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    Globale Erwaermung

    Guten Morgen,

    dass durch die Erwaermung unser Wetter verrueckt spielt, konnte man nun ja schon haeufig in den Medien sehen. Leider sind davon aber auch unsere Mitgeschoepfe betroffen:

    "Die globale Erwärmung verändert die Erde. Besonders hart betroffen sind die Tiere: Ihre Lebensräume verändern sich dramatisch. Viele Arten werden den Umbruch nicht überleben."

    Klick hier

    Lest Euch mal den Bericht durch. Es ist erschreckend, was hier passiert

    Die Verflechtungen in der Natur und die Auswirkungen bei Veraendungen sind massiv.

    Nachdenkliche Gruesse - Mausi++


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    Re: Globale Erwaermung

    Guten Morgen,

    eben lese ich im SPIEGEL diesen Bericht:

    Klick hier

    Ist schon ganz schoen erschreckend

    Und die Natur geht uns alle an

    Liebe Gruesse - Mausi ++

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    Re: Globale Erwaermung

    Hallo, zusammen,

    hier ein kurzer Bericht der WHO:

    WHO-Klick

    Liebe Gruesse - Mausi ++

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    Re: Globale Erwaermung

    Guten Tag, liebe Leute,

    auf der Homepage von OEKOSMOS wird eine Alternative bezueglich dem Klimawandel dargestellt, die ich hier fuer Interessierte zitiere:

    **********

    Art der Landnutzung schädlicher als Treibhausgase?

    Laut einer Studie der US-Weltraumbehörde NASA hat die Art und Weise der Landnutzung weitaus größeren Einfluss auf die globale Erwärmung als bisher angenommen.

    Die Ergebnisse einer Anfang Oktober veröffentlichten Studie der NASA überraschten Forscher wie Politiker gleichermaßen. Ging man bisher davon aus, dass vor allem die Treibhausgase Kohlendioxid (C02) und Methan (CH4), aber auch die Kohlenwasserstoffe FKW und FCKW der Hauptverursacher für die globale Erwärmung sind, zeigten die Forscher an der Colorado State University um den Atmosphärenforscher Roger Pielke, dass vor allem die Landnutzung für die Veränderung des Klimas zuständig ist.

    Künstliche Bewässerungen, Abholzung sowohl der Regenwälder als auch der heimischen Waldflächen, aber auch Aufforstung und die stetige Vergrößerung der Siedlungsfläche der Menschheit machen der Natur und dem Klima arg zuschaffen. Dies ist prinzipiell unter den Wissenschaftlern auch nicht unbekannt, da „alles, was das Wachstum der Pflanzen beeinflusst, auch auf die Atmosphäre“ Einfluss hat, so Pielke.

    Die Landgestaltung hat einen großen Einfluss darauf, wie die Sonnenstrahlen von der Erde reflektiert und vor allem in der Atmosphäre verteilt werden. Die Folge sind Temperaturschwankungen. Die Fläche eines abgeholzten Regenwalds, die durch den Anbau von Getreide ersetzt wird, kann weniger Wasser von den Pflanzen an die Umgebung abgeben. Weniger verdunstete Feuchtigkeit bedeutet allerdings eine höhere Umgebungstemperatur. Bei der künstlichen Bewässerung von Land kommt es zum ungekehrten Fall: die Luftfeuchtigkeit steigt, die Temperatur sinkt und es bilden sich Wolken.

    Doch haben solche klimatischen Veränderungen nicht nur lokale Auswirkungen. Ein durch Klimaveränderungen hervorgegangenes Unwetter kann unter Umständen an anderen Stellen der Welt tragische Störungen im klimatischen Gleichgewicht hervorrufen. Ein bekanntes Beispiel ist „El Niño“. El Niño bringt feuchte aufsteigende Luft, Gewitter und große Mengen an Wolken mit sich und ändert so nach und nach die Zirkulation der Atmosphäre, da Hitze und Feuchtigkeit in andere Breitengrade gebracht werden.

