1. Auch Bilder in Büchern können lügen.
2. Angeblich legt man gerade in Frankreich, was die Zucht des französischen Bulldogs angeht, wieder vermehrt Wert auf gesunde Hunde (was davon zu halten ist, weiß ich leider nicht, es handelt sich um eine Information, die ich irgendwo aufgeschnappt habe).
3. Fakt ist und bleibt, dass Rassen mit stark verkürztem Kopf grundsätzlich zu Atemwegsproblemen neigen, weshalb ich immer von einem solchen Hund Abstand nehmen würde.
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Thema: Familienhund - Tipps gesucht
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09.10.2011, 18:41
AW: Familienhund - Tipps gesucht
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09.10.2011, 18:56Inaktiver User
AW: Familienhund - Tipps gesucht
So ist es.
angie2,
Papier, und das gilt auch für Fotos, ist sehr geduldig. Ich treffe hier regelmässig eine Bulldogge - der arme Kerl ist immer schon auf grosse Distanz wahrnehmbar, da er extreme Atemprobleme hat. Muskulös würde ich ihn auch nicht gerade nennen - eher dick, obwohl sein jetziger Mensch, der ihn aus dem Tierheim übernahm, sich wirklich alle Mühe gibt, ihm Bewegung, Auslastung, Anregung zu bieten. Wie sich so etwas mit züchterischer Verantwortung vereinbaren lässt, kann ich nicht nachvollziehen. Und auch nicht, wie man als Interessent eindeutig krank machende Deformationen belohnen kann, indem man Hunde einer solchen Rasse kauft - das hat schon fast sadistische Züge und macht mich ebenso sprachlos wie die Deformationen, die Halter ihren gesunden Hunden antun, indem sie sie beispielsweise kupieren oder frühkastrieren lassen.
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09.10.2011, 19:53
AW: Familienhund - Tipps gesucht
Da unterschreibe ich jedes Wort. Mich macht es ungeheuer sauer, dass Tiere wegen Schönheitsidealen, die Menschen willkürlich aufstellen, leiden müssen. Ein schönes Beispiel dafür ist der Schäferhund, der vor 100 Jahren noch ganz anders (weniger stromlinienförmig) aussah als heute, dafür aber weniger Probleme mit HD und anderen Erkrankungen hatte.
Warum müssen sich Hund fast auf die eigenen Ohren treten (Basset), warum müssen sie auf winzwinzwinz gezüchtet werden (Chihuahua), auf dass sie in jede Handtasche passen, was ist aus dem Golden Retriever geworden, der immer blasser wird, warum wird mit eindeutig kranken, aber schönheitsprämierten Hunden weiter gezüchtet (aktuelles Beispiel King Charles- Spaniel)...
Immerhin sind wir schon so weit, dass Doggen nicht mehr die Ohren und Boxern nicht mehr die Ruten kupiert werden (ebensolches gilt auch für andere Rassen, mir gefällt der Dobermann z.B. heute mit Schlappohren und langer Rute wesentlich besser als früher). English- Springer- Spaniels dürfen noch kupiert werden, wenn sie an Jäger abgegeben werden (wobei man sich fragt, wieso beim Münsterländer, der ja auch ein Jagdhund ist, niemand auf die Idee gekommen ist, ihn rückseitig zu verkürzen, nüch?
).
Aber wir sind off- topic... Oder doch nicht? Es geht ja um einen guten Familienhund...
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09.10.2011, 20:06
AW: Familienhund - Tipps gesucht
Also wir haben beste Erfahrungen mit der Rasse "Basenji" gemacht, es ist der Hund meines Sohnes, der 8 war als er ihn bekam und hat sich sehr gut um ihn gekümmert und erzogen.
Basenjis haben den Vorteil, sie bel´len und haaren kaum...sie sind sehr aufmerksam.
