Hallo zusammen,
ich wende mich jetzt mal mit einem Problem an euch, dass ich eigentlich noch gar nicht habe, bald aber haben werde.
Also, wir planen schon länger, unsere Familie um zwei Katzen zu ergänzen.
Wir wohnen in einer Eigentumsmaisonette-Wohnung mit kleinem Garten, haben also genügend Platz, und die Katzen sollen Freigänger werden.
In der Nachbarschaft gibt es schon mehrere Freigängerkatzen.
Und nun das Problem: es häufen sich Beschwerden der Nachbarschaft, weil manche Katzen die Sandkästen als Klo benutzen, weil öfter mal tote Vögel und Mäuse in der Anlage rumliegen, was ja aus hygienischen und was weiß ich was für Gründen untragbar sei usw. usw.
Nun hat die Hausverwaltung reagiert und den Katzenhaltern untersagt, ihren Katzen Freigang zu gewähren, oder sich Netze/Zäune in den Garten zu bauen, damit die Katzen den Garten nicht verlassen können (leider dürfen wir aber gemäß Teilungserklärung die Gärten auch nicht einzäunen)
In der Hausordnung steht, dass die Haustiere vom Spielplatz fernzuhalten sind.
Ja, sollen die Katzenbesitzer neben ihren Katzen herjoggen, wenn sie draußen unterwegs sind??
Mein Mann (Jurist) will mal nachprüfen, ob es Wohnungseigentümern vorgeschrieben werden kann, ihre Tiere drinnen zu halten.
Eigentlich bin ich eher an einer friedlichen Lösung interessiert, sehe aber auch nicht ein, meine (künftigen) Katzen einzusperren.
Wie könnte so eine Lösung aussehen?? Was würdet ihr tun?
Wichtig finde ich, dass sich alle Katzenbesitzer zusammensetzen und das Thema besprechen und nach Lösungen suchen.
Ein Gedanke von mir wäre z.B., allen Gartenbesitzern rund um den Spielplatz so eine Blumenspritzpistole zu schenken, damit sie Katzen, die gerade im Sandkasten oder auf dem Spielplatz zugange sind, damit vertreiben können.
(Habe gehört, dass das wirken soll - und es schadet ja auch den Tieren nicht.)
Habt ihr noch Ideen, wie man Katzen von Sandkästen und Spielplätzen fernhält, wenn man (was ja meistens der Fall ist), nicht dabei ist und also auch keinen Einfluss auf das Verhalten der Katzen hat?
Hat irgendjemand sonst noch Ideen, wie man diese Situation zur Zufriedenheit aller klären kann?
Ich wäre für dankbar für gute Ideen/Ratschläge.
Liebe Grüße von fertigspaghetti
P.S. Für die Beschwerden der Nachbarn habe ich übrigens absolutes Verständnis, und bin ja daran interessiert, bzw. mache mir Gedanken, dass diese nicht belästigt werden. Also seht bitte von Vorwürfen à la "blöde Tierbesitzer = Kinderfeinde = Egoisten" u.ä. ab.
Antworten
Ergebnis 1 bis 10 von 63
-
25.08.2009, 14:48Inaktiver User
Freigängerkatzen, Beschwerden der Nachbarn usw.
-
25.08.2009, 15:17
AW: Freigängerkatzen, Beschwerden der Nachbarn usw.
Also ob Ihr wirklich Katzen daran hindern könnt in den Sandkasten zumachen... ich bezweifel das nach über 20 Jahren Katzenerfahrung sehr.
Die Lösung für Euch wäre: Ihr nehmt entweder 2 Hauskatzen ohne Freigang oder Ihr laßt es komplett. Wobei ich der Meinung bin, dass 2 Katzen es indoor auch schön haben können, wenn sie Freigang vorher nicht kannten und die Wohnung katzengerecht eingerichtet ist. Außerdem je älter die Katzentiere werden, umso mehr schätzen sie ein warmes weiches Schlafplätzchen, die schlafen dann bis zu 20 (!!!) Std. am Tag.
