Davon mal abgesehen, sehe ich noch einen positiven Effekt, wenn der Hund "in der Familie" bleibt: eure Verwandte weiß auch immer, wie es dem Kleinen geht und kann ihn vielleicht mal besuchen oder Deine Eltern gehen mit dem Hund dahin. Für sie wird es sicherlich auch nicht leicht gewesen sein, den Hund abzugeben.
ot:
Ja
Manchmal ist sogar diese Transuse Lebensfreude pur (allerdings finde ich, daß das Bild so aussieht, als sei sie über einen Lüftungsschacht gelaufen)
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Thema: Noch ein Hund!?
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20.08.2010, 14:32Inaktiver User
AW: Noch ein Hund!?
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20.08.2010, 15:44Inaktiver User
AW: Noch ein Hund!?
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20.08.2010, 16:50Inaktiver User
AW: Noch ein Hund!?
Hallo Wolkentier!
Das kann aber auch klappen mit dem ALtersunterschied, wir haben auch einen 10jährigen Goldie und eine einjährige griechische Bracke. Der Goldie hat noch einmal so richtig aufgedreht, ist aber wohl eine individuelle Frage.
LG,Grace
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20.08.2010, 17:03Inaktiver User
AW: Noch ein Hund!?
Ich habe schon oft erlebt, dass sich Tiere erstaunlich gut anpassen. Alle miteinander.

Ein einjähriger Hund kann sich doch auf eine Katze einstellen und wenn die Katze Hunde kennt, wird sie auch nicht panisch sein sondern ihm gelassen eine scheuern, wenn er sich nicht benimmt.
Ob die Eltern oder ihr, das könnt ihr dann in Ruhe entscheiden.
Die eine Woche geht es ja eh nicht anders.
Wichtig ist, den älteren Hund nicht vor Begeisterung über den Neuen zurückzusetzen. Wenn der neue Hund jünger ist, sollte man auch von Anfang an Regeln einführen. Wenn er den anderen ohne Unterlass bespielt, dann muss er auch lernen, dass er das nicht darf.
Ich finde, es ist dann nur anstrengender für einen selbst, weil man gerade am Anfang als Regulator zu Verfügung stehen muss. Nach einiger Zeit spielen sich die Sachen ein und jedes Tier findet seinen Platz.
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20.08.2010, 18:06Inaktiver User
AW: Noch ein Hund!?
Ja, dieses "nochmal so richtig aufdrehen" habe ich schon bei einigen Hunden gesehen, die in hohem Alter noch einen jungen Zweithund dazu bekamen.
Allerdings sehe ich das eher kritisch - m.M. nach ist da eher ein Versuch, seinen Status und Rang im "Rudelgefüge" zu erhalten als die Freude über einen neuen Hundekumpel.... wer Schwäche zeigt, rutscht runter - so ist das nun einmal, also wird der alte Hund eher versuchen, sich so fit wie möglich zu präsentieren.
Übrigens ist das auch gut zu beobachten, wenn man z.B. mit einem Hund zum TA geht, weil irgendwas auffällig ist und dieser einem dann sagt, dass der Hund sicher schon lange Schmerzen hat. Diese werden aber aus dem selben Grund (Vitalitätsverlust = Gefahr, den Status zu verlieren) nicht gezeigt.
Ob er das als schön empfindet, wage ich persönlich zu bezweifeln.
Übrigens, um auf Dein persönliches Beispiel zu kommen:
Einen Hund von 10 Jahren empfinde ich noch nicht wirklich als "alt" - einen 14jährigen schon....
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20.08.2010, 19:44
AW: Noch ein Hund!?
Hallo Dharma,
pass auf wie schnell der Kleine deinen Mann um den Finger wickelt.
Wir haben unsere ja vor 6 Jahren von meiner Mutter bekommen, weil es ihr einfach zu viel wurde.
Mein Mann:nein, so einen will ich nicht, mit dem geh ich aber nicht spazieren!!!???
Obwohl sie ein etwas größeres Exemplar dieser Rasse ist und auch lange Haare hat.
Und dann - ein Herz und eine Seele.
Mit der Katze würd ich halt mal schauen, aber sie ist ja Hunde gewöhnt.Grüße von Ziva
Ein Hund ist ein Herz auf vier Beinen.
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20.08.2010, 21:27Inaktiver User
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21.08.2010, 07:47Inaktiver User
AW: Noch ein Hund!?
Das ist schon klar.
Aber Grace sprach ja von einem Golden Retriever... und da finde ich 10 noch nicht unbedingt alt...
14 dagegen finde ich bei JEDER Rasse schon als zumindest recht betagt, wie fit der Hund dann im Einzelfall noch ist, ist natürlich individuell verschieden, aber mit 14 Jahre zählt er definitiv zu den alten.
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21.08.2010, 09:03Inaktiver User
AW: Noch ein Hund!?
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21.08.2010, 09:05




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