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  1. Inaktiver User

    AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred

    Zitat Zitat von Maccaroni Beitrag anzeigen
    Die Streu ist seit ewigen Zeiten die kompostierbare "Cats best"den Feliway-Stecker habe ich noch, und dann werde ich mal nach dem Enzym-Reiniger gucken.
    Mit "Cats best" meinst Du "Cats Best öko plus " ??
    Dann kann alleine schon das der Grund sein !
    Wir hatten im Blauen jetzt mehrfach Katzen, die das nach Jahren ganz urplötzlich nicht mehr wollten und entsprechend wildgepieselt haben.
    Bei eigentlich allen hat es dann geholfen, auf feinkörnige Klumpstreu zu wechseln, vielleicht wäre das auch mal ein erster Schritt bei Dir ?

    Ansonsten haben wir mit Biodor Animal und einer Schwarzlichtlampe zur Kontrolle bislang gute Erfahrungen gemacht.
    Unsere Wildpieslerin ist jetzt 6 Jahre bei uns, aber es gab weder in der alten noch in der neuen Wohnung dauerhafte Schäden.

    Bei uns ist es immer total extrem mit der Piselei, wenn sich im Revier irgendwas ändert.
    Vorletzte Woche haben wir im Flur nur zwei Kisten anders hingestellt, was uns dann prompt sechsmal wildpieseln in 5 Tagen eingetragen hat. *hmpf*
    Oder was sie auch gar nicht verträgt ist kleingeblümte Bettwäsche, da dreht sie fast durch.
    Große Blumen und auch kleine Muster gehen ohne Probleme, aber bei kleingeblümt wird Madame zum Wildwasserfall.

    War da bei Euch irgendwas an Umräumarbeiten in letzter Zeit ?

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    AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred

    Ja. Wir sind auf eine Baustelle gezogen. Zuerst hatten wir eine Katze, die alles mitgemacht hat. die wurde überfahren und freundliche Nachbarn haben uns dann den Kater Emil als Welpen geschenkt. Letztendlich sind wir wegen Emil schneller in das Haus gezogen, die anderen, jetzigen Katzen haben "sich so ergeben".

    Jetzt passieren zwar keine großen Aktionen mehr, aber letzten Monat gab es eine neue Zimmertür, Kater Emil ist gestorben, wir haben Blumenbänke vom Dachboden geholt, weil bald die Pflanzen wieder reingeholt werden.
    Bei den Bauarbeiten war es so, dass Emil und die andere ältere Katze alles überwacht haben und Mutter und Tochter das nicht interessiert hat und sie im katzengarten auf Mäusefang waren.

    Einen Sack andere Streu hatte ich neulich schon mitbestellt, Premiere von Freßnapf, mit der hatte ich zu Wohnungszeiten gute Erfahrungen gemacht, bin aber drüber hinweggekommen, das werde ich heute Abend machen.

  3. Inaktiver User

    AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred

    Mein Beileid zum Tod von Emil.

    Aber was Du da schreibst, klingt so heftig, daß Wildpieselei aus Katzensicht doch die völlig adäquate Reaktion ist.
    Sie zeigen deutlich, daß es ihnen grad alles zu viel ist, den armen Mäusen.

    Den Feliwaystecker würde ich auf jeden Fall einsetzen, eventuell auch Zylkene.
    Ansonsten kannst Du wohl nur mit Geduld und Liebe reagieren, da ist ist jetzt sooo viel Welt durcheinandergeraten für die Süßen, die müssen sich erstmal wieder selber finden und ihre Gruppendynamik auf "plus Haus minus Emil" einpendeln.

    Nicht leicht für alle Beteiligten,
    ich wünsche Euch gemeinsam viel Kraft !


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    AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred

    Danke für deine lieben Worte.
    Der Emil war unkompliziert , die Fundkatzen weggeben wäre uns schwer gefallen, bei der ersten, weil wir nie gedacht hätten, dass der Kater sich so über den Artgenossen freut, die zweite war überall als Fundkatze inseriert, keiner wollte sie haben aber sie hat unser Herz erobert.

    Die Pinkelei geht aber schon länger, nur gestern hatte es mir gereicht.
    Liebe und Geduld haben wir :-) ich mach heute wegen der Katzen eher Feierabend, ändere erstmal die Befüllung der Katzenklos .

