Antworten
Seite 2 von 7 ErsteErste 1234 ... LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 63
  1. User Info Menu

    AW: Freigängerkatzen, Beschwerden der Nachbarn usw.

    fertigspaghetti, in den Tierheimen gibt es tatsächlich immer wieder Katzen, die gar keinen Freigang haben sollen - weil sie es ohnehin lebenslang nicht gewohnt sind oder aufgrund kleiner Behinderungen oder Krankheiten zum Beispiel. Erkundige Dich doch einmal.

    Ich würde den Nachbarärger nicht mitmachen wollen, das wäre mir auf Dauer wirklich zu belastend. Klar, wenn es um Tiere geht, die man schon hat, dann wäre es etwas anderes, da würde ich entweder für mein tierisches Familienmitglied kämpfen oder am besten in eine tolerantere Gegend umziehen, gar keine Frage. Aber wenn ich ein Tier erst noch aufnehmen möchte, würde ich mir dreimal überlegen, ob ich Dauerstreit will...

    Überleg' Dir das mal mit den Wohnungskatzen.
    Wenn Du gleich zwei nimmst, werden sie sich bestimmt auch sehr wohl fühlen.

    Die Fenster (Du schriebst, Du machst Dir Gedanken deswegen) kannst Du mit Fliegengittern sichern.
    (Bisschen OT, aber trotzdem: Außerdem auf diese Katzensicherungen für gekippte Fenster achten. Gekippte Fenster haben schon für üble Todesfälle bei Katzen gesorgt. )

    aber verstehen tun das in der regel nur menschen, die erleben durften wie es sich anfühlt, wenn ein hund, eine katze, ein kanarienvogel oder oder oder.... einem durch die augen direkt ins herz gesehen hat.
    (Asisah_Amar)

    "Who's the freak now?"
    ("Ghosts")




  2. User Info Menu

    AW: Freigängerkatzen, Beschwerden der Nachbarn usw.

    Unsere Nachbarn haben einen halbwilden (dabei aber sehr zahmen ) Freigängerkater adoptiert. Naja, so richtig adoptieren können sie ihn nicht, da sie mindestens 4 Tage die Woche nicht da sind. Aber wenn sie da sind, dann darf er rein und wird gefüttert.
    Wenn sie nicht da sind, dann füttere ich ihn und ich mag ihn wirklich gerne. Aber manchmal könnte ich ihn
    Nämlich dann, wenn er vor Frust, dass er nicht rein kann, man wieder an die Haustüre gepinkelt hat. Oder aus Dankbarkeit für meine Catering-Dienste an ihn eine tote Ratte vor die Türe gelegt hat. Oder einen Goldfisch aus unserem Teich gefischt hat, den er mir dann (gerne auch mal ohne Kopf) auf den Fußabtreter legt. Oder wenn er wutentbrannt an unseren Fliegengittern hängt wie Spiderman, weil er rein will und nicht darf. Oder wenn er- sobald ich die Türe nur einen Spalt öffne - wie ein Wahnsinniger ins Haus rennt und ich ihn dann suchen und rauswerfen muss, wobei ich auch schonmal gerne gekratzt werde.
    Das alles lasse ich mir nur gefallen, weil ich wirklich ein Katzenfan bin. Würde in unserem Haus jemand leben, der absolut gegen Katzen ist, dann würde das nicht gehen. Und ich könnte mir dann auch nicht ruhigen Gewissens eine Freigängerkatze anschaffen. Die kleinen Fellmonster können eben schon eine Menge Unsinn anstellen, wenn man bei der Arbeit ist und sie sich draußen langweilen. Oder gar nachts draußen sind.
    Wenn ich also wüsste, dass ich solche Nachbarn habe wie Du, dann würde ich definitiv Hauskatzen anschaffen. Sonst hast Du am Ende nur Ärger und eventuell Angst um Deine Katzen.
    „Es ist schwer, das Glück in uns zu finden, und es ist ganz unmöglich, es anderswo zu finden.“
    Nicolas Chamfort

  3. Inaktiver User

    AW: Freigängerkatzen, Beschwerden der Nachbarn usw.

    das, was mir zuerst auf deine antworten zu meinem beitrag einfiel, war "wer sich über kritik ärgert, gibt zu, dass sie berechtigt ist"


