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  1. Inaktiver User

    AW: Hundeliteratur

    Seewespe, ich werde meine Bekannte mal ausführlicher interviewen! Die weiß es bestimtm besser als ich! Gehe ich mal von aus.

    Ich dachte nur, es gäbe so ein gängiges Erziehungskonzept, nachzulesen bei..................! Wo immer ohne Leckerchen gearbeitet wird.

    Es kann schon mal passieren, dass man nicht aufmerksam genug ist. Shit happens. Da labert man mit jemanden und schwupps...entgeht einem was.

    Ich selber gehe deswegen auch gerne mal alleine, da bin ich richtig konzentriert. Also, den Hund nehme ich schon mit!

    Aber diese späte Bestrafung fand ich so unlogisch! Und der Hund bestimmt auch!

  2. Inaktiver User

    AW: Hundeliteratur

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Aber es gibt ja auch noch die Sachen, die ich alleine nicht kann. Ich würde gerne mal mit einem Hund "mantrailing" machen. Das stelle ich mir so klasse vor!!!
    Wenn Dich Nasenarbeit interessiert, dann empfehle ich Dir noch die Bücher von Viviane Theby:
    "Schnüffelstunde: Nasenspiele für Hunde" und "Wir schnüffeln weiter - neue Nasenspiele für Hunde".
    Auch die Personensuche mittels mantrailing wird dort hobbymäßig beschrieben.

  3. Inaktiver User

    AW: Hundeliteratur

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Ich dachte nur, es gäbe so ein gängiges Erziehungskonzept, nachzulesen bei..................! Wo immer ohne Leckerchen gearbeitet wird.
    Gibt's auch... guckstu Michael Grewe, "Persönlichkeit statt Leckerli"

  4. Inaktiver User

    AW: Hundeliteratur

    Die Bewertungen bei Amazon sagen mir, dass das ein Trainer ist, dessen Ergüsse ich mir erspare. Ich halte gar nix von positiver Strafe / aversiven Methoden.

  5. Inaktiver User

    AW: Hundeliteratur

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Bewertungen bei Amazon sagen mir, dass das ein Trainer ist, dessen Ergüsse ich mir erspare. Ich halte gar nix von positiver Strafe / aversiven Methoden.


    Zustimm.

  6. Inaktiver User

    AW: Hundeliteratur

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Hallo Ricky, magst du mir noch sagen, wovon das Buch handelt??


    Ich zitiere aus dem Klappentext:

    ".....die aktuelle Wissenschaft liefert faszinierende und unwiderlegbare Beweise dafür, dass unsere Gemeinsamkeiten größer sind als unsere Unterschiede. Das gilt auch für die Fähigkeit zum Empfinden von Gefühlen, die Hunden wie allen anderen Tieren auch von der Wissenschaft lange Zeit abgesprochen wurde.
    Die Autorin beleuchtet, wie Gefühle entstehen, wozu sie dienen und warum siw für menschen und Tiere gleichermaßen wichtig sind(...)

    Lesen Sie, wie Angst, Zorn, Glück, Liebe, Mitleid, Trauer oder Eifersucht unsere Hunde und uns miteinander verbinden und wie wir lernen können, die subtilen Signale der Gesichtsmimik und Körpersprache unserer Hunde als Gradmesser für ihren Gefühlszustand besser zu erkennen........"

