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    AW: Abenteuer Zweitkatze

    Ja, Finja, und wie. Danke!

    Er ist ein richtiger Kawenzmann geworden, dabei aber inzwischen lieb und schmusig. Am Anfang war er nur größer, roter und schwerer als Kai-Uwe, mein erster Roter, den ich 14 Jahre hatte. Am Anfang hat er nur gebissen, kein Kater, eher Hai oder Piranha, der wusste gar nicht, was eine Hand ist. Kein Mensch hat mir damals gesagt, dass der Kater wohl 'ne mächtige Macke hatte, muss ja Fürchterliches erlebt haben, dass er so war. Aber inzwischen: Wie gesagt, es herrscht FFE.

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    AW: Abenteuer Zweitkatze

    Zitat Zitat von Thalita Beitrag anzeigen
    Verdammt noch mal, ich will doch auch nicht, dass ihnen was passiert, ich hab sie doch lieb!!! Ich habe alles getan, was mir möglich war (ich könnte es sechsmal unterstreichen!!!!!), um die Sicherheit meiner Katzen zu gewährleisten, eben damit mein schlimmster Alptraum, dass ihnen was passiert, nicht wahr wird.

    Und ganz genau darum IST er wahr geworden.
    Hallo Thalita,

    natürlich möchtest Du nicht, dass den Katzen etwas passiert.
    Du hast aber selbst gesehen, dass Du derzeit nur über eingeschränkte Möglichkeiten verfügst.

    Ich kann nicht beurteilen, wie sicher der Balkon nun ist.
    Wenn Du aber selbst sagst, Du kannst nicht alles tun, damit er sicher ist, dann finde ich das eine Überlegung wert.

    Es ist alles so eingetreten wie ich es befürchtet habe, auch dieser unendliche Schmerz und die Trauer um sie danach, und die ist immer noch da.
    Ich lese aus Deinen Zeilen einen Schmerz.
    Ist Dein Balkon jetzt gut gesichert?
    Riskierst Du nicht auch einen weiteren Schmerz.
    Und so sehr ich Deinen Schmerz respektiere.
    Was ist mit dem Leben der Katze?
    Ihr Verlust ist größer.

    Meine andere Katze soll jetzt einen neuen Spielgefährten bekommen, denn ich sehe, dass sie einsam ist und darunter leidet.
    Auch das verstehe ich.
    Besteht denn die Möglichkeit, dass die Katzen nicht mehr auf den Balkon können?
    Zu welchen Zugeständnissen bist Du bereit?

    Ich fühlte mich in dem Gespräch unterschwellig als unfähig, dumm, lernresistent und störrisch hingestellt. Meine Sicherheitslösung konnte man sich offensichtlich nicht richtig vorstellen. Man glaubte, mir sagen zu müssen, dass meine Katze nur wegen meiner Weigerung verunglückt sei, den Balkon besser abzusichern und ich sollte mir doch noch mal überlegen, ob ich den Gedanken an eine neue Katze nicht besser fallen lasse.
    Nochmal, ich weiß ja nicht, ob sich an der Sicherung des Balkon jetzt etwas geändert hat?
    Schieb es nicht auf die "Weigerung"...denn wenn Du es nicht kannst, ändert es für die Katze nichts an der bestehenden Gefahr.

    Ich finde es grob anmaßend, einem trauernden Menschen zu sagen, dass er verantwortungslos und leichtfertig ist, weil er nicht die Möglichkeit hat, einen perfekten Zustand zu schaffen, sondern sich bewusst mit dem zweitbesten Zustand arrangieren und das Beste daraus machen muss.
    Du schreibst weiter oben, dass Du 'Unterschwelliges' gespürt hast.
    Für die Vermittler steht nicht das Begehren des Katzenliebhabers, seine Wünsche im Vordergrund, sondern zunächst die zu vermittelnde Katze.

    Ich hab das im Fassungslosigkeitsstrang gepostet, weil ich einfach fassungslos darüber war, dass man bei aller Tierliebe und sicher lobenswertem Engagement auch zu weit geht, indem man respektlos mit dem Menschen umgeht, der vor einem steht. Ich wollte keine große Diskussion lostreten, sondern nur etwas loswerden und meine Fassung wieder kriegen.
    Vielleicht habe ich immer noch nicht verstanden, worin die Respektlosigleit Dir gegenüber bestand.

