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  1. Inaktiver User

    AW: Freigänger-Katze: Halsband vs. Chip vs. Tätowierung

    Ein Halsband für eine Katze halte ich für Tierquälerei.
    Egal wie die Technik ist.
    Vielleicht gut gemeint aber die gefahren für die Katze sich irgendwo zu verfangen und sich zu strangulieren sind zu groß.
    Geändert von Inaktiver User (27.04.2011 um 02:12 Uhr)

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    AW: Freigänger-Katze: Halsband vs. Chip vs. Tätowierung

    mein kater ist seit kurzem gechipt und trägt ein sicherheitshalsband, von denen ich immer einen vorrat habe, da sie regelmäßig "verschwinden".
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    love what you do


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  3. Moderation

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    AW: Freigänger-Katze: Halsband vs. Chip vs. Tätowierung

    Also bei uns verschwindet alle paar Wochen ein Halsband, die Teile öffnen sich also zuverlässig schon bei geringem Zug. Tierquälerei kann ich da nicht erkennen.

    Meine haben übrigens keine "Sollbruchstelle" in dem Sinn, sondern die beiden Teile, die beim Schließen ineinander klicken, gehen auseinander. Ich habe schon verlorene im eigenen Garten gefunden, aber auch schon von Nachbarn welche zurück bekommen. Die waren meist noch intakt (sind also immer wie erwartet am Verschluß aufgegangen) und konnten weiter genutzt werden. Verletzungen durch diese Halsbänder habe ich noch keine entdeckt.

    Die, die ich benutze, kosten nur ein paar Euro. Wie gut sie jeweils sind, kann man ja im Laden selber testen. Einfach mal am geschlossenen Halsband ziehen und schauen, wie viel es braucht, um es zu öffnen.
    “You can tell how smart people are by what they laugh at.”

    ― Tina Fey

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    AW: Freigänger-Katze: Halsband vs. Chip vs. Tätowierung

    meine enkeltochter hat letzten sommer beim "stromern" auf unserem grundstück auch 4 halsbänder wiedergefunden und die waren vollkommen intakt. nach einer gründlichen reinigung konnte ich sie wieder zum einsatz bringen.
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    love what you do


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    AW: Freigänger-Katze: Halsband vs. Chip vs. Tätowierung

    die verschwundenen sind wahrscheinlich die, die ich regelmässig auf meiner Terrasse finde.

    Nein, einer der Nachbarskater hat auch so ein Sicherheitshalsband an, das er an der Katzenklappe verliert, wenn er sich in die Wohnung schmuggelt. Ich habe schon mal eines im Hundekörbchen gefunden (zwei Hunde, sind kniehoch, aber lieben Katzen), das hat mein einer ausgebrütet.

    Ich habe nie ein Halsband gegeben, nur diese Zeckenhalsbänder, da ich bei meiner Freigängerin befürchtet hatte, dass sie mal hängen bleibt. Wobei bei einer Halsband tragenden Katze klar ist, dass sie zu einem Menschen gehört.

    Ich hatte sie gechipt, das haben wir nie gebraucht, aber es war doch eine Sicherheit, denn Madamm war öfter bei den Pferdestellen, was etwa 1 km entfernt war, und hat dort genächtigt. Ich habe Ängste ausgestanden, bis mir die Besitzerin des Stalles gesagt hat, dass sie öfter dort im Heu schläft. So hat sie dann auch geduftet, wenn sie wieder heim kam: nach Heu und Pferd.

    Was den Klodeckel angeht: bei mir musste der immer oben sein, da Madamm ihre Geschäfte in die Toilette versenkte. Ich habe dann einfach den Deckel abmontiert - schliesslich wohnen wir da und nicht der Besuch, der sich am offenen Klodeckel stören würde. Auch die Badezimmertür war immer offen - siehe oben. Hat ein Besuch mal geschlossen, Madamm sass nachts jammernd, herzergreifend jammernd davor. Als ich sie dann aufgemacht hatte, ist sie in ihr Körbchen. Miststückchen das.
    .
    I'm waiting for the other shoe to drop.



  6. Moderation

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    AW: Freigänger-Katze: Halsband vs. Chip vs. Tätowierung

    Zitat Zitat von Matratze Beitrag anzeigen
    Ansonsten: Bei Freigänger sollte auch regelmäßig entwurmt und auf Untermieter geachtet werden.
    Das ist in meinen Augen fast schon selbstverständlich - unsere schlafen z. B. auch in den Betten.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Vielleicht reagiere ich auch über, aber es würde mir wirklich sehr leid tun, wenn der kleinen Katze etwas passiert aus menschlicher Unachtsamkeit, z.B. Fenster auf Kipp lassen, Klodeckel nicht runter, herumliegende Spielangel mit Maus (Strangulationsgefahr beim Verheddern)...
    Eine wichtige Sicherheitsvoraussetzung ist, dass man die Katze nicht zu jung rauslässt. Ich lasse keine Katze raus, die nicht kastriert und mindestens 6, besser 8 oder 9 Monate alt ist. Wenn die Katze einen großen Freiheitsdrang hat, wird man bei 6 oder 7 Monaten wahrscheinlich aufgeben, weil man das Gejammer nicht mehr aushält. Irgendwann reicht kein Spielzeug, keine Ablenkung, kein Katzenkumpel mehr.