Nachteil ist der Jagdinstinkt, der recht auzsgeprägt ist, aber da sie sehr gelehrig sind kann man das gut in den Griff bekommen. Für Kinder ist es klasse, daß sie kleine Clowns sind und auch eine ganz gute mi8ttlere Größe haben also auch gut handelbar sind. Mittlerweile haben wir einen zweiten Hund dieser Rasse und sind super glücklich (wegen der geringeren Dominanz sind es beides Hündinnen...)
Aber in jedem Fall sollte auch da ein Erwachsener drauf sehen was passiert...
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10.10.2011, 08:25Inaktiver User
AW: Familienhund - Tipps gesucht
Hündinnen sind nicht weniger "dominant" als Rüden - ich weiss nicht, warum sich solche Interpretationen, die jeder Grundlage entbehren, hartnäckig in den Köpfen halten können.
Der Begriff Dominanz wird auch hier wieder einmal falsch verwendet. Ein Individuum kann nur bezogen auf ein anderes dominant sein, es ist ein Begriff, der nur in der Gruppendynamik überhaupt Sinn macht, da er sich auf Hierarchien bezieht. Bei einer Gruppe von zwei Hündinnen ist immer eine der Hündinnen dominant, das hat mit Geschlecht nichts zu tun. Leben Rüde und Hündin zusammen, kann man häufig beobachten, dass die Hündin dominant ist. Dominanz wird ausgehandelt, und ist nicht statisch. Sie ist auch nichts negatives, sondern beim Zusammenleben mehrerer Individuen, die sich hierarchisch in Rudeln organisieren, notwendig, um die Rudelharmonie sicher zu stellen und unnötige Konflikte, die das Überleben gefährden könnten, zu vermeiden. Dominanz hat nichts mit Unterdrückung, sondern mit Kompetenz zu tun - sie wird ausgedrückt über subtile Signale, und lässt sich eher als wohlwollende Führerschaft verstehen.
Es wird unterschieden in formale und situative Dominanz. Formal dominant sind beispielsweise Elterntiere, die ihrem Nachwuchs die Welt "erklären" und dafür sorgen, dass er darin ungefährdet aufwachsen und lernen kann. Situative Dominanz sichert das Überleben eines Rudels in der Natur - da gibt es für unterschiedliche Situationen unterschiedliche Spezialisten, die je nach Aufgabe, die sich gerade stellt, situativ die Führung übernehmen.
Der dominante Hund in einer Hundegruppe zeigt sich normalerweise ruhig, souverän und sicher. Er nimmt Herausforderungen häufig gar nicht an. Ohne die Akzeptanz seiner Dominanz wäre diese im übrigen keinen Pfifferling wert - sie wird nicht nur eingefordert, sondern auch gewährt, es sind aktive Rollen.
Im übrigen: Wer einmal Hündinnen im Kampf miteinander beobachtete, und Rüden in gleicher Situation, kommt möglicherweise zum Schluss, dass die Hündinnen erheblich aggressiver kämpfen, und dabei stärker auf Beschädigung ausgerichtet sind als Rüden, bei denen vieles ritualisiertes Tamtam, und damit oft viel Lärm um nichts ist.
Es ist eben alles weit komplexer als das einfache "Dominanzmodell", das leider in vielen Köpfen noch herum spukt, vermuten lässt. Das zeigt für mich aber eindrucksvoll, worum es bei der Entscheidung für das Zusammenleben mit einem Hund geht:
Darum, die Bereitschaft mit zu bringen, sich mit dem Lebewesen Hund wirklich auseinander zu setzen und zu lernen, mit seinen spezifischen Eigenarten zu leben und zu arbeiten.Geändert von Inaktiver User (10.10.2011 um 08:28 Uhr)
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10.10.2011, 09:01Inaktiver User
AW: Familienhund - Tipps gesucht
Da habt ihr aber Glück gehabt, wenn Eure Basenjis leicht zu erziehende Begleiter sind - von untypischen Rassevertretern bitte nicht auf eine ganze Rasse schließen!
