Meine bekommen jeden Tag jede(r) eine Bierhefetablette unter's Futter - seither habe ich kein einziges Mal Ungeziefer im Fell gefunden. Ich gebe ansonsten gar keine anderen Mittel gegen Zecken, Flöhe etc.
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31.05.2011, 21:22
AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred
“You can tell how smart people are by what they laugh at.”
― Tina Fey
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01.06.2011, 08:38
AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred
Meine bekommt auch Bierhefetabletten. Hilft sehr gut.
Und bei Frontline. Die Zecken beißen die Katze trotzdem nehmen dann aber das Gift auf und sterben und fallen dann ab.
Die Wirkung war glaube ich auch nur 3-4 Wochen. Schau mal in die Packungsbeilage.
Ich habe Frontline jetzt fur kurzem einmal reingemacht weil ich eine Woche mit der Bierhefe sehr schlampig war und sie eine Zecke hatte.Meine große Maus und mein kleiner Mann. Die wertvollsten Geschenke!
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01.06.2011, 10:12Inaktiver User
AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred
Die Wirkstoffe in Frontline und ähnlichen Präparaten wie Scalibor beispielsweise sind Nervengifte. Sie sind sowohl für das Tier, das das Medikament bekommt oder als Halsband trägt, bedenklich, als auch für die Umgebung, beispielsweise streichelnde Menschen, Kinder, für Gewässer und insbesondere viele Lebewesen in Gewässern giftig.
Ich habe mich deshalb gegen eine Verwendung entschieden, gebe stattdessen Bierhefe ins Futter, und suche nach Zecken ab.
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01.06.2011, 11:31Inaktiver User
AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred
Danke für die Aufklärung!
Bierhefetabletten stehen auf dem Einkaufszettel
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01.06.2011, 11:50
AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred
Falls sie die aus irgendwelchen Gründen nicht annehmen sollten, kannst du es auch mal mit Bierhefepulver versuchen (gibt es z.B. im Reformhaus). Mit etwas warmem Wasser gemischt unter das Nassfutter gegeben mögen meine Katzen das sehr gerne.
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01.06.2011, 23:01
AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred
Das ist ein Teil der Wirkung. Soweit ich weiß, verursacht der Wirkstoff den Zecken über eine Beeinflussung der Nerven Missempfindungen an den Füßen, sodass sie nicht auf einem behandelten Wirtstier bleiben mögen. Die, die es doch tun, sollen das Gift nicht überleben. Theoretisch soll der Stoff auch von dem Tier nicht aufgenommen werden, sondern ich nur in der Haut verteilen.
Ich verwende diese Mittel aber auch mit sehr gemischten Gefühlen. Allerdings wirkt bei meinen beiden alten Hunden außer Exspot nix, auch kein Frontline, keine Bierhefetabletten und kein Knoblauch. Zum Glück vertragen sie es seit Jahren gut, denn seit mein Großer vor ein paar Jahren eine durch Zecken übetragene Anaplasmose hatte und sehr krank war, bin ich sehr vorsichtig.Thank you for observing all safety precautions.
(aus Dark Star von John Carpenter)
Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
sonst normale Userin
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05.06.2011, 10:16Inaktiver User
AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred
Kann man irgendetwas dagegen machen, dass der Kater soviel Gras frisst? Vielleicht ein anderes hinstellen, das er weniger gern mag?
Ich habe ihm nämlich vor kurzem Bambusgras hingestellt, da das normale Katzengras immer anfing zu schimmeln. Malzpaste mag er nicht, und irgendwas muss man ja machen, damit die Haare wieder rauskommen.
Nun futtert er dieses Gras allerdings ständig, und die Konsequenz ist, dass sich seine Kotzfrequenz immens erhöht hat, von einmal wöchentlich auf einmal täglich. Das ist in der Wohnung natürlich nicht so pralle, und vor allem glaube ich nicht, dass das so nötig ist.
Ideen?
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05.06.2011, 10:26
AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred
Hm, so spontan: vll das Gras öfter mal außer Reichweite stellen?
Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.“
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29.06.2011, 00:49
AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred
ich hab' auch mal eine frage, bzw. ein problem und versuche es mal hier!
mein nun fast 8 monate alter labradorruede zerbeisst, bzw. zerstoert immer noch gegenstaende. ein tuerrahmen, eine fensterbank aus holz, ein schrankbein, ein sessel etc. sind ihm schon zum opfer gefallen.
er ist es von anfang an gewohnt gewesen, ein paar stunden alleine zu sein (2-4, je nachdem). als er noch klein war, wir haben ihn im alter von 11 wochen direkt vom zuechter bekommen, hat er nichts angestellt. wenn wir nicht zuhause sind, haelt er sich in kueche und flur auf, hat genug platz. die anderen zimmertueren halte ich geschlossen (auch wegen sessel und schrank). heute war er nur ca. 2 stunden alleine und hat sein neues hundebett zerfetzt...
auslauf bekommt er genug, erziehung auch, wir gehen mit ihm schwimmen, apportieren. das alles macht er mit begeisterung. so langsam kommt er in die pubertaet, hoert manchmal nicht sofort, aber im grossen und ganzen ist er sehr liebenswert und auch anhaenglich. wenn ich zuhause bin, ist er meist in meiner naehe.
es ist unser zweiter hund. der erste, eine labradorhuendin, hat nichts zerbissen, auch als welpe nicht.
ich stelle ihm genug spielzeug zur verfuegung, immer mal wechselnd, auch spezielles zum zerkauen, lasse meist das radio an, wenn ich nicht da bin.
Was kann ich noch tun? kann man ueberhaupt etwas dagegen tun?
ich bin sehr dankbar fuer eure erfahrungen und tipps!
coryanne
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29.06.2011, 08:06Inaktiver User
AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred
Hallo coryanne,
wie habt Ihr Euren Hund denn ans Alleinsein gewöhnt? Du schreibst, er sei es "von Anfang an gewohnt" gewesen, 2 - 4 Stunden allein zu sein - ich kenne es nur so, dass man Hunden das langsam und geduldig beibringen muss. Mein Racker beispielsweise kann das noch nicht, und ich kann ihn nicht einfach mal 2 oder mehr Stunden allein lassen - er muss das erst lernen, wir fangen gerade minutenweise damit an.
Ich könnte mir vorstellen, dass Euer Hund an Trennungsangst leidet, und deshalb Dinge zerstört. Kauen beruhigt!
Was kannst Du tun?
Fang nochmal bei Null an, und erwarte nicht von ihm, dass er einfach so 2 - 4 Stunden allein bleibt. Du musst ihm beibringen, dass das nichts Beängstigendes ist - indem Du es schrittweise steigerst, aus dem Weggehen und Wiederkommen kein Drama machst, also keine Begrüssungs- und Verabschiedungsorgien, indem Du ihm einen sicheren Ort zur Verfügung stellst, und ihm etwas für die Zeit seines Alleinseins anbietest, das ihn beschäftigt.
Du begrenzt ihn auf einen Raum, das ist schon einmal ein guter Anfang. Sinnvoll wäre, wenn er darin möglichst nichts zerstören und sich nicht verletzen könnte.
Eine Möglichkeit könnte auch sein, ihn an einen Zimmerkennel oder eine Softbox zu gewöhnen. So eine Box muss man anfangs attraktiv für die Hunde gestalten, beispielsweise in dem man darin füttert, oder sie mit Leckerchen interessant macht, so dass der Hund die Box als seinen Rückzugsort begreift. Man kann sie höhlenartig ausstaffieren, das vermittelt dem Hund Sicherheit und Geborgenheit. Mein Hund hat seine Boxen als Rückzugsort angenommen, seit er hier eingezogen ist, und zieht sich dorthin zurück, wenn er seine Ruhe haben möchte. Ich kann eine der Boxen zudem verschliessen - sollte einmal etwas sein, könnte ich ihn dort lassen, ohne befürchten zu müssen, dass er sich verletzen oder etwas zerstören kann, solange er noch nicht gelernt hat, allein zu bleiben.
Stell Deinem Hund für die Wartezeit etwas zum Kauen zur Verfügung - es gibt da unzählige Leckereien von Büffelhautknochen über Ochsenziemer bis hin zu Produkten von Kong, die aus Gummi sind, und die man mit Leckereien befüllen kann. Der Hund ist dadurch beschäftigt, denn er muss seinen Grips anstellen, um an die Leckereien zu kommen, gleichzeitig wirkt das Kauen beruhigend und ausgleichend auf ihn, und der angenehme Geruch/Geschmack vermittelt Wohlbehagen.
Ich drücke Dir die Daumen, dass es bald besser klappt!
Liebe Grüsse
von der Seewespe


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