Ich glaube, ich würde an Deiner Stelle gezielt Ausschau nach einem zu vermittelnden erwachsenen Einzelgänger-Wohnungskater halten - der ist dann auch schon kastriert![]()
Das passt dann schon - es gibt ja soooo viele Miezen, die ein Zuhause suchen, da ist "Dein" Kater bestimmt schon irgendwo dabei.
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15.05.2010, 20:04Inaktiver User
AW: Paar Fragen zur Wohnungskatze
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15.05.2010, 21:33
AW: Paar Fragen zur Wohnungskatze
stimme da voll und ganz zu
vielleicht gibt es bei euch auch so Katzeninitiativen wie hier und da kannst Du ihn dann aus einer Pflegestelle nehmen und nicht eine Katze aus dem Tierheim
Sie ist wieder da....
Aller guten Dinge sind 3!!! *
M (1/08), Li (12/09), La (10/11)
* Das hat sogar Talea erkannt
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15.05.2010, 21:58
AW: Paar Fragen zur Wohnungskatze
Ich finde auch, dass junge Katzen sehr viel Zeit am Anfang beanspruchen. Da du relativ lange aus dem Haus bist, wäre auch schon aus diesem Grund eine ältere Katze vorteilhaft (oder sich im Urlaub eine Katze holen).
Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
Christian MorgensternIn einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
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15.05.2010, 22:38Inaktiver User
AW: Paar Fragen zur Wohnungskatze
Ich lebe mit 2 Katern auf 44qm. Die Wohnungsgroesse ist dabei also wirklich kein Problem. Ich habe in meinen Buecherregalen Liegeplaetze geschaffen, an den Waenden sind Bretter, ueber die sie klettern koennen, das reicht den beiden bisher sehr gut an Platz.
Fuer 2 Kater habe ich mich entschieden, weil ich ab und an mal ein WE weg bin und sie sich dann gegenseitig haben, um sich zu beschaeftigen.
Dabei sind meine beiden recht anspruchslos, was die Toilette angeht, ich hab eine in meinem Mini-Bad und die benutzen beide klaglos. Eine zweite hab ich beim Einzug des 2. Katers zur Sicherheit aufgestellt, die wurde nie benutzt und kam daher nach 3 Tagen wieder weg.
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17.05.2010, 20:29
AW: Paar Fragen zur Wohnungskatze
Die finde ich auch super. Eine unserer Katzen mag die so gerne, dass die sich immer in der Streu wälzt, wenn sie frisch aufgefüllt ist.
Was auch sehr gut ist, ist Silikatsteu. Ist allerdings recht teuer und wir nehmen das nur für die Katzentoilette, die unsere Perserkatze benutzt, weil das das einzige Streu ist, das an den puscheligen Perserpfoten nicht hängenbleibt.
Ich finde übrigens nicht, dass man 2 oder mehr Katzen (wir haben 4, allerdings auch ein Haus) riechen muss, das ist wirklich eine Frage der richtigen Streu und des regelmäßigen Saubermachens.Islabonita
Moderation im Freundschaftsforum, Umgangsformen, Familiensache, Mietforum und in Rund um die Bewerbung - ansonsten normale Userin
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17.05.2010, 20:31
AW: Paar Fragen zur Wohnungskatze
Ergänzung: eine jüngere Katze würde ich nie alleine halten, wenn man berufstätig ist. Entweder zwei oder eine schon ältere Wohnungs-Einzelkatze, davon gibt es ja in den Tierheimen leider genug, die ein neues Zuhause suchen.
Islabonita
Moderation im Freundschaftsforum, Umgangsformen, Familiensache, Mietforum und in Rund um die Bewerbung - ansonsten normale Userin
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17.05.2010, 21:55
AW: Paar Fragen zur Wohnungskatze
1. Katzen sind prinzipiell gerne mit anderen Katzengenossen zusammen. Grade Kitten (so bis 2 Jahre, grob) benötigen Artgenossen. Ich würde also entweder 2 (ist viel schöner
) oder einen wirklichen Einzelgänger nehmen.
