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Thema: Familienhund - Tipps gesucht
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12.10.2011, 10:06Inaktiver User
AW: Familienhund - Tipps gesucht
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12.10.2011, 10:28
AW: Familienhund - Tipps gesucht
da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblogcarpe diem
Alles wird gut
Lieber groß gemustert, als keinkarriert
BVB 
Cuba oder Kuba
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12.10.2011, 12:34
AW: Familienhund - Tipps gesucht
Das sehe ich ganz genauso. Es ist doch wirklich eine Frage was man unter "mitlaufen" versteht. Für mich heißt das, dass unser Hund im Alltag integriert ist und wir ihn ohne weiteres überall mitnehmen können. Das setzt natürlich eine Erziehung mit "Liebe und Konsequenz" voraus, die aber teilweise, zumindest ist es bei uns so, intuitiv erfolgt.Vielleicht ist es auch eine Altersfrage, aber ich finde schon, dass in früheren Zeiten, wo weder Kinder noch Hunde ein Projekt waren vieles besser funktioniert hat - und damit mein ich nicht Erziehung mit Druck und Gewalt, sondern mit Liebe und Konsequenz, und gesundem Menschenverstand.
Dass Hund rassetypische Merkmale haben steht ja außer Frage. Und dass es Rassen gibt, die deswegen für einen Familienhund ausscheiden ist auch klar. Aber in meinem Fall müsste ich mich jetzt entscheiden ob ich einen Schäferhund, einen Labrador oder einen Dackel erziehe, denn all diese Rassen stecken in unserem Hund
Für mich heißt das den Hund zu "verstehen", ihm "zuzuhören, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen und ihn dementsprechend zu erziehen. Und das ist keine hohe Kunst, man muss es nur tun.
Die TE macht sich ohnehin schon Gedanken und bittet um Rat, von daher gehe ich davon aus, dass sie sich auch schon um die Erziehung und den Zeitaufwand Gedanken macht. Wäre doch jetzt schade, wenn wir sie, statt zu unterstützen, verunsichern würden.
Und ob jetzt Erziehung "Arbeit" ist oder nicht, bleibt doch immer noch Ansichtssache.
Ein kleines Beispiel von unserem Zwerg:
Wir haben ihn mit 6 Monaten bekommen und er hatte tierische Angst vor einer Zeitung, woher auch immer. Inzwischen fetzt er jeden morgen mit mir zum Briefkasten und lässt es sich nicht nehmen die Tageszeitung ins Haus zu tragen. Und da gäbe es noch einige andere Beispiele.
Mit Liebe, Vertrauen, aber auch Konsequenz ist alles möglich.Charly
15.09.1997
06.05.2011
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26.10.2011, 13:03
AW: Familienhund - Tipps gesucht
Zurück aus dem Urlaub will ich mich nochmal schnell melden.
Herr Spatz legt momentan leider doch sein Veto gegen einen Hund ein. Da er an Depressionen leidet und Angst vor der Verantwortung hat (die Spatz jun. und ich tragen würden), ist er dagegen. Müssen wir leider akzeptieren, mal sehen, wie lange er sich noch sträubt ...
Er ist allerdings nicht dagegen, dass in einigen Tagen der gemütliche ältere Hund einer meiner Senioren aus dem Wohnheim für 1 Woche hier einzieht, da Frauchen ins Krankenhaus muß und Herrchen ja im Wohnheim ist. Der Hund könnte dann tagsüber mit mir zur Arbeit gehen und Herrchen besuchen
und nach Dienstschluss geht er mit nach Hause ...
Mal schauen, wie es wird ....... and nothing else matters
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26.10.2011, 13:22
AW: Familienhund - Tipps gesucht
Vielleicht stellt Herr Spatz dann fest dass ein Hund gegen Depressionen hilft
Grüßle
TM
Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht. (Adenauer, Konrad)
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26.10.2011, 14:31
AW: Familienhund - Tipps gesucht
Nun sind wir bei Seite 16 und Dein Mann legt jetzt ein Veto ein
Ich hoffe er macht eine Therapie - ohne das geht gar nix. Bewegung an der frischen Luft (mit einem Hund) würde ihm auch sehr gut tun. ABER besser ist es, wenn die ganz Familie mitzieht. Sonst gibt's Streitereien und Vorwürfe.
Gruss
Meagan
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26.10.2011, 16:08
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26.10.2011, 16:37
AW: Familienhund - Tipps gesucht
Da könnt ihr doch schon mal wunderbar testen, wobei eine Woche natürlich nicht die Welt ist...aber immerhin.Er ist allerdings nicht dagegen, dass in einigen Tagen der gemütliche ältere Hund einer meiner Senioren aus dem Wohnheim für 1 Woche hier einzieht
Im übrigen ist es ja tatsächlich so, dass Bewegung und frische Luft Depression spürbar lindern. Ich bin aber trotzdem der Meinung, dass es eine gemeinsame Entscheidung sein sollte.Charly
15.09.1997
06.05.2011
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27.10.2011, 08:54
AW: Familienhund - Tipps gesucht
Also, das mit Hund und Depression, das stimmt leider nicht zu 100 %.
Wir hatten zwei Hunde, einen Boxer und einen Schäferhund, mein Vater war jeden Tag mit den beiden draußen und er war schwer depressiv, da hat auch der Spaziergang nicht wirklcih geholfen.
Aber, schaden kann es auch nicht und frische Lust ist immer gut, grad jetzt auch wieder gegen Erkältungen usw.da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblogcarpe diem
Alles wird gut
Lieber groß gemustert, als keinkarriert
BVB 
Cuba oder Kuba
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08.09.2012, 19:49
AW: Familienhund - Tipps gesucht
Guten Abend zusammen,
ich hole aus gegebenem Anlass diesen Strang noch mal hoch, um zu berichten, dass wir gerade wieder an dem Thema dran sind und Herr Spatz nun auch zugestimmt hat
.
Spatz jun. und ich waren heute morgen im Tierheim und haben uns in einen Hund verguckt
. Wir waren gleich mit ihm Probegassi und sind echt hingerissen. Herr Spatz geht morgen auch mit gucken und laufen und danach entscheiden wir das (eigentlich ist es ja schon entschieden, aber der Herr des Hauses sollte das Gefühl haben, er habe mitreden dürfen
).
Ich habe gerade schon eine Email an unsere Ferienhaus-Agentur geschickt und angefragt, ob wir eine Ausnahmegenehmigung zur Hundehaltung bekommen oder zur Not unser Domizil für die Herbstferien noch umbuchen können
.
Hach, ich bin gerade sehr glücklich
und unser Kind erst - die zwei sehen toll zusammen aus und hatten einen Riesenspaß beim Gassigehen
.
... and nothing else matters



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GENAU!!!
