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  1. Inaktiver User

    Erleuchtung Eine gute Hundeschule finden....

    Wir haben ja hier im Forum schon häufiger mal darüber diskutiert. Wie findet man eine gute Hundeschule, was sollte sie bieten und noch vieles mehr.

    Hier mal ein Artikel zum Thema, den ich ganz interessant fand.
    http://wuff-online.com/pics/artikel/...undeschule.pdf

    Ich bin mal neugierig, seid ihr mit euren Hunden in einer Hundeschule (gewesen)? Seid ihr zufrieden (gewesen)? Habt ihr mit dem Hund Prüfungen abgelegt?
    Habt ihr spezielle Kurse besucht (Agility, Dog dancing, Anti-Jagdtraining etc.)?

    Welche Erfahrungen habt ihr mit Welpenkursen gemacht?
    Seid ihr erst zu einem Kurs gegangen als der Hund vollen Impfschutz hatte (3 Monate) oder doch schon vorher, wegen der Prägungsphase?

    Haben die von euch besuchten Hundeschulen auch Theoriestunden angeboten? Und Außenkurse, wie z.B. Besuch eines Schießstandes, Stadtbesuch, Fahrstuhlfahren........................

    Wie war das mit älteren Problemhunden?

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    AW: Eine gute Hundeschule finden....

    ...schwierig...ich kann dir eher von meinen schlechten erfahrungen berichten...
    hatte meinen rüden frisch aus spanien geholt, strassenhund und ging brav in die hundeschule.
    "du hast ein dominanz-problem" (grosser schwarzer hund), ich gebe dir privatstunden....
    er wurde von der trainerin an der leine gezerrt, angeschrieen....bis wir beide , sie und ich, eine auseinandersetzung hatten...lag wahrscheinlich an meinem "dominanz-problem"....
    dabei war sie eine eingetragene trainerin, mit atn-ausbildung...
    ich habe ganz oft den eindruck, dass nach schema f verfahren wird, wie der hund zu sein hat und nicht unbedingt danach geschaut wird, wie der hund eigentlich ist...einen sztrassenhund muss ich halt einfach auch anders nehmen....
    ich habe gute erfahrungen gemacht mit einer trainerin, die nach der fichtlmeier-methode arbeitet, sie wurde mir eine empfohlen und ich mache einfach fallweise eine stunde bei ihr.

    mit meiner hündin habe ich früher agility gemacht, habe in der gruppe mit border-collies den einzigen briard gehabt...und sollte dementsprechend verfahren..ging aber auch nicht so, dann hatte ich einzelstunden mit einem biardzüchter und ab da sind wir beide dann über den platz gefetzt...hat unheimlich spass gemacht. jetzt ist sie 10 und da sie meint dass sie immer noch so eine rennsau sein kann und am nächsten morgen nach dem training so ihre schwierigkeiten hatte, habe wir das jetzt auf zuhause garten-agility beschränkt. war dann übrigens noch mal im border-agilty..die waren dann ziemlich erstaunt

    von einem guten hundetrainer/in erwarte ich, dass sie/ er sieht wie der hund ist, auch meinen knackpunkt sieht (ist nicht immer so angenehm) und dann wirklich konkret mir anleitungen geben kann.
    Geändert von monsterweib (18.10.2010 um 07:54 Uhr)

  3. Inaktiver User

    AW: Eine gute Hundeschule finden....

    Ganz wichtig: Probestunde und ausführliches Gespräch mit der Leitung.

    Gründe, eine Schule zu meiden: Schreierei, Gezerre am Halsband, Stachelhalsbänder oder ähnlicher Mist.

    Und eine Testfrage: Wenn jemand was von Dominanz faselt und deswegen dürfe ein Hund nicht aufs Sofa - gleich wieder gehen. Eine solche Aussage zeigt, dass da jemand absolut keine Ahnung von Hunden hat!

    Außerdem: Gucken, ob die TrainerInnen gleichzeitig Hand- und Rufzeichen einüben (ist nicht ganz unwichtig, falls der Hund mal taub wird bzw. wenn man sehr weit weg ist und Rufen nicht mehr so einfach), und wie laut sie mit den Hunden reden. Hunde hören nämlich sehr gut und es ist absolut unnötig, Befehle an sie zu schreien.

    Ansonsten: auf das Bauchgefühl hören.

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    AW: Eine gute Hundeschule finden....

    ich bin gerade mit meiner Hündin - 5 Monate- in einer Hundeschule. Wir haben sie erst mit 5 Monaten bekommen und ich finde das das gereicht hat. Allerdings ist unser Hund sehr klein * Yorkshire Terrier mit Unbekannt mix * gg.