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich verlange ja nicht von irgendjemanden, für mich den Spielplatz zu bewachen......
    doch; du verlangst, dass, wenn du wasserpistolen verschenkst, selbige auch zum einsatz kommen sollen. durch andere - nicht durch dich.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ich muss ab und zu auch Probleme lösen, für die ich eigentlich nix kann. Soll ich mich dann auch zurücklehnen und es mit dem Verursacherprinzip halten?
    verstehe ich nich, was etwas anderes als das katzenthema hier zu suchen hat, aber gut: sich überall einzumischen (das andere extrem) ist selten gut. und: du hast derzeit (noch) keine probleme, weißt aber, dass es womöglich welche geben wird, wenn du dir freigängerkatzen anschaffst - wessen problem ist es also? ich denke nach wie vor: deins.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Tiere sind doch gar nicht verboten. Hast du mein Eingangsposting überhaupt gelesen?
    ja, denn da steht: "Nun hat die Hausverwaltung reagiert und den Katzenhaltern untersagt, ihren Katzen Freigang zu gewähren"

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wann immer jemand hier einen Strang eröffnet und
    erwartet, dass nur die eigene meinung gebauchpinselt wird, dann isser in nem offenen forum falsch


    gS

  4. User Info Menu

    AW: Freigängerkatzen, Beschwerden der Nachbarn usw.

    Katzen können manchmal den Nachbarn Ärger machen, von dem die Katzenbesitzer gar nichts ahnen. Und man muss nicht zwangsläufig ein "böser" Nachbar sein, wenn man sich über Katzen ärgert.

    Bei uns ist es so: Wir leben in einer Umgebung, in der es für Freigänger-Katzen fast paradiesisch ist. Sehr ländlich, wenig Autoverkehr usw.. Entsprechend hoch ist die Zahl der hier herumlaufenden Katzen (keine verwilderten, alle durchweg kastriert). So weit, so gut.

    Wir haben um unser Grundstück einen Zaun, neunzig Zentimeter hoch, genug, damit meine Hunde nicht darüber springen. Aber Nachbar's Katzen tun es. Das wäre mir normalerweise egal, ich habe nichts gegen Katzen. Aber, ich habe einen Hund, der regelmässig nachts raus muss. Eigentlich könnte ich die Terrassentür aufmachen, Hund geht im Garten pieseln, kommt zurück und Tür wird wieder zugemacht. Wenn da nicht die Katzen wären, die sich nachts in unserem Garten aufhalten. Verständlicherweise würde Rocky bellend hinter denen herlaufen, wenn er denn könnte. Das würde andere Nachbarn aufwecken, ich hätte dann ein Problem mit denen, weil MEIN Hund ja gebellt hat. Weshalb ist den Nachbarn egal. Also renne ich fast jede Nacht - Sommer wie Winter - mit angeleintem Hund im eigenen Garten herum, nur damit er nicht hinter Katzen herrennen kann.

    Das ärgert mich gewaltig, denn ich bin danach hellwach, was ich nicht wäre, wenn ich dösend im Sessel warten könnte, bis der Hund wieder reinkommt.

    Bei den Katzenbesitzern bin ich bisher auf taube Ohren gestoßen, einzige Kommentare waren die, dass man freilaufende Katzen dulden müsse. Rücksichtnahmen, wie auch immer, gleich null. Da kann man dann auch als "braver" Nachbar schon mal sauer werden.

    Li Gr Ute

  5. User Info Menu

    AW: Freigängerkatzen, Beschwerden der Nachbarn usw.

    Zitat Zitat von Rana Beitrag anzeigen
    Katzen können manchmal den Nachbarn Ärger machen, von dem die Katzenbesitzer gar nichts ahnen. Und man muss nicht zwangsläufig ein "böser" Nachbar sein, wenn man sich über Katzen ärgert.

    Bei uns ist es so: Wir leben in einer Umgebung, in der es für Freigänger-Katzen fast paradiesisch ist. Sehr ländlich, wenig Autoverkehr usw.. Entsprechend hoch ist die Zahl der hier herumlaufenden Katzen (keine verwilderten, alle durchweg kastriert). So weit, so gut.