Basenjis gehören zu den urtümlichen Hunden (Pariahunde) - schon der Name sollte einem zu denken geben ;-) (Basenji ~ "kleiner wilder aus dem Busch") - es sind sehr ursprüngliche Vollblut-Jagdhunde!
Klar, kann man die erziehen (ich kenn zwei ganz tolle im Jagdeinsatz und eine Handvoll, die vollausgelastete Familienhunde in sehr erfahrenen Hundehalterhänen sind) und klar gibt es auch mal Exemplare, die eher rasseuntypisch ruhig und verspielt sind, aber das ist nicht der Normalfall.
Außerdem finde ich es ausgesprochen Schade, wenn aus allen Rassen ein Einheitsbrei gezüchtet wird und die ursprünglichen Eigenschaften verwässert werden, damit auch Lieschen Müller einen XYZ als Sofahund halten kann.
Quatsch. Die Natur sieht fast ausschließlich "reinrassige" Tiere vor. (Z.B. Wölfe - die sind so einheitlich = eine Rasse - sehr unterschiedliche Populationen leben normalerweise räumlich weit getrennt und verpaaren sich nicht). Auch bei Wildhunde gut zu beobachten. Es braucht nur sehr weniger Generationen OHNE menschliche Selektion und die Hunde gleichen sich in Aussehen und Verhalten an (sehen dann dingoartig aus - mit Dingos ist das auch schon passiert).
Ganz davon ab brauchen auch heute noch viele Leute Hunde mit und ohne bestimmte Eigenschaften. Ergo Zucht ist wichtig, damit ich z.B. eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit habe, einen Hund mit starken Hütetrieb zu kriegen, wenn ich den gar nicht haben will und eine hohe Wahrscheinlichkeit einen Hund zu bekommen, der Apportiert, aber wenig Raubwildschärfe hat, wenn ich z.B. Geflügel jage und so weiter.
Hundehaltung sollte immer auch Risikominimierung sein. Damit meine ich, dass man die Wahrscheinlichkeit, dass Mensch UND Hund glücklich zusammen werden so hoch wie möglich halten soll. Deswegen sollten gerade Hundeanfänger am besten zu einem seriösen Züchter gehen! Dort bekommt man mit der höchsten Wahrscheinlichkeit einen gesunden, WESENSFESTEN Hund. Außerdem steht einem ein guter Züchter mit Rat und Tat auch noch die nächsten 15 Jahre zur Seite.
Wenn Tierheimhund als Hundeanfänger (vor allem auch mit Kindern im Haus!), dann Zeit investieren und eine seriöse Organisation ausfindig machen und am besten einen Hund nehmen, der vorher auf einer Pflegestelle war. Dort kann man euch schon sehr viel über den Hund erzählen und ihr könnt ziemlich sicher sein, dass ihr und der Vierbeiner zusammenpasst.
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10.10.2011, 09:08Inaktiver User
AW: Familienhund - Tipps gesucht
Wölfe und Dingos sind auch keine Hunde im Sinne der Tiere, von denen wir hier reden. Chihuahuas oder Riesendoggen kommen mir nicht sehr natürlich vor, sondern einzig dem "Bedürfnis" der Menschen entsprechend gezüchtet.
Dann scheint es vorwiegend unseriöse Züchter zu geben, wenn man die vielen Rassehunde in Tierheimen sieht. Oder eben Leute, die sie null mit der Rasse beschäftigt haben, bevor sie "angeschafft" wurde.
Die gleiche Sorgfalt sollte für alle Hunde gelten, egal, ob gezüchtet oder "zufällig" entstanden.Wenn Tierheimhund als Hundeanfänger (vor allem auch mit Kindern im Haus!), dann Zeit investieren und eine seriöse Organisation ausfindig machen und am besten einen Hund nehmen, der vorher auf einer Pflegestelle war. Dort kann man euch schon sehr viel über den Hund erzählen und ihr könnt ziemlich sicher sein, dass ihr und der Vierbeiner zusammenpasst.
