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    AW: Abenteuer Zweitkatze

    Zitat Zitat von Nachtflug1307 Beitrag anzeigen
    Klar, so ganz billig ist das nicht...


    Thalita
    Unter dem offensichtlichen Chaos ist die Welt absolut in Ordnung!

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    AW: Abenteuer Zweitkatze

    Und was ich überhaupt noch sagen wollte:

    Sentenza - dein Kater Micki - das ist ja wirklich ein ganz hübscher!


    Thalita
    Unter dem offensichtlichen Chaos ist die Welt absolut in Ordnung!

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    AW: Abenteuer Zweitkatze

    Zitat Zitat von Thalita Beitrag anzeigen


    Thalita

    Aber unterm Strich oftmals immer noch günstiger, als wieder eine Katze, die abstürzt. Bei entsprechenden Verletzungen kommen mehr Tierarztkosten zusammen, als eine gute Balkonsicherung ausmacht.

    Erkundige Dich doch mal unverbindlich. Zum Wohl Deiner Katzen.

    LG,
    Nachtflug

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    AW: Abenteuer Zweitkatze

    Hi,
    ich konnt jetzt nicht früher antworten, weil meine Kleine-Große schlummert mal wieder auf meinem Bürostuhl...nun bin ich ausgewichen.

    Zitat Zitat von Thalita Beitrag anzeigen
    Erst drauf lassen und später einsperren, nee, das kann ich nicht, und das hätte sie sehr unglücklich gemacht.
    Ja, das ist sicher schwierig - wenn auch einen Versuch wert.
    Vermutlich hätte ich sie erst auf den Balkon gelassen, wenn ich mir sicher gewesen wäre.
    Aber vielleicht warst Du Dir ja auch sicher.

    Sie ist Katze, sie hat schon nicht das Glück, durch Wiesen streifen zu dürfen, sondern hat nur einen kleinen Balkon, auf dem sie den Wind spüren und die Vögel hören kann.
    Ich ergänze mal um die Gerüche.
    Unsere Kleine-Große schnuppert erst mal leidenschaftlich in der Luft herum.

    Lieber fünf Jahre glückliche Katze als 18 Jahre unglücklich und sehnsüchtig, weil eingesperrt. Die Katze ist nicht dazu da, mich glücklich zu machen, sondern ich muss dafür sorgen, dass sie glücklich ist. Dann bin ich es auch, und ich bekomme es von ihr zurück. Mit Thalita war das so.
    Und das macht mir Bauchweh.
    Die Menschenwelt ist nicht für Katzen gemacht.
    Wenn ich eine Katze da reinbringe - nicht in die freie Natur, sondern in die Menschenwelt, dann fühle ich mich dazu aufgerufen, sie Katzen-sicher zu machen.

    Ich persönlich möchte, dass meine Katzen ein möglichst unbeschwertes Leben in der Menschenwelt führen können.
    Ich möchte keine Katze halten um jeden Preis.
    Ich möchte mir - und meinem Kind - auch möglichst das Bangen um eine verschwundene oder das Trauern um eine verunfallte Katze ersparen.

    Dem Tier sowieso.

    Ich habe es in eine Menschenwelt gesetzt - nicht in eine Katzenwelt.

    Beispiel:
    Katzen klettern üblicherweise nicht 20 m hoch - und wenn, dann hätten sie diesen Weg eben selbst zurückgelegt.
    Balkon, Fenster, Dachterrasse ist Menschen-Terrain.
    Und die Katze hat es nicht erklommen, um dorthin zu gelangen.
    Ich behaupte mal, sie registriert gar nicht wie kolossal hoch sie da ist.
    Denn sie selbst würde vermutlich gar nicht so weit klettern.

    Das ist auch jetzt der Punkt, der mich bei der kleinen Bauernhofkatze beschäftigt. Wenn sie nicht permanent drinnen bleibt, sondern mit zunehmendem Neugieralter auf den Hof darf, und sei es nur ein einziges Mal, dann kann ich sie nicht nehmen. Man darf einer Katze nicht verwehren, was sie schon kennt.
    Auch da wird es unterschiedliche Erfahrungswerte geben.
    Nichtsdestotrotz, Thalita wollte wohl Frischluft.
    Tja, was macht man da?

    Ich behaupte nicht, dass ich die Weisheit mit Löffeln gefressen hätte.
    Ich habe andere Schwellen.

    Ich denke, wenn ich eine Katze in diese Menschenwelt bringe, dann muss ich die Welt anpassen.

    Ich denke auch, wenn ich euch jetzt so lese, es gibt unter den Vermittlern solche und solche, und wenn mir das nochmal passieren sollte, werde ich mich nicht mehr so aufregen.
    Ich hab meine merkwürdigen Begegnungen geschildert.
    Meine Terrassentür unbenutzbar zu machen (wir benutzen übrigens überwiegend diese Tür und nicht die Wohnungstür), erscheint mir mehr als absurd.