    Wir durften 3 mal schnuppern und dann mussten wir dem Verein beitreten. Meine Befürchtung war zuerst wie es wohl ist wenn da nun nur große Hunde da sind. Die machen das aber wirklich gut. Erst Trainieren alle zusammen und es wird gebeten das die Hunde gar nicht zu groß in Berührung kommen und am Schluss werden die großen und die kleineren getrennt und dürfen noch so 30 min miteinander spielen. Wobei eine Trainierin bei den großen bleibt und eine zu den kleinen mitgeht. In der Zeit kann man Fragen stellen, sich Tipps holen, erfahrungen mit den anderen Hundebesitzern austauschen.

    Was ich schnell bemerkt habe, das ich Gummistiefel und eine Regenhose brauche denn man wird elends Dreckig *gg*

    Bei uns ist es so aufgeteilt, Welpengruppe 1 das sind die ab 9 wochen bis ca. 15 Wochen, dann Welpengruppe 2 ab 16 Woche bis ca 6 Monate, dann Junghunde 5-7 Monate und Junghunde 2 ab 8 Monate bis 11 Monate. Dann bieten die natürlich Agility noch an. Die Hunde werden nie bestraft, esläuft nur mit Belohnung in Form von Leckerlies. In der Gruppe 2 geht man Strassenbahnfahren, auf einen Bauernhof, Bus und in die Stadt.

    Bei der Gruppeneinteilung sind die nicht so streng, wenn ein Hund schüchtern ist oder eben so klein wie unsere dürfen die auch noch gerne in der Welpengruppe 1 bleiben, so haben wir z.b. einen Schäferhund mit 6 Monaten der sehr ängstlich ist immer noch bei uns in der einser Gruppe, da gefällts ihm gut und er fühlt sich da sehr wohl.

    Liebe Grüße

    Dragoneye

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    AW: Eine gute Hundeschule finden....

    Hallo Finja,
    ich war mit meiner ersten Hündin, Golden Retriver, in einer Hundeschule nur für Retriver.
    Zuerst in der Welpenschule, dann immer in der nächsten Klasse.
    Und es war rundum einfach nur toll. Mein Hund hat sich jeden Samstag darauf gefreut, dahin zu gehen. Pflicht war ein kompletter Impstatus.
    Die Trainer waren alle super, kannten sich natürlich besonders mit dieser Rasse gut aus.
    Ich habe einen Wesenstest mit ihr abgelegt und später habe ich sie noch mal auf Schußfestigkeit testen lassen, was allerdings in die Hose ging. Sie war dafür viel zu ängstlich.
    Mit meiner jetzigen Hündin war ich bei uns in der Nähe in einem Kurs, der vom Hundeplatz der Schäferhunde geleitet wurde.
    Das ging gehörig in die Hose, wie auch schon Mosterweib schrieb.
    Es wurde viel geschriehen, mein Hund wurde zweimal von Schäferhunden gebissen. Ich war dort nur ca. viermal, dann hatte ich genug davon.
    Man muß halt wirklich gut schauen, daß es das richtige für Hund und Mensch ist.
    Ich denke, Probestunden kann man überall machen und dann erst entscheiden.

    Gruß
    Shanna
    Leben und leben lassen!

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    AW: Eine gute Hundeschule finden....

    Ich besuche auch kontinuierlich die Hundeschule und danke Finja die Checkliste fand ich sehr praktisch. Da sind alle Eckpunkte drin.

    Welpenstunde:
    Da war ich bei einer Hundeschule, die einen hervorragenden Ruf hat und auch selbst Trainer ausbildet. Trotzdem war ich enttäuscht und das Gefühl. dass sie meinem Hund nicht gerecht wird. Teilgenommen habe ich eine Woche nachdem ich den Welpen vom Züchter übernommen habe.
    Mein Kleiner mochte damals nicht besonders gern Auto fahren, die Hundeschule war aber ca. 40 min Autofahrt entfernt, dass heißt trotz aller vorsichtiger Gewöhnung, war das Stress für ihn. Daher war er auch zu Beginn der Welpenstunde hibbelig und nervös.
    Zu Anfang gab es eine Spielsequenz und dort brauchte er auch immer eine Weile um warm zu werden. Ca. 15 Hunde liefen dort über den Platz, für die Übungen wurden wir in drei Gruppen eingeteilt.
    Das hat Meiner nicht verstanden: gerade durfte er noch spielen und rennen und nun soll er neben mir sitzen, warten, keinen Kontakt zu anderen Hunden aufnehmen. Da hat er rumgezappelt, sich in die Leine geworfen, an meinem Mantel gezogen. Das ganze Programm. So wurde er von der Trainerin als "Punk" bezeichnet und mir geraten ihn mal härter anzufassen um ihn zur Ruhe zu bringen. Und das hart anfassen, dass ist mir gegen den Strich gegangen. Ich habe es nicht über mich gebracht. Da kamen dann die Hiobsbotschaften von "du hast einen großen Hund, der wird dir später auf der Nase herum tanzen, du kannst ihn nicht in Watte packen, der testet dich aus etc."
    Wir waren dann das "Negativbeispiel" in unserer Gruppe. Wenn der Punk das schafft, dan kriegt ihr das auch hin, hieß es immer. Mir ist das extrem auf den Geist gegangen. Ich kam mir vor der ganzen Gruppe vorgeführt vor. Als dann an einem Punkt die Trainerin meinen hibbeligen Hund nahm und mir gezeigt hat, wie man ihn mit etwas Härte zur Ruhe bringt und ich hilflos daneben stand (heute denke ich, was war bloß los, warum habe ich das zugelassen), habe ich mich entschlossen die Welpenstunde zu verlassen. Mein Hund hatte anschließend eh einen Heidenrespekt vor der Trainerin und ist ausgewichen wenn sie versucht hat ihn zu streicheln. Das hat mir gereicht.