Aber viel wichtiger wäre meiner Meinung nach ein Hundeführerschein für alle. Wenn ich sehe und lese, welche Wünsche die Menschen an Hunde haben, wird mir oft angst und bange.Geändert von Inaktiver User (10.10.2011 um 09:16 Uhr)
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10.10.2011, 09:57Inaktiver User
AW: Familienhund - Tipps gesucht
und? Das macht Deine Aussage trotzdem nicht richtiger. Die Natur hat sehr wohl "Rassen" hervorgesehen.
Und natürlich züchtet der Mensch nach Bedürfnis - wonach sonst? Gerade in diesem Strang wird doch der "Familienhund" so hochgehalten. Auch das ist ein Bedürfnis und Ergebnis von jahrhundertelanger Selektion und Zucht - der ursprüngliche Hund ist nämlich kein netter, unkomplizierter Begleithund.
Hund verwildern (und werden quasi zu Dingos, die ja auch nur verwilderte Haushunde sind) ziemlich schnell. In diesen Wildhundepopulationen gehen alle mögliche Rassen auf und es bildet sich die Rasse "Dingoartig", wenn Mensch es zu lässt.
Ob und welche Rasse und Eigenschaften man heute noch braucht - darüber lässt sich vortrefflich streiten. Qualzuchten braucht man mit Sicherheit nicht. Natürlich gibt sie's leider trotzdem - neben den verantwortungslosen Vermehreren sollten sich da aber auch die ebenso verantwortungslosen Käufer an die Nase fassen. Aber das ist ein anderes Thema.
Und auch da wieder das Thema "Risikominimierung" - Hund bleibt Hund, aber die Wahrscheinlichkeit, dass ich bei einem Leonberger aus guter Zucht einen Hund mit wenig bis keinem Jagdtrieb bekomme ist sehr hoch. Genauso wie die Wahrscheinlichkeit, dass ein Labby aus guter Zucht ein freundlicher Hund sein wird (natürlich alles solange Mensch dann die Sozialisierung nicht verbockt), der Spaß am Apportieren hat sehr hoch ist.
Jagd-, Hüte und Schutzhunde? Ja, die braucht man! Liesschen Müller nicht unbedingt, aber auch heute gibt's noch viele, viele Menschen, die Verwendung für solche - auf Leistung gezogenen - Rassen haben.
Ich kenne sehr, sehr viel hervorragende Züchter, die keinen, der von ihnen gezüchteten Hunde jemals im Tierheim landen lassen würden. Unterstütze ich diese Züchter praktiziere ich Tierschutz! Gäbe es nämlich nur noch diese würden kaum noch Hunde im Tierheim landen.
Ja, natürlich ist das Wunschdenken. Es wird immer Idioten geben, die aus Geldgründen oder aus Mitleid beim Vermehrer um die Ecke kaufen, aber ich kann nur für mich entscheiden das nicht mitzumachen und nur zu einem seriösen Züchter zu gehen. Das kostet Zeit (viel Zeit - um mich zu informieren) und Geld - aber das ist mir mein Begleiter für möglichst viele Jahre wert.
Bei mir Leben (und werden Leben) nur Hunde aus seriösen Zuchten und aus seriösen Rescueorganisationen. Neben mir liegt meine Hündin von einem sehr guten Züchter und zur Zeit hüpfen hier zwei Rüden aus der Rescue auf der Durchreise herum (ich bin Pflegestelle, die beiden werden hoffentlich bald in ein tolles neues entgültiges Zuhause vermittelt!).
Einer Familie mit Kinder würde ich immer(!) einen guten Züchter empfehlen. Wenn sie sich es zutrauen eine gute Rescue, die den Hund in einer vernünftigen Pflegestelle schon auf "Alltagstauglichkeit" getestet hat.
