Man muss die Signale nicht zwingend übernehmen; aber sie haben sich halt zur einer überregionalen Gemeinschaftssprache etabliert. Wenn ich fremde Hunde im Auslauf habe, kommt mir dieser Gebrauch der Signale sehr entgegen. Wichtig ist die Aussprache, wie man das Wort rufen kann. Hohe und dunkle Vokale spielen ebenfalls eine Rolle.
Mein Dozent sagt immer 'Marmelade', wenn er seinen Hund am Bauch krault. Das Wort passt zu der Tätigkeit, sagt er.![]()
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21.10.2010, 22:06Inaktiver User
AW: Eine gute Hundeschule finden....
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21.10.2010, 22:16Inaktiver User
AW: Eine gute Hundeschule finden....
Jetzt komm ich hier glatt ins grübeln, was ich denn so sage???
Du wartest
Sitz
Platz
Ich glaube, ich rufe gar nicht großartig komm oder hier??? Meist peife ich nur und klopfe auf mein Bein. Wenn es dringlich ist, dann rufe ich Fuß.
Wenn Radfahrer und Jogger kommen und ich Angst habe, dass Ben die nicht mitbekommt, dann pfeife ich und rufe "du wartest", dann steht er so rum. Da wo er gerade ist.
Sitz und Platz sag ich aber auch kaum. Er kommt ja mittlerweile so schlecht hoch und runter - da find ich das doof.
Ach, wichtig ist "dein Platz".
Das sag ich häufiger!!
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21.10.2010, 22:23Inaktiver User
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21.10.2010, 22:46Inaktiver User
AW: Eine gute Hundeschule finden....
Doch, ich finde das gar nicht schlecht. Genau wie du es schreibst, finja, meinen Hunden und mir hat das viel Spaß gemacht
. "Quatsch" war nicht böse gemeint, sondern nur, dass wir diese Dinge nicht aus Notwendigkeit, sondern eben zum Vergnügen geübt haben. Der
Simley bezog sich nur auf die Übung, über den Zaun zu springen. Das war der hohe Zaun an unserem Hof und meine Eltern fanden unsere "Arbeit" nicht so lustig
. (obwohl es gar nicht schlimm war, mein Hund ist nie alleine stiften gegangen).
Das finde ich auch
.
In unserer Hundeschule wurden die Halter übrigens gefragt, welche Kommandos sie verwenden möchten und diese wurden dann auch vom Trainer übernommen, wenn er sich direkt mit dem Hund beschäftigte oder dem Halter etwas erklärte. Es gab z.B. eine deutsch-englische Familie im Kurs, die mit ihrem Hund englisch sprach.
Manchmal wurden Tipps zu den Kommandos gegeben, beispielsweise wenn zwei Begriffe sehr ähnlich klangen. Allgemein wurde auf die ausgesprochenen Kommandos aber eher weniger Wert gelegt, mehr auf Körpersprache.



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