    Heute ist mein Hund ein Jahr alt, ausgeglichen, kann Auto fahren, respektiert mich und selbst der Züchter hat mich gelobt, dass ich mit ihm so viel erreicht habe und er einen ausgeglichenen Eindruck macht. Wir gehen jetzt in eine andere Hundeschule. Die hat auch ihre Schwächen aber sie arbeitet nie mit Härte.

    Alle Stadtkompetenzen habe ich selbst meinem Hund beigebracht und er beherrscht sie gut. Ich kann mit ihm Bahn fahren, über einen Markt laufen, vor Geschäften warten etc.

    Wir machen noch Treibball, ich habe ja einen Hütehund den ich gern artgerecht auslasten möchte. Treibball findet er super toll und hat sofort verstanden was er da tun soll.

    Mein Hund gehört zu einer sehr raren Rasse, die als besonders eigenwillig gilt. Wenige Trainer haben jemals einen solchen Hund in ihren Kursen gehabt und ich muss immer erklären, dass bestimmte Reaktionen einfach rassetypisch sind und ich ihm diese auch nicht abtrainieren möchte.

    Mich nerven manchmal Pauschalaussagen wie z.B. in der letzten Hundestunde. Mein einjähriger Pubertierer ist natürlich jetzt im Herbst im Tralla weil überall Hündinnen läufig sind. Er hört schlechter, klar und ich muss aufmerksamer sein. Hundetrainerin meinte: " der steht ja vollkommen neben sich. Lass ihn chipen (also chemisch kastrieren), dann haste weniger Stress".
    Mir wäre lieber sie würde mir beibringen, wie ich meinen Hund auch ohne Chip gut durch eine solche Phase bringe.

  7. Inaktiver User

    AW: Eine gute Hundeschule finden....

    Hallo Finja,

    ich habe mit einigen Tierschutzhunden die Hundeschule besucht und war sehr zufrieden.

    Die Welpen- und Junghundkurse fand ich besonders schön. Es gab Welpenspiel, Gruppen- und Einzelstunden, sowie gemeinsame Ausflüge (Stadt, Park, Zoogeschäft, Restaurant-, bzw. Cafe- oder Biergartenbesuche, Bahnhof, Flughafen, S-Bahn fahren, Fahrstuhl fahren usw.).

    Vorab gibt es ein Beratungsgespräch mit dem Leiter der Hundeschule und man kann sich ein paar Unterrichtsstunden ansehen.

    Theorieunterricht bietet die Hundeschule regulär einmal in der Woche zu verschiedenen Themen an plus gelegentliche Wochenendseminare und Sondervorträge.

    Mit älteren Problemhunden wird sehr individuell gearbeitet.

    Bei Bedarf machen die Trainer auch Hausbesuche.

    Da wir mit unseren (eigenen) Hunden damals nie eine Hundeschule besucht hatten und sie dennoch gut erzogen und sozialisiert waren, dachte ich immer, ich "bräuchte" so etwas nicht. Theoretisch denke ich das auch heute noch, bzw. nehme ich an, ich würde auch ohne wieder gut zurecht kommen. Trotzdem würde ich nun wahrscheinlich eine Hundeschule besuchen, hätte ich wieder einen Welpen. Ich habe einfach feststellen können, wie viel Spaß das den Hunden machen kann. Außerdem denke ich, dass man als Halter schon noch das ein oder andere mitnimmt. Besonders gut gefiel es mir z.B., darauf hingewiesen zu werden, wann man vielleicht unbewusst widersprüchliche Signale sendet und sich versehentlich nicht eindeutig genug verhält, zu spät reagiert usw., so dass dem Hund die Orientierung erleichtert werden konnte. Ich empfand das als eine Bereicherung für beide Enden der Leine. Schön fand ich auch die Tipps für Spiele und Kopfarbeit, wenn auf Spaziergängen festgestellt wurde, dass ein Hund gerne etwas mehr zu tun haben möchte. Es ist auch nicht schlecht, sich bei möglichen Problemen mit jemandem austauschen zu können, der sich gut mit Hunden auskennt, zugleich aber vor allem auch das individuelle Tier kennt.

