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  1. Inaktiver User

    AW: Test: Welcher Hund passt zu mir?

    Und nicht dass Du mich missverstehst,aber ich bin nicht meines Hundes Mama ,ich kann auch keinen Hund brauchen,der mich verteidigt als ob ich ihr Eigentum wäre.Ich gehe davon aus dass sie,wenns wirklich mal eng wird, sich für mich wehrt.Alles andere fände ich unangepasst und wäre mir sehr unangenehm-ich möchte mich nicht dauernd erklären und entschuldigen für mein Tier.das würde mich zu sehr stressen

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    AW: Test: Welcher Hund passt zu mir?

    Gewisse Wesenseigenschaften sind aber eben nicht "wegerziehbar".

    Hunde, bei denen rassetypische Eigenschaften wie Wachen und Schützen noch sehr ausgeprägt sind, brauchen eine sehr konsequente Hand, die liebevoll und bestimmt aufzeigt, wo die Grenzen des Handelns liegen.

    Aber auch wenn man seinen Hund so gut kennt und erzogen hat, dass der Alltag gut läuft, wird es immer mal Situationen geben, wo die Instinkte und Eigenschaften hervorblitzen und man einfach vorausschauend agieren muss, um Hund in unserer Gesellschaft nicht "auffällig" werden zu lassen.

  3. Inaktiver User

    AW: Test: Welcher Hund passt zu mir?

    Aubisa,Erziehung wäre für alle Hunde vonnöten,ganz zu schweigen von Konsequenz und dem Wissen um das Wesen Hund resp. Wolf.Was man/frau so sieht auf dem tgl. Auslauf lässt mich aber jeweilen beinahe verzweifeln-wenns denn noch helfen würde.Ich habe in den knappen 14 Jahren in denen ich meinen Hund habe schon vieles gesehen und in den vergangenen 16Monaten nochmals viel Ungutes erlebt und gesehen.Ich denke nicht,dass ich nochmals einen Hund haben werde-meine Erfahrungen hier sind zuwenig positiv.

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    AW: Test: Welcher Hund passt zu mir?

    Natürlich braucht jeder Hund Erziehung. Das steht doch völlig außer Frage.
    Aber die Ansprüche, die Hund an die menschliche Konsequenz stellt, sind doch recht unterschiedlich. Und da spielt die Rasse oft eine Rolle.

    Die Hunde, die ich früher hatte, konnten unheimlich entspannt im täglichen Ablauf "mitlaufen". Jetzt habe ich einen Hund, der mich sehr fordert und wo ich bedeutender vorausschauender sein muss.
    Ich würde mir einen Hund dieser Rasse auch nicht noch einmal aussuchen. So sehr ich die das Wesen und Aussehen mag.

  5. Inaktiver User

    AW: Test: Welcher Hund passt zu mir?

    Was mir als Hunde-bzw Hundehalterschisser hier in der Diskussion sehr gut gefällt, ist, dass Ihr alle Euer Tier scheinbar sehr gut einschätzen könnt und um seine Eigenarten ( wertfrei gemeint) wisst.

    Solche Hundehalter finde ich gut !

  6. Inaktiver User

    AW: Test: Welcher Hund passt zu mir?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was mir als Hunde-bzw Hundehalterschisser hier in der Diskussion sehr gut gefällt, ist, dass Ihr alle Euer Tier scheinbar sehr gut einschätzen könnt und um seine Eigenarten ( wertfrei gemeint) wisst.

    Solche Hundehalter finde ich gut !
    Das sollte eigentlich selbstverständlich sein.
    Das erleichtert das zusammenleben ungemein. Sowohl mit dem Hund,als auch mit der Umwelt.

    Leider gibt es die Negativbeispiele auch. Das macht es verantwortungsvollen Hundehaltern nicht immer leicht.

  7. Inaktiver User

    AW: Test: Welcher Hund passt zu mir?

    Zitat Zitat von aubisa Beitrag anzeigen
    Gewisse Wesenseigenschaften sind aber eben nicht "wegerziehbar".

    Hunde, bei denen rassetypische Eigenschaften wie Wachen und Schützen noch sehr ausgeprägt sind, brauchen eine sehr konsequente Hand, die liebevoll und bestimmt aufzeigt, wo die Grenzen des Handelns liegen.

    Aber auch wenn man seinen Hund so gut kennt und erzogen hat, dass der Alltag gut läuft, wird es immer mal Situationen geben, wo die Instinkte und Eigenschaften hervorblitzen und man einfach vorausschauend agieren muss, um Hund in unserer Gesellschaft nicht "auffällig" werden zu lassen.
    So ist es !

    Ich meine auch, die Wahl der Rasse will wirklich gut überdacht sein und darf nicht unterschätzt werden.

    Mein Hund läuft auch nicht "einfach so" mit und so manchen Tag (als sie jung war), habe ich, die seit Kindesbeinen Hunde hatte, mit fetten Tränen in den Augen meinem Tier hinterhergestarrt und habe gedacht: Warum hört dieses verdammte Vieh nicht.

