Gestern ist unsere vorletzte Rennmaus verstorben. Damit Lütte nicht alleine bleibt, suche ich dringend ein neues Zuhause für sie.
Sie ist 2 Jahre alt, anthrazit und ihre damals trächtige Mutter wurde als Notfalltier von uns aufgenommen. Sie entstammen einer sehr schlechten Schuhkarton "Zucht". Lütte ist deshalb etwas kleiner als normal.
Sie ist neugierig und zutraulich, allerdings nicht auf den Menschen bezogen, sie betrachtet uns nur als Futterspender :-)
Abzugeben bei München/Starnberg. Wir können sie gern im Umkreis von ca. 150km bringen, evtl. auch in den Köln/Bonner Raum, Ende Juli ist auch Erfurt/Jena möglich
Evtl. Abgabe mit 100er Aqua (das aber dann nicht ganz kostenlos)
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Thema: Wir suchen ein Zuhause!
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08.07.2008, 10:24
AW: Wir suchen ein Zuhause! Schäferhündin 8 Jahre im TH
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22.07.2008, 12:28Inaktiver User
AW: Wir suchen ein Zuhause!
Welpe gesucht.
Die Hündin meiner Freundin ist vor 8 Wochen verstorben.
So langsam aber sicher hat sich nun der Wunsch nach einem Neuzugang gefestigt
Ihre verstorbene Hündin war ein Schäfimix, die in den letzten 3 Jahren so ziemlich alle Krankheiten hatte, die ein Hund nur haben kann. Von Epilepsie über Diabetes bis zum schweren Herzfehler usw.
Dieses Mädchen hat man ihr vor 10 Jahren in den Arm gedrückt und so kam sie auf den Hund. Verständlicherweise hat sie diesmal konkrete Vorstellungen. Ob die sich dann auch erfüllen sei mal dahingestellt. Wir kennen es ja alle besser, oder?
Also hier mal das Wunschprofil:
Welpe - Hündin - groß werdend - Mix aber ohne Schäferhundanteil. Fell darf ruhig ne Menge vorhanden sein. Bernermix o.ä. würde bevorzugt in die engere Wahl kommen.
Hund bekommt: großes Einfamilienhaus mit Garten. Frauchen/Herrchen und zwei fast erw. Jungs. Liebevolle, professionelle Haltung und Erziehung da sie Trainerin in einer HuSchu ist. Angebote im Umkreis von ca. 100 km PLZ-Gebiet 4.
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22.07.2008, 16:37Inaktiver User
AW: Wir suchen ein Zuhause!
Hallo
versuchs doch mal hier
http://vergessene-pfoten.de/
Meine Freundin ist dort aktiv und sie ist von dem Vereinm echt begeistert und die Hunde sind ein Traum !
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15.08.2008, 08:02
AW: Wir suchen ein Zuhause!
NOTFALL in NORDFRIESLAND
HIGGINS braucht DRINGEND eine FAMILIE
Higgins ist ein zauberhafter, 6-jähriger Schäfer-/Labrador-Mix, der bereits kastriert ist. Ich habe Higgins vor einigen Tagen auf Bitte der Besitzer besucht und hier ist die traurige Geschichte:
Higgins kam als Welpe zur Familie und war der Kronprinz. Er hat eine gute, liebevolle Erziehung genossen, ist brav, leinenführig, kann die nötigen Kommandos befolgen und ist verträglich mit anderen Hunden und Hündinnen und auch mit Katzen.
Als Higgins 3 Jahre alt war, kam in der Familie das erste Baby an. Nun war Higgins leider nicht mehr so ganz der Kronprinz, er reagierte darauf mit beginnender Allergie und bekommt seit dem ein Sensitiv-Futter, das verträgt er gut.
Dann kam von einem Jahr ein zweites Menschenkind in der Familie an und nun ist Higgins halt nur noch an dritter Stelle und fühlt sich in dieser Rolle nicht so recht wohl. Die junge Familie kann irgendwie nicht mehr allen wirklich gerecht werden und so bleibt Higgins etwas auf der Strecke.
Von vielen Tränen und Herzblut begleitet, hat sich die Familie entschlossen Higgins lieber in einer anderen Familie weiter ein Leben als Kronprinz zu bieten.
