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  1. Inaktiver User

    AW: Brauche Rat von welpenerfahrenen Leuten !

    Das einize behaarte, dass ins mein Bett darf, ist ein Kerl (ups, jetzt isses raus, dass ich nicht unbedingt auf Intimrasur stehe!).

    Ich glaub es war OT.

    Und ehrlich: alle tiererfahrenen Leute, mit denen ich gesprochen hatte, meinten, dass ein Hund lernt, wer hier der Boss ist, auch dadurch, dass er nicht im Bett schlafen darf (von der Hygiene ganz abgesehen).

    Unser Welpe hat neben dem Bett geschlafen und war ganz glücklich! Schläft immer noch mit uns in einem Raum.

    Aber jeder wie er mag.

  2. Inaktiver User

    AW: Brauche Rat von welpenerfahrenen Leuten !

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das einize behaarte, dass ins mein Bett darf, ist ein Kerl (ups, jetzt isses raus, dass ich nicht unbedingt auf Intimrasur stehe!).

    Ich glaub es war OT.

    Und ehrlich: alle tiererfahrenen Leute, mit denen ich gesprochen hatte, meinten, dass ein Hund lernt, wer hier der Boss ist, auch dadurch, dass er nicht im Bett schlafen darf (von der Hygiene ganz abgesehen).
    Unser Welpe hat neben dem Bett geschlafen und war ganz glücklich! Schläft immer noch mit uns in einem Raum.
    Aber jeder wie er mag.
    Bei mir darf nix (total) Behaartes ins Bett: weder ein Mann, noch die Katzen, noch der Hund. Da wäre ich sowieso vor die Entscheidung gestellt, da mein Mann fragen würde:

    Willste mit mir oder dem Hund ins Bett??

    Die Welpe gehört neben das Bett, in einen Kennel, wie eine hier sagte, oder je nach Größe der Welpe reicht auch ein geschlossener Katzentragekorb, nur um sich eigenen Stress zu ersparen. Die Welpe betrachtet das als ihren Schlafplatz, ihr Nachtlager, geht schnurstraks wie selbstverständlich da rein. Wenn sie nachts unruhig wird, dann nix wie raus mit ihr. Nach einiger Zeit lässt man das Gittertürchen weg, bis man dann zu einem ganz offenen üblichen Hundekorb übergeht. Das sind meine Erfahrungen.
    P.

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    AW: Brauche Rat von welpenerfahrenen Leuten !

    Und ehrlich: alle tiererfahrenen Leute, mit denen ich gesprochen hatte, meinten, dass ein Hund lernt, wer hier der Boss ist, auch dadurch, dass er nicht im Bett schlafen darf
    Ich halte nichts von solchen pauschalen Aussagen, die zu allen Hunden passen sollen. Hunde sind individuell, genau wie wir Menschen. Viele Hundehalter lassen ihre Hunde mit ins Bett oder auf die Couch, andere nicht. Das ist reine Ansichtssache und sollte dem Geschmack jedes einzelnen Menschen vorbehalten bleiben.

    Es gibt Hunde, denen kann man problemlos diverse Privilegien zugestehen, anderen widerum nicht. Genauso wie es Hunde gibt, die recht häufig offline laufen können und andere, die stets angeleint bleiben müssen.

    Auch bringe ich meinen Hunden nicht bei "wer hier der Boss ist" sondern ich sehe mich als Partnerin meiner Hunde, allerdings als eine Partnerin, die die Richtung vorgibt. Und gerade weil ich hundeerfahren bin sehe ich das so, und das bin ich nicht nur aufgrund von mehr als dreissig Jahren Hundehaltung.

    Li Gr Ute

  4. Inaktiver User

    AW: Brauche Rat von welpenerfahrenen Leuten !

    Irgendwelche starren Regelungen bringen gar nichts. Was nützt es, wenn ein Hunde-Mensch sich zwar daran hält, seinen Hund nicht ins Bett, aufs Sofa zu lassen, und andere mehr oder minder sinnige "Regeln" befolgt, die angeblich für die Rangfolge von Belang sein sollen, dann aber im Alltag nicht auf die Dinge achtet, die wirklich wichtig sind (und halt ein bisschen mehr Arbeit machen)?

