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  1. Inaktiver User

    AW: Barf für Welpen

    Zitat Zitat von wildebeest Beitrag anzeigen
    Es ist ein Rassehund. Ein Picard. Französischer Hirtehund.
    Ich freu mich schon, Freitag Abend kommt er.

    Auch wenn die Nächte bis zum Stubenrein sein jetzt in Herbst/Winter ganz schön anstrengend werden...

    Danke für den Foren Tipp, das sehe ich mir gern an.
    Ach naja, meine Welpelin war damals gar nicht so schwierig. Das ging eigentlich sehr schnell

    Ich könnte auch direkt wieder

    Picard, kenne ich............

    Ich wünsch ganz viel Spass nochmal...........

  2. Inaktiver User

    AW: Barf für Welpen

    wildebeest,

    es gibt gute Infos & Bücher zum Thema, dies hier beispielsweise. Ich habe mir das Konzept im Grossen und Ganzen angelesen, und fahre damit sehr gut. Meinen Rüden habe ich anfangs über TroFu ernährt, aber käme mir jetzt wieder ein Welpe ins Haus, würde ich ihn definitiv BARFen. Für meinen Senior habe ich mir auch noch einmal ein entsprechendes Buch besorgt, weil sich im Alter die Bedürfnisse ebenso wandeln wie in der Welpen- und Junghundezeit.

    Wichtig wäre mir bei der Aufzucht vor allem, dass der Hund nicht zu schnell wächst, also ich sorgfältig auf den Proteingehalt der Ernährung achte.

    Was Du an Zusätzen verwendest, hängt u.a. auch von den Fressgewohnheiten und der Konstitution Deines Hundes ab. Wenn Dein Hund Knochen frisst, wirst Du Kalzium nicht oder nur sehr bedingt substituieren müssen - mein Hund frisst keine Knochen, also muss ich dafür sorgen, dass ich es auf andere Weise zusetze, ich mache das über Calciumcitrat. Es schadet sicher nicht, über gemahlene Hagebutten Vitamin C zuzufüttern, oder bestimmte Kräuter und Öle (Omega 3 beispielsweise) zuzusetzen.

    Weitere Zusätze sind meines Erachtens abhängig vom Zustand des Hundes. Ein Hund mit Gelenkproblemen kann beispielsweise von Grünlippmuschelextrakt profitieren. Erkrankt der Hund, gibt es eine Vielzahl von Kräutern und Kräutermischungen, die ich zufüttern kann, damit er sich schnell erholt, oder sich sein Immunstatus verbessert, aber das würde ich wirklich auf Ausnahmefälle begrenzen.

    Abschliessend kann ich Dir nur aus meiner Erfahrung heraus sagen: Schau Dir Deinen Hund genau an. Ist er munter und fröhlich, bewegt er sich gern, hat er eine regelmässige Verdauung, und ist der Kotabsatz normal, glänzt sein Fell, riecht er "normal" aus dem Maul? Das sind gute Anhaltspunkte dafür, wie es Deinem Hund geht. Labor würde ich, wenn soweit alles okay scheint, jeweils in Übergangsphasen machen lassen - Welpenzeit im Übergang zur Junghundezeit, am Ende der Pubertät, und ab Senior-Alter dann halbjährlich.

    Grüssle
    Seawasp

  3. User Info Menu

    AW: Barf für Welpen

    Wir barfen unserer Kleine (hi hi) seit der 9. Woche. Sie ist nun heute auf den Tag genau 5 Monate alt und alles ist ok.

    Vor 3 Wochen hatte sie ihre NabelbruchOP und dort wurde dann auch ein komplettes Blutbild gemacht, dass voll in Ordnung war.

    Wir füttern auch zu (tägl. Grünlipp und 1x wöchentl. Calcium). Bei Calcium muss man etwas aufpassen, weil ein zuviel das genaue Gegenteil bewirkt.

    Wie die anderen User hier schon geschrieben haben, solltest Du aufpassen, dass der Kleine nicht zu schnell "in die Höhe schießt". Das passiert bei "Barf-Welpen" aber seltener.

    Die Geschwister von meiner Kleinen sind bis auf eine (die wird auch gebarft) im Schnitt 5 - 7 cm höher. Die füttern allerdings TroFu. Ich bin so froh, dass unsere viiiel langsamer wächst.

    LG Bobbie

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