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    AW: Hundeliteratur

    ...clicker..ist für mich viel zu umständlich. auch die hundepfeife hab ich nicht dabei, weil immer wieder vergessen....hab jetzt gelernt, als signal auf zwei fingern zu pfeifen...., die hab ich wenigstens immer dabeimit leckerchen arbeite ich auch, oder lieblingsspielzeug, als motivation. wichtig ist mir, dass meine hunde und ich - ich trainiere immer nur mit einem hund, sich als team mit mir sehen. wir spielen zusammen, wir machen was zusammen und es soll beiden spass machen. hab jetzt mal mit einer hundetrainerin nach fichtelmaier gearbeitet, war ganz einleuchtend, sie besteht auf ganz einfachen kommandos iund klarer körpersprache, denn so versteht der hund mich einfach besser.
    ich würde sagen, sowenig wie es DAS gute erziehungskonzept für kinder gibt, genausowenig gibt es das für hunde. jeder mensch istverschieden, jeder hund hat seinen eigenen charakter und da möchte ich einfach das raussuchen können, was opasst und auch funktioniert.
    den michael grewe finde ich nicht so daneben, hab ihn mal auf einem symposium erlebt und es klang ziemlich einleuchtend, was er da gesagt hat.
    wichtig ist meines erachtens den hund zu "lesen" zu verstehen und unser verhalten auch wieder hundgemäss verständlich zu machen, vor allem über körpersprache. bin aber auch kein guru, bei dem alles funktioniert
    meine zwei briard haben katzen gern......vor allem wenn man nachfetzen kann....aber dann, wenn sie zurückkommen, würde ich sie nie mit futterentzug bestrafen, denn sie hatten ja ihr vergnügen, das fetzen, und würden es nicht mit dem futterentzug in verbindung bringen. ich versuche einfach immer einen tick schneller zu sein, bzw. dass sie immer weiter abrufbar werden...wie gesagt ich bin dran
    bei uns in der schweiz muss man einen obligatorischen hundeerziehungskurs machen mit jedem neuen hund. die idee ist nicht so schlecht, nur reicht das manchmal nicht aus bzw. die hundeschule ist nicht so optimal...
    empfehlen kann ich auch noch die christiane rohn: Man nennt mich Hundeflüsterin: Die Geheimnisse der Verständigung mit dem Tier

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    AW: Hundeliteratur

    neben den bereits genannten büchern von McConnell und Schneider hat mir das Buch von Elisabeth Beck " Wer denken will muss fühlen" super gefallen. Sie ist human- und Tierpsychologin, führt einige Forschungsergebnisse im Bereich der Neuropsychologie anschaulich an.
    den Czesnai (oder so) habe ich soeben angefangen. Generell fand ich bisher alle Bücher aus dem kynos verlag sowie die aus dem animal learn verlag lesenswert. mag auch damit zusammenhängen, dass ich bei einer animal learn trainerin bin und mich mit dem konzept gut anfreunden kann.
    die wolf in hundepelz von bloch fand ich hingegen sehr verwirrend, bei amazon steht was dazu, dass einige neuerungen in die neue auflage eingefügt wurden, ohne das alte wirklich anzupassen. "die pizza-hunde" hingegen hat mir sehr gut gefallen!

    die dvds von anita balser (hundeteamschule) finde ich auch sehr hilfreich. sie zeigen nochmal einen ganz anderen weg neben der ganzen konditionierung auf (die balser aber nicht grundsätzlich ablehnt). es geht hier mehr um kommunikation mit dem hund und führung, ohne aversive maßnahmen.
    leckerchen werden nicht grundsätzlich abgelehnt, aber betont, diese wieder runterzufahren.

    ich clcikere auch und habe damit dem hund 1 einige sachen beigebracht, die er vorher (wegen meines falschen timings) nicht geschnallt hat. u.a. kontrolliere ich sein jagdverhalten nun besser (dazu empfehlenswert: antijagdtraining von pia gröning).
    ich habe auch einmal eine besitzerin einer vizlahündin kennen gelernt (paar monate alt), die die gabe von leckerchen, nachdem mein hund und der einer anderen halterin sich vom hasengebüsch abrufen ließen, ganz abfällig kommentierte. sie sei ja in einer hundeschule, die ohne leckerchen arbeite, da werde der hund durch ableinen belohnt. und man müsse ihn "frustieren", indem man ihn absichtlich an der leine in einen park voller hasen schleppt. die anderen beiden damen und ich, leidgeprüfte besitzer jagdlicher motivierter (erwachsener!) hunde haben das mal so hingenommen und sie darauf hingewiesen, dass ihr köti gerade fleissig das jagen mit dem verscheuchen der vögel übt ("ja gut, das ist ja nicht so schlimm". hab die frau nie wieder dort gesichtet, würde mich mal interessieren, wie dauerhaft erfolgreich die methode ist....

    auf der anderen seite gibts natürlich genug hundehalter, die ihrem fiffi wegen jedem sitz, auch was, bei jedem putzigen blick gleich eine stange leckerchen ins maul schieben...aber nun gut, das ist ein anderes thema.

    meine eltern und ihre bekannten sind mit ihren hunden auch in keine hundeschule gegangen. da gabs dann solche und solche: manche haben gehorcht, andere nicht. alle wurden eher angebrüllt als gelobt, das stachelhalsband war gang und gebe... also ich kann nicht sagen, dass ich solche methoden für mich übernehmen möchte und wollte mich lieber selber kundig machen.

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