Das ist dann doch vorbildlich - sehr umsichtig, der Herr Kater!
Vielleicht ist er recht ordnungsliebend?![]()
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04.04.2012, 14:15
AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred
Now, bring me that horizon.
Mein Avatar zeigt Euch Smashie. - Sie wurde nur 3 Jahre alt.
Sie kam als Streuner mit einem Trichter um die Beine, den sie sich dann selbständig ausgezogen hat.
NYC's ACC platzierte sie auf der berüchtigten **Kill List**
Kein Foster - keine Rettung.
Smashie starb am 17.09.2016.
Ihre grünen Funkelaugen gibt's nicht mehr.
Sie war eine sehr liebe, menschenliebende zarte Fee.
Es ist ein Privileg die tägliche **Kill List** zu bekommen.
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07.04.2012, 20:41
AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred
ich hoffe es

jetzt sind wir ein paar Tage in der Stadt und der Herr Kater musste gezwungenerweise mit, hier geht er brav aufs Katzenklo und verhält sich auch sonst normal, von daher denke ich, dass ihn die Umnauerei nervt.
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08.04.2012, 07:38
AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred
Myrtenöl hilft, habe es immer im Haus. Wenn der Kater mal wieder aus Versehen neben das Klo gepieselt hat, wird das mit ins letzte Wischwasser getropft und man riecht nix mehr vom Tigerkäfig.
Bei der WaMa ins Weichspülerfach geben.
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20.04.2012, 16:07
AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred
Hallo Ihr Tierliebenden und Tiererfahrenenen,
ich brauche euren Rat und hoffe, dass sich einer meiner erbarmt
:
Schon seit längerem befasse ich mich mit dem Gedanken mir einen Hund zuzulegen; weil gut Ding aber Weile haben will wollte ich das nicht überstürzen. In meinem Nachbarort gibt es ein Tierheim, auf dessen Seite ich immer mal wieder schaue, und derzeit gibt es dort ein Exemplar, von dem ich meine, dass es gut zu mir passen könnte (und ich zu ihm ?
). Da ich keine Hundeerfahrung habe wollte ich in jedem Fall ein älteres Tier haben, dass schon eine Grunderziehung mitbringt und sich vielleicht auch schon ein wenig ausgetobt hat, außerdem sollte es kein Riese sein, da meine Wohnung nicht allzu groß ist. Da ich derzeit alleine lebe und natürlich arbeite sollte er ein wenig alleine bleiben können, dafür wohne ich direkt am Waldrand, so dass Spazieren gehen zu allen Tages- und Nachtzeiten möglich ist. So viel zu den Ausgangsbedingungen.
Ich war jetzt heute mal im Tierheim und wollte das Hundchen (Bracke, 9 Jahre alt, verschmust, leider aus sehr schlechter Haltung, dafür anscheinend um so dankbarer für jede Zuwendung) gerne ein wenig kennen lernen, er war aber gerade spazieren, so dass ich mich ein wenig mit dem Personal unterhalten habe. Hund kann alleine bleiben, hat mit anderen Hunden kein Problem, dafür mag er nicht so gerne Kinder (ich habe keine, aber trotzdem:
), läuft sehr gerne, braucht aber vieleicht eine Versteifung seiner Schultergelenke (aufgrund der schlechten Haltung - das stellt sich aber erst noch heraus, er muss jetzt erst einmal viel trainieren und Muskeln aufbauen). Das sind die Informationen, die ich bislang habe.
Meine größte Sorge ist eigentlich: Kann ich als alleine lebende Person überhaupt einen Hund zu mir nehmen ? Ich möchte ihm ja schon gerecht werden, es soll ihm bei mir gut gehen. Was ist z.B. , wenn man doch mal einen Tag lang unterwegs sein muss (kommt nicht oft vor, könnte ja aber doch mal sein). Können Hunde also nur mit mehreren Menschen zusammen leben ? Und was meint ihr konkret zu diesem speziellen Tier ?