Ansonsten ist Stress vorprogrammiert. Und was passiert wenn mal eine Katze erschossen, vergiftet, eingefangen etc. wird?? Möglich ist alles, wenn die Leute - um ihre Kinder zu schützen - zu militanten Katzenhassern werden. Das gibt noch mehr Stress. Ich persönlich hätte darauf keine Lust.
Fazit: Deine Idee ist nicht praktikabel. Aber vielleicht haben ja andere noch Ideen.
Gruss Woodstock
Normale Menschen machen mir Angst!!! 
**Ich bin nicht dick - das ist erotische Nutzfläche!**
-
25.08.2009, 16:01Inaktiver User
AW: Freigängerkatzen, Beschwerden der Nachbarn usw.
Unterschreib bei Woodstock.

Trompete
-
25.08.2009, 16:02Inaktiver User
AW: Freigängerkatzen, Beschwerden der Nachbarn usw.
Ich hätte auch nix gegen Wohnungskatzen - aber ich stelle mir das schwierig vor, da wir eben den Garten haben mit Terrasse.....da müsste ich ja zu jeder Jahreszeit alle Fenster zu lassen, bzw. Angst haben, dass mir bei jedem Lüften die Katzen ausbüxen.
Abgesehen davon, dass bei uns auch öfter Katzen durch den Garten latschen, da würde doch die Mehrheit der Indoorkatzen auch raus wollen, oder?
Das komplett lassen sehe ich ehrlich gesagt nicht als Option.
Ich kauf mir nicht für ein Schweinegeld eine Eigentumswohnung und lasse mir dann praktisch verbieten, Tiere zu halten......mag jetzt egoistisch klingen, aber irgendwie ertrage ich ja auch einige Marotten/Nervigkeiten meiner Nachbarn.
Ja, daran habe ich auch schon gedacht.Ansonsten ist Stress vorprogrammiert. Und was passiert wenn mal eine Katze erschossen, vergiftet, eingefangen etc. wird?? Möglich ist alles, wenn die Leute - um ihre Kinder zu schützen - zu militanten Katzenhassern werden. Das gibt noch mehr Stress. Ich persönlich hätte darauf keine Lust.
Vielleicht wird es dann doch eher auf Indoorhaltung hinauslaufen....ach, ich weiß auch nicht. Ich bin immerhin froh, dass das in Ruhe (ohne Katzen) überlegen kann - da sind die Schon-Katzenbesitzer echt schlimmer dran.
Wie soll man einen jungen, heißblütigen Kater (kastriert, aber eben mit ausgeprägtem Jagdtrieb), der seit einem Jahr mehr draußen als drinnen lebt, wie unser Nachbarskater, plötzlich zu einem Leben in Gefangenschaft verdonnern?
Ich hoffe es. Aber trotzdem danke für deine Gedanken.Fazit: Deine Idee ist nicht praktikabel. Aber vielleicht haben ja andere noch Ideen.
Gruss Woodstock
Übrigens hatte unserem Nachbarn die Hausverwaltung angedroht, ihn für die Renigung des Sandkastens haftbar zu machen.
Wenn sich alle Katzenbesitzer in der Nachbarschaft diese Kosten teilen würden, könnte das etwas bringen, um die Gemüter zu besänftigen?
-
25.08.2009, 16:14
AW: Freigängerkatzen, Beschwerden der Nachbarn usw.
Ich glaube, unter diesen Umständen würde ich mir auch keine Freigänger-Katzen anschaffen.
Man kann Katzen halt nicht erziehen und wenn sie draußen sind, dann hat man keine Kontrolle darüber, was die so treiben.
Kann man eigentlich die Sandkästen nicht abdecken? Zumindestens nachts würde sich das anbieten.
Was soll es eigentlich bringen, dass ihr selbst im Haus Eure Katzen nicht mehr rauslassen dürft? Dann kommen halt die Nachbarskatzen und latschen bei Euch durch. Bei uns jedenfalls ist die Katzendichte so hoch, dass das Revier auf jeden Fall besetzt wird. Bevor wir eine eigene Katze hatten, gingen die Nachbarskater hier ein und aus. Seit einem Jahr hält unsere Diva jetzt den Garten von anderen Katzen frei.