    Wir haben um unser Grundstück einen Zaun, neunzig Zentimeter hoch, genug, damit meine Hunde nicht darüber springen. Aber Nachbar's Katzen tun es. Das wäre mir normalerweise egal, ich habe nichts gegen Katzen. Aber, ich habe einen Hund, der regelmässig nachts raus muss. Eigentlich könnte ich die Terrassentür aufmachen, Hund geht im Garten pieseln, kommt zurück und Tür wird wieder zugemacht. Wenn da nicht die Katzen wären, die sich nachts in unserem Garten aufhalten. Verständlicherweise würde Rocky bellend hinter denen herlaufen, wenn er denn könnte. Das würde andere Nachbarn aufwecken, ich hätte dann ein Problem mit denen, weil MEIN Hund ja gebellt hat. Weshalb ist den Nachbarn egal. Also renne ich fast jede Nacht - Sommer wie Winter - mit angeleintem Hund im eigenen Garten herum, nur damit er nicht hinter Katzen herrennen kann.

    Das ärgert mich gewaltig, denn ich bin danach hellwach, was ich nicht wäre, wenn ich dösend im Sessel warten könnte, bis der Hund wieder reinkommt.

    Bei den Katzenbesitzern bin ich bisher auf taube Ohren gestoßen, einzige Kommentare waren die, dass man freilaufende Katzen dulden müsse. Rücksichtnahmen, wie auch immer, gleich null. Da kann man dann auch als "braver" Nachbar schon mal sauer werden.

    Li Gr Ute
    das kann ich voll und ganz verstehen, wir haben beides... und unsere Hund jagen jede andere Katze laut kläffend auf den nächsten Baum.

    Ute, ich würde den Hund mal nachts ordentlich kläffen lassen, mal sehen ob die Katzennachbarn dann immer noch so uneinsichtig sind .

    Wir holen unsere Katzentiere immer nachts rein, ein Kater wurde uns nachts überfahren unsere Bonnie war nur nachts draussen (die wir davon hatten, Madam hat sich vergiftet). Wir wissen ja nicht, wie weit die laufen, obwohl wir im Umkreis von ca. 2 km keine Nachbarn haben, aber trotzdem schonmal "Katzenbesuch" von außerhalb und sicher ist sicher...

    @fertigspagetti: wirklich, Freigänger, den Stress bei Deiner Wohnsituation würde ich mir nicht antun. Deswegen würde ich mir auch nie eine Wohnung kaufen.

    Grüssle
    Woodstock
    Normale Menschen machen mir Angst!!!

    **Ich bin nicht dick - das ist erotische Nutzfläche!**

  6. Inaktiver User

    AW: Freigängerkatzen, Beschwerden der Nachbarn usw.

    Zitat Zitat von Atis Beitrag anzeigen
    fertigspaghetti, in den Tierheimen gibt es tatsächlich immer wieder Katzen, die gar keinen Freigang haben sollen - weil sie es ohnehin lebenslang nicht gewohnt sind oder aufgrund kleiner Behinderungen oder Krankheiten zum Beispiel. Erkundige Dich doch einmal.

    Ich würde den Nachbarärger nicht mitmachen wollen, das wäre mir auf Dauer wirklich zu belastend. Klar, wenn es um Tiere geht, die man schon hat, dann wäre es etwas anderes, da würde ich entweder für mein tierisches Familienmitglied kämpfen oder am besten in eine tolerantere Gegend umziehen, gar keine Frage. Aber wenn ich ein Tier erst noch aufnehmen möchte, würde ich mir dreimal überlegen, ob ich Dauerstreit will...

    Überleg' Dir das mal mit den Wohnungskatzen.
    Wenn Du gleich zwei nimmst, werden sie sich bestimmt auch sehr wohl fühlen.

    Die Fenster (Du schriebst, Du machst Dir Gedanken deswegen) kannst Du mit Fliegengittern sichern.
    (Bisschen OT, aber trotzdem: Außerdem auf diese Katzensicherungen für gekippte Fenster achten. Gekippte Fenster haben schon für üble Todesfälle bei Katzen gesorgt. )
    Danke, Atis, für dein Posting. Wir sind relativ häufig im Tierheim (helfen da ein wenig mit), und dort gibt es tatsächlich viele solche Katzen, wie du es beschreibst.....ich werde es mir überlegen.

