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  1. User Info Menu

    Katzen: welche "Geschlechts-Kombi" am besten?

    Hallo,

    ich werde kommende Woche zwei Katzenbabies aus dem TH adoptieren.
    In einen kleinen Kater habe ich mich schon rettungslos verliebt, nun suche ich noch eine zweite Fellnase.
    Was wuerdet Ihr mir raten, besser Katze oder besser Kater?

    Im TH wurde mir gesagt, dass das egal sei.
    Aber vielleicht vertragen sich zwei Kater spaeter schlechter?

    Sie werden mit einem Gutschein zur Kastration vermittelt und diese sollte auch so frueh wie moeglich durchgefuehrt werden.

  2. Inaktiver User

    AW: Katzen: welche "Geschlechts-Kombi" am besten?

    Katze-Kater oder Kater-Kater finde ich völlig ok.

    Die Kater keilen sich halt mal, sieht übel aus, ist aber alles Spaß.

    Katze-Katze kann etwas Zickerei geben.

  3. Inaktiver User

    AW: Katzen: welche "Geschlechts-Kombi" am besten?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Katze-Katze kann etwas Zickerei geben.
    Wie im richtigen Leben halt, sieht man ja hier oft genug!

    Ich denke auch, es kommt mehr auf die Sympathie unter den Tieren an, ich würd mir halt eins aussuchen, mit dem sich der Kleine augenscheinlich jetzt schon versteht und das vom Wesen her zu ihm passt.

    Wilde Hummel mit scheuem Schisser ist auf Dauer sicher problematischer als zwei Kater, die sich mögen.

    Viel Spaß, ich beneid dich direkt!!!

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    AW: Katzen: welche "Geschlechts-Kombi" am besten?

    Hallo Kantorka,
    wir haben drei Katzen, Mutterkatze mit Tochter und Sohn.
    Alle drei natürlich kastriert. Der Kater war und ist meistens bei den Damen der Hahn im Korb. Er wird abwechselnd von Mutter und Schwester beschmust und sauber geleckt. Die beiden Katzen verstehen sich ebenfalls gut, würden aber z.B nie zusammen in einem Häuschen schlafen. Deshalb haben wir eben zwei für draußen gebaut
    Im großen schläft der Kater mit seiner Mutter, im kleineren die Schwester alleine.

    Sind beide Geschwister im Haus, versucht der Kater allerdings immer, seine Schester zu ärgern. Er jagt sie manchmal durchs ganze Haus und beißt sie dann immer ins Hinterteil.
    Das geht ein Weile gut, dann schieß sie aber zurück. Es sieht meist schlimmer aus, als es ist.
    Leider kommt die Mutterkatze nicht ins Haus. Sie ist vor ca. 2,5 Jahren hier aufgetaucht und war sehr wild. Heute ist sie ein Kampfschmuser, kann aber ihre Scheu vorm Haus einfach nicht ablegen.

    Schau einfach, ob es vielleicht schon Kumpel gibt. Und vergiß bitte das rechtzeitige kastrieren nicht

    Viel Spaß jetzt schon mit den Kleinen.

    Gruß
    Shanna
    Leben und leben lassen!

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    AW: Katzen: welche "Geschlechts-Kombi" am besten?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich denke auch, es kommt mehr auf die Sympathie unter den Tieren an, ich würd mir halt eins aussuchen, mit dem sich der Kleine augenscheinlich jetzt schon versteht und das vom Wesen her zu ihm passt.

    Das waere das Einfachste, es gibt ja viele gleichaltrige, die miteinander schmusen und spielen.

    Leider musste ich mich aber natuerlich wieder in den einzigen kleinen Kerl verlieben, der ganz alleine in einem Kaefig hockt, auf der Krankenstation. Habe ihn ueberhaupt nur "getroffen", weil ich seit Neustem da ab und zu mithelfe, sonst kommt man ja gar nicht an die kleinen Patienten heran.
    Er hat(te) Katzenschnupfen.

    Deshalb ist die Auswahlmoeglichkeit auch eingeschraenkt. Ich muss entweder eine 2. aus der Krankenstation nehmen oder aus dem Raum, in den die ausgeheilten Schnupfenkatzen kommen, damit er nicht die 2. Katze ansteckt.

    Ich werde morgen nochmal hingehen und im Spielzimmer fuer Gesundete nach einem vom Charakter her aehlichen Tierchen suchen. Er ist sehr verschmust, nicht schuechtern aber auch nicht draufgaengerisch.
    Das war echt Liebe auf den allerersten Blick

  6. Moderation

    User Info Menu

    AW: Katzen: welche "Geschlechts-Kombi" am besten?