    Solltest Du bei der Balkonsicherung nicht deutlich nachgebessert haben, könnte ich aber eine gewisse Fassungslosigkeit anderer nachvollziehen.

    Zitat Zitat von Joker Beitrag anzeigen
    Schlagt mich, aber wenn ich meinen Balkon nicht 100 % absichern kann, dann kann ich die Katzen eben nicht auf den Balkon lassen.

    Sorry, wenn es um die Sicherheit von Wohnungskatzen geht, ist die zweit beste Möglichkeit eben nicht gut genug.
    Man kann natürlich nicht alles absichern und überschauen, aber hier schlag ich bereitwillig in Jokers Hand.

    Zitat Zitat von Thalita Beitrag anzeigen
    Nicht alle sind Tierquäler oder setzen ihre Tiere aus. Es gibt auch Menschen, die ihre Tiere nicht vor Unfällen schützen können, egal wie auch immer sie es möchten und was sie anstellen. Das hat nichts mit "Mist bauen" zu tun, und es ist auch nicht damit getan zu sagen, "dann dürfen die eben keine Tiere halten".
    Was erwartest Du?

    Und das ist auch je nach dem kostenintensiv und im Moment kann ich mir das nicht leisten.
    Warum wartest Du nicht, bis Du es Dir leisten kannst?

    Sie sagen nicht, "die dürfen eben keine Tiere halten", sondern sie vermitteln Dir keins ihrer Schützlinge.

    Und das sind sie doch - Schützlinge.

    Liebe Grüße,

    Matratze
    Now, bring me that horizon.

    Mein Avatar zeigt Euch Smashie. - Sie wurde nur 3 Jahre alt.

    Sie kam als Streuner mit einem Trichter um die Beine, den sie sich dann selbständig ausgezogen hat.
    NYC's ACC platzierte sie auf der berüchtigten **Kill List**
    Kein Foster - keine Rettung.
    Smashie starb am 17.09.2016.
    Ihre grünen Funkelaugen gibt's nicht mehr.
    Sie war eine sehr liebe, menschenliebende zarte Fee.

    Es ist ein Privileg die tägliche **Kill List** zu bekommen.

  3. Inaktiver User

    AW: Abenteuer Zweitkatze

    Deshalb finde ich Tiere aus Pflegestellen auch meist so prima, weil die wirklich mit dem Tier zusammen leben und die Macken und Vorzüge kennen!

    Dies war an Sentenza! Habe gerade gesehen, dass sich Matraze dazwischen geschoben hat!


    OT: Matraze, dich habe ich soooo lange nicht gesehen! Schön, dich mal wieder zu lesen!!!
    Geändert von Inaktiver User (26.06.2010 um 21:26 Uhr)

  4. Inaktiver User

    AW: Abenteuer Zweitkatze

    Ihr könnt mich ja jetzt schlagen wenn ihr wollt aber auch ich habe keine Möglichkeit meinen Balkon abzusichern und eine Katze die gerne darauf rumturnt. Nach anfänglichen Bedenken vertraue ich einfach auf ihre Geschicklichkeit. Und springen würde sie nie!

    Katzen sind nicht doof! Falls ihr Freigänger habt dann könnt ihr auch nicht ständig hinterherlaufen damit nix passiert. Also wäre, wenn man nicht mit zweierlei Maß misst, schon allein der eingeräumte Freigang unverantwortlich in den Augen der Sicherheitsfanatiker!