    Ja, so ein gekipptes Fenster wurde der Katze einer Freundin meiner Mutter zum Verhängnis. Sie hat sich das Genick gebrochen, weil sei eine Fliege gejagt hatte.
    Ich war damals noch klein, aber daran kann ich mich noch gut erinnern.....

    Zitat Zitat von felina78 Beitrag anzeigen
    Unsere Nachbarn haben einen halbwilden (dabei aber sehr zahmen ) Freigängerkater adoptiert. Naja, so richtig adoptieren können sie ihn nicht, da sie mindestens 4 Tage die Woche nicht da sind. Aber wenn sie da sind, dann darf er rein und wird gefüttert.
    Wenn sie nicht da sind, dann füttere ich ihn und ich mag ihn wirklich gerne. Aber manchmal könnte ich ihn
    Nämlich dann, wenn er vor Frust, dass er nicht rein kann, man wieder an die Haustüre gepinkelt hat. Oder aus Dankbarkeit für meine Catering-Dienste an ihn eine tote Ratte vor die Türe gelegt hat. Oder einen Goldfisch aus unserem Teich gefischt hat, den er mir dann (gerne auch mal ohne Kopf) auf den Fußabtreter legt. Oder wenn er wutentbrannt an unseren Fliegengittern hängt wie Spiderman, weil er rein will und nicht darf. Oder wenn er- sobald ich die Türe nur einen Spalt öffne - wie ein Wahnsinniger ins Haus rennt und ich ihn dann suchen und rauswerfen muss, wobei ich auch schonmal gerne gekratzt werde.
    Das alles lasse ich mir nur gefallen, weil ich wirklich ein Katzenfan bin. Würde in unserem Haus jemand leben, der absolut gegen Katzen ist, dann würde das nicht gehen. Und ich könnte mir dann auch nicht ruhigen Gewissens eine Freigängerkatze anschaffen. Die kleinen Fellmonster können eben schon eine Menge Unsinn anstellen, wenn man bei der Arbeit ist und sie sich draußen langweilen. Oder gar nachts draußen sind.
    Wenn ich also wüsste, dass ich solche Nachbarn habe wie Du, dann würde ich definitiv Hauskatzen anschaffen. Sonst hast Du am Ende nur Ärger und eventuell Angst um Deine Katzen.
    Zustimmung.
    Dass die Aktionen deiner Nachbarskatze dich nerven, kann ich sehr gut nachvollziehen.....


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    das, was mir zuerst auf deine antworten zu meinem beitrag einfiel, war "wer sich über kritik ärgert, gibt zu, dass sie berechtigt ist"
    Echt, ist das bei dir so?

    Ich ärgere mich z.B. nur über unberechtigte/ungerechtfertigte Kritik.



    erwartet, dass nur die eigene meinung gebauchpinselt wird, dann isser in nem offenen forum falsch


    gS
    Und auch hier wieder: liest du eigentlich auch mal?
    Ich habe mich über niemandes Postings geärgert, außer über deine. Obwohl keiner hier geschrieben hat, was ich am liebsten gehört hätte, ehrlich gesagt.....

    Könnte evtl. ja an deiner Art zu posten liegen, gell??

    Und jetzt such dir jemand Anderen zum Streiten. Ich mach nicht mit.

    Zitat Zitat von Rana Beitrag anzeigen
    Katzen können manchmal den Nachbarn Ärger machen, von dem die Katzenbesitzer gar nichts ahnen. Und man muss nicht zwangsläufig ein "böser" Nachbar sein, wenn man sich über Katzen ärgert.

    Bei uns ist es so: Wir leben in einer Umgebung, in der es für Freigänger-Katzen fast paradiesisch ist. Sehr ländlich, wenig Autoverkehr usw.. Entsprechend hoch ist die Zahl der hier herumlaufenden Katzen (keine verwilderten, alle durchweg kastriert). So weit, so gut.