    Das Lager der Menschen, die mit RRs leben, spaltet sich meinem Empfinden nach trotz der Grösse der Hunde ungefähr 50/50 in die, die ihre Hunde im Bett schlafen lassen, und andere (wie ich), die das ablehnen. Aus der Präferenz lässt sich jedoch keinesfalls ablesen, wie der Hase, oder eher der Hund innenpolitisch läuft. Meine Hunde dürfen selbstverständlich mein Sofa okkupieren, aber nicht ins Bett - dann wäre nämlich in diesem Bett kein Platz mehr für meine zweibeinigen Bettgenossen, und das fände ich doch irgendwie schade. Lebte ich allein, könnte es durchaus sein, dass ich auch mein Bett mit Hund teilte (wir leben ohnehin in einer fröhlichen Keim-Symbiose, da mache ich mir nix vor) - allerdings ohne zu befürchten, dass der deshalb meine Position hier im Haus in Frage stellen würde.

    Meine Hunde folgen mir, weil ich die Rahmenbedingungen dafür schaffe, und sie es geniessen, sich in unseren Haushalt einfügen zu können und darin ihren Platz zu finden, ohne selbst führen zu müssen. Sie vertrauen mir, weil ich (mittlerweile) ein ruhiger und konsequenter Hunde-Mensch bin, und es hier im Haus klare Regeln gibt. Auch canide Hausgäste, die ich von Zeit zu Zeit beherberge, fügen sich nach kurzer Zeit in dieses Muster ein.

    Hunde sind nicht meine Partner, das können und wollen sie gar nicht sein. Ich teile mein Leben und meine Ressourcen mit ihnen, aber gleichzeitig bin ich auch Herrin über diese Ressourcen, es gibt hier keine demokratischen Debatten diesbezüglich, meine Hunde haben kein Mitspracherecht, mir ist klar, dass ich in der Verantwortung für sie bin, und wir uns daher auch nicht auf einer Ebene bewegen. Sie haben keine Wahl, sondern müssen sich meinen Regeln, Anweisungen und Vorgaben fügen.

    Partnerschaft definiere ich anders. Das würde im übrigen auch ein prospektiver neuer Partner schnell begreifen, wenn er mich beispielsweise vor die Wahl: Hund oder ich! stellte. Ich müsste diesen Menschen dann gehen lassen, weil meine Tiere von mir abhängig, auf mich angewiesen sind. Ein Partner ist das nicht.

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    AW: Brauche Rat von welpenerfahrenen Leuten !

    Wahrscheinlich viel zu spät und die Strangeröffnerin hat sich ja sowieso schon abgemeldet.
    Neben der ganzen Diskussion über Stubenreinheit und Grenzen, wurde ja geschrieben, dass der Mops-Welpe an Durchfall leidet.

    Damit gehört er in dem Alter (aus meiner Laiensicht) sofort zum Tierarzt! Junge Welpen haben wenig zuzusetzen und daher würde ich mich zuallererst um dieses Problem kümmern.

    Ansonsten kann ich mich den anderen Schreiberinnen nur anschließen: Welpen nie unbeobachtet lassen, ggf. hilft auch ein alter Laufstall in dem man ihn mal setzen kann oder ein unüberwindbare Schranke auf Welpenhöhe vor den Türen.

    Und die Frage ist, welchen "Untergrund" die Welpen beim Züchter kannten auf den sie pinkeln durften. War dieser z.B. weich wird dies auch eher wieder aufgesucht. Dann ist Bett, weiche Teppiche etc. in Gefahr.

    Mein Welpe ist jetzt fast fünf Monate. Ich habe von Tag eins an sehr konsequent ihn tagsüber immer im Auge gehabt. Wurde er unruhig, raus, wachte er auf, sofort raus, hatte er gefressen oder getrunken, sofort raus.
    Fürs draußen pieseln gab es Lob und Belohnungen. Später auch fürs an die Tür gehen und so anzeigen dass er raus will. Hat (ein kleines Wunder) von Tag 1 aus funktioniert. Nachts hatte er eine Faltbox in der er geschlafen hat, neben meinem Bett. Wurde er unruhig, sind wir raus. Wir hatten keinen einzigen Unfall im Haus.

