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Stoppt neues Tierversuchslabor in Malaysia
In Malaysia, einem Land ohne Tierschutzgesetz, ist ein neues Auftragslabor geplant. Affen (womöglich Wildfänge aus Malaysia), Hunde und andere Tiere sollen dort vergiftet werden.
Der malayische Tierschutzverein SPCA Selangor, die Britische Union zur Abschaffung der Tierversuche (BUAV) und die Europäische Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE) haben eine internationale Protestaktion an die Regierung von Malaysia vorbereitet. Helfen Sie mit, den Bau zu verhindern und unterschreiben Sie online >>
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Lesen Sie aktuell in unserer Datenbank:
Grausam und hirnrissig - neue Absurditäten aus Deutschlands Tierversuchslabors >>
Meilenstein mit Lücken: Das EU-Verbot für Kosmetiktierversuche >> (etwas nach unten scrollen)
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Aktuelle Pressemitteilungen
11. Mai 2010
Arzt protestiert gegen Tiroler Lawinenexperiment an Schweinen:
Austritt aus bergmedizinischer Gesellschaft
Zur Pressemitteilung >>
3. Mai 2010
EU-Parlament will Klonfleisch verhindern -
Ärztevereinigung unterstützt Verbot des Klonens von Tieren
Zur Pressemitteilung >>
27. April 2010
Protest gegen Erlanger Tierversuchszentrum -
Ärzteverein veröffentlicht Informationen über Tierversuche in Erlangen
Zur Pressemitteilung >>
Termine
12.-15.05. Besuchen Sie uns an unserem Stand auf dem Kirchentag in München (Halle B6, Stand K 02).
29.05. Tierrechtsdemo in Saarbrücken.
mehr >>
05.06. Infotag in Tübingen. mehr >>
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Ausstellungen
03.-31.05. Montabaur
mehr >>
03.05.-04.06. Buchholz
mehr >>
Fotobericht über die aktuelle Ausstellung der Lobby pro Tier in Buchholz >>
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Fotobericht von der Demo am 24.4. in Frankfurt/M. >>
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Neu in unserem Shop:
Poster »Stoppt Botox-Tierversuche« >>
Ärzte gegen Tierversuche ist eine Vereinigung von mehreren
Hundert Medizinern und Wissenschaftlern, die Tierversuche
aus ethischen und medizinischen Gründen ablehnen.
Impressum:
Ärzte gegen Tierversuche e.V., Landsbergerstr. 103, 80339 München
Tel: 089-3599349, Fax: 089-35652127
| wewewe.aerzte-gegen-tierversuche.
Antworten
Ergebnis 1 bis 10 von 18
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13.05.2010, 16:00
Ärzte gegen Tierversuche - Newsletter u. Mitmachaktionen
Geändert von Inaktiver User (13.05.2010 um 16:14 Uhr) Grund: Direktverlinkung editiert, da Link kommerziell
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29.05.2010, 09:00
AW: Ärzte gegen Tierversuche - Newsletter u. Mitmachaktionen
Demo und Infotag am 5. Juni 2010 in Tübingen
Im Rahmen unserer Kampagne „Stoppt Affenqual in Tübingen“ veranstalten wir in Zusammenarbeit mit der AntiSpe Tübingen am 5. Juni 2010 ab 11.00 Uhr eine Demo, Infostände und Kundgebung auf dem Marktplatz in Tübingen.
Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen setzen gegen mittelalterliche Tierfolter und für eine moderne tierversuchsfreie Forschung. Bitte kommen Sie zahlreich nach Tübingen! ........
Quelle & weitere Info's
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01.06.2010, 16:37
AW: Ärzte gegen Tierversuche - Newsletter u. Mitmachaktionen
Tierversuche - Die Interviews mit den Ausfuehrenden
Zum Interview -->> KLICK
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16.06.2010, 18:36
AW: Ärzte gegen Tierversuche - Newsletter u. Mitmachaktionen
TASSO-Newsletter
EU-Chemikalienverordnung REACH: 45 Tage Hoffnung für die Tiere
Zunächst sah es nach einer Niederlage für die vielen Tierschutzorganisationen aus, als die EU-Chemikalienverordnung REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien) am 1. Juni 2007 trotz heftigster Proteste von Tierschutzorganisationen in Kraft trat. Und REACH ist noch heute ein Vergehen an den Tieren, denn die Verordnung sieht Tierversuche als Testmethode für die Gefährlichkeitsprüfung von Chemikalien vor. Das bedeutet Leid für Millionen von Versuchstieren.
