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Thema: Bürohund
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02.05.2011, 08:27
AW: Bürohund
Grüßle
TM
Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht. (Adenauer, Konrad)
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02.05.2011, 08:32
AW: Bürohund
In der Firma (20 MA) bei der ich arbeite haben außer meiner Chefin noch zwei Kollegen ihren Hund dabei. Ab und zu nimmt noch eine weitere Kollegin ihren Hund mit ins Büro.
Die Hunde sind dann über 4 Räume verteilt.
Als ich vor einiger Zeit mal vorsichtig fragt ob ich evtl. auch einen Hund mitbringen könnte war meine Chefin dagegen, da sich mein Hund und ihrer in einem Ram befinden würde. Weiter störe es sie, wenn der Hund bellt sobald geklingelt wird wobei IHR Hund das tut.
Ich habe zur Zeit keinen Hund aber mein Mann und ich haben mit dem Gedanken gespielt uns wieder einen anzuschaffen. Leider auf Grund unserer Arbeitsstuation momentan nicht möglich.
Ich hätte mich gefreut, wenn ich die Erlaubnis bekommen hätte einen Hund mit ins Büro zu bringen.
Mr. Fairy arbeitet in einem großen Unternehmen bei welchem die Mitnahme von einem Hund gar nicht möglich ist.Geändert von Fairy_1501 (02.05.2011 um 08:39 Uhr)
Mit Kindern vergeht die Zeit wie im Flug - doch Augenblicke werden zu Ewigkeiten 
Kleiner Räuber
April 2012
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02.05.2011, 08:36
AW: Bürohund
Mama(Hunde)kind ... Da sagst Du was. so ist sie. Und zwar so extrem, dass sie nicht mal in unseren Garten geht, wenn ich nicht mitgehe. Ist aber ein Nachbarhund da, geht sie freudig mit. Sie geht auch mit niemand anderem als mit mir spazieren, auch da, denke ich, würde sich was ändern.
Selbst mag ich wohl auch einen Zweiten haben, nicht nur, um ihr durch den mehr Lebensfreude zu verschaffen.
Allerdings sehe ich schon, dass 2 Hunde im Büro ein Problem werden könnten. Und daheim lassen käme für mich nicht in Frage.Ich möchte nichts mit Naturkost zu tun haben. In meinem Alter braucht man alle Konservierungsstoffe, die man kriegen kann.
George Burns (1896-1996), amerik. Humorist u. Stückeschreiber
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02.05.2011, 10:06Inaktiver User
AW: Bürohund
nicht nur im Büro, sondern auch in anderen Situationen sind zwei Hunde deutlich aufwändiger als einer!
Und: viele Hunde sind gerne Einzelhunde. Auch wenn sie freundlich zu anderen Hunden sind und gerne mit anderen Hunden interagieren. Es gibt keine Garantie, dass sich Alt-Hund und Neu-Hund gut verstehen. In vielen Fällen gehen die Hunde eine enge Bindung ein (die bei einer funktionierenden Mensch-Hund Beziehung keinen Einfluss auf deren enge hat), in manchen Fällen dulden sich die Hunde, mögen sich aber nicht besonders und in manchen Fällen können sich die Hunde nicht ausstehen und hassen sich bis auf's Blut.
Zu Hund alleine im Garten:
- ein gesicherter(!) Garten kann genauso sicher sein, wie ein Haus. Natürlich ist ein Jägerzaun, direkt an einem vielbenutzten Weg/Gebiet kein gesicherter Bereich für einen Hund, aber es gibt ja noch andere Möglichkeiten Grundstücke zu sichern. Unser Hund ist nie alleine im Garten (nicht aus Sicherheitsgründen), unser Garten ist aber deutlich besser gesichert als die meisten Häuser in Deutschland (ich wohne nicht in Deutschland, sondern in einem Land mit vielen Überfällen).
Ob ein Hund Büro stressig (stressiger als Zuhause findet) liegt sehr am Hund UND am Büro. Gibt es wenig "Menschenverkehr" vor allem keine/kaum Fremde, hat der Hund eine ruhige Ecke, die nur ihm "gehört", gibt es genug Hundepausen - dann kann der Hund im Büro genauso entspannt sein wie Zuhause.