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    AW: Abenteuer Zweitkatze

    Danke, Sentenza (und andere), es tut sehr gut zu wissen, dass es noch andere gibt, die ähnliches erlebt haben und wissen, dass es nicht immer so einfach ist, wie man es gern hätte. Auf dem Bild sitzt Thalita an einem Dachteil, über das sie immer gern gegangen ist, um die Nachbarkatze zu ärgern. Und mich, da ich sie dort nicht greifen konnte. Hab ich Ängste ausgestanden, denn auch hier ging es tief runter und unten war Beton. Die breite Brüstung lief da außen vorbei und verband die beiden Balkone. Ich habe alles mögliche versucht, um den Zugang zu blockieren, nichts hielt und nichts hielt sie auf. Zuletzt habe ich sogar eine große Glasscheibe bemalt und sie in einen Bumenkasten einbetoniert (!!!), das als Trennwand hingestellt und mit Seilen festgezurrt. Nach zwei Tagen saß Thalita jenseits der Trennwand und ärgerte Nachbars Katze, nach drei Tagen sprachen mich Nachbarn an, sie hätten Angst, dass das Teil runterfällt und sie köpft, wenn sie aus dem Haus gehen oder heimkommen, ich möchte das doch bitte wieder wegnehmen. Thalita ist von diesem Balkon sehr oft gefallen, doch unten waren Bodendecker, sie hat sich nie verletzt. Sie saß unten und wartete auf mich, dass ich sie wieder hoch holte, ich weiß vor Panik im Gesicht, sie eher belustigt, für sie war das ein Spiel. Alle Welt meinte jedesmal gutmeinend bis verärgert, ich solle den Balkon endlich absichern und ich hab immer zurückgefragt, verdammt, wie denn, hat jemand eine brauchbare vernünftige Idee? Ich setze einen Preis aus für eine Idee, die in einer Mietwohnung umgesetzt werden kann, die mir noch nicht gekommen ist und die diese Katze aufhält! Äh. Öh. Hm. Kleinlaute Ratlosigkeit. Ach was? Hat denn wirklich ernsthaft jemand geglaubt, ich wäre so blöd und hätte mir keine Gedanken über das Absichern gemacht, nicht jede Menge ausprobiert und alles wieder verworfen, weil es nichts taugte, ich wäre gefühlsdumpf, dass mir das wohl der Katze egal wäre? Ein Freund sagte mir schließlich, ich müsse akzeptieren, dass sie eine Katze sei und ich solle ihr was zutrauen, statt sie permanent zu verunsichern, denn dann würde ihr erst recht was passieren.

    Als ich umgezogen bin, lagen beide Katzen immer mit Vorliebe auf dem Boden und beobachteten die Welt durch einen schmalen Schlitz unter der Balkonwand. Sie waren meist unter Aufsicht auf dem Balkon und lagen da faul in der Sonne rum, über sich nichts als den Himmel. Dann entdeckte Thalita die schmale Brüstung und dass nebenan auch wieder eine Katze zum Ärgern wohnt. Doch die Balkone sind getrennt durch eine Kluft dazwischen und eine hohe Trennwand. Den Sprung hin hätte sie vielleicht geschafft, aber zurück wär wegen der Trennwand nicht gegangen. Da mich die labberige Katzennetzlösung meines Nachbarn (nicht mit Teleskopstangen, sondern mit Vierkanthölzern) nicht überzeugt hat (Thalita hätte sie unterlaufen!), haben wir haben den Drahtzaun vor die Brüstung gezogen, unter furchtbarem kätzischen Protest, so lange musste sie drinnen bleiben. Doch der Zaun hatte am anderen Ende eine Schwachstelle, und die Thalita irgendwann auftat. Ich habe es nicht übers Herz gebracht, sie nicht mehr auf den Balkon zu lassen. Ich habe alles umgeräumt, dass sie da nicht mehr hin kann. Aber damit habe ich sie in Gefahr gebracht. Hätte ich alles gelassen, wie es war, wäre sie wahrscheinlich noch am Leben.

    Ich kann aber auch Joker sehr gut verstehen, dass es wichtig ist, den Balkon jetzt anders abzusichern. Das sehe ich auch so. Vor allem, wenn du jetzt weißt, dass so etwas schreckliches passieren kann, ist es doch sicherlich auch in deinem Interesse, dass du so etwas furchtbares auch nicht wieder erleben möchtest.
    Jou. Ihr habt recht. Glaubt hier ernsthaft jemand, dass ich sowas Furchtbares je erleben wollte?


