Für Interessierte, dies ist er übrigens, der kleine Fujur, auf dem Bild noch im Quarantänekäfig, soweit ich weiß, konnte er inzwischen vermittelt werden.
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16.06.2011, 11:58
AW: Kann / Sollte man als Tierfreund in südlichen Ländern Urlaub machen??
Now, bring me that horizon.
Mein Avatar zeigt Euch Smashie. - Sie wurde nur 3 Jahre alt.
Sie kam als Streuner mit einem Trichter um die Beine, den sie sich dann selbständig ausgezogen hat.
NYC's ACC platzierte sie auf der berüchtigten **Kill List**
Kein Foster - keine Rettung.
Smashie starb am 17.09.2016.
Ihre grünen Funkelaugen gibt's nicht mehr.
Sie war eine sehr liebe, menschenliebende zarte Fee.
Es ist ein Privileg die tägliche **Kill List** zu bekommen.
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16.06.2011, 12:05Inaktiver User
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16.06.2011, 12:17
AW: Kann / Sollte man als Tierfreund in südlichen Ländern Urlaub machen??
Ja, er ist so schön.
Genauso schön wie Miranda.
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16.06.2011, 12:18Inaktiver User
AW: Kann / Sollte man als Tierfreund in südlichen Ländern Urlaub machen??
Es interessiert sich aber nicht jeder für Katzen, auch hierzulande nicht.
Aber DIR steht es ja durchaus frei, diese Kosten für 2 Katzen - dürften bei ca. 400 € liegen - an einen spanischen Tierschutzverein zu überweisen. Ich gebe Dir gerne eine Adresse.
Aber nicht jeder kann so einen Betrag mal eben erübrigen.
In Spanien, wo die Löhne geringer, die Preise aber praktisch gleich sind, wie hier, schon garnicht.
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16.06.2011, 12:34Inaktiver User
AW: Kann / Sollte man als Tierfreund in südlichen Ländern Urlaub machen??
Was für ein Gift soll das sein ?
Das kann ich mir SO, ehrlich gesagt, nicht vorstellen.
Ich habe mal einen Bericht über eine Perrera gesehen, wo die Tiere vergast wurden. Nicht gerade so human, wie einschläfern, aber relativ fix geht es auch.
Wer soll bitte so geistig minderbemittelt sein, daß er befürchtet, von einer Katze umgebracht zu werden ?Uns wurde dann erklärt, daß diese Perrerras in Spanien ein "beliebter" Arbeitsplatz für Menschen mit minderen geistigen Fähigkeiten sind, denen man erklärt, daß, wenn sie nicht die Tiere vorher töten, diese sie umbringen würden.
Also sind es oftmals nicht nur die Katzen und Hunde dort, die in absoluter Todesangst leben.
Das halte ich nun auch für sehr überzogen.
Das nicht gerade die feinsinnigen Intellektuellen in so Anstalten arbeiten dürften, ist wohl klar.
Und sicher kann man den Leuten vermitteln, daß die Tiere Krankheitsüberträger seien und es daher sinnvoll ist, sie zu töten. Was ja nicht ganz falsch ist ....
Und sorry:
Ich finde diesen Strang zum Teil SEHR naiv.
Ich finde die Zustände in Perreras auch schlimm, ebenso, daß junge gesunde Tiere getötet werden.
Und ich würde mir dafür andere Lösungen wünschen .....
Eine "Tropfen-auf-dem-heißen-Stein" - Lösung sind Auslandsadoptionen von Tieren, was ich ja auch selbst kürzlich gemacht habe. Eine dauerhafte sind Kastrationsprojekte. Das kann man unterstützen, durch Spenden oder aktive Mithilfe.
Sich aber in Deutschland hinstellen und zu sagen. "Macht ja nix, wenn in Kleinstadt X heute 500, nächstes Jahr 3000, übernächstes Jahr 10000 wilde Katzen und Hunde rumrennen, sollen die Einwohner die halt füttern und tierärztlich versorgen" ist m.E. ziemlich bigott.
Wärt ihr ähnlich tolerant, wenn ihr eine Rattenplage im Haus hättet ?
Oder würdet ihr nicht doch den Kammerjäger holen, der die Tiere vergast ?Geändert von Inaktiver User (16.06.2011 um 12:37 Uhr)
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16.06.2011, 12:35
AW: Kann / Sollte man als Tierfreund in südlichen Ländern Urlaub machen??