Wie ich schon schrieb: bitte immer bedenken Welpe im Büro geht meist nicht gut! Wer sich einen Welpen anschafft, sollte bedenken, dass die ersten Wochen sicherlich kein normales Arbeiten möglich ist! Auch bei erwachsenen Hunde aus dem Tierschutz, sollte man die Eingewöhnungsphase nicht unterschätzen! Und nicht jeder Hund ist bürogeeignet.Geändert von Inaktiver User (02.05.2011 um 10:19 Uhr)
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02.05.2011, 14:17
AW: Bürohund
Meinen ersten Hund habe ich immer mit ins Büro genommen. Und er war dort wohlgelitten.
Wir haben in einem großen Loftbüro mit 10 Arbeitsplätzen gesessen. Wenn einer der Kollegen mal laut oder auch ärgerlich telefonierte hat mein Hund nach ihm gesehen (einfach sich vor ihn hingesetzt und in angesehen). War das ärgerliche Telefonat vorbei, legte er ihm die Pfote aufs Knie und hat geseufzt.
Vermenschlicht gesehen, hatte ich immer den Eindruck als wolle er vermitteln "ärgere dich nicht".
Der Hund war sehr wohlerzogen und meine Kollegen recht hundefreundlich, da wurde auch angefragt ob man mal eine Runde an der frischen Luft mit Hund drehen dürfe.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass er für eine gute Atmosphäre sorgte.
Heute arbeite ich im Heimbüro, da ist er sowieso immer bei mir oder wenn ich Termine habe bei einer Hundesitterin.
Er kennt das Geräusch, wenn ich den Computer abschalte und bringt dann seine Leine
Das heißt dann Feierabend, jetzt gehen wir raus.
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02.05.2011, 15:04
AW: Bürohund
Ich hatte vor vielen Jahren auch einen Hund, den ich ins Büro mitnehmen durfte. Es war eine kleinere Firma, wir hatten Zweierbüros. Das war total unproblematisch. Sie hat morgens ihre Begrüßungsrunde gedreht und den Rest des Tages meist unter dem Schreibtisch gelegen. Mittags habe ich mir ihr eine Runde gedreht.
Es hat insgesamt sehr gut funktioniert, für sie war das allemal besser als allein zuhause, das hat man dem Hund angemerkt.Islabonita
Moderation im Freundschaftsforum, Umgangsformen, Familiensache, Mietforum und in Rund um die Bewerbung - ansonsten normale Userin
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02.05.2011, 18:58Inaktiver User
AW: Bürohund
Hat zwar jetzt nix mehr mit Bürohund zu tun, aber zur Erläuterung:
- Gartenzaunkläffer ist nicht, weil meine Hunde erstens mal keine Kläffer sind (sondern große Hunde, die zwar anschlagen, wenn es etwas gibt, aber die nicht ständig kläffend alles melden).
Und weil zweitens mal kein Zaun an die Straße rausgeht (da steht das Haus, der Garten ist nach hinten.
Sie könnten also höchstens mal die Nachbarn anbellen, aber da sie diese kennen, tun sie das nicht.
Das erklärt dann wohl auch, dass da niemand "unvorsichtiges" in die Hand gebissen werden könnte - der müsste schon, das Schild "Freilaufende Hunde" ignorierend, über die abgeschlossene 2m Gartenpforte klettern und dann den Hunden in die Quere laufen (also tut mir leid, so jemand hätte dan aber auch nix anderes verdient...)
- Der Zaun ist wie gesagt 2m - da geht keiner "rüber" (mal abgesehen davon, dass sie das auch gar nicht wollen - wozu? Von daher sticht auch das Durchbuddeln nicht, sie wollen nicht "fliehen" ... der Zaun hat übrigens eh etwa 15cm Bodenfreiheit an einer Seite (weil, ich hab auch noch Freigängerkatzen).