    Das war nicht immer einfach, ich musste jede Menge lernen, eine Hundeschule nach der nächsten. Nur denkbar, weil ich den Hund ziemlich in den Mittelpunkt nehmen konnte.

    Heutzutage (bzw. einige Jahre schon) sind wir ein wunderbares Team. Ich kenne sie wie meine linke Westentasche.

    Und obwohl ich meine Hündin, aufgrund ihrer Charactereigenschaften, ihres Willen und ihrer absoluten Agilität heute noch seehhhhrrrrr toll finde, gibt es die Tage, wo ich denke: Mensch, heute hättest du auch mal gerne einen Hund, auf den du nicht 7 Augen gleichzeitig haben musst.

    Geändert von Inaktiver User (05.10.2009 um 06:37 Uhr)

  8. Inaktiver User

    AW: Test: Welcher Hund passt zu mir?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und nicht dass Du mich missverstehst,aber ich bin nicht meines Hundes Mama ,
    Nicht?

    Ich schon - ich habe ihn als kleines Würstchen zu mir geholt, ihm dabei geholfen zu lernen, stubenrein zu werden, zu wachsen, sich zu entwickeln, und zu lernen, sich in einer für ihn sehr komplexen, fremden Welt zurecht zu finden. Er hat sich mir anvertraut, und ich bin für ihn verantwortlich. Er ist konstant auf dem geistigen level eines Kindes. Ich finde "Ersatzmama" da durchaus passend, und keineswegs in irgendeiner Form verfehlt.

    ich kann auch keinen Hund brauchen,der mich verteidigt als ob ich ihr Eigentum wäre.Ich gehe davon aus dass sie,wenns wirklich mal eng wird, sich für mich wehrt.Alles andere fände ich unangepasst und wäre mir sehr unangenehm-ich möchte mich nicht dauernd erklären und entschuldigen für mein Tier.das würde mich zu sehr stressen
    Hier war nirgends die Rede davon, dass ein Hund einen Menschen als Eigentum verteidigt. Es geht allein um die angeborene Mannschärfe, seine Bereitschaft, sein soziales und räumliches Umfeld zu sichern. Ich schrieb darüber hinaus explizit, dass mein Hund nicht agiert, wenn ich ihm signalisiere, dass ich die Lage im Griff habe.

    Ich muss mich im übrigen nirgends entschuldigen oder erklären, sondern bekomme, im Gegenteil, häufig sehr positives Feedback, weil mein Hund sich einfach prima verhält.

    Wenn Du mit Rassen, die eine gewisse Schärfe von Natur aus mitbringen, nicht umgehen kannst/möchtest, weil es Dir zuviel abverlangt, kannst Du Dir ja Rassen suchen, die einen wenig ausgeprägten Schutz/Wachtrieb haben, und kaum über Mannschärfe verfügen.

    Grüssle
    Seawasp
    Geändert von Inaktiver User (05.10.2009 um 09:27 Uhr)

  9. User Info Menu

    AW: Test: Welcher Hund passt zu mir?

    Ich seh das genau wie Seawasp.

    Die Außenwirkung eines Hundes muss perfekt sein (gerade eine Großrasse bzw. ein Listenhund). Auch zuhause (wenn wir da sind) muss er absolut parieren. Allerdings, sollte ein Einbrecher es wagen, einzusteigen (keiner im Haus) , kann ich nunmal nicht eingreifen, was *hund* mit diesem dann macht.

    OT @ Seawasp:

    Wie fütterst Du Fische bei Deinem Hund? Wir trauen uns noch nicht so recht, der Kleinen (15 Wo.) den Fisch an einem Stück zu geben (ich habe hier die volle Grätenpanik).

  10. Inaktiver User

    AW: Test: Welcher Hund passt zu mir?

    Ich gehe sogar mal soweit zu behaupten, dass weder mein Hund noch dein Hund trotz angeborenen Schutztrieb einen Einbrecher richtig angreifen wird.

    Meiner würde nicht zubeissen oder mich am Mann verteidigen, behaupte ich jetzt mal. Bewacht aber hervorragend ein Grundstück, würde auch aus dem Instinkt heraus jemanden stellen, der das Grundstück verboten betritt.

    Aber zubeissen, nein.

    Soll sie auch nicht, ich brauche ein sozialverträgliches Tier.

    Zum richtigen Angriff benötigt es meiner Meinung nach einer speziellen jahrelangen Ausbildung.

    Andere Variante:

    Das Tier ist völlig neben der Spur und besitzt auch sonst 0 Sozialkompetenz.....

    Aber jetzt drifte ich glaube ich vom Thema ab

    Meine Aussagen decken immer nur 80 % ab. Jeder der einen Hund hat, muss sich darüber im klaren sein, dass ein gewisser Prozentsatz unsicher bleibt, dass es Situationen gibt (die nicht eintreffen dürfen), wo ein Hund aus freien Stücken heraus entscheiden wird.
    Geändert von Inaktiver User (05.10.2009 um 10:29 Uhr)

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