    Thalita
    Unter dem offensichtlichen Chaos ist die Welt absolut in Ordnung!

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    AW: Abenteuer Zweitkatze

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ihr könnt mich ja jetzt schlagen wenn ihr wollt aber auch ich habe keine Möglichkeit meinen Balkon abzusichern und eine Katze die gerne darauf rumturnt. Nach anfänglichen Bedenken vertraue ich einfach auf ihre Geschicklichkeit. Und springen würde sie nie!

    Katzen sind nicht doof! Falls ihr Freigänger habt dann könnt ihr auch nicht ständig hinterherlaufen damit nix passiert. Also wäre, wenn man nicht mit zweierlei Maß misst, schon allein der eingeräumte Freigang unverantwortlich in den Augen der Sicherheitsfanatiker!
    Womit ich wieder zum Anfang und zum Grund meines Postings komme: wie würde wohl ein trauernder Katzenhalter denken, dessen Katze überfahren wurde und dem ein neues Tier verwehrt wird mit den Worten: "Nee, also Ihnen möchte ich kein Tier vermitteln, Sie wohnen ja in der Nähe einer Straße, da könnte es ja überfahren werden! Und dass Sie unfähig sind, es zu schützen haben Sie ja gerade bewiesen, denn Ihre Katze IST ja überfahren worden, es IST Ihnen ja passiert!! Und wie wollen Sie das in Zukunft verhindern, hm?" Und das wohl gemerkt in Ferndiagnose, ohne vor Ort gewesen zu sein und sich ein Bild gemacht zu haben.
    Heißt, der Mensch trauert nicht nur um seine geliebte Katze, sondern muss sich auch noch sagen lassen, er habe versagt und jeglich Chance auf eine neue Katze verspielt.

    Ich finde, das ginge zu weit bzw. geht zu weit.

    Ich bin vorher nie in einem Tierheim gewesen, habe meine Katzen privat bekommen. Bin davon ausgegangen, dass Tierheime & Co Tiere vermitteln wollen. Bin überrascht und eben auch fassungslos, wie es wirklich zugeht. Kenne aber sicher nur einen Bruchteil. Das ist alles.

    Thalita
    Unter dem offensichtlichen Chaos ist die Welt absolut in Ordnung!

  7. gesperrt

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    AW: Abenteuer Zweitkatze

    Eben, die sind nicht doof, und wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Bevor wir hier einzogen, wohnte mein Bruder hier, mit zwei Katern. Erwachsene, große Kater, einer schwarz, einer weiß, Nero und Bianco.

    Sommertags stand immer das Küchenfenster offen, tagsüber und auch nachts. Eines nachmittags war einer der Kater weg. Dann kam, mein Bruder hörte es vom Treppenhaus her, die Nachbarin nach Hause, die dann ziemlich schnell bei ihm schellte. "Kommse ma sofort, un holnse ihrn verfressenen Kater ab!" Kater war 70 Zentimeter schräg runter in die Regenrinne gestiegen, 3 Meter nach rechts, immer "der Nase nach", dort zu dem ebenfalls offen stehenden Küchenfenster der Nachbarin hinein und tat sich an kaltem Hähnchen gütlich.

    Ich hatte nie Freigänger, allerdings hatte ich auch nie einen Garten. Jetzt hab ich noch nicht mal einen Balkon, was sehr ärgerlich ist.

    Die Biester finden immer einen Weg. Ich kenne das von den drei Weibern meiner Freundin. Ist die Balkontür zu, dann tun sie so, als wollten sie im Keller aufs Katzenklo. Von da aus dann aber in die Waschküche, von dort durch ein so gerade eben noch passendes Rohr ab in den Garten. Da dann hübsch hoch in die Bäume, so dass meine Freundin dann warten muss, bis ihr Mann (der ist nicht immer zu Hause) die Katzen wieder herunter holt. Dann sitzen sie grinsend oben im Baum und lassen sich retten. Die hauen nicht ab, die wissen schon, wo sie wohnen, aber halbtägige Exkursionen sind schon mal an der Tagesordung.
    Geändert von Sentenza (26.06.2010 um 23:13 Uhr)

