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23.08.2010, 11:40Inaktiver User
AW: Neuer Hund - aber was für einer ?
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23.08.2010, 11:46Inaktiver User
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23.08.2010, 12:09
AW: Neuer Hund - aber was für einer ?
an welchen owtscharka hast du denn gedacht? den kaukasischen? ich liebäugle ja mit einem südrussischen....finde den einfach klasse. ist aber ein herdenschutzhund , mit eigenem kopf und ein arbeitshund. das heisst der hund muss ausgelastet sein und braucht eine sehr konsequente führung, sonst übernimmt er sie
...ich kenn das ich habe zwei briards, meine hündin siehts du auf dem bild und dann noch einen schwarzen biriardmix, und ich find briards einfach klasse. sind aber auch nicht die einfachsten hunde, aber wer will schon was "einfaches"
mit meiner hündin hab ich auch agility gemacht, bei einem owtscharka oder neufi geht das wegen der grösse und dem gewicht nicht mehr.
meine beiden sind "secondhand-hunde", die hündin hab ich vierjährig aus schlechter haltung übernommen und der rüde ist ein strassenhund aus spanien. mit einem welpen hast du es sicher einfacher, wenn du ihn von anfang an erziehen kannst und nicht mit etwaigen macken oder ängsten dich auseinandersetzen musst, aber wenn ich sehe wie dankbar mein "spanier" immer noch ist, wenn ich mich um ihn kümmere., das wiegt dann so manches auf. er wäre sonst in der perrera gelandet...
und wenn du mal mit einem züchter kontakt aufnimmst um dich über die rassen zu informieren?
auf alle fälle wünsche ich dir viel spass bei der hundesuche!
und wenn du noch fragen zum briard hast....
meld dich einfach!
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23.08.2010, 13:18Inaktiver User
AW: Neuer Hund - aber was für einer ?
@ monsterweib
genau, an den kaukasischen Owtscharka hatte ich gedacht.
Ausgelastet wäre er auf jeden Fall, da ich mit meinen Hunden immer sehr aktiv war/bin.
Erfahrungen mit Hunden aus zweiter Hand haben wir auch- bis jetzt hatten wir noch keinen vom Züchter. Muss auch nicht sein.
Unsere Husky-Dame war aus einer Geburtenstation in Holland abgehauen und im TH gelandet. Dort haben wir sie trächtig zu uns geholt. Sie ist 14 Jahre alt geworden und war die beste von allen.
Unser Schäferhund ( ist 16 Jahre alt geworden) wurde damals vom Zoll aussortiert, weil er nach 3 Jahren nicht mehr arbeiten wollte, der hat lieber mit den " Verdächtigen"
gespielt, anstatt zu schnüffeln
Dann hatten wir noch für 2 Jahre einen Hund aus einer Scheunenhaltung, der in seinen 10 Jahren absolut keine sozialen Kontakte hatte und schon todkrank bei uns ankam. Zwei Jahre konnten wir ihm noch schön gestalten.
Und unser "Dicker" wurde auch wie eine Trophäe umher gereicht, bis er bei uns gelandet ist. Aus einem agressiven und bissigen Hund ist ein ein Kampfschmuser geworden, der gerne mit anderen Hunden spielt.
Danke für dein Angebot, bei Bedarf werde ich mich bestimmt mal melden. Übrigens - ein schönes Tier
Hallo Dharma,
selbst wenn der Hund nicht gesund ist - wir haben einen guten TA.
Der Hund aus der Scheunenhaltung s.o., hat uns in den zwei Jahren gut 1800 Euro an TA Kosten eingebracht ABER er war jeden Cent wert. Lieber fahre ich einmal weniger in den Urlaub
Klar finde ich im TH große Hunde, mir geht es jetzt nur mal darum einen Welpen zu haben.
Aber ich kenne uns, wenn wir keinen Welpen finden ( im TH und Vermittlungsvereinen) , nehmen wir auch wieder einen ausgewachsenen Hund
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23.08.2010, 13:24Inaktiver User
AW: Neuer Hund - aber was für einer ?
EWK war ja schneller mit der Idee im Tierheim zu gucken - und dort gibts ja auch junge Hunde - aber eben große Rassen (so meinte ich es!)
Aber es kommt sowieso wie es soll - und der richtige Hund kommt auch zu euch.
Aufregend ist das aber trotzdem finde ich!
Halt uns auf dem Laufenden was es nun wird...
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23.08.2010, 15:00Inaktiver User
AW: Neuer Hund - aber was für einer ?
Dann würd ich erst recht von einem Herdenschutzhund abraten... die wollen nicht "hundetypisch ausgelastet" werden. Für die meisten derartigen Beschäftigungen haben sie höchstens ein müdes Lächeln übrig, um einen HSH zur Mitarbeit zu bewegen, muss Du ihn überzeugen, nicht "führen" wollen....
Ich habe einen HSH-Mix, die ich als Rettungshund ausgebildet habe.
Ich würde einen Hund dieser Rasse niemals auswählen, hätte ich von vornherein den Plan, etwas mit ihm zu "arbeiten".
Was dieser Hund uns in der Staffel an Erfahrungen gegeben und Nerven gekostet hat, ist gar nicht aufzuzählen.
Ein Leistungsrichter brachte es mal auf den Punkt:
"Weißt schon, Dein Hund ist eine ganz arrogante Kuh...!"
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25.08.2010, 18:18Inaktiver User
AW: Neuer Hund - aber was für einer ?
Relaxt, vll. gäbe es da einen Hund für dich?
http://bfriends.brigitte.de/foren/7387541-post322.html
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25.08.2010, 19:12Inaktiver User
AW: Neuer Hund - aber was für einer ?
Danke
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25.08.2010, 20:30Inaktiver User
AW: Neuer Hund - aber was für einer ?
Habe die Mail gesandt, falls sie nicht ankommt, melde dich!
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25.08.2010, 20:45
AW: Neuer Hund - aber was für einer ?
Sowohl beim Owtscharka als auch beim Hovawart kann man einen Welpen "erwischen", der einen sehr ausgeprägten Wach- und Schutztrieb entwickelt. Das kann von Vorteil sein, wenn man allein im Wald wohnt, aber auch megaanstrengend in belebter Nachbarschaft.
Da wir nicht so einsam wohnen, würde ich mich nicht mehr für so eine Rasse entscheiden. Und "gesellschaftsfähig" (überall mit hinnehmen, mal eben im Biergarten unterm Tisch ablegen etc.) sind manche Exemplare auch nur bedingt.
Neufundländer wiederum wären mir zuuu gemütlich.
Ich finde Briards klasse - wache Hunde, anpassungsfähig, agil und sehr menschenbezogen (die, die ich kenne).
Kommt also auch auf Eure Wohnumgebung und Eure Lebensweise an.



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