Zu deiner Platzfrage: Ich habe in einer 80qm 2-Zimmerwohnung mit 5 Katzen gelebt, jetzt sind es 70qm, 3Zimmer und 3 Katzen. Geruchstechnisch: Na klar, riecht man die Katzen, aber das tut man auch bei einer. Meine hatten zu 5t 2 Klos. Und außerdem gibt es auch Katzen die für sich alleine schon 2 Klos wünschen.
2. Wohnungskatzen brauchen natürlich ein wenig abwechslung. Gekauftes Spielzeug ist meist nicht so interessant, wie ein Karton oder eine Tüte
Ein großer Kratzbaum ist aber Pflicht!
3. Zur Wohnungsgröße habe ich ja schon was geschrieben. 2 Katzen kann man locker so lange alleine lassen. Bei Einzelkatzen finde ich das wiederum eher grenzwertig. Das kommt auf die Katze an.
4. Bei mir riecht es nicht nach "Klo", außer es wurde unmittelbar vorher genutzt
. Bad finde ich persönlich auch gut. Wichtig ist nur, dass die Näpfe nicht neben dem Klo stehen.. Ganz wichtig ist ein gutes Streu, da muss jeder allerdings die eigenen Erfahrungen machen.
5. Kastration muss in jedem Fall sein. Egal ob Katze oder Kater. Kater markieren oft, Katzen können dauerrollig werden. Zudem fördert das Rollen die Tumorbildung in den Gesäuge- und Fortpflanzungsorganen. Entwurmungen sollte man auch regelmäßig machen oder den Kot untersuchen lassen und dann bei Bedarf entwurmen. Impfen sollte man jährlich auch Katzenseuche und Katzenschnupfen, da du die Keime auch über Schuhe und Kleidunge einschleppen kannst.
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18.05.2010, 09:25Inaktiver User
AW: Paar Fragen zur Wohnungskatze
Ich habe inzwischen eine Wohnung vor Augen und werde wohl bis zum Wochenende entscheiden, ob ich die nehme(n kann). In dem Fall düfte es wegen der Größe schonmal keine Probleme geben. Und da hat's - oh Zufall - 'ne Tierärztin direkt im Haus.
Mein Kater früher konnte so gar nicht mit anderen Katzen. Aber sein Revier hat ihm wohl auch keine Möglichkeit gegeben, sich zu langweilen ...
Irgendwie tendiere ich gerade tatsächlich zum erwachsenen Einzeltier (wobei Miezen im Kätzchenalter natürlich unwiderstehlich sind ...). Ein Tierheimkater wäre, soweit ich informiert bin, ja auch bereits kastriert.
Stattlich, pechschwarz und grüne Augen ... das wär's.
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18.05.2010, 09:34Inaktiver User
AW: Paar Fragen zur Wohnungskatze
Unseren Sam haben wir auch aus dem Tierheim - da war Fee gerade entlaufen und ich suchte sie auch im Tierheim. Sam kam sofort mit zu uns - als ABSOLTES Einzeltiert. Fee kam nach 2 Wochen zurück und Sam und Fee vertrugen sich nach 3 weiteren Wochen. Heute lebt Sam ohne Fee (leider lebt sie nicht mehr) und Benjie (Malter) zusammen.
Von Einzeltier haben wir bei Sam nie was gemerkt...
Aber kastriert wurde er schon im Tierheim, er war 2 Jahre alt als wir ihn holten - heute ist er 10.
Stattlich, weiß, smaragdgrüne Augen - Siam Mix
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18.05.2010, 09:41Inaktiver User
AW: Paar Fragen zur Wohnungskatze
Bei unserem war's definitiv so.
Er war seinen früheren Besitzern weggelaufen, nachdem sie sich eine weitere Katze zugelegt hatten.
Und als wir einmal über den Winter drei Herbstkätzchen zu uns nahmen, erkannten wir unseren Großen in der Zeit nicht wieder. Ließ sich nicht mehr anfassen, war dauerfuchtig und fing auf seine alten Tage an, das Haus zu markieren.
Nun gut, eventuell kann ich das dann direkt im Tierheim abklären, ob sie da einen Kater für eine Einzelhaltung in einer Drei-Zimmer-Wohnung zu vermitteln haben.




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