Ups - da hab ich mich verguckt - er ist noch nicht vermittelt.
Als Ausgleich:
YouTube - ‪fujur 1‬‏
YouTube - ‪Kanal von dafne1307‬‏
YouTube - ‪Kanal von dafne1307‬‏
Vermittelnder Verein ist glaub ich die Katzen-Zuflucht.
(Sie haben da noch so ein furchtbar schönes Langhaar-Geschwister-Paar, das soo laange wartet!)
So - großes Sorry für OT!
In diesen Ländern gibt es viele Rasse-Mixe, die es genauso hart trifft, wie alle anderen.Now, bring me that horizon.
Mein Avatar zeigt Euch Smashie. - Sie wurde nur 3 Jahre alt.
Sie kam als Streuner mit einem Trichter um die Beine, den sie sich dann selbständig ausgezogen hat.
NYC's ACC platzierte sie auf der berüchtigten **Kill List**
Kein Foster - keine Rettung.
Smashie starb am 17.09.2016.
Ihre grünen Funkelaugen gibt's nicht mehr.
Sie war eine sehr liebe, menschenliebende zarte Fee.
Es ist ein Privileg die tägliche **Kill List** zu bekommen.
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16.06.2011, 12:40Inaktiver User
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16.06.2011, 12:57
AW: Kann / Sollte man als Tierfreund in südlichen Ländern Urlaub machen??
Hallo Lorelei,
das war doch nur ein Beispiel - jeder hat doch Möglichkeiten etwas zu tun in seinem Rahmen (natürlich auch im finanziellen Rahmen). Ich habe in Rumänien obdachlose Frauen gesehen, die haben mit den Hunden auf der Straße ihr Brot geteilt und es gibt reiche Spanier, die könnten locker 400 EUR auf den Tisch legen, um 2 Katzen zu kastrieren und es ist ihnen einfach egal.
Also warum der ironische Unterton? Ich meine einfach nur, dass jeder etwas in seinem Rahmen geben könnte und man dadurch schon viel Leid minimieren könnte - das gilt natürlich auch für andere Dingen, nicht nur den Tierschutz.
Liebe Grüße
Mimi
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16.06.2011, 13:04Inaktiver User
AW: Kann / Sollte man als Tierfreund in südlichen Ländern Urlaub machen??
Das setzt aber voraus, das man das WILL.
Und warum meinst Du, Dir anmaßen zu können, Spaniern vorzuschreiben, für welche wohltätigen Zwecke sie ihr Geld auszugeben haben ? Das muß wohl jeder selber entscheiden.
Wenn ich Geld ohne Ende hätte, würde ich Israel ein Löschflugzeug schenken.
Würdest Du Dich an dem Projekt beteiligen und ein paar Tausend € dazu geben ?
Vermutlich nicht - weil Dich das Land nicht interessiert, Du keinen Bezug dazu hast und Dein Geld lieber für anderes ausgibst. Was Dein gutes Recht ist.
(Obwohl auch hier der Tierschutzaspekt mit reinspielt .... Schließlich sind in dem Waldbrand bei Haifa letztes Jahr auch viele Tiere verbrannt.....)Geändert von Inaktiver User (16.06.2011 um 13:10 Uhr)
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16.06.2011, 13:07
AW: Kann / Sollte man als Tierfreund in südlichen Ländern Urlaub machen??
Hallo Lorelei,
ich weiß nicht, warum es naiv sein soll mit anderen Lebenwesen Mitleid zu haben. Der Mensch ist doch grundsätzlich zu vernunftgesteuertem Verhalten fähig - in diesem Sinne: man kann es im vorneherein verhindern, das 5000 Katzen durch einen Ort rennen genauso wie man das auch bei den Ratten verhindern kann - bereits im Vorfeld.
Insoweit stellt sich mir die Frage mit den Ratten nicht. Bigott ist in der Tat die Einstellung vieler "Tierschützer" - es werden ja auch bei uns nur gewisse Tierarten geschützt oder respektiert - andere wieder nicht. Es ist eben immer der Mensch der entscheidet, welches Tier leben darf und welches man quälen darf. Aber ich glaube das führt dann ganz weit weg von dem Ausgangsthema des Strangs....
Liebe Grüsse
Mimi



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