  5. Inaktiver User

    AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred

    Zitat Zitat von Maccaroni Beitrag anzeigen
    Eigentlich hat jede "ihren" Platz. Wenn keiner zuhause ist,sind die Katzen drin. Heute ist die jüngste in der Wohnung, die anderen beiden sind entweder im Obergeschoß oder auf dem Dachboden.
    Liebe Maccaroni,

    ich meinte es etwas anders - ich sah noch vor 2 Wochen einen Bericht über Pinkelkatzen. Bei denen war das Problem auch nicht, dass nicht jede ihren eigenen Platz gehabt hätte, sondern dass eine der drei Katzen sich irgendwie bedrängt fühlte und dann keinen Rückzugsort für sich alleine fand, in den die anderen beiden Katzen keinen Zugang hatten.

    Gelöst wurde das Ganze dadurch, dass die ruhebedürftigste Katze ein Funkhalsband bekam, mit dem sie die Katzenklappe zum Büro der Halter öffnen konnte. Die anderen beiden Katzen kamen dort nicht hin! Es war NUR IHR Platz.

    Und schon hörte die wilde Pinkelei auf und zwar bei allen dreien! Vorher hatten alle drei pausenlos auf das weiße Ikea-Sofa gepieselt und die Halter wußten nicht mehr weiter.

    Auch sei sagten, dass sich alle 3 Katzen gut verstehen, aber das erwies sich als ein kleiner Trugschluß, denn alle drei wollten sich eben zu unterschiedlichen zeiten aus dem Weg gehen und konnten es trotz großem Haus eben nicht.

    Die dort gezeigte Tiertrainerin sah das Problem allerdings sofort.

    Von daher kam ich da jetzt drauf, auf das "Separee" für eine der Katzen.

    LG, Chelmy

  6. User Info Menu

    AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred

    Ok.
    ich glaube, die älteste Katze fühlt sich bedrängt. Sie ist eh eher Einzelgänger. groß streiten tun sie sich nicht, aber sie und die Mutterkatze gehen sich aus dem Weg.

    Zur Zeit sind die Katzen allein zuhaus, mein Mann kommt erst am WE wieder.

    Gestern als ich arbeiten war: die jüngste Katze war in der abgeschlossenen Wohnung, Mutter war in der Dachkammer, die dritte kam vom Dachboden - alles ok.

    Nachts: Mutter und Tochter in der abgeschlossenen Wohnung, die dritte außerhalb - in der hintersten Ecke auf dem Dachboden des Werkstattgebäudes markiert Da überlege ich, ob die vielleicht Gerüche von anderen Tieren überdecken wollen?
    Das Haus ist sehr alt, wir haben ziemlich versalzenes Mauerwerk.

    Der verstorbene Kater hat die anderen Katzen manchmal bedrängt

    Heute haben sie in meiner Abwesenheit das ganze Haus zur Verfügung.

  7. Inaktiver User

    AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred

    Spräche denn etwas dagegen, der älteren Katze ein Zimmer wie oben beschrieben einzurichten?
    Außer, dass man dann eine Funk-Katzenklappe in die Tür bauen müßte?

    Ich meine - du weißt ja nicht mit absoluter Sicherheit, was die alles so treiben, wenn sie alleine zu Hause sind....
    Ich betone nochmals, dass es nicht darum geht, dass sowieso jeder seinen Platz hat.

  8. User Info Menu

    AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred

    ich versuche es, einzurichten, darüber hatte ich gestern schon nachgedacht. mit der Funk-Katzenklappe könnte es schwierig werden.
    Zu 80% aller Zeiten ist einer von uns zuhause. ich hatte gestern schon überlegt, wie ich die Schwarze, die älteste Katze von Mutter und Tochter etwas separiere.

  9. Moderation

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    AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred

    Mir hatte, als meine beiden Alten große Probleme miteinander hatten, der Tierpsychodoc auch geraten, sie zu separieren, wenn ich nicht zuhause bin. Funkklappe war wegen Mietwohnung nicht möglich. Schwer zu sagen, ob's geholfen hat, mein Großer war sehr krank und hat es dann auch nicht mehr lange gemacht.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  10. User Info Menu

    AW: Der-ich-hab-mal-ne-Frage-egal-wozu-Fred

    Kann man einem älteren Hund noch Sozialverhalten/Hundesprache beibringen?

    Vorgeschichte:
    Bekannte bekam von einer Züchterin eine siebenjährige Hündin. Bei der Züchterin wurde sie separiert, ich weiß aber nicht wie lange, da die restlichen Hunde sie gemobbt und verbissen haben. Kam ein paar Mal vor, zuletzt zwei Tage vor Abholung. Hund lief immer die gleiche Gassistrecke und außer den Hunden im Haus kein Hundekontakt.
    Bekannte und Hund waren von Anfang an ein Dreamteam. Dieser Hund lief noch nie ohne Leine, auf Ruf des neuen Frauchens kommt sie sofort (erst mit Schlepp getestet) Im Haus und zu Menschen ein Zuckerstück.
    Nur andere Hunde ...
    Inzwischen gibt es einige die sie kennt und mit denen es auch funktioniert. Fremde Hunde sind immer noch doof. Terriertypisch hält sie sich aber nicht fern sondern versucht aktiv die anderen in die Flucht zu schlagen. Das ist inzwischen aber schon viel besser. Bei großen Hunden dauert es meistens etwas länger, mit kleinen kommt sie recht schnell klar.
    Im Februar hat sie den Hund bekommen und es ist schon ein Wahnsinnsunterschied zum Anfang.

    Situation gestern:
    HH mit Schäferhund und kleinerem Mix kommt uns entgegen, Terrier auf Entfernung schon Randale gemacht und Frauchen ist mit ihr einen großzügigen Bogen gelaufen. (Für den Hund wahrscheinlich trotzdem 2km zu nah dran)
    Die mit DSH ist eine Nette und wir haben ausgemacht zusammen zu laufen. Sie voraus, ich mit meiner in der Mitte und Terrierfrauchen hinterher. Plan ist aufgegangen, Terrier wurde sehr schnell ruhig, einigermaßen relaxt und alle konnten nach ein paar Metern abgeleint werden. Terrier lief mittendrin, ist nur ab und an zusammengezuckt wenn der kleinere Mix hinter ihr etwas kommentiert hat, hat kurz zurück geschaut und war wieder beruhigt. So weit so gut.
    Wir näherten uns dem Parkplatz der von einer Hecke verdeckt wird. Dort kamen gerade HH an, Terrier wieder in Alarmstellung, Motz und hibbel. Dabei kam sie der Schäferhündin blöd in die Quere, die kurz und knackig Abstand forderte, absolut im Rahmen. Meine hätte kurz die Schultern gezuckt "Ok, sorry" und hätte Abstand gehalten.
    Für die Terrierdame war das ein Weltuntergang! Es war eine Mischung aus hinwerfen, auf den anderen drauf, Zähne fletschen, abschnappen, knurren, kreischen, bellen. Sie tat mir so leid, sie konnten den Anranzer überhaupt nicht einordnen und dachte wohl es geht ihr ans Leben.
    Ich hatte schon erwähnt, dass die DSH-Halterin toll ist. Jedenfalls meinte sie, dass wir so nicht auseinander gehen können. Also kurz mit Abstand auf die Wiese, als die neu angekommenen Hunde weg waren, ging's auch wieder mit den Anwesenden. Also konnten wir einigermaßen positiv auseinander gehen.
    Als die Terrierlady zu einem alten Rüden zu aufdringlich war und ebenfalls einen kurzen Anranzer kassiert hat, war es das gleiche Trauerspiel, nur dass wir das dann nicht so positiv beenden konnten.

    Kann man diesem Hund irgendwie helfen? Es ist ja eher selten, dass ein anderer Hund sie anranzt. Da kann man irgendwie nicht wirklich üben, dass das kein Weltuntergang ist.

    Und falls euch was einfällt, Frauchen ist achtzig, zwar richtig fitte achtzig, aber manche Sachen wird sie nicht umsetzen können. Dazu war sie die letzten Jahre von einem recht problemlosen Hund verwöhnt.
    Grüßle
    TM



    Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht. (Adenauer, Konrad)

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