Dieser liebenswerte Hund zeigte sich labradormäßig erfreut als ich kam, zieht sich dann aber auch zurück und widmet sich seinem Spielzeug. Er ist von offenem, sehr freundlichem Wesen und kann einen mit einem Blick aus seinen wunderschönen Augen zum schmelzen bringen. Am liebsten hätte ich ihn gleich mitgenommen - aber leider überfordert das unsere Kapazität
Higgins braucht eher eine kleine Familie wo er als Einzel- oder Zweithund seiner ursprünglichen Wichtigkeit nach wieder einen oberen Platz in der Gunst seiner Menschen einnimmt und diesen halt allenfalls mit einem vierbeinigen Begleiter teilen muß.
Bitte helft uns, einen schönen Platz für Higgins zu finden und laßt uns gemeinsam dafür sorgen, dass diese traurige Geschichte ein gutes Ende findet!
Mit tierisch lieben Grüßen - Ariane
Kontakt über www.herzblut-fuer-katzen.de
mail to: ariane@ricardys.de
silvio@herzblut-fuer-katzen.de
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DIE KALTE SCHNAUZE EINES HUNDES IST ERFREULICH WARM
GEGEN DIE KALTSCHNAEUZIGKEIT MANCHER MITMENSCHEN!
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15.08.2008, 12:32
AW: Wir suchen ein Zuhause!
Hallo,
Fotos von Higgins, dem armen Kerl, findet man hier:
Bitte hier klicken
Traurige Gruesse - Mausi
++
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05.10.2008, 13:01Inaktiver User
AW: Wir suchen ein Zuhause!
Dringender Notfall in eigener Sache!
Gibt es Tierfreunde, die es sich vorstellen können, einen ganz lieben älteren Kater (jetzt 15 Jahre alt) aufnehmen zu können und ihm noch eine schöne Zeit zu bereiten?
Lucky ist seit 5 Jahren bei uns, ein lieber Kerl, etwa wie ein Bengale gefärbt, wunderschönes seidiges Fell, er sieht richtig jugendlich aus, schlank und hochbeinig. Er ist gesund, geimpft, entwurmt.
Unser Problem: Er hat furchtbare Angst vor unserem anderen Kater, obwohl der ihm gar nichts tut, nur groß und wuchtig ist und spielen will.
Lucky sitzt fast den ganzen Tag unter dem Sofa und kommt nur raus, wenn der andere schläft. Er wird jetzt zunehmend unsauber, das hat erst angefangen, seit dem der andere da ist!!! Vorher war er ein Muster an gutem Benehmen. Er würde sich so freuen, ein warmes gemütliches Plätzchen auf dem Sofa zu haben, sich streicheln zu lassen und aus dem Fenster zu gucken, vielleicht auch auf dem Balkon die Sonne zu genießen oder perfekterweise auch ein wenig Freigang zu haben (nicht unbedingt nötig).
Wir können den anderen Kater, da chronisch krank, nicht abgeben, unser dritter Kater verträgt sich mit Lucky problemlos.
Nur, je älter Lucky wird, desto klarer wird uns: er möchte allein sein. Nette Menschen natürlich willkommen. Er ist vom Wesen her völlig unproblematisch, keine Macken, kratzt nur am Kratzbaum, ist nicht aggressiv, kurzum, für Menschen, die einfach einen lieben Kameraden wollen, und damit klar kommen, dass Lucky vielleicht nur noch wenige Jahre lebt, wäre er perfekt!
Wir möchten ihm auf jeden Fall das Tierheim ersparen! Das würde ihn noch mehr verstören. Aber solch ein Leben ist doch kein Leben für ein so liebes Tier!
Gerne verschicke ich Fotos, telefoniere mit Interessierten, würde ihn auch bringen, alles im Bereich Rhein/Ruhr ist möglich (NRW generell).
Bitte helft uns und Lucky!
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30.10.2008, 12:21
AW: Wir suchen ein Zuhause!
>> Tierhilfe Kosovo 1. Fahrt -
>> Hallo an alle ,
>>
>> bedingt durch einige Probleme kann ich erst jetzt schreiben.
>>
>> Bitte schaut euch auf unserer Homepage die 10 Hunde an , denen wir das
>> leben retten konnten und nun die Möglichkeit geben konnten endlich ein
>> liebevolles zuhause zu finden.
>>
>> www.Tierhilfe-Kosovo.de.tl
>>
>> Ich bitte euch um große Verteilung , vielen lieben Dank !
>> Bitte nur per Telefon o176 229 29 229
>>
>> >> Sobald ich wieder internet habe werde ich alles berichten.