Mit der auf Druck von Tierversuchsgegnern aufgenommenen 45-Tage-Kommentierungsphase in REACH gibt es einen kleinen Hoffnungsschimmer für die Versuchstiere: Chemiefirmen müssen – bevor sie Tierversuche durchführen – Testvorschläge bei der für REACH zuständigen Chemikalienbehörde ECHA in Helsinki einreichen. Die ECHA stellt diese Anträge 45 Tage lang für interessierte Kreise ins Netz. Tierschutzorganisationen haben somit die Möglichkeit, innerhalb dieser Frist zu kontrollieren, ob die von der ECHA geforderten Daten nicht schon vorhanden sind oder mit tierversuchsfreien Methoden gewonnen werden können. Ein ähnliches Vorgehen in den USA hat im Jahr 2000 über 800.000 Versuchstieren das Leben gerettet. REACH soll bis 2018 abgeschlossen sein. Bis dahin werden zwischen 8 Millionen und 54 Millionen Tiere sinnlosen und grausamsten Versuchen zum Opfer gefallen sein.
Mehr Informationen: wewewe.aerzte-gegen-tierversuche.de
wewewe.tasso.net
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05.08.2010, 06:54
AW: Ärzte gegen Tierversuche - Newsletter u. Mitmachaktionen
TASSO-Newsletter
Tierversuche in Hessen dramatisch gestiegen
Die Tierversuche des Landes Hessen sind im Jahr 2009 dramatisch angestiegen. Allein die Forschungseinrichtungen der Wirtschaft des Landes verbrauchten insgesamt 160.744 Tiere, wie der Bund gegen Missbrauch der Tiere jetzt berichtet. Dazu kommen die Tierversuche an den hessischen Universitäten: Allein an der Johann Wolfgang Goethe-Universität kamen 2009 fast 25.000 Tiere ums Leben, fast doppelt so viele wie fünf Jahre zuvor. Angesichts der erschreckenden Zahlen bleibt die Frage, wann man endlich zu alternativen Methoden wechseln wird.
Dazu Mike Ruckelshaus vom Bund gegen Missbrauch der Tiere: "Konkret fordern wir von der Landesregierung die Einrichtung einer Professur zur Entwicklung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch sowie ein landesweites Förderprogramm für die Entwicklung von Alternativmethoden." Darüber hinaus sehe der Bund gegen Missbrauch der Tiere ein nachahmenswertes Beispiel für Hessen in den Koalitionsvereinbarungen der neuen Landesregierung von Nordrhein-Westfalen, die eine jährliche Reduzierung der Tierversuche um zehn Prozent vorsehen, so Ruckelshaus weiter. "Die Vermutung liegt nahe, dass auch in anderen Bundesländern die Tierversuchszahlen an Universitäten und wirtschaftlichen Forschungseinrichtungen ähnlich wie in Hessen gestiegen sein könnten", unterstützt Philip McCreight von TASSO die Forderung nach alternativen Versuchsmethoden. "Wir benötigen daher dringend eine politische Lösung."
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12.08.2010, 06:33
AW: Ärzte gegen Tierversuche - Newsletter u. Mitmachaktionen
Studie belegt Tierleid im Labor:
Keine Schmerzmittel nach OPs
Mehrtägige Schmerzmittelgabe nach chirurgischen Eingriffen ist für menschliche Patienten selbstverständlich. Dagegen werden Kaninchen, Schweinen, Schafen, Hunden und Affen im Versuchslabor schmerzlindernde Maßnahmen oft verweigert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie britischer Wissenschaftler.........
wewewe.aerzte-gegen-tierversuche.de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/534-29-juli-2010
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08.09.2010, 12:26
AW: Ärzte gegen Tierversuche - Newsletter u. Mitmachaktionen
TASSO-Newsletter
Militärversuche an lebenden Tieren untersagt
Protest der „Ärzte gegen Tierversuche“ erfolgreich
Nach Plänen der US-Armee in Deutschland hätten auf dem Truppenübungsplatz in Grafenwöhr in der Oberpfalz Schweine und Ziegen verletzt werden sollen, um diese dann zu Übungszwecken im Rahmen der Sanitätsausbildung zu behandeln. Der Verein Ärzte gegen Tierversuche und andere Tierrechtsverbände hatten zu Protesten aufgerufen. Die zuständige Genehmigungsbehörde, die Regierung der Oberpfalz, untersagte den Amerikanern das Vorhaben, da die Experimente gegen das Tierschutzgesetz verstoßen würden.