Der einzige katzenfreie Garten ist der unserer Nachbarn - da läuft deren Schäferhund frei
. Komplett tierfreie Gärten gibts bei uns nicht.
Vielleicht kann man der Hausverwaltung klar machen, dass sie das Problem mit dem Verbot nicht löst?
An Eurer Stelle würde ich mir 2 ältere Gesellen zulegen. Vielleicht bringt ihr sie ja dazu, nur mit Euch zusammen auf die Terasse zu gehen.
Solltet ihr die Katzen doch rauslassen, so würde ich sie auf jeden Fall nachts einsperren. So sind sie in Sicherheit vor Übergriffen (tagsüber trauen sich sowas ja die wenigsten Leute) und haben auch weniger Zeit, ungestört in die Sandkästen zu k....
Mit unserer Mieze haben wir Glück gehabt, sie ist ein Heimscheisser. Sie kommt sogar extra von draußen rein, geht aufs Klo und will dann wieder raus. Am Anfang hats micht genervt, jetzt bin ich froh, dass unser Garten kein großes Katzenklo ist.„Es ist schwer, das Glück in uns zu finden, und es ist ganz unmöglich, es anderswo zu finden.“
Nicolas Chamfort
-
25.08.2009, 16:15Inaktiver User
AW: Freigängerkatzen, Beschwerden der Nachbarn usw.
nimms mir nich übel, aber von vornherein die überlegung zu führen, den nachbarn wasserpistolen zu schenken, damit sich ebendiese nachbarn um deine freigängerkatzen "kümmern", halte ich für "von hinten aufgezäumt"??!
wenn bekannt is, dass tiere verboten sind, warum willst du dann unbedingt deinen willen durchsetzen? das ist nun mal ein nicht wegzuredender nachteil einer eigentumswohnung.
lgS
- selbst katzenbesitzerin -
-
25.08.2009, 16:34Inaktiver User
AW: Freigängerkatzen, Beschwerden der Nachbarn usw.
Also, wenn wir uns entsprechend schlaugemacht haben, werden wir uns auf jeden Fall nochmal an die Hausverwaltung wenden.
Und, wie gesagt, mit den anderen Katzenbesitzern werden wir uns auf jeden Falle mal zusammensetzen.
"Heimscheißer" - *grins*
Verstehe ich nicht.
Und doch, ich nehms dir übel.
Ich habe meinen Garten nun einmal nicht am Spielplatz, sonst würde ich es auch selber machen.
Ich verlange ja nicht von irgendjemanden, für mich den Spielplatz zu bewachen......
Es gibt immer Probleme, wenn Menschen auf engem Raum zusammenleben, und ich muss ab und zu auch Probleme lösen, für die ich eigentlich nix kann. Soll ich mich dann auch zurücklehnen und es mit dem Verursacherprinzip halten?
Wenigstens mache ich mir Gedanken, und das sogar im Vorfeld.
Von daher finde ich es ziemlich unfair, dass mir hier quasi "Bequemlichkeit" unterstellt wird.
Tiere sind doch gar nicht verboten. Hast du mein Eingangsposting überhaupt gelesen?wenn bekannt is, dass tiere verboten sind, warum willst du dann unbedingt deinen willen durchsetzen? das ist nun mal ein nicht wegzuredender nachteil einer eigentumswohnung.
lgS
- selbst katzenbesitzerin -
Jetzt weiß ich wieder, wieso ich so lange überlegt habe, ob ich hier anfrage.
Wann immer jemand hier einen Strang eröffnet und die Anschaffung eines Tieres überlegt, man kann fast zu 100 % damit rechnen, dass irgendjemand ankommt und einem unterstellt, alles schlecht und/oder falsch zu machen oder egoistisch zu sein oder nicht nachzudenken.....
Und was tue ich denn hier gerade? Ich denke nach.
Würde ich mir von UserInnen wie dir auch wünschen, und zwar vor dem Absetzen eines Postings.
-
25.08.2009, 16:54
AW: Freigängerkatzen, Beschwerden der Nachbarn usw.