    Wir haben um unser Grundstück einen Zaun, neunzig Zentimeter hoch, genug, damit meine Hunde nicht darüber springen. Aber Nachbar's Katzen tun es. Das wäre mir normalerweise egal, ich habe nichts gegen Katzen. Aber, ich habe einen Hund, der regelmässig nachts raus muss. Eigentlich könnte ich die Terrassentür aufmachen, Hund geht im Garten pieseln, kommt zurück und Tür wird wieder zugemacht. Wenn da nicht die Katzen wären, die sich nachts in unserem Garten aufhalten. Verständlicherweise würde Rocky bellend hinter denen herlaufen, wenn er denn könnte. Das würde andere Nachbarn aufwecken, ich hätte dann ein Problem mit denen, weil MEIN Hund ja gebellt hat. Weshalb ist den Nachbarn egal. Also renne ich fast jede Nacht - Sommer wie Winter - mit angeleintem Hund im eigenen Garten herum, nur damit er nicht hinter Katzen herrennen kann.

    Das ärgert mich gewaltig, denn ich bin danach hellwach, was ich nicht wäre, wenn ich dösend im Sessel warten könnte, bis der Hund wieder reinkommt.

    Bei den Katzenbesitzern bin ich bisher auf taube Ohren gestoßen, einzige Kommentare waren die, dass man freilaufende Katzen dulden müsse. Rücksichtnahmen, wie auch immer, gleich null. Da kann man dann auch als "braver" Nachbar schon mal sauer werden.

    Li Gr Ute
    Da schließe ich mich Woddstock an. Deinen Ärger kann ich auch verstehen.

    Zitat Zitat von Woodstock62 Beitrag anzeigen

    @fertigspagetti: wirklich, Freigänger, den Stress bei Deiner Wohnsituation würde ich mir nicht antun. Deswegen würde ich mir auch nie eine Wohnung kaufen.

    Grüssle
    Woodstock
    Ja, mache ich, s.o.

    Momentan habe ich den Katzenwunsch erstmal wieder vertagt.
    Wüde mich aber nachwie vor freuen, wenn irgendjemandem zu diesem Thema noch was einfallen würde.

  7. User Info Menu

    AW: Freigängerkatzen, Beschwerden der Nachbarn usw.

    Hallo fertigspaghetti,

    eigentlich finde ich ja, deine Nachbarn sollten sich wegen der Katzen nicht so anstellen, aber da kann man wohl nichts machen.

    Du sagst, euch ist untersagt, den eigenen Gartenteil einzuzäunen, aber was ist mit der Terrasse? Dürft ihr die einzäunen oder mit einem Katzenschutznetz abgrenzen? Es wäre ein Kompromiss, um die Katzen nicht komplett im Haus halten zu müssen, aber sie auch nicht freilaufen zu lassen, und lüften könnt ihr auch leichter.

    Noch eine Idee: Es gibt "unsichtbare Zäune", eigentlich für Hunde gedacht. Da wird eine Drahtschleife um das Grundstück gelegt, das Tier bekommt ein Sensor-Halsband, und wenn es dem "Zaun" zu nahe kommt, bekommt es einen leichten Stromschlag, ähnlich wie bei einem Viehzaun.
    Dadurch soll es dazu erzogen werden, sich nur noch im erlaubten Gebiet aufzuhalten.

    Alternativ - und erheblich katzenfreundlicher! - könnte man auch einfach den Sandkasten so einzäunen, dass den Katzen das Betreten verleidet wird.
    Nur das blöde Halsband, das müssten sie dann auch tragen.

    Eventuell könntest du dich mal von einem Anwalt beraten lassen, ob es verhältnismäßig ist (und damit überhaupt zulässig), den Mietern einerseits die uneingezäunte Katzenhaltung, andererseits aber auch das Einzäunen zu verbieten.
    Ich habe eine Wassermelone getragen.

  8. User Info Menu

    AW: Freigängerkatzen, Beschwerden der Nachbarn usw.

    den Mietern einerseits die uneingezäunte Katzenhaltung, andererseits aber auch das Einzäunen zu verbieten
    Es handelt sich um eine Eigentumswohnanlage und nicht um ein Mietshaus. Da gelten unterschiedliche Regeln, in Eigentumsanlagen müssen sich die einzelnen Parteien in den allermeisten Fällen nach den Beschlüssen der Eigentümerversammlung richten und diese kann generell Tierhaltung verbieten oder auch Einschränkungen bezüglich der Benutzung des Gemeinschaftseigentums beschließen.