    Zitat Zitat von Kantorka Beitrag anzeigen
    Ich werde morgen nochmal hingehen und im Spielzimmer fuer Gesundete nach einem vom Charakter her aehlichen Tierchen suchen. Er ist sehr verschmust, nicht schuechtern aber auch nicht draufgaengerisch.
    Das war echt Liebe auf den allerersten Blick
    Wir haben zwei kastrierte Kater, die sich sehr gut verstehen. Vom Charakter sind sie sich auf den ersten Blick aber gar nicht ähnlich. Der eine ist frech, drängelt sich vor und lässt sich auch von Fremden streicheln. Der zweite ist eher zurückhaltend und vor Fremden flüchtet er. Seine Schmuseeinheiten holt er sich, wenn der andere unterwegs ist bzw. manchmal kommt es mir vor, als gäbe es eine "Absprache" zwischen den beiden. Der freche schläft bei mir und lässt sich immer morgens ausgiebig beschmusen. Der andere legt sich immer abends auf meinen Schoß und lässt sich dann verwöhnen. Als er noch morgens gekommen war, wurde er von dem frechen Kater immer verjagt.

    Er lässt sich aber von dem ersten Kater nichts gefallen. Da wird ganz schön wild gerauft. Wenn aber die "Jagdszenen" im Haus angesagt sind, wird doch meist der zurückhaltendere von dem frechen über die Stockwerke gejagt. Wenn dann alles vorbei ist, kuscheln sie sich aneinander, lecken sich gegenseitig und schlafen als großes Knäuel.

    Ob sich die Katzen verstehen muss man einfach ausprobieren. Ich glaube wirklich, dass das wie bei uns Menschen ist.
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern
    In einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
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  7. User Info Menu

    AW: Katzen: welche "Geschlechts-Kombi" am besten?

    Wir haben 3 Kater, alle kastriert, und alles kein Problem und sie verstehen sich super!
    Normale Menschen machen mir Angst!!!

    **Ich bin nicht dick - das ist erotische Nutzfläche!**

  8. Inaktiver User

    AW: Katzen: welche "Geschlechts-Kombi" am besten?

    Also, ich hab da:
    eine Kätzin, die keinerlei andere Katzen mag.
    einen Kater, der keine Kätzinnen mag, Kater gehen so la la.
    einen Kater, der andere Kätzinnen mag, andere Kater hingegen weniger
    und
    einen Kater, der sowohl Kätzinnen als auch Kater mag.

    Fazit: ich würde sagen, es kommt auf den Charakter an.
    Aber was ich bis jetzt so erlebt habe, sind Kätzinnen schon eher zickig als Kater. Bei Katern gibt es viele Raufereien, aber dann ist alles wieder in Ordnung.

    LG,
    Lakritze

  9. Inaktiver User

    AW: Katzen: welche "Geschlechts-Kombi" am besten?

    ich habe hier ein geschwisterpärchen, 1 1/2 jahre alt.

    wenn ich noch mal entscheiden könnte, würde ich ein gleichgeschlechtliches pärchen nehmen. der bruder ist in seinen rauf- und jagdspielen manchmal so heftig, dass die katze schreit und ich mit einem puster dazwischen gehe. weil er gewichtsmäßig (er ist über 2 kg schwerer als seine schwester) ihr ziemlich überlegen ist, hat sie kaum was entgegen zu setzen. ich denke, dass ein kater ihm mehr paroli geben könnte und würde.

  10. Inaktiver User

    AW: Katzen: welche "Geschlechts-Kombi" am besten?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ich habe hier ein geschwisterpärchen, 1 1/2 jahre alt.

    wenn ich noch mal entscheiden könnte, würde ich ein gleichgeschlechtliches pärchen nehmen. der bruder ist in seinen rauf- und jagdspielen manchmal so heftig, dass die katze schreit und ich mit einem puster dazwischen gehe. weil er gewichtsmäßig (er ist über 2 kg schwerer als seine schwester) ihr ziemlich überlegen ist, hat sie kaum was entgegen zu setzen. ich denke, dass ein kater ihm mehr paroli geben könnte und würde.

    Wir haben 2 Kater und würden immer wieder nur Kater nehmen.
    Wie Sopran schreibt kann es bei Kater-Katze schon beim Spiel zu Unstimmigkeiten kommen. Die beiden Brüder raufen manchmal schon ganz nett heftig. Aber nie im Bösen. Das ist einer Katze dann u.U. doch zuviel.

    Unsere ersten Katzen waren 2 Weibchen. Da wurde schon mal heftig gezickt, obwohl sie miteinander aufgewachsen sind.

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