300 Professoren fordern Ausstieg aus Massentierhaltung
Berlin, 11.01.2011: In einem gemeinsamen Appell haben über 300 Professorinnen und Professoren sowie weitere Wissenschaftler zum Ausstieg aus der Massentierhaltung aufgerufen. „In der Massenhaltung wird mit Tieren auf eine Weise umgegangen, die uns als Gesellschaft beschämen muss“, heißt es in dem Appell........
wewewe.umweltjournal.de/AfA_naturkost/17425.php
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12.01.2011, 17:46
AW: Online-Protest: Massentierhaltung statt Landschaftsschutzgebiet?
DIE KALTE SCHNAUZE EINES HUNDES IST ERFREULICH WARM
GEGEN DIE KALTSCHNAEUZIGKEIT MANCHER MITMENSCHEN!
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23.01.2011, 09:18
AW: Online-Protest: Massentierhaltung statt Landschaftsschutzgebiet?
22.000 haben es satt – Demo in Berlin ist ein Erfolg
Unter dem Motto „Wir haben es satt“ demonstrierten das Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ sowie zahlreiche weitere Kritiker und Gegner der aktuellen Agrarpolitik am heutigen Samstag in Berlin gegen die industrielle Massentierhaltung und ihre Auswüchse. „Vor allem ging es den Teilnehmern darum, den verantwortlichen Politikern den Spiegel vorzuhalten, ihnen zu zeigen, dass die Bevölkerung nicht einverstanden ist mit Gesetzeslücken und zu laschen Vorschriften in der Agrarpolitik“, so Ingo Schulz, Sprecher des Bündnisses. Die Demonstration, die anlässlich der „Grünen Woche“ in Berlin stattfand, zählte nach Angaben der Veranstalter 22.000 Teilnehmer.......
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DIE KALTE SCHNAUZE EINES HUNDES IST ERFREULICH WARM
GEGEN DIE KALTSCHNAEUZIGKEIT MANCHER MITMENSCHEN!
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03.02.2011, 06:38
AW: Online-Protest: Massentierhaltung statt Landschaftsschutzgebiet?
http://s7.directupload.net/images/110203/5ajdss6t.jpg
Bitte zuerst den obigen Artikel lesen
Nein, sehr geehrter Herr „neuer“ Landwirtschaftsminister Lindemann,
so einfach, wie Sie sich das zu machen beabsichtigen, geht das nicht. Bezüglich des (angehängten) Artikels in der Land und Forst 3/2011 muss ich Ihnen heftig widersprechen. Es handelt sich bei dem Dioxin-Skandal mitnichten um den Ausdruck von „Einzelfällen“, sondern um die zwangsläufige systembedingte Fortsetzung der zahlreichen vergangenen Skandale in der Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie (Stichwort BSE, Antibiotikamissbrauch, Gammelfleisch, Nitrofen und viele andere mehr). In dem von Ihnen vertretenen System hängt alles direkt oder indirekt zusammen. Die agro-industriellen Strukturen sind – entgegen Ihrer Schutzbehauptung – hoch korrupt und mafiös. Politiker, Bauernfunktionäre und Agroindustrieunternehmen stecken tief unter einer für den Verbraucher unheilvollen und oft undurchsichtigen, für die Beteiligten aber äußerst warmen und profitablen Decke.
Zuoberst keine Geringeren als die Spitzen unseres Staates: Unsere Bundeskanzlerin, die nicht nur eine Befürworterin der Käfighaltung von Legehennen ist( siehe: http://albert-schweitzer-stiftung.de/ueber-uns/tierschutzkampagnen), sondern die, auf der Internationalen Grünen Woche 2005 auf das Thema „betäubungslose Ferkelkastration“ angesprochen, sich nicht schämte, mit der lapidaren, aber alles sagenden Bemerkung zu antworten: „Das sind doch nur Tiere!“ (siehe: http://www.tierschutz-landwirtschaft.de/html/angela_merkel.html). Weiter unser aller Bundespräsident Wulff (von Merkels Gnaden), der seinerzeit - gerichtlich bestätigt - dulden musste, als oberster Unterstützer der niedersächsischen agroindustriellen Tierquälerei bezeichnet zu werden (siehe: http://albert-schweitzer-stiftung.de/ueber-uns/tierschutzkampagnen/wulff-im-muenchener-merkur), der darüber hinaus ohne jeden Sachverstand und als letzte unglückliche Amtshandlung als niedersächsischer Ministerpräsident die Lobbyistin und selbsternannte „Putenqueen“ Astrid Grotelüschen als Ihre Amtsvorgängerin ins Amt gehievt hat. Diese unsägliche Person, die ihr reichliches Geld mit jährlich millionenfacher Tierquälerei (Schnabelkürzen bei Putenküken) „verdient“, sollte in Niedersachsen nicht nur für die Landwirtschaft, sondern auch für den Tierschutz zuständig ein! Das geriet – gottseidank! - gründlich daneben. Für den Tierschutz war die Dame allerdings eigentlich eher ein Glücksfall, da sie aufgrund Ihrer törichten Eitelkeit und Unprofessionalität dass Thema Tierschutz in der Presse lange wach gehalten hat.
