlerweile völlig absurde Formen annimmt, dulden müssen.

    Petitionen sollten eingereicht werden in denen man zB. fordert:
    - dass für Tierdiebstahl harte Strafen verhängt werden
    - dass Labore keine gestohlenen Tiere verwenden dürfen
    - dass an Hauskatzen, Freigänger Katzen, wild gefangenen Katzen, Tierheimkatzen keine Tierversuche gemacht werden dürfen.
    - dass Labore die solche Tiere verwenden bestraft werden

    Wenn wir unsere Stimme nicht erheben um uns zu wehren, wird auch keine Veränderung der Situation kommen und es werden weiterhin tausende und
    abertausende von Tieren verschwinden. Denkt daran, REACH hat gerade eben erst begonnen und dauert noch weitere 7-12 Jahre. Am Ende dieser Zeit wird es keine Freigänger Katzen und keine wilden frei lebenden Katzen mehr geben.

    Die Tiere die man Euch stiehlt sind Privatbesitz. Sie stellen auch einen finanziellen Wert dar. Das muß Eure Argumentation sein. Es geht darum, dass Ihr Euer Eigentum schützt.

    Viele von Euch haben schon den Flyer gegen Tierdiebstahl erhalten. Einige vielleicht nicht. Ich hänge ihn Euch noch einmal an. Verteilt diesen bitte an andere
    Tierbesitzer damit auch diese gewarnt sind. Dieser Alptraum muss aufhören. Die Tierbesitzer leiden darunter, dass Ihre Tiere nicht mehr da sind. Aber um wievieles schlimmer ist das Leiden der Tiere und dass was diesen angetan wird. Hiergegen müssen wir alle aktiv vorgehen.

    Was ist aus der Sache mit den Protesten oder Mahnwachen für die Tiere geworden? Hat das jemand aufgegriffen? Es wichtig, dass diese Angelegenheit
    öffentlich gemacht wird. Ist ein öffentliches Interesse erkennbar sind Behörden eher geneigt etwas zu unternehmen. Auch die Presse wird so mobilisiert und andere Tierbesitzer gewarnt.

    Gabriele Hilbig
    Tierschutzverein Samtpfote
    Tel.: 02851 58 999 00
    www.katzenschutzverein-emmerich.de


    Tiernotrufe - Doris Dietz
    Private Katzen- und Tierhilfe

    http://www.hps4u.net/members/tiernotrufe/

    LG
    Stephanie
    Für einen Bissen Fleisch nehmen wir einem Tier die Sonne und das Licht und ein bisschen Leben und Zeit, an dem sich zu erfreuen seine Bestimmung gewesen wäre.

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    AW: Warnung/Tierfänger Mönchengladbach, Heinsberg und Aachen

    Tierfänger in Mönchengladbach, Kreis Heinsberg und Aachen unterwegs! - Immer mehr Katzen verschwinden!

    Die Tierversuchsgegner Pulheim e.V. - Menschen für Tierrechte appellieren an die Hunde- und Katzenhalter im Raum Mönchengladbach, Kreis Heinsberg und Aachen vermehrt Augen und Ohren offen zu halten wenn Schuhe- und Altkleidersammlungen mit Körbe, Eimer oder Tonnen angekündigt werden.

    "Zur Zeit erreichen uns wieder extrem viele Meldungen von Menschen, die ihre Tiere vermissen", erklärte Gerd Straeten, Vorsitzender der Tierschutz-Organisation. Straeten ist sicher, dass das spurlose Verschwinden insbesondere von Katzen mit den Kleidersammlungen in Verbindung steht.
    "So wurden z. B. bei Tasso aus Mönchengladbach 33 Katzen und 5 Hunde als vermisst gemeldet. In Aachen werden 32 Tiere vermisst.
    Weitere Zahlen sind:
    Grevenbroich 10, Viersen 19, Erkelenz 13, Willich 17 und in Krefeld sind es 24 vermisste Tiere. Die Dunkelziffer aber ist mindestens dreimal so hoch wie die offiziellen Zahlen, weil längst nicht jedes Tier bei Tasso registriert ist", so der Tierschützer. Wildlinge würden nicht bei Tasso gemeldet, die von TierfreundInnen an Fütterungsstellen betreut werden. Aber auch von diesen Tieren verschwinden zur Zeit immer mehr spurlos.