Schweinen und Ziegen sollten nach dem Willen der US-Armee zu Übungszwecken für Sanitäter mit dem Skalpell Stich- und Schnittwunden beigebracht werden, um eine möglichst realitätsnahe Übungssituation zu simulieren. "Tierversuche zur Entwicklung und Erprobung von Waffen, Munition und dazugehörigem Gerät sind in Deutschland verboten", so die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche. "Außerdem dürfen laut Tierschutzgesetz Tierversuche zur Aus-, Fort- und Weiterbildung nur durchgeführt werden, soweit ihr Zweck nicht auch auf andere Weise erzielt werden kann", so die Vereinigung weiter. Es werde Zeit, dass diese unsinnigen Übungen des Militärs endlich deutschlandweit verboten werden, so auch Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V. Die US-Armee kann nun gegen die Entscheidung vor Gericht gehen oder aber einen abgewandelten Antrag erneut einreichen.
wewewe.tasso.net
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15.09.2010, 14:08
AW: Ärzte gegen Tierversuche - Newsletter u. Mitmachaktionen
http://s7.directupload.net/images/100915/kr8phc67.jpg
Die EU hat eine neue Tierversuchsrichtlinie verabschiedet. Das neue Regelwerk wird in den nächsten Jahren über Leben und Tod der mehr als 12 Millionen Tiere in Europas Labors bestimmen, davon allein 2,7 Millionen Tieren in Deutschland. Die Richtlinie muss nun in nationales Recht umgesetzt werden.
Im Laufe des politischen Prozesses wurde der ursprüngliche Entwurf der Richtlinie dramatisch verschlechtert. Das Ergebnis ist mehr als ernüchternd. Das Regelwerk verwaltet Tierversuche, verhindert aber keinen einzigen.
Bei der nun folgenden Umsetzung in deutsches Recht dürfen die laschen Vorgaben der Richtlinie nicht einfach übernommen werden. Vielmehr besteht jetzt die Chance, das deutsche Tierschutzgesetz zu verschärfen und den längst überfälligen Ausstieg aus dem Tierversuch voranzutreiben...
wewewe.aerzte-gegen-tierversuche.de/helfen/aktionen/548-27-millionen-gruende
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09.10.2010, 09:00
AW: Ärzte gegen Tierversuche - Newsletter u. Mitmachaktionen
TASSO-Newsletter
Zahl der Tierversuche in der EU erneut auf hohem Niveau
Der Verein Ärzte gegen Tierversuche spricht von einer "Schande für Europa". Die offiziellen Zahlen der Tierversuche in den 27 Ländern der Europäischen Union sind erschreckend: 12 Millionen Tiere mussten demzufolge in europäischen Labors ihr Leben der Wissenschaft opfern. Darunter 1 Million Fische, 9,2 Millionen Mäuse und Ratten, 21.000 Hunde und 4.000 Katzen. Laut "Ärzte gegen Tierversuche" sind Frankreich, Großbritannien und Deutschland die größten "Tierverbraucher".
Die Zahlen seien nur die Spitze des Eisberges, so Dr. Corinna Gericke vom Verein Ärzte gegen Tierversuche. Die Dunkelziffer ist weitaus höher. Darüber hinaus lässt sich anhand der Zahlen ein überproportional hoher Anstieg der Tierversuche in einigen Ländern beobachten. So seien in Estland die Tierversuchszahlen um über 600 Prozent angestiegen, in Irland um fast 200 Prozent. Auch einzelne Tierarten wurden mehr als andere für wissenschaftliche Zwecke ausgenutzt. So wurden 40 Prozent mehr Schweine und fast 90 Prozent mehr Halbaffen als noch drei Jahre zuvor "verbraucht".
Mit 38 Prozent fällt der größte Teil der Tierversuche der sogenannten experimentellen, zweckfreien Grundlagenforschung zu. "Das oft gehörte Argument, dass Tierversuche Menschenleben retten könnten, stimmt also bei jedem dritten Tierversuch ohnehin nicht", so Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V.
Weitere Informationen finden Sie unter www.aerzte-gegen-tierversuche.de/
wewewe.tasso.net
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20.10.2010, 18:58
AW: Ärzte gegen Tierversuche - Newsletter u. Mitmachaktionen
Südamerika: Unser Protest trägt erste Früchte
In unserem letzten Newsletter haben wir aufgerufen, gegen den Affenschmuggel für ein Malaria-Forschungslabor in Kolumbien zu protestieren. Viele sind dem Aufruf gefolgt – nun gibt es bereits erste Reaktionen: Die Botschaft von Peru, die eine Kopie aller Protest-Emails bekommt, schreibt in einem Brief an Pro Wildlife: "Unser Land ist festen Willens, gegen diesen Schmuggel vorzugehen". Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben! Wer noch nicht unterzeichnet hat: Der Protest muss weitergehen - bitte jetzt unterschreiben und auch Freunde, Nachbarn und Kollegen informieren!
Zur Protestaktion von Pro Wildlife -->> KLICK
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