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    AW: Hunderziehung wie vor 50 Jahren

    Natürlich wird er nicht drüber nachdenken aber er wird es empfinden. Wenn er nicht weiß was das soll, hat er keine Sicherheit und ein unsicherer Hund...

    Keine Angst, ich weiß schon dass ein Hund nicht wie ein Mensch denkt Ich wollte es nur verdeutlichen.

    Stehenbleiben wegen Leine ziehen ist eine logische Konsequenz. Zeigt dem Hund dass er mit Ziehen keinen Erfolg hat.

    Wenn ich so lese was du praktisch machst, scheinen wir nicht weit auseinander zu liegen ;-)

    Grüßle
    TM
    Grüßle
    TM



    Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht. (Adenauer, Konrad)

  2. Inaktiver User

    AW: Hunderziehung wie vor 50 Jahren

    Zitat Zitat von TajMahal Beitrag anzeigen

    Wenn ich so lese was du praktisch machst, scheinen wir nicht weit auseinander zu liegen ;-)

    Grüßle
    TM
    Gemacht habe. Inzwischen ist er ein 13-jähriger Schäferhund und ich ziehe ihn wahlweise hinter mir her oder schiebe ihn von hinten an

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    AW: Hunderziehung wie vor 50 Jahren

    Ob er sich wohl mit einem Skatboard anfreunden würde?
    Grüßle
    TM



    Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht. (Adenauer, Konrad)

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    AW: Hunderziehung wie vor 50 Jahren

    Das soll doch wohl ein schlechter Witz sein???
    "The fate of animals is of greater importance to me
    than the fear of appearing ridiculous;
    it is indissolubly connected with the fate of men."
    ~ Emile Zola

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    AW: Hunderziehung wie vor 50 Jahren

    man schlage dem Autor/"Hundeflüsterer" bitte mit einem kaputten Schuh auf die Schnauze, damit er diese halte.
    "The fate of animals is of greater importance to me
    than the fear of appearing ridiculous;
    it is indissolubly connected with the fate of men."
    ~ Emile Zola

  6. Moderation

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    AW: Hunderziehung wie vor 50 Jahren

    Aber nicht doch, er hat den doch gar nicht zerkaut!

    Aber man könnte evtl eine Blöd Zeitung zusammenrollen und...

    OK, OK, ich bin ja schon wieder lieb...


    *gehässig-kichernd-ab*
    “You can tell how smart people are by what they laugh at.”

    ― Tina Fey

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    AW: Hunderziehung wie vor 50 Jahren

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    In dem Artikel stand aber sehr deutlich "nicht schlagen". Es war die Rede von einem Klaps. Und einen etwas deutlicheren Klaps musste ich meinem Hund tatsächlich geben, als er an meinem Arm hing.
    In erster Linie ging es mir in dem verlinkten Bericht aber um klare Ansagen und Strenge/Autorität. Dem stimme ich absolut zu, dass dies erforderlich ist.
    PinotGrigio, wenn mir mein Hund am Arm hing, wäre es mit einem Klaps wohl nicht getan. In diesem Moment erziehst du nicht, sondern reagierst - ganz normal.

    Ich streite nicht ab, dass Durchsetzen und Konsequenze, meinetwegen "Strenge" und auch mal lauter werden, zur Hundeerziehung dazu gehören.

    Dieser Artikel allerdings ist vollkommen für den Eimer.

    Warum sollte ich nicht mit meinem Hund reden? Ich kann dem auch das Ohr abkauen. Allerdings wird er kaum verstehen, wenn ich sage "du, Hund, ich mag es überhaupt nicht, wenn du deine angesifften Kauknochen überall rumliegen lässt. Kannst du die nicht in deinen Korb legen?".

    Selbstverständlich darf ich mit meinem Hund schmusen, ohne dass er meine Autorität in Frage stellen muss.

    Eine der besten Methoden für positive Verstärkung und Lernen sind Leckerchen.

    Mein Hund dürfte auch Laut geben, wenn es an der Tür klingelt, einmal und dann ist gut.

    Boah, nee, der Artikel regt mich richtig auf.

    Lohnt sich eine Hundeschule?
    Für den Hund nicht. Er überträgt das Gelernte nicht, sondern handelt immer aus der Situation und Rangordnung heraus.
    Natürlich lohnt sich eine Hundeschule für den Hund! Schon alleine deshalb, weil Hunde voneinander lernen.
    "The fate of animals is of greater importance to me
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    ~ Emile Zola

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    AW: Hunderziehung wie vor 50 Jahren

    Zitat Zitat von Joker Beitrag anzeigen
    OK, OK, ich bin ja schon wieder lieb...


    *gehässig-kichernd-ab*

    Schaaade!
    Grüßle
    TM



    Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht. (Adenauer, Konrad)

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    AW: Hunderziehung wie vor 50 Jahren

    (Hunde brauchen einen etwas ruppigen Umgang)
    (aus dem link.)

    das erinnert in der tat an die 50er jahre, als man noch glaubte, dass auch kinder eine "feste hand" brauchen, die auch schonmal feste draufhaut, damit aus ihnen was wird.

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    AW: Hunderziehung wie vor 50 Jahren

    Ich find ja den hier den "Hammer", also den ratschlag gegen des problem, wenn der hund draußen wegläuft:

    Geben Sie ihm zu Beginn des Spazierganges klare und laute Befehle, klopfen Sie leicht auf seine Flanke – schon versteht er und bleibt bei Ihnen.

    Ja, nee, is klar, ich schrei ihn an und er kriegt nen "klaps", dann bleibt er bestimmt bei mir....einige tun das vielleicht auch, sich neben Herrchen/Frauchen vor Angst ducken (es gibt so "schöne"unterordnungsvideos auf youtube...), weider anderen rennen vor Angst erst recht weg und das Gros der Hunde wird seines Weges gehen, wenn es was besseres sieht und alles ist besser als ein völlig unsouveräner, schreiender und willkürlich körperliche einschränkungen austeilender "Rudel"führer.

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