    "Die Mitstreiter in der Region sprechen sogar davon, dass in letzter Zeit im Kreis Aachen mehr als 80 Katzen verschwunden sind! Wir vermuten, dass die Tiere von Tierfänger mit Duftstoffen angelockt, gefangen und über die Grenze bei Aachen nach Belgien verschleppt werden", hegt Straeten den Verdacht. Und dies sei gar nicht so abwegig: "weil uns bereits zwei verdächtige Fahrzeuge mit belgischen Kennzeichen gemeldet wurden." Außerdem habe ein Mitarbeiter des Aachener Klinikum beobachtet, wie ein Fahrzeug mit belgischem Kennzeichen und etlichen Katzenkörbchen an Bord eben nicht auf das Gelände der Klink einbog, sondern in Richtung Belgien weiter fuhr. Die Grenznähe mache es für die Tierdiebe leicht, im Kreis Heinsberg und Aachen an die Katzen zu kommen und schnell wieder unauffällig zu verschwinden.

    "Obwohl wir mit unserem Projekt "Haustierdiebstahl in Deutschland" permanent vor Tierfänger und Altkleidersammlungen warnen, nehmen unsere Mitbürger und Mitbürgerinnen den Haustierdiebstahl in Zusammenhang mit Schuhe- und Kleidersammlungen leider immer noch nicht ernst. Viele Tierhalter sind der Meinung, dass ihr Tier zu scheu ist und somit von Fremden nicht gestohlen werden kann. Erst wenn die Katze oder der Hund bereits seit Tagen unauffindbar verschwunden ist melden sie sich bei uns", sagte Straeten. Dabei sei es für das Tier lebensnotwendig, dass sich sein Herrchen und Frauchen darüber informiert wie sie ihr Tier vor Diebstahl schützen können, damit es nicht als sogenannte Rheumadecke, Applikation an Mäntel und Jacken oder im Versuchslabor endet. "Denn Tierfänger haben ihre eigenen hinterhältigen Methoden auch scheue und kastrierte Tiere zu fangen", ist sich der Tierschützer sicher.

    Ebenfalls ist Straeten davon überzeugt, dass die Tierdiebe sehr schnell die Region wechseln, wenn Anwohner sie aufmerksam beobachten. "Heute verschwinden Tiere noch im Kreis Aachen und im Raum Mönchengladbach und morgen schon können die Katzenfänger im Rhein-Erftkreis, Kölner Raum oder sonstwo auftauchen!" Deshalb sei es unbedingt erforderlich aus allen Städten und Orten Deutschlands Hinweise auf Sammlungen von Kleidersammlungsfirmen zu erhalten. Es wäre sehr wichtig, dass die Bevölkerung die Tierschützer in ihrem Projekt "Haustierdiebstahl in Deutschland" unterstützt. Es habe keinen Sinn vor Tierfängern zu warnen wenn sie bereits das Gebiet wieder verlassen hätten und an anderer Stelle ihrem blutigen "Handwerk" nachgehen können.

    "Unser Mitglied Michael Herrentals hat sich die Mühe gemacht und viel Zeit investiert auf der Seite www.haustierdiebstahl-in-deutschland.de ausführliche Informationen und Vordrucke zum downloaden zu veröffentlichen", so Straeten weiter. "So können Tierfreunde und Tierfreundinnen auf einfache Weise ihre eigenen Vermißtenmeldungen, Strafanzeigen, Warnblätter etc. erstellen aber auch detaillierte Hinweise auf Altkleidersammlungen an uns senden. Für analoge TierfreundInnen haben wir einen Flyer, der per Post gegen Portoerstattung angefordert werden kann. Wir sind sehr dringend auf die tatkräftige Unterstützung der Tierfreundinnen und Tierfreunde angewiesen. Ansonsten werden die Tierdiebe weiterhin in Orte abwandern, wo wir keine Informanten haben und munter weiter unsere Tiere klauen."