    Meist glaubt man wirklich, bei dem Überschuss an Katzen wären die Vermittler froh über jedes Tier, das sie abgeben können. Und es ist doch sicher auch so, dass die meisten Tierhalter und deren Zuhause in Ordnung sind, während die wenigen Tierquäler in die Zeitung kommen und das Bild bestimmen.
    Ich glaube, es sind nicht überwiegend gequälte Katzen zu vermitteln.
    Häufig werden Tiere doch unbedacht angeschafft.
    Oder werden mit der Zeit lästig.
    Dann gibt es natürlich auch veränderte Lebensumstände wie Allergien, Arbeitsplatzentwicklungen, finanzielle Nöte (finde ich besonders bedauernswert, da könnten doch Patenschaften helfen), usw.

    Ich gehe davon aus, dass die Organisationen schon alles mögliche gesehen haben.
    Sie möchten natürlich, dass ihre Katzen ein gutes Leben haben werden und nicht wieder bei Organisationen landen.

    Insofern kann ich 'Prüfungen' von Sachverhalten, die sich als Trennungsgründe, Fallen u.s.w. erwiesen haben angemessen.

    Zitat Zitat von Nachtflug1307 Beitrag anzeigen
    Aber unterm Strich oftmals immer noch günstiger, als wieder eine Katze, die abstürzt. Bei entsprechenden Verletzungen kommen mehr Tierarztkosten zusammen, als eine gute Balkonsicherung ausmacht.

    Erkundige Dich doch mal unverbindlich. Zum Wohl Deiner Katzen.

    LG,
    Nachtflug
    Die Untersuchungen auf Knochenbrüche und innere Verletzungen haben beim Kater, der vom Dachgarten gefallen ist 150 € gekostet.

    Manchmal bleiben solche Verletzungen unentdeckt und bereiten Jahre später Probleme.

    Ich bin kein Verfechter der Theorie "lieber kurz und glücklich".
    Die Formel beinhaltet für mich zuviele Lücken und zuviel Schmerz.

    Nun - wie schaut also meine/unsere ganz private Welt aus:
    In einem sind wir uns einig:
    Ich möchte auch, dass meine Katzen Frischluft tanken, in der Sonne liegen, Natur genießen können.

    Natur? Ich wohne in einer Großstadt - um genau zu sein: in der Hauptstadt, in Mitte.

    Besagte Terrassentür führt in einen schönen und belebten Innenhof.
    Er ist nicht Katzen-ausbruchsicher.
    Unsere Kleine-Große (wird Ende Juli 1 Jahr alt) haben wir zunächst mit Geschirr mitgenommen.
    Mittlerweile darf sie ohne mit mir zusammen raus.
    Mehrmals am Tag (ich rauche draussen).
    Sie ist sehr vorsichtig und möchte unbedingt ein paar Schrittchen raus.
    Gerne liegt sie im Erdbeerbeet.

    Seit Montag (14.06.) haben wir unseren Großen-Kleinen dazu bekommen.
    Seit Mittwoch (16.06.) sind die Katzen glücklich miteinander, nun darf er am Geschirr mit raus.

    Natürlich kann ich nicht hellsehen wie sich das Ganze weiterentwickeln wird.

    Ich hoffe, wir werden immer einen Kompromiss finden, der den Katzen gerecht wird und den Gefahren gebührend Rechnung trägt.

    Ein ungesicherter Freilauf erscheint mir zu gefährlich.
    Den wird es nicht geben.

    Und ich bin mir auch darüber im Klaren, dass diese Beiden darüber hinaus sicherlich auch auf Liebhaber treffen würden, sprich ihnen sieht man die Rasse an und es sind rein optisch schon aussergewöhnliche Tiere.

    Liebe Grüße,

    Matratze
    Geändert von Matratze (30.06.2010 um 08:08 Uhr) Grund: Korrekturen zur besseren Lesbarkeit, war in Eile
    Now, bring me that horizon.

    Mein Avatar zeigt Euch Smashie. - Sie wurde nur 3 Jahre alt.

    Sie kam als Streuner mit einem Trichter um die Beine, den sie sich dann selbständig ausgezogen hat.
    NYC's ACC platzierte sie auf der berüchtigten **Kill List**
    Kein Foster - keine Rettung.
    Smashie starb am 17.09.2016.
    Ihre grünen Funkelaugen gibt's nicht mehr.
    Sie war eine sehr liebe, menschenliebende zarte Fee.

    Es ist ein Privileg die tägliche **Kill List** zu bekommen.

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