Soweit mir bekannt ist kann die Eigentümergemeinschaft Beschlüsse bezüglich der Tierhaltung in Eigentumsanlagen fassen, an die sich dann ALLE zu halten haben. Ich würde mir daher sehr genau überlegen, ob es Sinn macht, noch weitere Tiere anzuschaffen, wenn es sowieso schon Probleme wegen der vorhandenen gibt. Da ist eigentlich dann weiterer Ärger vorprogrammiert, wenn noch mehr Katzen dazu kommen.
Das es nicht allen Leuten recht ist, wenn Katzen Gemeinschaftseigentum, insbesondere Spielplätze oder Sandkästen, benutzen, ist mehr als verständlich. Es dann anderen Leuten aufbürden zu wollen, diese Katzen mittels Wasserstrahl oder wie auch immer zu vertreiben, kann keine Lösung sein. Eindeutig ist es Aufgabe der Tierhalter, dafür zu sorgen, dass ihre Tiere andere Leute nicht belästigen!
Die Idee, sich Wohnungskatzen anzuschaffen statt Freigänger, würde ich mir durch den Kopf gehen lassen, da gäbe es sicherlich weniger Ärger mit der Nachbarschaft.
Li Gr Ute
-
25.08.2009, 17:36
AW: Freigängerkatzen, Beschwerden der Nachbarn usw.
Soweit ich weiß, müssen Freigänger Katzen (zumindest 2 pro Haushalt) allgemein von Nachbarn geduldet werden. K.A. ob man das individuell vertraglich anders festlegen kann? Aber die genaue rechtliche Situation klärt Ihr ja sowieso schon ab, also mal abwarten, was raus kommt.
Finde es schon bissl sehr neurotisch, wegen den Sandkästen / Spielplätzen Katzen zu verbieten. Wer kommt denn auf so was? Und was passiert mit den Freiflieger Vögeln? Und den Mardern, die ihre Hinterlassenschaften oft mitten auf dem Gehsteig platzieren? Und den Häschen und Eichhörnchen? Und wenn die armen Kinderchen mal im Wald spazieren gehen, sperrt der Förste dann vorher die Rehe ein?
Sorry, aber...
Klein-Joker hat früher auch öfter mal was im Sandkasten gefunden... und überlebt! Klar ist das nicht gerade lecker. Da muss halt der Sandkasten-Besitzer selbigen abends ordentlich abdecken. Auf einem normalen Spielplatz habe ich allerdings noch nie was gefunden. War da nicht mal was, dass Katzen ungern über Sand laufen, außer zum verbuddeln der Hinterlassenschaften?
Egal, bringt ja alles nix, Recht haben und Recht kriegen...
Wenn die rechtliche Situation geklärt ist - zu Euren Gunsten, sonst hat sich's ja eh erledigt - könnte vielleicht eine Aufklärungskampagne in Eurem Viertel was bringen. Und auf jeden Fall guten Willen zeigen, damit die Katzen es nicht ausbaden müssen!
Kopfschüttelnd-aber-mit-freundlichen-Grüßen-ab...
Joker“You can tell how smart people are by what they laugh at.”
― Tina Fey
-
25.08.2009, 22:23Inaktiver User
AW: Freigängerkatzen, Beschwerden der Nachbarn usw.
Hi,
also, es sieht momentan so aus:
es gibt ziemlich viele für Tierhalter (und solche, die es werden wollen) entmutigende Urteile.
Sollten die Eigentümer, die gegen Freigänger sind, eine entsprechende Änderung n der Hausordnung mittels Abstimmung durchsetzen, dann würden sie vor den allermeisten Gerichten recht bekommen.
Naja, ich hätte eh keine Lust auf einen Prozess....wahrscheinlich würde ich, wie felina es vorgeschlagen hat, mir zwei äktere Gesellen aus dem TH holen....mal sehen.
Die Katzen- und Hundebesitzer sollten sich bald treffen, um sich zusammen irgendeine freidliche Lösung zu überlegen, die man den "Gegnern" anbieten könnte.
Meine Nachbarin (die mit dem heißblütigen Kater) hat sich z.B. bereiterklärt, jeden Tag den Sandkasten durchzusieben.