Natürlich. Nichts anderes habe ich geschrieben. "Tierheimhund" ist meines Wissens keine Rasse ;-)Die gleiche Sorgfalt sollte für alle Hunde gelten, egal, ob gezüchtet oder "zufällig" entstanden.
Ich reagiere nur extrem allergisch auf Züchterbashing und finde es mehr als kurzsichtig.
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10.10.2011, 10:39
AW: Familienhund - Tipps gesucht
Der große Vorteil des Hundes vom Züchter ist allemal, dass ich mir Sicherheit über die Eltern und die frühe Sozialisation des Hundes verschaffen kann, außerdem weiß ich, wie der Züchter zu den rassetypischen Schönheitsidealen steht (sind die Hunde, mit denen er züchtet, Schönheitschampions?).
Keinesfalls und never in the Leben würde ich mir einen Rassehund aus der Zucht XY kaufen, womöglich noch aus dem Kofferraum des fliegenden Händlers. Ansonsten mag es sein, dass ich auch im Tierheim einen supertollen Hund bekommen kann, leider weiß man in diesem Fall so gut wie nie etwas über die Vorgeschichte und eventuelle Schädigungen des Hundes. Insofern tendiere ich auch stark zum Hund (Welpen) vom Züchter, würde aber auch nicht ausschließen, mir einen Hund aus dem Tierheim zu holen, wenn ich einigermaßen sicher sein könnte, dass ich damit fertig werde.
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10.10.2011, 11:28Inaktiver User
AW: Familienhund - Tipps gesucht
Meinst du vielleicht Spezies?
Die einzelnen Rassen der Spezies Mensch vermehren sich untereinander jedenfalls problemlos.
Eben, da vermischen sich alle Rassen durcheinander und heraus kommt ein Hund. Aber eben kein spezieller, dem alle möglichen Eigenschaft an- oder abgezüchtet wurden.Hund verwildern (und werden quasi zu Dingos, die ja auch nur verwilderte Haushunde sind) ziemlich schnell. In diesen Wildhundepopulationen gehen alle mögliche Rassen auf und es bildet sich die Rasse "Dingoartig", wenn Mensch es zu lässt.
Nein, eigentlich ist das Thema hier genau richtig, denn Bulldoggen, Möpse, Riesendoggen etc. SIND Qualzuchten, auch wenn ihre Besitzer hier in den höchsten Tönen von ihnen schwärmen und damit u.U. Leute verleiten, weitere Tiere dieser Art zu kaufen.Qualzuchten braucht man mit Sicherheit nicht. Natürlich gibt sie's leider trotzdem - neben den verantwortungslosen Vermehreren sollten sich da aber auch die ebenso verantwortungslosen Käufer an die Nase fassen. Aber das ist ein anderes Thema.
Das fettmarkierte ist der Punkt.Und auch da wieder das Thema "Risikominimierung" - Hund bleibt Hund, aber die Wahrscheinlichkeit, dass ich bei einem Leonberger aus guter Zucht einen Hund mit wenig bis keinem Jagdtrieb bekomme ist sehr hoch. Genauso wie die Wahrscheinlichkeit, dass ein Labby aus guter Zucht ein freundlicher Hund sein wird (natürlich alles solange Mensch dann die Sozialisierung nicht verbockt), der Spaß am Apportieren hat sehr hoch ist.
SO viele Menschen haben durchaus keine Verwendung dafür. Und Lieschen Müller ist es eben, die diese Hunde kaufen und dann irgendwann abschieben.Jagd-, Hüte und Schutzhunde? Ja, die braucht man! Liesschen Müller nicht unbedingt, aber auch heute gibt's noch viele, viele Menschen, die Verwendung für solche - auf Leistung gezogenen - Rassen haben.
Ich kenne halt zuviele Ergebnisse schlechter Züchter.Ich reagiere nur extrem allergisch auf Züchterbashing und finde es mehr als kurzsichtig.



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