Thema Rudeltiere und den ganzen Tag alleine - wozu dann überhaupt Hund...:
- Erstens: Ja, Rudeltiere - und meine sind zu zweit, haben also einen Artgenossen. Das kann nicht jeder Haushund von sich sagen...
- Zweitens sind sie nicht den ganzen Tag allein, sondern maximal 6 Stunden (morgens gehen wir alle zwischen 8 und halb 9 aus dem Haus, mein jüngster Sohn kommt meistens um halb zwei aus der Schule und geht dann mit ihnen ein Stückchen, wenn ich nach Hause komme nachnmittags, dann gibt es die große Runde und Kopfarbeit).
- Wozu also Hunde?
Naja, ich nehme an, aus den gleichen Gründen, wie andere Leute, die es sich leisten können, den ganzen Tag beaufsichtigend bei ihren Hunden zu bleiben, auch Hunde haben...
Ergänzung, weil ich grad gesehen habe, dass ich geschrieben habe "mein jüngster Sohn geht mit ihnen".... bevor jetzt kommt "wie unverantwortlich, Kinder allein mit Hund gehen zu lassen" - mein Sohn ist 15.
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02.05.2011, 19:23
AW: Bürohund
Ich hab aufgemacht, ich darf ot werden



Aah, klar, Garten hinten raus
Wie? Der ist noch keine 16?
Wie kann man nur? 
Tschuldigung
ich konnte nicht anders 




In einem anderen Strang (wahrscheinlich auch anderes Forum?) habe ich tatsächlich mal gelesen es sei unverantwortlich "Kinder" unter 16 alleine mit dem Hund rauszulassen.
Nicht böse sein *liebguck*
Grüßle
TMGrüßle
TM
Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht. (Adenauer, Konrad)
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02.05.2011, 19:27Inaktiver User
AW: Bürohund
Pffff....keine Angst, ich bin "Hundeforen-erprobt" und abgehärtet.
Was meinst Du wohl, was da mitunter los ist ... die Themen "Kind allein mit Hund" oder "Hund allein" oder noch schlimmer "Hund ALLEIN im GARTEN!" sorgen da auf sicher für mindestens 10 Seiten aufschreiende Beiträge...
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02.05.2011, 19:54Inaktiver User
AW: Bürohund
Als ich mal in einer 3-Mann-Firma gearbeitet habe, hat mein Kollege seinen Hund (irg.was großes sandfarbenes, Golden Retriever?) immer mitgebracht. Ich mag Hunde sehr und kann auch gut mit ihnen und so kam es, daß der Hund den ganzen Tag unter meinem Schreibtisch lag. Leider hat er mich/uns beschützen (?) wollen, wenn jemand fremdes reinkam. Der sprang jede Person richtig heftig an und knurrte wie blöd. In einem Dienstleistungsbüro, wo öfters mal Leute reinkommen, keine gute Werbung.
Leider hatte der Hund auch Blähungen. Der furzte den ganzen Tag unter meinem Schreibtisch. Und das stank echt heftig. Lüften ging nicht, weil das Fenster ein großes Schaufenster war. Tür auflassen ging auch nicht, weil der Hund sonst ausbüxte.
In der Mittagspause bin ich oft Gassi mit ihm gegangen. Mein Kollege, also der Hundebesitzer, hat sich übrigens nicht die Bohne um ihn gekümmert. Wenn ich mal nicht konnte, ging er mit dem Hund nie zwischendurch raus, obwohl er die Möglichkeit dazu hatte.
Ging ich also raus, war der Hund vor lauter Freude schon wie verrückt. Einmal habe ich ihn kurz vor einer Bäckerei angebunden und bin rein, um mir was zu holen. Ich warte in der Schlange und gucke raus zum Hund und sehe, wie er einen Jungen anfällt, der ihn grad streicheln wollte.
Bin sofort rausgelaufen; zum Glück hat der Junge (ca. 12) schnell reagiert und konnte fliehen. Sein Pullover war am Kragen zerfetzt und der Schreck natürlich groß. Ansonsten ist Gott sei Dank nichts passiert.



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