Um einen Hund in seinem Wesen (Genetik, Verhaltensbiologie, Ausdrucksverhalten,) zu verstehen, genügt die Herzensbildung manchmal nicht. Warum sollte man sich nicht fachkundig belehren lassen, bevor man gravierende Fehler in der Erziehung macht?
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Ergebnis 21 bis 30 von 67
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17.11.2009, 23:07Inaktiver User
AW: Hundeschule - ja oder nein???
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17.11.2009, 23:08Inaktiver User
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17.11.2009, 23:09Inaktiver User
AW: Hundeschule - ja oder nein???
Das ist mit Verlaub gesagt, dummes Zeug.
Jeder Hundehalter kann in die Situation kommen sich überfordert zu fühlen. Und ein anständiger, aufrichtiger Mensch mit einem Minimum an Herzensbildung, wird sich dann nicht schämen professionelle Hilfe zu holen.
Deine Anwürfe, auch und besonders die unterschwelligen, sind gelinde gesagt unverschämt. Du sprichst mit deinem post Hundehaltern die zu Hundeschulen gehen zum einen und Delusion im speziellen genau diese Attribute ab.
Offenbar hältst du dich für einen besseren Menschen als uns.
Das ist verdammt arrogant von dir.
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17.11.2009, 23:10Inaktiver User
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17.11.2009, 23:11
AW: Hundeschule - ja oder nein???
Meine Güte Brava, was ist so schlimm daran wenn sich jemand professionelle Hilfe sucht in einem Thema in dem er sich nicht auskennt?
Jemand "sinkt tief" wenn er sich von einem Tiertrainer die Hundesprache erklären lässt?
Tut mir leid, aber ich kann nur mit dem Kopf schütteln.
Ich verstehe nicht warum du so provozierst.
@delusion
Wenn du dir unsicher bist schau dir doch einfach mal eine Hundeschule an, meist sagt einem da auch das Bauchgefühl ob es für einen selbst stimmig ist oder nicht.
wikiwiki"Wenn du eine Entscheidung treffen musst und triffst sie nicht, ist das auch eine Entscheidung."
William James
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17.11.2009, 23:12
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17.11.2009, 23:14Inaktiver User
AW: Hundeschule - ja oder nein???
leider ist zumeist nicht so nicht, Brava. Unsere menschliche Herzensbildung passt zwar für Menschen, nicht aber für Hunde, Pferde und andere Tiere. Um diese Tiere, hier Hunde, in einem menschlichen Umfeld gut und tiergerecht leben zu lassen, muss mensch verstehen, wie ein Hund tickt, so dass er sich hundgerecht verhalten kann: Hunde sind Rudeltiere und benötigen immer jemanden als Rudelführer, der sich wie ein Rudelführer verhält, ansonsten beanspruchen sie den Platz an der Spitze. Wir Menschen müssen genau das lernen und uns entsprechend verhalten.
Das aber hat mit Therapie überhaupt nix zu tun.Die werden dann von den Tiertrainern therapiert?
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17.11.2009, 23:14Inaktiver User
AW: Hundeschule - ja oder nein???
naja therapiert werden möchte ich dann doch auch nicht als Hundehalter, aber sehr wohl trainiert werden.
Ich habe in der Welpenzeit einen Erziehungsfehler gemacht, woraus ein unerwünschtes und unangenehmes Verhalten meiner Hündin resultierte.
In der Lage meinen Fehler zu korrigieren war ich nicht, alles was ich machte verstärkte das Verhalten meiner Süßen.
Also nahm ich Einzelstunden bei einer sehr erfahrenen Trainerin und sie sagte mir in der ersten Stunde sehr schnell was ich falsch machte, sie korrigierte mein Verhalten und so lernte meine Hündin mein nun richtiges Verhalten umzusetzen und das Problem verflüchtigte sich.
Ich habe mit dem Training viel dazu gelernt, obwohl ich mein Leben schon immer mit Hunden verbrachte.
darum empfehle ich jeden neuen Hundehalter ein paar Stunden in einer Hundeschule, angefangen beim Welpen bis zum Erwachsenen gebrauchten Hund.
wichtig ist der nicht nur das Training, auch der Austausch mit den anderen Hundehaltern ist sinnvoll.
so und nun geh ich schlafen
Nacht alle zusammen
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17.11.2009, 23:15
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17.11.2009, 23:18


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