    Noch eine Anmerkung: such dir eine RUHIGE Wiese (wenig Spaziergänger, kaum Strassenlärm etc.) oder ähnliches mit wenig Ablenkung auf der dein Welpe sein Geschäft erledigen soll. Welpen nutzen gern immer wieder die gleichen Stellen, wenn du es geschafft hast eine solche Stelle zu etablieren, hast du schon fast gewonnen.

    Und: ja, es ist extrem anstrengend auch jetzt noch muss ich meinen Hund morgens um vier rauslassen, weil er noch keine ganze Nacht durchhält. Auch mich hat der Schlafmangel mürbe gemacht. Das kann ich sehr gut mitfühlen.

    Honeysucklerose, falls du noch mitliest: wenn der Welpe immer noch Durchfall hat, bitte bring ihn schnell zum Tierarzt und ansonsten sehr viel Geduld und Durchhaltevermögen auf dem Weg zur Stubenreinheit.

  6. Inaktiver User

    AW: Brauche Rat von welpenerfahrenen Leuten !

    Hallo wildebeest !
    Ja, ich habe hier noch mitgelesen, und Dein nettes und verständnisvolles posting hat mich auch dazu bewegt, mich wieder anzumelden. Danke dafür. Als ich die Strangeröffnung schrieb, war ich so fertig mit den Nerven, dass ich kurz vor dem Zusammenbruch stand, und zwar aufgrund des extremen Schlafmangels: wenn mich jemand nachts aufweckt, finde ich oft nicht mehr zurück in den Schlaf, und in den letzten Tagen hatte ich nicht mehr als zwei oder drei Stunden davon. Es scheint ja hier sehr viele Übermenschen zu geben, denen das nichts ausmacht .. ich gehöre leider nicht dazu.

    Ich habe nicht nur den Hund, sondern auch die Verantwortung für eine quirlige Sechsjährige und dazu meine Arbeit - das kann man ohne Schlaf nicht lange durchhalten.
    Das letzte, was man in so einer Situation gebrauchen kann, sind überhebliche Moralpredigten von der Hundepolizei. Ich habe mich danach nur noch elender gefühlt und mich deshalb auch aus einem Impuls heraus gelöscht. Ich hatte vergessen, dass es die Ignorier-Funktion gibt

    So, aber jetzt zum Hund. Er hat keinen Durchfall mehr - natürlich wäre ich sonst zum TA gegangen. Er produziert inzwischen wieder ganz normale "Würstchen". Ich habe den Ratschlag von Coeur de Leon (oder wars jemand anderes, na ja egal) zu Herzen genommen, den Hund nachts in eine Box neben mein Bett zu stellen. Er jammert natürlich anfangs sehr, aber nur ein paar Minuten, dann schläft er friedlich ein. Wenn er sich meldet, hole ich ihn raus und trage ihn runter, dann kommt er wieder in die Box. Gottseidank habe ich heute nacht wieder in den Schlaf finden können. Bin also etwas besser gewappnet für die kommenden Nächte.

    Das mit dem Loben, dem "Zauberwort", den Belohnungen etc. mache ich eh, die ganze Zeit schon, und natürlich lasse ich ihn auch nicht unbeobachtet, wenns irgend geht, ich bin erstens keine Idiotin und zweitens habe ich von Hunden über Ratten bis zum Leguan schon alle möglichen Tiere beherbergt....

    wie dem auch sei - das ist die momentane Lage, bis Dienstag muss ich noch alleine durchhalten, dann kommt mein Mann zurück und vielleicht können wir den Nachtdienst dann abwechselnd machen.

    P.S. Möpse sind in vielerlei Hinsicht etwas "anders" als andere Hunde - sie lieben engen Körperkontakt. Sobald der Hund zuverlässig sauber ist, wird er wahrscheinlich wieder im Bett schlafen dürfen. Ich finde übrigens auch, dass das Privatsache ist und auch vom Hund abhängt. Mein Boxer wollte nie im Bett schlafen und ging immer nur in seinen Korb. Meine Mischlingshündin hingegen brauchte auch nachts viel Körperkontakt und schlief deshalb im Bett.
    Im übrigen habe ich ein Mopsforum gefunden, in dem es wesentlich freundlicher zugeht als hier und wo ich nicht sofort so runtergeputzt wurde. Es kann also sein, dass ich hier nicht mehr groß mitschreibe.
    Trotzdem nochmal vielen Dank an diejenigen, die mir etwas Verständnis entgegengebracht haben.
    Geändert von Inaktiver User (29.01.2010 um 09:50 Uhr)

  7. Inaktiver User

    AW: Brauche Rat von welpenerfahrenen Leuten !