Da werden die Tierschützer mit Ihnen als studiertem und gereiftem Juristen schon ein wenig mehr Mühe haben. Denn auch Sie sind sehr offensichtlich ein Freund der Agroindustrie, wenn Sie auch das Gegenteil zu vermitteln versuchen. Ihre letzte Aussage im Artikel der „Land und Forst“ weist Sie als ein dem System offensichtlich bedingungslos ergebener Apparatschik aus. Denn genau das Gegenteil von dem, was Sie sagen, ist wahr: Die Grenzen des Tierschutzes werden mitnichten durch die wirtschaftlichen Bedingungen (d. h. durch den Profit) der Landwirte definiert, sondern die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Landwirte müssen – nach ethischen und moralischen Ansprüchen – ihre Grenze da haben, wo der Tierschutz anfängt.
Ein Ausblick ist dieser Artikel also wahrlich nicht. Sie werden durch kleine Häppchen unwesentlicher Zugeständnisse an den Tierschutz die Öffentlichkeit und die Presse zu beruhigen, ansonsten aber ihren alten Wein in vordergründig neuen Schläuchen zu verkaufen suchen. Eine Agrarwende, weg von der industrialisierten und tierquälerischen Massentierhaltung und hin zu einer wirklich bäuerlichen Landwirtschaft wird mit Ihnen nicht zu machen sein. Das sagt schon die Überschrift des Artikels. Dass jedoch immer mehr Verbraucher der Ansicht sind, dass die Zeit für eine Wende in der Agrarpolitik endgültig gekommen ist, das werden Sie spätestens nach der nächsten Landtagswahl verstanden haben.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Klaus Hamper
k.hamper(at)t-online.de
Nota bene: Wie hoch mafiös die Verbindungen auch zwischen Bauernfunktionären und Agroindustrie sind, ist unschwer aus den unten angehängten Informationen zum Landvolk-„Präsidenten“ Hilse ersehen. Glauben Sie tatsächlich, dass so jemand die Interessen einer bäuerlichen Landwirtschaft vertreten kann? Unabhängigkeit? Fehlanzeige!
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18.02.2011, 12:16
AW: Online-Protest: Massentierhaltung statt Landschaftsschutzgebiet?
Erfolg: Massentötung abgewendet
Der Landkreis Verden gab nach Einwendungen von "die Tierfreunde e.V." bekannt, dass die eigentlich für die Massentötung vorgesehenen Schweine nun doch nicht getötet werden: "Eine Tötung der betroffenen Schweine kann weder vom Landkreis angeordnet, noch vom Tierhalter eingefordert oder durchgeführt werden, ohne gegen das Tierschutzgesetz zu verstoßen", so der Landkreis..........
wewewe.die-tierfreunde.de/index.html
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24.02.2011, 06:39
AW: Online-Protest: Massentierhaltung statt Landschaftsschutzgebiet?
Tierfabriken-Stopp - Hollands Parlament setzt vorbildliches Zeichen
Die Forderung der zweiten niederländischen Parlamentskammer nach einem
vorläufigen Baustopp für Megaställe" wertet die Arbeitsgemeinschaft
bäuerliche Landwirtschaft (AbL) als unübersehbares Signal für die
Debatte um Agrarfabriken auch in Deutschland. In einer Entschließung
hatten die holländischen Abgeordneten in der letzten Woche die Regierung
mehrheitlich zu einer Aussetzung der Genehmigungen von Mega-Tieranlagen
aufgefordert, solange die gesellschaftliche Debatte darum nicht
abgeschlossen sei.
Der Parlaments-Beschluss verweist dabei auf die
starke Beunruhigung der Bevölkerung über die wachsende Zahl von
Megaställen". Bei einer Umfrage hatte eine Mehrheit der Holländer
generell gegen Agrarfabriken votiert - aus Tierschutz-, Gesundheits-
und Umweltgründen. Hundert holländische Hochschullehrer hatten zuvor in
einem Plädoyer das Ende der agrarindustriellen Massentierhaltung
gefordert.
In Deutschland haben mittlerweile mehr als 500
Wissenschaftler und 25.000 weitere Unterzeichner einen ähnlichen Apell
verfasst -->> www.gegen-massentierhaltung.de/
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27.02.2011, 08:35
AW: Online-Protest: Massentierhaltung statt Landschaftsschutzgebiet?
Meatless Monday – VIER PFOTEN begrüßt Initiative des Hamburger Google-Büros
Hamburg, 26.02.2011: Google geht mit gutem Beispiel voran: Seit dem 1. Januar 2011 ist im Hamburger Büro jeden Montag „Meatless Monday“. Frühstück, die Mittagsmenüs und alle anderen angebotenen Snacks sind fleischfrei.