Sie war echt mit den Nerven runter, weil sie Angst hatte, dass man ihr die Haltung ihrer Katze komplett verbieten könnte. In dem Schreiben der Hausverwaltung an diese Nachbarin wurde konkret damit gedroht, dass man von ihr die Abschaffung des Tieres verlangen werde, wenn sie es nicht schaffe, es vom Spielplatz fernzuhalten. Sie hat sich gefragt, wie sie das machen soll, den Kater drinzuhalten, weil man ihr andererseits die Schuld an dem Schimmel an ihren Außenwänden in die Schuhe geschoben hat mit der Begründung, sie lüfte nicht ordentlich.
Noch ein Wort an den User, der mir u.a. vorgeworfen hat, ich wolle ja nur meinen Willen durchsetzen oder so ähnlich:
Wenn ich meinen Willen durchgesetzt hätte, eine Katze zu haben, hätte ich jetzt eine mittelalte, von u.a. 6 Umzügen in 4 Jahren völlig gestörte Katze oder auch zwei....
Urteile bitte nicht über die Motive von Leuten, die du nicht kennst.
Nur, weil ich derzeit keine Katze habe, heißt das nicht, dass ich keine Ahnung habe. Obwohl meine Eltern dieses spezielle Problem nie hatten, soweit ich weiß, da kenne ich mich also tatsächlich nicht aus. Aber deshalb frage ich ja hier.
Da hast du völlig recht.
Ich bin momentan auch ehrlich deprimiert, weil die Katzen erstmal wieder in weite Ferne rücken.
Stimmt schon. Aber es ist nunmal schwer bis unmöglich, eine freilaufende Katze zu kontrollieren. Da haben es halt die Hundehalter einfacher. Die führen den Hund aus, der k**kt, und ab in die Tüte damit (im Idealfall). Kein Dreck, kein Ärger.Das es nicht allen Leuten recht ist, wenn Katzen Gemeinschaftseigentum, insbesondere Spielplätze oder Sandkästen, benutzen, ist mehr als verständlich. Es dann anderen Leuten aufbürden zu wollen, diese Katzen mittels Wasserstrahl oder wie auch immer zu vertreiben, kann keine Lösung sein. Eindeutig ist es Aufgabe der Tierhalter, dafür zu sorgen, dass ihre Tiere andere Leute nicht belästigen!
Ja. Das denke ich auch. Aber da ich momentan keinerlei Ahnung habe, wie das praktisch aussehen soll, muss ich wieder nachdenken....*grrr* ich hatte gedacht, ich hätte langsam genug nachgedacht!Die Idee, sich Wohnungskatzen anzuschaffen statt Freigänger, würde ich mir durch den Kopf gehen lassen, da gäbe es sicherlich weniger Ärger mit der Nachbarschaft.
Li Gr Ute
Für mich war von Anfang an klar, das werden Freigänger. An etwas Anderes habe ich keinen Gedanken verschwendet, nachdem die Entscheidung Freigänger/Indoor gefallen war, und daher habe ich keinen Plan B im Ärmel.
I
Bei uns handelt es sich um einen zur Wohnanlage gehörigen Spielplatz (also Gemeinschaftseigentum).
Keine privaten Sandkästen, deshalb wäre auch das mit dem Abdecken schwierig.
Ein paar Miteigentümer haben halt den Nachbarskater beschuldigt, immer in den Sandkasten (der tatsächlich auch täglich von Kleinkindern besucht wird) zu k**ken, und laufend tote Vögel, Hasen und was hier sonst noch so frei rumläuft, von ihm gerissen werden und dann rumliegen.
Wenn ich das jetzt so lese, dann liest sich das, als hätte meine Nachbarin versehentlich eine Wildkatze adoptiert....und, ja, da ist was dran, was die Nachbarn da in den Raum stellen, aber so wie die das dargestellt haben, könnte man meinen, man müsste morgens beim Verlassen des Hauses über Berge von Tierleichen klettern, und der Spielplatz wäre randvoll gek**kt....
Und so ist es definitiv nicht.Geändert von Inaktiver User (26.08.2009 um 20:36 Uhr) Grund: usernick verwechselt


, bald aber haben werde.
Zitieren