    Auf die Hundeschule kam ich durch Empfehlungen von Bekannten und weil ich mit dem einen Trainer der Schule befreundet war und mir seine Einstellung gefiel.
    Die Trainer dort bilden sich regelmäßig fort und laut Test handelt es sich um eine "Top-Hundeschule".

    Ich kenne aber leider auch Negativbespiele. Von Erzählungen und durch eigene Begegnungen auf Spaziergängen. Eine solche Schule würde ich nicht besuchen (Schreien, Zerren, Alphawurf usw.).

    Viele Grüße
    Romy

  8. Inaktiver User

    AW: Eine gute Hundeschule finden....

    Unsere Hundeschule haben wir durch andere Hundebesitzer kennengelernt. Gute Schulen sprechen sich hier schnell herum.
    Dort gibt es Prägungsspielstunden für Welpen und Aktivkurs 1 + 2. Insgesamt sind also nur junge Hunde vertreten und da wir mit Ole den einen Kurs zweimal gemacht haben, war er dort mit 12 Monaten bereits der älteste Hund.
    Herkommen unter Ablenkung, Leinenführigkeit festigen und Nasenarbeit waren die Schwerpunkte.

    Alles spielend und immer nach dem Motto:
    GELERNT WIRD AM ERFOLG!

    Als Halter wird man dazu angeleitet die Bedürfnisse des Hundes ernst zu nehmen und verstehen zu lernen, um daraus etwas Wunderschönes entstehen zu lassen:

    EINE FREUNDSCHAFT FÜR`S LEBEN MIT DEM HUND!

    Mir hat super gut gefallen, dass es keinen eingezäunten Übungsplatz gab, sondern wir uns immer an den unterschiedlichsten Orten getroffen haben: In der Stadt, im Hafen, im Wald, an der Baggerkuhle, im Kurpark.... Überall durften die Hunde erst einmal toben. ( 4-8 Teilnehmer und 2 Trainnerinnen) Danach gezielte Übungen, immer mit positiver Verstärkung ( Leckerli). Ganz individuelle Betreuung für jeden, denn Ole ist z. B. überhaupt nicht scharf auf Leckerchen....macht alles etwas schwieriger.
    Wir finden es schade, dass es nun nicht mehr weitergeht, aber im Grunde haben wir die wichtigsten Dinge gelernt und können sie immer wieder nachlesen, es gab nach jeder Stunde nicht nur heißen Tee, sondern auch schriftliches!

    Liebe Grüße

    Ahitte

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    AW: Eine gute Hundeschule finden....

    Ahitte, so eine Hundeschule würde ich mir auch in der Nähe wünschen!

    In meiner aktuellen Hundeschule treffen wir uns immer auf einer öffentlichen Hundeauslaufläche.

  10. User Info Menu

    AW: Eine gute Hundeschule finden....

    [QUOTE=Inaktiver User;7570482]
    Ich bin mal neugierig, seid ihr mit euren Hunden in einer Hundeschule (gewesen)?

    ja

    Seid ihr zufrieden (gewesen)?

    ja, wir waren zufrieden

    Habt ihr mit dem Hund Prüfungen abgelegt?

    ja, einige. zum beispiel begleithundeprüfungen, jagdprüfungen, flyballwettkämpfe


    Habt ihr spezielle Kurse besucht (Agility, Dog dancing, Anti-Jagdtraining etc.)?

    ja, welpenkurse, junghundekurse, erziehungskurse, agility, flyball, jagdtraining, begleithundetraining, fährtenarbeit.

    Welche Erfahrungen habt ihr mit Welpenkursen gemacht?

    sehr gute

    Seid ihr erst zu einem Kurs gegangen als der Hund vollen Impfschutz hatte (3 Monate) oder doch schon vorher, wegen der Prägungsphase?

    mein hund wurde beim züchter 1. geprägt, welpenkurs nach der impfung, mit 11 wochen.

    Haben die von euch besuchten Hundeschulen auch Theoriestunden angeboten?


    damals gabs noch keine speziellen theoriestunden, dies war in den stunden mit drin.

    Und Außenkurse, wie z.B. Besuch eines Schießstandes, Stadtbesuch, Fahrstuhlfahren........................

    einige und würde ich empfehlen


    lg
    lara

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