    Ich höre bzw. lese zwar immer wieder von Katzen, die ihr Geschäft in Toiletten verrichten, habe das aber noch nie erlebt. Da wir sog. Tiefspüler haben, wäre mir das Risiko einfach zu hoch. Sollte die Katze abrutschen, fällt sie doch relativ tief in ein glattes Becken. Die erwachsenen, klettererfahrenen Katzen können da wahrscheinlich rausspringen - ich probiere es nicht aus, weil bei uns die Katzentoiletten ebenfalls in der Toilette stehen und die Deckel immer zu sind. Gäste werden gebeten, Deckel wegen der Katzen zu schließen und die Türen anschließend nur anzulehnen. Da wir immer die gleichen Gäste haben, klappt das sehr gut. Ansonsten sehe ich es so wie du: Kippfenster, herumliegende Plastiktüten und Schnüre sind eine große Verletzungsgefahr.
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern
    In einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
    - Ich habe meinen Sport gefunden.


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    AW: Freigänger-Katze: Halsband vs. Chip vs. Tätowierung

    die meine hat das selbständig "erfunden", konnte ich gar nicht anders.
    Ich hatte mich gewundert, woher die Kotstücke in der Kloschüssel kommen, obwohl ich gespült hatte. Das war in Spanien, da gabs keine Klodeckel. Wir hatten keine Tür zum Badezimmer, das ensuite zum Schlafzimmer lag, sondern einen Schiebevorhang.

    Klein punktgenau in den Duschabfluss, gross ins Klo.

    Das Katzenklo wurde ignoriert, in die Schüssel, auch Tiefspüler, ist sie nie gefallen. Die Katzen fangen das auch meist erst so mit 1 Jahr an, wenn sie es den Menschen abschauen, glaube ich. Dann sind sie gross genug, auch wenn sie in die Schüssel fallen würden , selber wieder rauszukommen.
    .
    I'm waiting for the other shoe to drop.



  8. Moderation

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    AW: Freigänger-Katze: Halsband vs. Chip vs. Tätowierung

    Zitat Zitat von Quidam Beitrag anzeigen
    Klein punktgenau in den Duschabfluss, gross ins Klo.
    Das finde ich richtig witzig!
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    AW: Freigänger-Katze: Halsband vs. Chip vs. Tätowierung

    Zitat Zitat von skirbifax Beitrag anzeigen
    Das ist in meinen Augen fast schon selbstverständlich - unsere schlafen z. B. auch in den Betten.
    Ich hatte es nur erwähnt, weil die Besitzerin der Katze recht unerfahren und sorglos rüberkam.

    Ansonsten sehe ich es so wie du: Kippfenster, herumliegende Plastiktüten und Schnüre sind eine große Verletzungsgefahr.
    Kippfenster sollten gesichert werden, bleibt eine Katze dort hängen droht schwere Verletzungsgefahr.
    Dafür gibt es ganz spezielle Sicherungen.

    Fenster und Balkone kann man mit speziellen Katzenschutznetzen sichern.

    Auch das sind natürlich Infos, die viele hier nicht brauchen.

    Schnüre, Paketbänder, Dekobändchen, Lametta, all so etwas kann hohe Tierarztrechnungen nach sich ziehen - um es mal so auszudrücken.

    Katzen spielen gerne mal mit Tüten...sie brauchen aber ausreichend Ausstiegsmöglichkeiten, weil sie sich darin verheddern können bis zur Erstickung.
    Now, bring me that horizon.

    Mein Avatar zeigt Euch Smashie. - Sie wurde nur 3 Jahre alt.

    Sie kam als Streuner mit einem Trichter um die Beine, den sie sich dann selbständig ausgezogen hat.
    NYC's ACC platzierte sie auf der berüchtigten **Kill List**
    Kein Foster - keine Rettung.
    Smashie starb am 17.09.2016.
    Ihre grünen Funkelaugen gibt's nicht mehr.
    Sie war eine sehr liebe, menschenliebende zarte Fee.

    Es ist ein Privileg die tägliche **Kill List** zu bekommen.

  10. Inaktiver User

    AW: Freigänger-Katze: Halsband vs. Chip vs. Tätowierung

    Zitat Zitat von Matratze Beitrag anzeigen
    Schnüre, Paketbänder, Dekobändchen, Lametta, all so etwas kann hohe Tierarztrechnungen nach sich ziehen - um es mal so auszudrücken.
    Mein "Favourit" für Katzenkatastrophen: Nadel mit Faden.

    Ich habe sowas mal 5 sec aus den Augen gelassen, schon hatte mein Kater den Faden um die Zunge + schlang diesen samt Nadel Richtung Schlund. In buchstäblich letzter Sekunde konnte ich die noch rausziehen.

    Ansonsten sah ich mich schon durch Berlin hetzten auf der Suche nach einem TE, der eine Not-OP machen kann. Sehr günstig am 2. Weihnachtstag .....

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