    „Unsere Forschungen lassen vermuten, dass der Wandel der Landnutzung des Menschen einen mindestens genauso großen, wenn nicht sogar größeren Edinfluss auf das Klima hat als das Kohlendioxid“.

    Die Brisanz der Forschungsergebnisse liegt vor allem darin, dass bei den großen Diskussionen um die globale Erwärmung niemals die Landnutzung zur Diskussion stand. Selbst im Klimaprotokoll von Kyoto wird nur als Hauptverursacher die Treibhausgase aufgeführt, deren Ausstoß nach und nach drastisch reduziert werden soll. Genaue Ergebnisse, wie groß der Anteil an der globalen Erwärmung durch veränderte Landnutzung ist, gibt es noch nicht. Diese Ergebnisse werden durch zukünftige Forschungen zu erbringen sein.

    Roger Piekel und seine Kollegen schlagen eine neu entwickelte Mess- und Bewertungsmethode vor, um den Einflusses von Abholzung, Besiedelung aber auch die Auswirkungen der Treibhausgase besser erfassen zu können. Demnach sollen alle durch den Menschen verursachten Faktoren dahingehend beurteilt werden, wie viel Wärme sie von einem Gebiet zu einem anderen Gebiet umverteilen. Die Maßeinheit für die Umverteilung der Wärme wird in Watt je Quadratmeter angegeben. Wenn beispielsweise die von einer Taschenlampe auf einen Quadratmeter abgegebene Wärme ein Watt beträgt, ist die abgestrahlte Wärmeenergie ein Watt pro Quadratmeter. Mit einer solchen Formel können dann zukünftige Forschungen ein genaues Bild von dem Einfluss des Menschen auf seine Umwelt ergeben.

    **********

    Einen schoenen Vierten Advent wuenscht Euch allen - Mausi ++

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    Re: Globale Erwaermung

    Hallo, liebe Leute,

    den Interessierten zur Info:

    Heute abend, 20.15 h, RBB-Fernsehen, "Tierzuliebe", kommt ein Bericht ueber die Auswirkungen des Klimawandels am Beispiel der Pinguine und Eisbaeren in der Arktis.

    Liebe Gruesse - Mausi ++

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    Ausruf AW: Globale Erwaermung

    USA wollen Eisbären per Gesetz zu bedrohter Art erklären


    Washington (dpa) - Die US-Regierung will Eisbären wegen des Klimawandels und abschmelzender Polkappen als bedrohte Tierart in das nationale Artenschutzprogramm aufnehmen. Es bestehe die Sorge, dass den Eisbären der Lebensraum regelrecht unter den Tatzen wegschmelzen könnte.


    Das sagte Innenminister Dirk Kempthorne am Mittwoch (Ortszeit) in Washington. Die Entscheidung, ob die Raubtierart wirklich mehr geschützt wird, soll aber erst nach neuen Studien über die Polkappen und andere Gründe für den Rückgang der Population in einem Jahr fallen. Die Gründe für die globale Erwärmung würden in anderen Regierungsstudien untersucht, sagte Kempthorne.


    Nach Angaben des Innenministeriums sind die Polareiskappen in den vergangenen zwei Jahrzehnten um 20 Prozent abgeschmolzen. Damit werde es für die in der Nordpolarregion lebenden Eisbären beispielsweise immer schwieriger, auf Eisschollen im Wasser zu treiben, zu jagen und Jungtiere aufzuziehen. In der Hudson Bay in Kanada sei die Population bereits um 20 bis 22 Prozent zurückgegangen. Der Eisbär kann nach Schätzungen des Innenministeriums bereits Mitte des Jahrhunderts vom Aussterben bedroht sein.


    «Eisbären gehören zu den letzten Überlebenden in der Natur, die unter rauesten Umweltbedingungen leben und gedeihen können», sagte Kempthorne. Weltweit lebten rund 20 000 bis 25 000 Eisbären. 4 700 davon in Alaska.