  8. Inaktiver User

    AW: Abenteuer Zweitkatze

    Zitat Zitat von Thalita Beitrag anzeigen
    Womit ich wieder zum Anfang und zum Grund meines Postings komme: wie würde wohl ein trauernder Katzenhalter denken, dessen Katze überfahren wurde und dem ein neues Tier verwehrt wird mit den Worten: "Nee, also Ihnen möchte ich kein Tier vermitteln, Sie wohnen ja in der Nähe einer Straße, da könnte es ja überfahren werden! Und dass Sie unfähig sind, es zu schützen haben Sie ja gerade bewiesen, denn Ihre Katze IST ja überfahren worden, es IST Ihnen ja passiert!! Und wie wollen Sie das in Zukunft verhindern, hm?" Und das wohl gemerkt in Ferndiagnose, ohne vor Ort gewesen zu sein und sich ein Bild gemacht zu haben.
    Heißt, der Mensch trauert nicht nur um seine geliebte Katze, sondern muss sich auch noch sagen lassen, er habe versagt und jeglich Chance auf eine neue Katze verspielt.

    Ich finde, das ginge zu weit bzw. geht zu weit.

    Ich bin vorher nie in einem Tierheim gewesen, habe meine Katzen privat bekommen. Bin davon ausgegangen, dass Tierheime & Co Tiere vermitteln wollen. Bin überrascht und eben auch fassungslos, wie es wirklich zugeht. Kenne aber sicher nur einen Bruchteil. Das ist alles.

    Thalita
    Aber das ist doch gar nicht so unüblich - es gibt genug Organisationen, die Katzen nur in reine Wohnungshaltung bzw. nur in gesicherten Freigang vermitteln...

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    AW: Abenteuer Zweitkatze

    Hallo,

    das Thema lässt mich nicht los und ich stelle hier einfach mal einen link rein zur Information zum Thema Sturzgefahr:

    Homepage

    Thalita, ich möchte nicht in der Wunde zum Verlust Deiner Katze bohren.

    Ich verstehe aber Deine Fassungslosigkeit (und ich ergänze mal um Wut) der Tierschutzorganisation gegenüber nicht.

    Vor einem Jahr im April hast Du gepostet, dass Thalita vom Balkon des alten Reviers 9 mal abgestürzt ist (4. Stock/20 Meter Höhe - Deine Angaben).
    Deine andere Katze ist 1 mal abgestürzt und wurde tierärztlich behandelt.

    Im neuen Revier ergibt sich wieder das Thema Balkonsicherung.

    Vor ein paar Wochen ist ein Kater von unserem Gemeinschaftsdachgarten gestürzt.
    Er wurde sofort zum Tierarzt gebracht, um auch auf innere Verletzungen hin untersucht zu werden.
    Kosten: 150,- €, glücklicherweise nur geringe äußere Verletzungen.

    Glück hat der Kater gehabt.
    Und Glück war es auch - so hart es klingt, dass sich niemand an der unmittelbaren Aufprallstelle befand.

    Dort spielen gerne Kinder.

    Warum schreibe ich das?
    Nicht um Dir weh zu tun.
    Nicht weil ich Deinen Schmerz nicht achte.
    Und Deine Katze macht es auch nicht mehr lebendig.

    Ich stimme Dir auch zu, dass es merkwürdige Kriterien bei der ein oder anderen Tierschutzorganisationen gibt.

    Liebe Grüße,

    Matratze
    Now, bring me that horizon.

    Mein Avatar zeigt Euch Smashie. - Sie wurde nur 3 Jahre alt.

    Sie kam als Streuner mit einem Trichter um die Beine, den sie sich dann selbständig ausgezogen hat.
    NYC's ACC platzierte sie auf der berüchtigten **Kill List**
    Kein Foster - keine Rettung.
    Smashie starb am 17.09.2016.
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    AW: Abenteuer Zweitkatze

    ...und OT @finja:

    Grüß Dich, ich freu mich auch Dich mal wieder zu lesen!

    Ich war ein bissi zu beschäftigt.

    Und Fellpopos hab ich jetzt auch hier rumspringen.

    Liebe Grüße,

    Matratze
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