>>
>> Liebe Grüße Tanja Jukic
>>
>> Tanja Jukic
>> tierhilfe-kosovo@gmx.de
>>
>> www.Tierhilfe-Kosovo.de.tl
>>
>>
>> Wüßt Ihr was das schönste an jedem Morgen ist ? ....Wenn ich zu meinen
>> Ponys raus fahre , runter zur Wiese laufe ...und jedes mal das beste Gute
>> Morgen zu gewierrt bekomme was es gibt .... so sehr freundlich kann mir
>> kein Mensch Guten Morgen sagen .....
>> Quelle: Rundmail
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30.10.2008, 12:23
AW: Wir suchen ein Zuhause!
Das ist Coco.
http://s2b.directupload.net/images/081029/pepc2qhs.jpg
Schon seit langem sind die Besitzer von Coco seiner überdrüssig, sie wollen ihn nicht mehr und haben ihn auf eine Terrasse des Hauses verband. Niemand geht mit ihm spazieren, niemand niemals, er hat fast keinen Kontakt mehr, es ist einfach entsetzlich.
Coco ist etwa 3 Jahre alt, klein, lieb, verschmust, folgsam, verspielt, und sein größter Wunsch ist, endlich wieder menschliche Gesellschaft zu haben und nicht ständig ausgesperrt und einsam zu sein.
Seine Besitzer wollten ihn in eine dieser Tötungsstationen einliefern, haben aber jetzt versprochen, noch ein wenig zu warten ... aber so ganz trauen wir dem nicht.
Letzter Stand 27.10.08, Bericht einer Tierschützerin:
Das Letzte, was ich über meine Eltern von ihm gehört habe (ich versuche, diese Besitzer so wenig wie irgend möglich zu sehen) ist, dass diese Leute ziemlich ungeduldig sind, weil sie nicht sofort ein Zuhause für Coco gefunden haben und meine Eltern praktisch dazu zwingen wollten,ihn zu übernehmen, aber wir sind alle berufstätig und können uns nicht wirklich um ihn kümmern. In der Besitzerfamilie ist die Mutter immer im Haus und zwei der älteren Sprösslinge haben auch keine Arbeit und hängen immer dort herum - trotzdem hat niemand Zeit, Coco auszuführen! Wir haben gebeten, dass sie doch ein wenig Geduld haben sollten. Und ich zittere: Im Sommer war es dort auf der ungeschützen Terrasse unbeschreiblich heiss; jetzt kommt der Winter und es wird unbeschreiblich kalt. Seit Juli sitzt Coco dort oben, ganz allein, ohne jede Gesellschaft, ohne wirklichen Schutz gegen die Witterung - es würde mich nicht wundern, wenn er langsam verrückt würde, Grund genug hat er. Ich wünsche ihm so sehr, dass sich jemand seiner annimmt!
Man sagte mir, dass er regelmässig geimpft wurde. Ob er einen Chip hat, weiss ich nicht mit Sicherheit. Er ist nicht kastriert. (aber er wird, wenn wir für ihn ein Platz finden).
Kontakt: www.salvarunavida.de ,
mailto:hundenasen@gmx.de
Quelle: Rundmail
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05.12.2008, 12:34Inaktiver User
AW: Wir suchen ein Zuhause!
hier mal was zum Nachdenken
Wie konntest Du...?
Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund. Immer wenn ich "böse" war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich "Wie konntest Du nur?" - aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen.
Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn "Eiskrem ist schlecht für Hunde", sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete.
Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest.
Sie, jetzt Deine Frau, ist kein "Hundemensch" - trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst. Dann kamen die Menschenbabys, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem "Gefangenen der Liebe".
Als sie aber größer waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung - denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre.
Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit "Ja" geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem Hund" in "nur einen Hund" verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge.
Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für "Deine" Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie.
Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach
Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest "Ich weiß, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden". Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in "mittleren" Jahren erwartet - auch mit "Stammbaum". Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie "Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen.
Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten "Wie konntest Du nur?".
Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest - dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei... oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete.
Du warst es, mein geliebtes Herrchen, auf den ich wartete. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten.
Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.
es soll einfach zum Nachdenken anregen bevor man sich ein Tier zulegtGeändert von Inaktiver User (05.12.2008 um 13:40 Uhr)
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05.12.2008, 13:24Inaktiver User
AW: Wir suchen ein Zuhause!
Dieser Bericht ist wohl leider bittere Wahrheit!


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