    Die internationale Naturschutzunion (IUCN) hatte den Eisbär (Ursus maritimus) in diesem Jahr auf der aktuellen Roten Liste wieder in die Gruppe der bedrohten Tierarten hochgestuft, nachdem er vor zehn Jahren heruntergestuft worden war. Der US-Kongress hat Anfang Dezember einen Vertrag mit Russland verabschiedet, wonach die zwischen beiden Ländern pendelnden Tiere besser geschützt werden sollen.


    Aus Sicht der «Washington Post» hat die Regierung von George W. Bush eingestanden, dass der Klimawandel den Fortbestand einer der bekanntesten Tierarten der Welt gefährde. Der Regierungsvorschlag könne wegen des Zusammenhangs von Klimawandel und möglichen Aussterben der Eisbären erhebliche politische Auswirkungen haben, schreibt die «Washington Post» weiter. Es stelle sich beispielsweise die Frage, ob die US-Regierung Unternehmen zur Drosselung des Ausstoßes von Treibhausgasen wie Kohlendioxid zwingen könne, um die Eisbären zu schützen.


    Die große Mehrheit der Wissenschaftler geht davon aus, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Ausstoß von Treibhausgasen wie Kohlendioxid und der globalen Erwärmung gibt. Die US-Regierung hat das Kyoto-Protokoll nicht unterzeichnet und plädiert stattdessen dafür, dass Unternehmen den Ausstoß von Kohlendioxid freiwillig beschränken. Wegen einer Klage von mehreren Bundesstaaten beschäftigt sich jetzt auch der Oberste Gerichtshof in den USA mit dem Thema Klimawandel.


    ********


    Traurige Gruesse - Mausi ++

    Quelle
















    Geändert von Mausilikatze (30.12.2006 um 15:33 Uhr)
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    Stirnrunzeln AW: Globale Erwaermung

    Rekordtemperaturen in der Arktis

    + 19.10.2008 +

    Der Klimawandel nimmt in der Arktis dramatische Ausmaße an.

    Die Temperaturen liegen derzeit um fünf Grad über dem Normalwert und somit so hoch wie noch nie im Herbst. Laut dem dritten Arktisbericht von 46 Wissenschaftlern erreichte auch die Schmelze der Eisberge einen Rekordwert. In diesem Jahr rechnen die Experten mit dem zweithöchsten Wert seit Beginn der Messungen..............

    Quelle & kompletter Bericht

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    Stirnrunzeln AW: Globale Erwaermung

    Den Eisbären geht die Nahrung aus

    + 04.01.2009 + Höhere Temperaturen in der Arktis und damit verbundene Veränderungen der Meereisbedeckung lassen immer mehr Eisbären hungern.

    Anders als ihre Artgenossen im Zoo haben die Eisbären rund um den Nordpol mit großen Problemen zu kämpfen. Die Tiere finden einfach zu wenig Nahrung und leiden immer mehr unter großem Hunger............

    Quelle & kompletter Bericht

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    Stirnrunzeln AW: Globale Erwaermung

    "Die Klimakrise ist gefährlicher als die Wirtschaftskrise"

    + 01.01.2009 + Greenpeace bilanziert Klimapolitik des Jahres 2008.

    "Die Klimakrise ist langfristig gefährlicher als die Wirtschaftskrise. Es drohen Orkane und Überschwemmungen, Klimaflüchtlinge, das Auftauen der Arktis - die Folgen des Treibhauseffektes werden uns schneller ereilen als bislang angenommen", sagt Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace. "Die Regierung hat in der Bankenkrise schnell gehandelt, das muss sie endlich auch in der Klimakrise leisten. 2009 darf keine Chance für Klimaschutz verspielt werden.".............

    Quelle & kompletter Bericht

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  10. Inaktiver User

    AW: Globale Erwaermung

    Klimawandel -
    Pinguinbabys erfrieren
    Drama im ewigen Eis: Statt Schnee fällt immer öfter Regen, gegen den das Gefieder der Vögel keinen Schutz bietet.

    Von Katrin Nürnberger
    Eine Kolonie von Adeliepinguinen treibt auf einer Eisscholle im Südpolarmeer. Wenn sich die Erde weiter so rasant erwärmt, könnte diese Art in zehn Jahren ausgestorben sein.