    Schön, dass du wieder da bist.

  8. User Info Menu

    AW: Brauche Rat von welpenerfahrenen Leuten !

    @honeysucklerose

    Mir geht es mit dem Schlafen wie dir. Und wenn dann noch andere belastende Dinge über den Tag dazu kommen, dann fahre meine Gedanken nachts Karussell.
    Ich war heilfroh, dass mein Freund über Weihnachten den nächtlichen Hundedienst übernommen hat! Da konnte ich dann mal drei Tage durchschlafen.

    Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es nicht leicht ist mit einer sechsjährigen immer dafür zu sorgen, dass alle Türen zu sind, der Hund nirgendwo unbeaufsichtigt ist etc.
    Als mein Hundi zehn Wochen war, haben wir ihn das erste Mal mit ins WoEn Haus genommen. Eine alte Kate, viele Zimmer, verwinkelt. Die Kinder meines Freundes waren auch mit und ich hatte genau dasselbe Problem: ich war immer über-aufmerksam: welche Türen sind auf, wo ist der Hund, wie benimmt sich der Hund. Wenn er unruhig war, sofort raus vor die Tür. Und da die Umgebung neu war, fand er das Erkunden auch viel interessanter als das "Geschäfte erledigen". So habend dann die anderen gemütlich gefrühstückt und ich habe im Garten mit Hundi frierend meine Runden gedreht....

    Also meine Sympathie ist bei dir! Und es freut mich, dass der kleine Mops wieder gesund ist!
    Jetzt drücke ich dir die Daumen, dass er schnell lernt wie man stubenrein wird....

    Noch eine Erfahrung: mein Hundi fand die Faltbox auch nur mittelmäßig prickelnd. Besonders blöd fand er es, dass sie nachts geschlossen war. Also habe ich tagsüber öfter mal Leckerli in die Box geschmissen oder sein Lieblingsspieli damit die Box eine positive Bedeutung bekommt. Hat gut gewirkt.

  9. Inaktiver User

    AW: Brauche Rat von welpenerfahrenen Leuten !

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Als ich die Strangeröffnung schrieb, war ich so fertig mit den Nerven, dass ich kurz vor dem Zusammenbruch stand, und zwar aufgrund des extremen Schlafmangels: wenn mich jemand nachts aufweckt, finde ich oft nicht mehr zurück in den Schlaf, und in den letzten Tagen hatte ich nicht mehr als zwei oder drei Stunden davon. Es scheint ja hier sehr viele Übermenschen zu geben, denen das nichts ausmacht .. ich gehöre leider nicht dazu.
    HSR, so ging es mir bei meiner Hündin auch. Sie ist nicht der erste Welpe gewesen, den ich aus dem Gröbsten raus gebracht habe, aber sie war bei weitem die größte Herausforderung.

    Und auch, wenn ich schon vorher wusste, das Hund nicht gleich Hund ist, hat es mit den Vorgängern den Umständen entsprechend immer gut geklappt mit dem stubenrein werden.

    Nicht so bei diesem Hund. Wir haben wirklich alles probiert, was erfahrene Hundemenschen und die einschlägige Fachliteratur im Angebot hatten - den Hund hat es schlichtweg kalt gelassen. Und das trotz 24/7-im Auge behalten. Und irgendwann gehen einem die Nerven durch, man ist übernächtigt und genervt. Das ist menschlich und zeichnet einen nicht gleich als unfähigen Hundebesitzer aus. Ich vergleiche das immer mit jungen Eltern, die mit einem Schreibaby klar kommen müssen. Und was man in einer solchen Situation noch so richtig braucht sind Menschen, die einem vermitteln, dass man der totale Loser ist und dass es bei ihren Hunden/Kindern aber alles reibungslos geklappt hat.

    Nun ist es nur leider so, dass sich die eigene Gereiztheit auf den Hund überträgt und nicht dafür sorgt, dass sich die Dinge zum Besseren wenden. Ein Teufelskreis, den man durchbrechen muss.