Stattdessen wird eine bunte Palette an vegetarischen Alternativen angeboten. Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hofft, dass sich bald auch andere Firmen der Initiative anschließen werden........
wewewe.umweltjournal.de/AfA_sonstiges/17515.php
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19.04.2011, 06:25
AW: Online-Protest: Massentierhaltung statt Landschaftsschutzgebiet?
Ekelhafte und tierquälerische Zustände: Putenhalter in Emstek seit 2008
Bremen/Cloppenburg (aho) – Der Landkreis Cloppenburg ermittelt gegen einen Putenhalter in Emstek (Kreis Cloppenburg) wegen katastrophaler Haltungsbedingungen und Tierquälerei.........
wewewe.animal-health-online.de/gross/2011/04/18/ekelhafte-und-tierquaelerische-zustaende-putenhalter-in-emstek-seit-2008-im-visier-der-behoerden-veterinaeramt-will-buszgeldverfahren-einleiten/16809/

Tierschutzverstöße in einem Putenmastbetrieb in Emsteck: Landkreis Cloppenburg nimmt Stellung
Cloppenburg (lkclp) – In dem von PETA benannten Putenmastbetrieb in der Gemeinde Emstek sind vom Veterinäramt des Landkreises Cloppenburg bei einer Kontrolle am 4. April ebenfalls Tierschutzverstöße festgestellt worden.....
wewewe.animal-health-online.de/gross/2011/04/18/tierschutzverstoesze-in-putenmastbetrieb-in-emsteck-landkreis-cloppenburg-nimmt-stellung/16813/]

Neue Osnabrücker Zeitung: Erschreckende Ruppigkeit
Osnabrück (OZ) – Solche Bilder können einem das Frühstück verderben. Qualvoll leidende Kreaturen, im Kot steckende Kadaver und brutal auf Lastwagen geschleuderte Tiere zeugen von erschreckender Ruppigkeit in der Putenmast.......
wewewe.animal-health-online.de/gross/2011/04/18/neue-osnabruecker-zeitung-erschreckende-ruppigkeit/16824/
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20.04.2011, 06:20
AW: Online-Protest: Massentierhaltung statt Landschaftsschutzgebiet?
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,
„Geflügel wie ich es mag!“ – mit diesem Slogan wirbt Heidemark auch für solche Tierqual-Produkte.
Unsere Ermittlungen bei Heidemark – Kreis Cloppenburg
„Als wir den ersten Putenstall betraten, kam uns ein entsetzlicher Gestank entgegen. Im Vorraum fanden wir über 20 tote Puten, die überall verstreut herumlagen. Die Säcke mit Medikamenten deuteten darauf hin, dass hier regelmäßig Antibiotika verabreicht werden“, so unsere Ermittler.
2. Anlage – gleicher Betreiber
Dichtgedrängt stehen Tausende der Tiere nebeneinander und mit jedem Tag wird es für sie enger. Ihr ganzes Leben verbringen sie auf ihren Exkrementen stehend – hier ist der Boden nass. Der Gestank ist ekelerregend.........
wewewe.peta.de/web/heidemark.4389.html = Zu weiteren Info's mit VIDEO
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22.04.2011, 09:40
AW: Online-Protest: Massentierhaltung statt Landschaftsschutzgebiet?
Tierschutzplan: Minister Lindemann stellt 38 Maßnahmen in zwölf Tiergruppen vor
Hannover (aho) – Der in Niedersachsen für den Tierschutz zuständige Landwirtschafts- und Verbraucherschutzminister Gert Lindemann heute einen Tierschutzplan mit insgesamt 38 Maßnahmen in zwölf Tiergruppen vor gestellt. Die Umsetzung beginnt in diesem Jahr und soll 2018 abgeschlossen sein..........
wewewe.animal-health-online.de/gross/2011/04/20/tierschutzplan-minister-lindemann-stellt-38-masznahmen-in-zwoelf-tiergruppen-vor/16848/
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28.04.2011, 06:27
AW: Online-Protest: Massentierhaltung statt Landschaftsschutzgebiet?
Dreck im Hähnchen
Bei vielen Verbrauchern steht der Name Wiesenhof für Qualität. Doch in einem Schlachthof des Konzerns entdeckten Kontrolleure nach stern-Recherchen unglaubliche Zustände.
Der niedersächsische Fleischverarbeiter PHW (Wiesenhof) produziert in Sachsen-Anhalt unter Bedingungen, bei denen die zuständige Veterinäraufsicht eine hygienisch bedenkenlose Schlachtung nicht garantieren kann. Der stern berichtet in seiner neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe über einen Geflügelschlachthof der Wiesenhof-Gruppe in Möckern bei Magdeburg. Fotos und amtliche Dokumente dokumentieren katastrophale Zustände.........
wewewe.stern.de/wirtschaft/news/behoerden-ruegen-zustaende-bei-wiesenhof-dreck-im-haehnchen-1678641.html

P.S. ... und der Bohlen macht wieder Werbung dafuer ...
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