    Jon Bowermasters letzte Pol-Expedition war seine wohl feuchteste - und traurigste. Die Westseite der Antarktis wurde von sturzflutartigen Regenstürmen heimgesucht, die fünf Tage andauerten. Jeden Morgen, wenn der US-Forscher vor seine Behausung trat, bot sich ihm das gleiche tragische Bild: Hunderte Adeliepinguin-Babys, die tagsüber durchnässt vor Kälte gezittert hatten, waren über Nacht erfroren. "Es ist eine Sache, über die schmelzenden Eiskappen zu diskutieren", sagt er. "Aber zu beobachten, wie Pinguine um die Skelette ihrer Jungen laufen, ist der gewaltigste Beweis des Klimawechsels, den ich je gesehen habe."

    Wissenschaftler schätzen, dass die Zahl der Adeliepinguine bereits um bis zu 80 Prozent gefallen ist. Sollten sich die schweren Regenfälle fortsetzen, könnte die Art in zehn Jahren ausgestorben sein. Die Temperatur in der Antarktis ist in den vergangenen 50 Jahren um drei Grad auf durchschnittlich minus 14,7 Grad gestiegen, und Regen ist nun üblicher als Schnee. Bei ihrer Geburt sind die Pinguine nur mit einer dünnen Daunenschicht bedeckt. Es dauert 40 Tage, bis das wasserabweisende, schützende Federkleid nachwächst. Die Eltern versuchen ihre Jungen mit dem eigenen Leib vor den Regenstürmen zu schützen. Doch wenn sie fischen gehen oder von natürlichen Feinden wie Seehunden gefressen werden, werden die Babys bis auf die Haut durchnässt und sterben an Unterkühlung. Einem Schneesturm ist das Daunenkleid der Pinguinjungen gewachsen. Regen jedoch können sie nicht verkraften. "Es ist, als würde man eine nasse Daunenjacke tragen." Das Erfrieren der Pinguinbabys ist nur ein Beispiel, wie menschliche Aktivität zwei Drittel aller Pinguinarten bedroht, schreibt die Biologieprofessorin Dee Boersma von der Universität Washington in einem Report, der in der Fachzeitschrift "BioScience" veröffentlicht wurde. Auf Galapagos sank eine Kolonie von 10 000 (1970) auf 2500 Vögel. Der Grund: Das El-Niño-Wetterphänomen - vermutlich eine Folge der Erderwärmung - vertreibt ihre Beute in tiefere Gewässer, die Pinguine verhungern. Auf südafrikanischen Inseln, wo Pinguine ihre Nester in Hügel aus Seevogelkot graben, ist die Zahl der Tiere von 1,5 Millionen auf 63 000 Brutpaare gesunken - die Menschen düngen mit dem Kot ihre Felder. In der Antarktis sind auch die Kaiserpinguine in Gefahr: Durch die Erderwärmung verschwindet das Eis, was die Brutzeit der Tiere durcheinanderbringt. Boersma war im Dezember 2006 in die östliche Antarktis gereist - weniger als zwei Jahre, nachdem dort die Erfolgsdokumentation "Marsch der Pinguine" gedreht wurde.
    Mehr zum Artikel

    Die Kolonie war 60 Kilometer weiter nach Norden auf festeres Eis gezogen. Doch ein Sturm brach das Eis, die Tiere wurden ins Wasser gezwungen. "Ich sah keine Eisschollen und weniger als ein Dutzend Eisberge. Es war schockierend", sagt sie.

    "Es ist unmöglich, dass der Nachwuchs überlebt hat. Kaiserpinguin-Junge ähneln den Adeliepinguinen - ihr Daunenkleid ist nicht wasserdicht, sie könnten in der kalten See nicht überleben. Diese Pinguine sind Warnzeichen, die uns vor Augen führen, wie sehr sich das Weltklima verändert."

    erschienen am 20. August 2008
    Klimawandel - Pinguinbabys erfrieren

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