    Patentrezepte gibt es da meiner Ansicht nach nicht. Ich hatte Hunde, die waren binnen kürzester Zeit stubenrein, hatten das mit dem "Melden" schnell drauf und fanden auch recht schnell ihren Rythmus. Meine jetzige Hündin meldete nie (das tut sie bis heute nicht) und man kann einem Hund zwar vieles beibrigen, aber nicht, wie er signalisieren soll, dass er mal muss. Inzwischen kenne ich die "Anzeichen", zudem hat sich ihr Gassirythmus längst eingependelt.

    Wir haben es mit einer Mischung aus vielen der hier schon erwähnten Tricks versucht und uns dann nächteweise abgewechselt. So waren wir wenigstens ausgeschlafen und konnten der Sache gelassener entgegen sehen. Aber wir waren eben auch zu zweit.

    Mit viel Geduld und Konsequenz haben wir den Hund dann nach einigen Monaten stubenrein bekommen - ich hatte ehrlich gesagt schon nicht mehr daran geglaubt.

    Die "Ratschläge" des Züchters würde ich aber einfach mal ignorieren, die sind nämlich Blödsinn!

    In eine Box ist unsere Hündin nie gegangen, das haben wir von Anfang an versucht und auch einige Zeit durchgehalten, aber sie jaulte nächtelang durch. Und bei aller Konsequenz, das hält kein Mensch aus.

    Wir haben dann wechselweise unten auf dem Sofa genächtigt, sie auf ihrem Kissen. So war der Welpe nicht allein, hat sich aber gar nicht erst daran gewöhnt, irgendwelche Sonderrechte (im Bett schlafen ect.) zu beanspruchen. Wir haben unsere Sofazeiten dann sukzessive verkürzt und irgendwann blieb sie ohne Probleme mit unserem anderen Hund im Wohnzimmer.

    Geduld, Geduld und nochmals Geduld - das war unser, wenn auch manchmal nicht einfach durchzuhaltendes, Mantra.

    Dir und dem Mops alles Gute, das wird schon

    Gruß, Spellbound
    Geändert von Inaktiver User (29.01.2010 um 14:20 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Brauche Rat von welpenerfahrenen Leuten !

    Zitat Zitat von wildebeest Beitrag anzeigen
    Mir geht es mit dem Schlafen wie dir. Und wenn dann noch andere belastende Dinge über den Tag dazu kommen, dann fahre meine Gedanken nachts Karussell.
    Und eine Schlaftablette nehmen ist nicht, weil dann höre ich ja den Hund nicht....

    Zitat Zitat von wildebeest Beitrag anzeigen
    Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es nicht leicht ist mit einer sechsjährigen immer dafür zu sorgen, dass alle Türen zu sind, der Hund nirgendwo unbeaufsichtigt ist etc.
    Es ist illusorisch, ehrlich gesagt. Ich renne hundertmal am Tag hin und her, aber trotzdem vergisst sie es immer wieder. Man kann doch einer Sechsjährigen nicht abverlangen, ständig aufzupassen, und noch weniger, wenn sie ihr ganzes Leben lang mit offenen Türen gelebt hat.
    Das einzig Gute an der Sache: ich habe in den letzten 2 Wochen mir nichts, Dir nichts mindestens 2 Kilo abgenommen.

    Zitat Zitat von wildebeest Beitrag anzeigen
    Jetzt drücke ich dir die Daumen, dass er schnell lernt wie man stubenrein wird....
    Das hoffe ich auch so sehr....

    Zitat Zitat von wildebeest Beitrag anzeigen
    Noch eine Erfahrung: mein Hundi fand die Faltbox auch nur mittelmäßig prickelnd. Besonders blöd fand er es, dass sie nachts geschlossen war. Also habe ich tagsüber öfter mal Leckerli in die Box geschmissen oder sein Lieblingsspieli damit die Box eine positive Bedeutung bekommt. Hat gut gewirkt.
    Ja, so mache ich es auch, plus ein durchgeschwitztes Shirt von mir. Heute mittag wollte ich endlich mal wieder was Gutes kochen und nicht schon wieder eine Fertigpizza in den Ofen schieben, ich hab ihn also in die Box gesteckt und diese mit in die Küche genommen. Exakt zehn Sekunden Gejaule, dann hat er fast eine Stunde geratzt.
    Geändert von Inaktiver User (29.01.2010 um 18:07 Uhr)

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