Da schließe ich mich Wolkentier an!
Die Hunde warten im Prinzip darauf, das etwas passiert.
Daher bin ich auch für die Lösung einen Hundesitter/dog walker zu finden, der zumindest 2 Stunden pro Tag mit den Hunden spazieren geht. Aber das geht natürlich nur, wenn die Hunde mit Artgenossen verträglich sind und die Baronin einsieht, dass sie ihre Hunde nicht genügend auslastet.
Um was für Hunde handelt es sich eigentlich?
Antworten
Ergebnis 11 bis 19 von 19
Thema: Hundegebell unerträglich
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27.02.2011, 21:54
AW: Hundegebell unerträglich
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27.02.2011, 22:23Inaktiver User
AW: Hundegebell unerträglich
Ich habe keine Ahnung um welche Rasse es sich handelt.
Der eigene Hund kann eine Art Berner Sennenhund sein, der ander ist auch gross und schlank.
Wohl ein Mischling.
Die alte Dame ist starrköpfig, reden ist nicht möglich.
Sie kassiert ja auch offensichtlich für den Pflegehund Geld.
Th.
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27.02.2011, 23:37
AW: Hundegebell unerträglich
Berner Sennen sind gross und kräftig, Richtung Bernadiner... die armen Viecherl, die Guteste dürfte GAR KEINE Hunde haben. So einfach ist das. Kannst Du die Orga rausfinden? Und denen dann mal Bescheid geben?? Denen ist das sicher auch nicht so Recht.
Normale Menschen machen mir Angst!!! 
**Ich bin nicht dick - das ist erotische Nutzfläche!**
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28.02.2011, 00:54
AW: Hundegebell unerträglich
Hm, wenn die Situation so aber schon über 1 Jahr dauert, ist nicht unbedingt abzusehen, daß die eigentliche Besitzerin den Hund wieder zurücknehmen kann, oder?
Bei der fortgesetzten Dauer ist es ja aber auch nicht in Ordnung, wenn sozusagen fortwährend ein Provisorium besteht - offenbar will/kann sich die alte Dame ja nicht ausreichend mit dem/den Hunden beschäftigen.
Am besten - für alle - wäre sicher, der Pflegehund käme baldmöglichst in eine kompetente Pflegestelle oder am besten gleich zu kundigen neuen Haltern...
lg lenita
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28.02.2011, 07:12
AW: Hundegebell unerträglich
Ich kann mir vorstellen, dass du wenig Einfluss auf die Baronin hast und diese auch gar keinen Anlass sieht etwas zu verändern, dass sie seit über einem Jahr nicht zu stören scheint.
Aber in dem 0,01%igen Fall, dass sich doch etwas bewegen sollte, hier noch eine Initiative, die sich bemüht Hunde die ihre Besitzer im Alter überfordern zu betreuen oder auch neu zu vermitteln.
Omihunde-Netzwerk - omihunde-netzwerk
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28.02.2011, 09:13
AW: Hundegebell unerträglich
Was hat das Ordnungsamt eigentlich für eine Handhabe?
Kann es konkrete Maßnahmen ergreifen à la: unangemessene Haltung, Verwarnung, ggf. Haltungsverbot?
lg lenita
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28.02.2011, 10:14
AW: Hundegebell unerträglich
Zunächst mal wird das Ordnungsamt die Frau auffordern, dafür zu sorgen, dass das Hundegebell nicht die Grenzen überschreitet, die laut gesetzlicher Bestimmungen vorgegeben sind. Wie das genau zu geschehen hat bleibt erstmal der Frau überlassen. Sie kann die Hunde z. B. im Haus halten, wenn sie nicht da ist, dann ist das Bellen nicht so laut zu hören, es bleibt zunächst ihr überlassen, wie sie es regelt. Macht sie allerdings nichts, um die Störung der Nachbarn zu minimieren, kann sie per gerichtlichem Beschluss dazu gezwungen werden, auch unter Androhung von Strafgeldern.Was hat das Ordnungsamt eigentlich für eine Handhabe?
Ausser dem Ordnungsamt kann u. U. auch das Bauamt (bei Wohngebieten) oder Amtsveterinäramt zuständig sein. Auch diese haben gesetzliche Möglichkeiten, regelnd einzugreifen.
Ein Haltungsverbot wird nicht so leicht ausgesprochen, kann aber allerletzte Konsequenz sein. Doch dazu braucht es meistens lange Zeit, bis das angeordnet und durchgesetzt wird. Allerdings kenne ich einen Fall, da hat ein Nachbar erfolgreich gegen die Lärmbelästigung durch Hunde geklagt. Es hat zwar lange gedauert, aber letztendlich musste sich die Halterin von einigen ihrer Hunde trennen.
Ich habe hier ein ähnliches Problem. Zwei großrahmige Hunde aus der Nachbarschaft bellen mehr als zumutbar. Etliche Nachbarn fühlen sich dadurch sehr gestört. Allerdings ist hier kein Wohngebiet (äusserst ländlich) und die Situation wird anders gesehen als in zu Wohnzwecken gebauten Siedlungen. Und obwohl ich selbst Hunde habe empfinde ich die übermäßige Beschallung durch das Bellen der beiden Hunde zeitweise als nicht zumutbar.
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01.03.2011, 10:35
AW: Hundegebell unerträglich
Wenn es große Hunde sind, kannst Du Glück haben, dann braucht die Frau einen Sachkundenachweis, sonst können die Tiere beschlagnahmt werden. OA ist jedenfalls der erste Weg, alles andere werden sie Dir schon erklären.
Viel Glück Woody
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03.03.2011, 09:03Inaktiver User
AW: Hundegebell unerträglich
Danke für die Anregungen.
Mittlerweile hab ich mit den Nachbarn gesprochen. Sie sind auch wegen dem Hund verärgert und haben der Baronin gesagt, dass der Hund unerträglich sei und vor allem die Kinder erschreckt.
Aber das ist schon länger her, deswegen hat sich nichts geändert.
Nun warte ich ab, bis sie wegen der Unterschrift kommt, dann wird erstmal vernünftig geredet.
Nur der Pflegehund ist jetzt auch IHR Eigentum. Hab ich auch im Nachhinein erfahren.
Aber eine Unterschrift bekommt sie deswegen nicht, denn es geht um rechtliche Angelegenheiten. Die Nachbarn verweigern auch die Unterschrift. Hund hin oder her.
Th.


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