    Weil viele der Sammlungsfirmen bereits landesweites Sammlungsverbot erhielten, sollten Anwohner sofort die Polizei und das Ordnungsamt informieren, wenn die Sammlung angekündigt wird! Vor allem aber auf gar keinen Fall ihre Katze oder ihren Hund unbeaufsichtigt ins Freie lassen!


    Am kommenden Samstag, 22. 9., sammelt in 41179 Mönchengladbach-Rheindahlen der Verein "Herz für Kinder e.V." aus Darmstadt.

    Hierzu die Info:
    Herz für Kinder e.V.“ darf nicht sammeln ! - Gericht bestätigt landesweites Sammlungsverbot der ADD

    Trier/Rheinland-Pfalz – Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD), landesweit zuständig für die Überwachung des Sammlungsgesetzes, hat dem Verein „Herz für Kinder e.V.“ mit Sitz in Darmstadt/Hessen jegliche Sammeltätigkeit in Rheinland-Pfalz untersagt. Im Namen des Vereins wurde zu Geld- und Kleiderspenden aufgerufen. Eine zweckentsprechende Verwendung der Sammelerträge konnte der ADD nicht nachgewiesen werden.
    Die Klage des Vereins wurde durch das Verwaltungsgericht Trier durch Urteil vom 02.12.05 abgewiesen. Zur Begründung wird ausgeführt, dass Sammlungen des Vereins irreführend durchgeführt werden. „Weder das Sammelgut noch irgendwelche Lizenzzahlungen werden an den Verein geleistet. Auch ist das auf dem Handzettel angegebene Konto nicht dem Verein zuzuordnen“. Zudem sprechen greifbare Anhaltspunkte dafür, dass alle Einnahmen an eine in der Ukraine ansässige Organisation abgetreten sind, sodass Einnahmen nicht, wie in den Sammlungsaufrufen beworben, dem Verein zur Verfügung stehen.
    Die ADD bittet um Mitteilung an die Sammlungsbehörden bei den Kreisverwaltungen bzw. Stadtverwaltungen der kreisfreien Städte, wenn weiterhin Kleidersammlungen im Namen des Vereins durchgeführt werden.
    Herz für Kinder e.V. ist nicht zu verwechseln mit der Spendenaktion „Ein Herz für Kinder“!

    http://www.add.rlp.de/add/broker?uMe...2-613e9246ca93

    Weitere Meldungen unter:
    http://salam.hr-online.de/website/ru...cument_2846830
    Für einen Bissen Fleisch nehmen wir einem Tier die Sonne und das Licht und ein bisschen Leben und Zeit, an dem sich zu erfreuen seine Bestimmung gewesen wäre.

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    AW: vermisste Tiere!

    Bitte dringend um Verteilung.

    Heute morgen gegen 6 Uhr ist die wunderschöne Schäferhündin Carine, 3 Jahre alt, auf dem Weg in ihr neues Zuhause entlaufen. Es war auf der A 8, der erste Parkplatz, nachdem man von der A 5 auf die A 8 gebogen ist. Kilometerstand 260.

    Die Autobahnpolizei Pforzheim (Herr Wald) ist informiert. Wenn Carine auf die Autobahn läuft, wird sie erschossen.

    Chip – Frankreich SIEW Nummer 250269400164574

    Helge Meyer-Waarden

    margalidon@wanadoo.fr

    0033-562 65 33 51
    Für einen Bissen Fleisch nehmen wir einem Tier die Sonne und das Licht und ein bisschen Leben und Zeit, an dem sich zu erfreuen seine Bestimmung gewesen wäre.

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