Boah,ich habe grad den Test gemacht........mitmFingerandie Stirntipp....
Was da an einfach vorgeschlagen wird....was da an Fragen gefragt wird(und die antworten erst)....total zum davonlaufen
Ich habe mich damals in einem Hunderassenbuch danach umgesehen,was ich möchte UND was für mich und meine Familie geht.Ich habe mich durch Bücher gelesen,wie Wölfe funzen und dann haben wir uns für einen Eurasier entschieden.Ich wollte nie einen Rüden,weil ich nicht jeden Tag zeigen will,dass immer noch vorne ist wo ich stehe,sondern eine Hündin.Ich habe mit ihr Welpenspieltage besucht,einen Erziehungskurs absolviert(bei dem ich feststellte,dass ich die zu Erziehende bin) und anschliessend haben wir ein bisschen Agility gemacht.Auch Eurasier sind nicht wirklich Erstlingshunde wegen ihres Chowchow-Anteils,aber ich habe bis dato viel Lob erhalten für meine beinahe 14jährige.Wenn ich ab und an einen Westie hüte weiss ich,dass ich wohl NIE einen Terrier haben will und haben werde.
Ich verstehe einfach nicht,wie wenig sich die Menschen um die Rassespezifischen Eigenarten kümmern-einfach bloss einen Hund nach Aussehen anschaffen und dann verzweifeln am Resultat,sprich an ihrem nicht erzogenen Tier.
Bei Autos kümmert man/frau sich doch auch um dieses oder jenes und da weiss man/frau dann auch wo man die Infos suchen muss.
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04.10.2009, 08:17Inaktiver User
AW: Test: Welcher Hund passt zu mir?
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04.10.2009, 09:48Inaktiver User
AW: Test: Welcher Hund passt zu mir?
Ich stelle mal wieder fest, dass Rüden missverstanden werden.
Ja, sie sind grösser, bei grossen Rassen können sie grösser und schwerer als man selbst sein.
Ja, sie sind Testosteron-Monster, insbesondere in der Pubertät.
Aber NEIN, Rüde zu sein bedeutet ganz und gar nicht automatisch, stärker als ein Hundemädchen die "Rangordnung" in Frage zu stellen (in "" deshalb, weil dieses ganze Dominanz-Gelärch ohnehin für die Füsse ist). Hündinnen können da genauso schwierig und manchmal sogar schwieriger sein.
Ich empfinde Hündinnen oft als die weitaus unabhängigeren Charaktere. Ja, ein Rüde bollert mal ordentlich, aber darunter schlummert meist ein sehr weiches, liebesbedürftiges Seelchen, das z.B. Streit seiner Menschen nur ganz schlecht aushält, und meiner Beobachtung nach häufig weit mehr auf "seine" Menschen fixiert ist als ein Hundemädchen.
Ein Rüde fordert mich in der Pubertät sicherlich rein physisch mehr, aber das ist es dann auch schon. Grollen zwei Rüden, kämpfen sie, ist das gern mehr Show als Ernst. Ein Kampf unter Hündinnen dagegen wird oft RICHTIG kritisch, da kann es ganz fix ums und ans Eingemachte gehen.
Nicht ohne Grund übernehmen bei gemischten Rudeln in einem Haushalt oft die Mädels die Führung.
Dennoch: die Mär von den sanfteren, leichter führbaren Mädels scheint unausrottbar. Dabei kommt es letztlich immer auf den Einzelfall an.
Das Beste ist meines Erachtens ohnehin, den Hund/Welpen entscheiden zu lassen, wohin er möchte. Ich bin schlicht ausgesucht worden von meinem Bollerkopp, und hatte da gar keine Aktien. Er hat für uns beide die bestmögliche Wahl getroffen, würde ich sagen
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04.10.2009, 11:23Inaktiver User
AW: Test: Welcher Hund passt zu mir?
@ seawasp
100 % Zustimmung
- Hündinnen sind in der Regel dominanter und weisen einen größeren Schutztrieb auf
Aufgrund ihrer Biologie haben sie eigentlich die Anlage, fremde "Welpen" zu erledigen. Der sog. Welpenschutz gilt nämlich nur für die Welpen des eigenen Rudels.
Und wenn sie sich prügeln, dann ist es ernst.
Ich halte sie nicht für unkomplizierter.
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04.10.2009, 11:27Inaktiver User
AW: Test: Welcher Hund passt zu mir?
Ja, ja, diesem Vorurteil bin ich auch aufgesessen. Aber jetzt weiss ichs besser.
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04.10.2009, 11:35Inaktiver User
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04.10.2009, 13:31Inaktiver User
AW: Test: Welcher Hund passt zu mir?
Ich geb es auch zu: von meinen bisher drei Rüden waren zwei ausgesprochene Weicheier! Von Dominanz nix zu sehen! Die liefen und laufen eher unter dem Gattungsnamen Trottelhund, was ich aber auch genieße - der einzig wirklich Dominante war ein Zwergpinscher, aber einen undominanten Zwergpinscher egal welchen Geschlechts kenn ich sowieso nicht!! Mich wundert, dass die noch nicht unter die Kampfhunderassen fallen, bei dem Aggressionspotential.
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04.10.2009, 13:38Inaktiver User
AW: Test: Welcher Hund passt zu mir?
Hähä... Das glaube ich.........
Das gleiche gilt auch für die Dackelscharr, die mein Vater beherrbergt.
Da ist ein Dobermann ein ungelenker Tolpatsch gegen
Einen Rüden hatte ich ja auch schon. Da hab ich immer gesagt, wenn sie einbrechen, kann ich den als Türstopper schnarchend in den Hausflur schieben.
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04.10.2009, 13:40
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04.10.2009, 16:20Inaktiver User
AW: Test: Welcher Hund passt zu mir?
Naja,wenn ich hier so lese,was alles für Rüden-resp.gegen Weibchen spricht,dann habe ich wohl die löbliche Ausnahme...
und bin damit auch mehr als zufrieden!
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04.10.2009, 17:16Inaktiver User
AW: Test: Welcher Hund passt zu mir?
Also nicht dass wir uns missverstehen -
ein Weichei, tolpatschig, oder trottelig ist mein Dicker nicht. Beileibe nicht. Ich kenne überhaupt keinen RR, der weicheiig wäre, egal welchen Geschlechts, sind alles super Wächter. Sensibel und Seelchen, ja, aber wehe, da kommt wer an die Tür, und noch weher, der ist gar nicht eingeladen, und versucht, sich irgendwie merkwürdig Zutritt zu verschaffen. Oberweh aber dem, der seiner Ersatzmama ungebührlich zu nahe tritt. Da wird in Sekundenbruchteilen die "geh ma wech hier, ich bin Rambo" - Haltung eingenommen = Hund wächst optisch ungefähr 5 Zentimeter und spannt sämtliche vorhandene Muskulatur an. Dazu den einen oder anderen bassigen Beller, und dann muss "Mama" aber ganz schnell klar stellen, dass sie die Situation im Griff hat, und alles in Ordnung ist, sonst wird gnadenlos gestellt. Oder verjagt.



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