Tausend Dank für's Lesen und für euren Rat !
Damit das Mögliche entsteht muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.
Hermann Hesse
Lasst uns dankbar sein gegenüber Menschen, die uns glücklich machen. Sie sind die liebenswerten Gärtner, die unsere Seele zum Blühen bringen.
Marcel Proust
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20.04.2012, 17:22
AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred
Die Bracken, die ich kenne, sind angenehme Hunde.
Ein Hund, der keine Kinder mag, muss konsequent von Kindern ferngehalten werden, d.h. man muss Kindern bzw-. Eltern mit Kindern frühzeitig sagen, dass der Hund Schwierigkeiten mit Kindern hat.
Am besten wäre hier natürlich entsprechendes Tarining, das auch im höherenm Alter noch erfolgreich sein kann.
Bracken sind Jagdhunde, die bis vor nicht allzulanger Zeit ausschließlich als Jagdhunde gehalten wurden. In den meisten ist ein ordentlicher Jagdtrieb fest verwurzelt. Das kann immer schnell entgleisen.
Vielleicht kannst Du, wenn Du den Hund noch vom Tierheim aus ausführst, einen guten Trainer für einen begleiteten Spaziergang buchen und in diese Runde ein paar Situationen einbauen lassen.
Überhaupt würde ich "Anfängern" empfehlen, ein Theoriestündchen bei einem Trainer zu absolvieren, bevor ein älterer Hund bzw. überhaupt ein Hund einzieht.
Physiotherapie ist sehr zeitaufwendig. Wenn man es richtig macht, macht es dem Hund aber auch Freude.
Wenn Du von Anfang an alles gut organisierst und den Hund an Freunde/Hundesitter gewöhnst, dann geht das. Es gibt auch immer mehr "Hu-Tas" für Hunde berufstätiger Menschen. Wie lange müsste der Hund denn allein bleiben, wenn Du normal arbeitest?
Ich finds schön, dass Du einem behinderten Tier ein Zuhause geben möchtest!Thank you for observing all safety precautions.
(aus Dark Star von John Carpenter)
Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
sonst normale Userin
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20.04.2012, 19:58
AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred
Liebe Katelbach,
vielen Dank für deine liebenswürdige Antwort
- das macht mir doch etwas Mut. Mit Erkrankungen ( er hat z.B. auch ziemlich trübe Augen und sieht nicht mehr gut) hätte ich keine Probleme, seine orthopädischen Schwierigkeiten sind z.Z. auch mit Schmerztabletten noch gut behandelbar. Ich hätte eher Angst dem Tier zeitlich nicht gerecht zu werden und mir vielleicht irgendwann eingestehen zu müssen, dass ich mich doch übernommen habe ... Und das hätte das arme Tier wirklich nicht verdient, er hatte schon zwei schlimme Vorbesitzer. Ich gehe übrigens morgens gegen 6.45 Uhr aus dem Haus und komme so ca. 14 Uhr nach Hause, um dort noch weiter zu arbeiten (allerdings dann frei einteilbar). Das heißt ich könnte morgens eine kurze Runde laufen, nachmittags und abends dann länger. Die sieben Stunden alleine bleiben werden dem Tier zugetraut, das hat mir die Betreuerin heute gesagt. Ich habe schon überlegt, ob ich mir eine Zeit lang eine 'Als-ob'-Situation schaffe und jeden Tag drei Mal (auch bei Wind und Wetter) laufen gehe, um diese 'Belastung' für mich auszuprobieren. Das wäre ja ein positiver Effekt eines Lebens mit Hund - dass ich viel öfter an die frische Luft komme, Abstand von der Arbeit bekomme und einfach etwas für mich tue - insofern würde der Hund also auch mir etwas Gutes tun
.