    Li Gr Ute

  9. Inaktiver User

    AW: Freigängerkatzen, Beschwerden der Nachbarn usw.

    Zitat Zitat von Asphaltblume Beitrag anzeigen
    Hallo fertigspaghetti,

    eigentlich finde ich ja, deine Nachbarn sollten sich wegen der Katzen nicht so anstellen, aber da kann man wohl nichts machen.
    Ich sags mal so: ich wäre auch nicht begeistert gewesen, wenn meine Tochter als Kleinkind Katzenurin oder -kacke an die Hände bekommen hätte.
    Was ich aber schräg finde, ist, dass sich wohl ein paar ältere Herrschaften ohne Sandkastenkinder beschwert haben, und keine direkt Betroffenen. Der eine ist auch so ein echter Blockwart, wenn der hier in der Anlage in die einzelnen Häuser will (zu denen er keinen Zutritt hat, er also klingeln muss), um nach dem Rechten zu sehen, dann lässt ihn schon keiner mehr rein....aber naja, ist ja eigentlich auch wurscht, wer sich aufregt.

    Du sagst, euch ist untersagt, den eigenen Gartenteil einzuzäunen, aber was ist mit der Terrasse? Dürft ihr die einzäunen oder mit einem Katzenschutznetz abgrenzen? Es wäre ein Kompromiss, um die Katzen nicht komplett im Haus halten zu müssen, aber sie auch nicht freilaufen zu lassen, und lüften könnt ihr auch leichter.
    Das mit der Terrasse müsste man klären.
    Es hat was mit freiem Zugang für die Feuerwehr zu tun und steht in der Teilungserklärung.
    Vielleicht kann man ja auch irgendwie was an der Teilungserklärung ändern, um dann eben eine Einzäunung zu ermöglichen.....

    Noch eine Idee: Es gibt "unsichtbare Zäune", eigentlich für Hunde gedacht. Da wird eine Drahtschleife um das Grundstück gelegt, das Tier bekommt ein Sensor-Halsband, und wenn es dem "Zaun" zu nahe kommt, bekommt es einen leichten Stromschlag, ähnlich wie bei einem Viehzaun.
    Dadurch soll es dazu erzogen werden, sich nur noch im erlaubten Gebiet aufzuhalten.
    Das hört sich aber grausam an!

    Alternativ - und erheblich katzenfreundlicher! - könnte man auch einfach den Sandkasten so einzäunen, dass den Katzen das Betreten verleidet wird.
    Nur das blöde Halsband, das müssten sie dann auch tragen.
    Wäre eine Möglichkeit, die man mal bei einer Eigentümerversammlung vorschlagen/zur Abstimmung bringen könnte.


    Eventuell könntest du dich mal von einem Anwalt beraten lassen, ob es verhältnismäßig ist (und damit überhaupt zulässig), den Mietern einerseits die uneingezäunte Katzenhaltung, andererseits aber auch das Einzäunen zu verbieten.
    Mein Mann ist ja Anwalt (praktiziert allerdings nicht oder nur in eigenen Belangen). Das, was er mir bisher an Urteilen rausgesucht hat, ist eben größtenteils nicht so ermutigend.

    Seine Lösungsvorschläge finde ich auch nicht so superglücklich.

    Und er hat schon gleich gesagt, dass er keine Lust hat, immer alles zuhalten zu müssen, damit die Katzen nicht rauskönnen, das wär ihm zu doof und stressig, v.a. im Sommer.....

  10. Inaktiver User

    AW: Freigängerkatzen, Beschwerden der Nachbarn usw.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    zum Streiten


    ich streite nich.
    ich hinterfrage lediglich kritisch deine beweggründe.
    wie schon angedeutet: im zweifel ist dies der sinn eines offenen forums.

    und sachliche, "logische" antworten entnehme ich auch deinem letzten posting leider nich.
    schade.

    das thema scheint ja aber nun sowieso abgehakt; gut.

    gS

Antworten
Seite 2 von 7 ErsteErste 1234 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •