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Ergebnis 21 bis 30 von 62
Thema: Impfen
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07.09.2010, 21:46Inaktiver User
AW: Impfen
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07.09.2010, 21:56
AW: Impfen
Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
Christian MorgensternIn einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
- Ich habe meinen Sport gefunden.
Sommer 2021 - mehr als nur nasse Füße... reinklicken und mithelfen!
Moderatorin für:
Was bringt Sie aus der Fassung?Beziehung im AlltagTrennung und ScheidungÜber das KennenlernenForum für AlleinerziehendeReine Familiensache
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07.09.2010, 22:18Inaktiver User
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07.09.2010, 22:19Inaktiver User
AW: Impfen
Mein Großer ist jetzt 13 Jahre, also mein großes Kind, der Hund ist ja älter
, und bei ihm hat mir der Arzt erzählt, dass nun wieder die Diptherieimpfungen empfohlen werden. Ich glaube, dass es mit der Wende und der damit einhergehenden Grenzöffnung zu tun hatte.
Ich erinner mich dunkel.
Als Kind war ich auch gegen Diptherie geimpft, aber danach hatte ich laut Impfausweis nur Tetanusimpfungen. Jetzt wieder nur Kombie: Diptherie und Tetanus. Und die tut weh!
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07.09.2010, 22:28
AW: Impfen
Offensichtlich war das dann nicht lange. Meine Kinder sind ca. 10 Jahre älter als deine. Bei meinen wurde die Impfung noch empfohlen. Bei deinen offensichtlich dann wieder (?). Es waren dann offensichtlich nur ein paar Jahre, in denen die Impfung nicht empfohlen wurde. Ich habe alle von der Impfkommission empfohlenen Impfungen bei meinen Kindern durchführen lassen.
Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
Christian MorgensternIn einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
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07.09.2010, 23:08
AW: Impfen
Alle meine Katzen wurden gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen grundimmunisiert. Danach nur noch in großen Abständen nachgeimpft (3-5 Jahre) oder wenn ich akute Ansteckungsgefahr befürchtet habe.
Hätte ich heute nochmal Katzenbabies würde ich zusätzlich gegen Leukose grundimmunisieren lassen. Bei älteren Katzen, die man übetnimmt und die shon Freigang hatten oder gar im TH saßen bringt das überhaupt nix mehr. Die sind mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit eh infiziert und es kommt nur noch drauf an, ob die Krankheit ausbricht (was z.B. durch eine Impfung geschehen könnte!).
Gegen FIV kann man nix machen und die Impfungen gegen Tollwut und FIP (sind ja eher Nasentropfen oder so?) haben mehrere TÄ mir gegenüber als bloße Geldschneiderei bezeichnet. Unnötig und gerade die Tollwutimpfe auch recht stark belastend für den Körper.
Meine Hunde habe anfangs jährlich ganz durchgeimpft. Damit habe ich dann irgendwann auch aufgehört. Die einzige gesetzlich vorgeschriebene Impfung ist Tollwut und da reicht - auch wenn man ins Ausland will - 3 Jahre in der Regel aus. Ich impfe auch die anderen Dinge (Staupe, Parvovirose etc.) dann alle 3 Jahre mit. Bei akuter Ansteckgefahr, weil es kursiert auch zwischendurch.
Entwurmen tue ich wenn ich Anzeichen von Wurmbefall sehe oder nach positiver Kotprobe beim TA. Und bei Flohbefall - da gibt es Zusammenhänge. Frontline gebe ich, wenn ich Flöhe am Tier sehe. Was bei meinem leider jetzt verstorbenen Kater im Sommer regelmäßig war, weswegen ich da durchaus auf den 3-4 Wochen-Rhythmus kam, der auch empfohlen wird. Bei den Hunden aber deutlich seltener. Die bekommen ab Frühjahr bis Herbst idR 2 Ampullen, maximal 3.
Impfen ist eine starke Belastung für den Körper. Als meine geliebte Shiwa im April an schwerer Anämie an der sie fast verstorben wäre ohne erkennbare Ursache litt, fragten mich mehrere Ärzte, ob eine Impfung vorausgegangen sei. Es ist selten, aber es kann vorkommen, dass das sowas auslöst... Unter vielen anderen Dingen. Kränkelnde Tiere, anfällige, alte Tiere sollten damit nicht belastet werden. Ich habe mit dem regelmäßigen Impfen meiner Hunde aufgehört als bei beiden Krebs diagnostiziert wurde. Für Shiwa hätte in ihrem letzten Lebensjahr eine Impfung tötlich enden können. Mir haben da TÄ auch massiv vom Impfen abgeraten.
Ich halte das meiste beim Impfen udn der Parasitenbekämpfung für große Geldmacherei. Ich muss auch nicht jährlich geimpft werden. Eine Nachimpfung nach 10 Jahren reicht aus! Es wird sogar bei Menschen ausdrücklich davon ABGERATEN den selben Impfstoff (außer zur Grundummunisierung) in kürzeren Abständen als 5 Jahren zu verabreichen. Aber beim Tier soll jährlich das Ideal sein?
Und falls wir uns nicht mehr sehen: Gut Tag, guten Abend und gute Nacht!
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08.09.2010, 09:05
AW: Impfen
Also ich selber habe meine Katze jetzt knapp über ein Jahr bei mir, sie ist jetz 1 1/2.
Ich habe sie natürlich kastrieren lassen, da sie Freigängerin ist. Freigängerin deshalb, weil a) wohnen wir in einer 30er Zone und b) finde ich einfach das meine Katze dadurch ausgeglichener ist. Das Risiko das sie überfahren werden könnte, nehme ich in kauf. Es lauern sicher auch andere Gefahren draußen, aber ich kann nur hoffen das meine Kleine vorsichtig genug ist.
Meine Katze wurde auch geimpft. Da ich einen TA in der Familie habe, der das so macht, ist es bei mir keine Geldschneiderei. Er impft nur das was nötig ist. Die nächste Impfung steht in einem Jahr an, gegen was weiß ich nicht und die andere Impfung in drei Jahren wieder.
Da bei uns keine Tollwut mehr aufgetreten ist, haben wir dagegen nicht geimpft.
Bisher hat sie alle Impfungen gut überstanden und keine Reaktionen gezeit.
Meine Katze kann sich im ganzen Haus frei bewegen, sprich auch im Bett schlafen, daher wird sie regelmäßig auf Flöhe und andere Parasiten überprüft und bekommt Frontline (noch Frontline, bald Advantage). Dies aber auch nicht so wie vom Hersteller beschrieben sondern mit größeren Abständen.
Jetzt hatte sie Flöhe, daher wurde sie auch entwurmt. Da Flöhe Würmer übertragen können.
Ansonsten entwurme ich sie alle 4-5 Monate.
Hintergrund ist aber auch das mein LG Landwirt ist und dort viele Hofkatzen rumlaufen. Auch durch die Rinder und durch den Hund können leicht Würmer, Flöhe oder sonstiges übertragen.
Daher mache ich das alles lieber mal ohne offensichtlichen Befall, solange es ihr dabei gut geht.
LGMeine große Maus und mein kleiner Mann. Die wertvollsten Geschenke!
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08.09.2010, 10:44
AW: Impfen
Finja, es ging ja bei dem anderen Thema nicht nur ums Impfen sondern auch um den Chip und die Tätowierung.
Also kurz dazu: Meine hat einen Chip.
Tätowierung habe ich nicht gemacht, ist aber bei uns in der Gegend auch nicht üblich.
LGMeine große Maus und mein kleiner Mann. Die wertvollsten Geschenke!
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08.09.2010, 10:58Inaktiver User
AW: Impfen
Früher hatten ja alle Tiere einfach so Anhänger mit Adressen am Halsband. Meine Katze Pauline, die ja schon über 10 Jahre tot ist, die kam aus dem Tierschutz und war schon alt, als sie zu uns kam. Sie hatte keine Ohrtätowierung und keinen Chip. Sie hatte ein Halsband mit einer Sollbruchstelle, falls sie mal irgendwo hängen blieben sollte und dann einen Anhänger dran.
Ab wann wurden den alle Tiere so massiv gechipt??
Ich weiß noch, dass früher erzählt wurde, dass man Katzen nicht die Ohren tätowieren lassen sollte, weil die Tierfänger ihnen dann die Ohren abschneiden würden, damit man sie nicht mehr identifizieren lassen kann. Aber ob ich sowas glauben kann????
Habt ihr auch früher davon gehört??
Die Kaninchen sind weder gechipt noch tätowiert.
Und Ben wurde auch erst gechipt, als die Landeshundeverordnung in NRW in Kraft trat. Da mussten dann ja die Tiere gekennzeichnet sein, die entweder über 40 cm Schulterhöhe hatten und/oder über 20 Kilo sind.
Er ist über 40 cm hoch und war dann fällig. Er hat das übrigens nicht in Narkose bekommen und ich hatte auch nicht das Gefühl, dass er groß gelitten hat. Das ging ganz schnell.
Irgendjemand schrieb, dass sie dafür eine Narkose bräuchten?
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08.09.2010, 10:58Inaktiver User
AW: Impfen
Ja, weil sich das Influenza-Virus (eine Besonderheit genau dieses Virus) hochvariabel ist, sich also innerhalb eines Jahres dermassen stark verändert, dass der Impfstoff vom Vorjahr nicht nicht genügend - oder gar nicht mehr - wirksam ist.Grippeimpfungen sind jährlich
Nicht jedes Virus hat diese hohe Variabilität. Einige sind ausgesprochen stabil, da genügt beim Menschen eine Grundimmunisierung als Kind und eine Nachimpfung alle 10 bis 15 Jahre. Pockenviren (die zum Glück ausgerottet werden konnten dank der konsequenzten Durchimpfung) gehören in diese Kategorie.
Es lässt ich deshalb nicht pauschal sagen, wie lange ein Impfstoff gegen eine bestimmte Krankheit (also gegen ein Virus) wirksam bleibt, das ist von Krankheit zu Krankheit verschieden, weil die Variabilität der krankheitsauslösenden Viren so unterschiedlich ist.



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