Gibt es hier vielleicht Hundebesitzer, die sich noch an ihre Anfangszeiten mit Hund erinnern ? Wie war das denn für euch, alles nach eurem neuen Familienmitglied auszurichten (Urlaub, Freizeitgestaltung etc. ...). Mache ich mir zu viele Gedanken ?
Damit das Mögliche entsteht muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.
Hermann Hesse
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Marcel Proust
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21.04.2012, 13:10
AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred
Hi kermit,
7 Stunden jeden Tag ist schon sehr lang.
Wenn Du dann abends auch noch weggehst ...
Meine Hunde sind alle mit zunehmendem Alter eher noch gesellschaftsbedürftiger geworden. Mein tauber alter Herr, der nie sehr schmusig war, braucht jetzt viel mehr Körperkontakt, seit er nichts mehr hört. Ich denke, er fühlt sich ioslier, auch wenn er noch die zwei anderen Hund nah bei sich hat.
Ich habe nach dem Tod meines Mannes ca. 9 Jahre allein mit 2 Hunden gelebt, davon die meiste Zeit als Freiberufler. Einige Zeit auch in der Praxis, aber nicht täglich. Aber es ist schon eine organisatorische Jongliererei. Verreist bin ich fast nie mehr, allerdings war ich einmal mehrere Wochen im Krankenhaus, da waren die Hunde in einer Hundepension. Zum Glück fanden sie es Klasse dort.
Jetzt versuche ich, die beiden Alten so wenig wie möglich allein zu lassen. Und meine junge Hündin ist ein Tierschutzhund, die braucht auch viel Sicherheit und Kontakt.
Ich arbeite 30 Stunden pro Woche und richte meine Arbeitszeiten nach den Hunden ein, ich kann viel im Home Office erledigen, wenn mein neuer Partner (Freiberufler mit Büro im Haus) keine Zeit hat.
Ich lasse sie schon öfter für ein paar Stunden allein, auch mal abends lang, aber nicht täglich.
LG
katelbachThank you for observing all safety precautions.
(aus Dark Star von John Carpenter)
Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
sonst normale Userin
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22.04.2012, 14:40
AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred
Es wäre toll, wenn Du Dir für die Zeit erste Zeit Urlaub nehmen könntest.
Ist es eine Möglichkeit, den Hund mit zur Arbeit zu nehmen?
Frag doch mal an.
Es ist mittlerweile in vielen Unternehmen möglich.
Tiere im Büro: Der Lieblingskollege - Beruf & Chance - FAZ
Unternehmen Hund 2012 ? die Initiative zur Förderung von Hunden am Arbeitsplatz - Website PackageNow, bring me that horizon.
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22.04.2012, 16:25
AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred
Vielen Dank für eure Antworten !
Die Idee mit dem Urlaub hatte ich auch schon - das könnte ich im Sommer realisieren, da habe ich eine längere Zeit am Stück und werde nicht unbedingt verreisen. Ich hatte überlegt, ob ich bis dahin einfach öfer im Tierheim vorbeischaue und mit dem Hund auslaufe, dann könnten wir uns kennen lernen und ich hätte noch ein wenig Zeit zum Überlegen. Die Gedanken wegen der zeitlichen Organisiation, die katelbach angesprochen hat, mache ich mir nämlich schon. Ich hatte aber die Karten im Tierheim gleich auf den Tisch gelegt und meine siebenstündige Abwesenheit im ersten Gespräch erwähnt, woraufhin man mir sagte, dass der Hund das aushalten würde. Trotzdem möchte ich nichts überstürzen, zumal ich mir die zunehmende Anhänglichkeit im Alter gut vorstellen kann. Die Option, den Hund mit an den Arbeitsplatz zu nehmen besteht bei mir leider aus verschiedenen Gründen nicht. Offensichtlich gibt es derzeit aber auch keine andere Interessenten für das Tier, so dass ich mich nicht gleich entscheiden muss.
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Marcel Proust
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22.04.2012, 16:37
AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred
Vielleicht kannst Du Dich mit Nachbarn und Freunden zusammentun.
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