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03.08.2009, 14:10Inaktiver User
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
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03.08.2009, 22:24Inaktiver User
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
also ich hab heut noch nicht angerufen...
hab mir heut nochmal die homepage des besagten tierheims angeschaut.
zum einen das programm der zwei "offenen tage" - vielleicht hatten ja die herrenlosen hunde ihren auftritt zu einem anderem zeitpunkt,den ich verpaßt hab?
nein...stattdessen steht noch da: "kommen sie vobei und informieren sie sich..."
und nun das oberhighlight: ein foto des tierheims-teams.
die "blonde" frau,mit der ich sprach,ist die tierheim-leiterin...
das mußte ich heut erst nochmal verdauen...
eure links hab ich mir angeschaut - gute nacht erstmal!
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04.08.2009, 18:51
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
Hallo Lottchen,
leider kann ich deine Erfahrung mit dem Tierheim auch bestätigen.
Ich suche auch nach einem fröhlichen Vierbeiner und wollte durchaus gern einem Tierschutz Hund nehmen (mein erster Hund kam auch aus dem Tierschutz).
Daher habe ich mir ein Tierheim in der Nähe meines Teilzeit-Wohnortes angesehen. Ich bin dort so etwas von abgefertigt worden! Nach dem Motto, ja welcher soll es denn sein...
Mein Erwartung war, dass ich meine Rahmenbedingungen und Vorstellungen schildere und nicht einfach einen Hund nach Optik auswähle.
Als ich dann sagte den kann ich mir vorstellen, hieß es: ach, den vermittlen wir nicht, hat zuviele Macken. Die zur Zeit auch nicht, ist krank.
Ich habe mir dann noch ein Herz genommen und gefragt ob sie auch Spaziergänger brauchen können. Jaaaa vielleicht. Ich könnte ja mal wieder anrufen.
Zum Hintergrund möchte ich noch sagen: ich bin eine gestandene Frau, verstehe durch meinen Beruf durchaus etwas von Kommunikation aber nach dem Tierheim Besuch war ich echt abgetörnt.
Ich habe mir schon überlegt, ob ich nicht eine pro bono Beratung anbieten sollte: erfolgreiche Kommunikation und Beratung für Interessenten. Dann kappt es auch mit dem neuen Zuhause für Bello.
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04.08.2009, 18:55
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04.08.2009, 20:26Inaktiver User
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
Nein, gar nicht.
Aber ich war mal dort, weil mir einer ihrer Kandidaten sehr gefallen hat. Leider hat er sich nicht mit unserem Rüden verstanden bzw. unser Rüde hat rumgezickt.
Die Leute waren jedenfalls sehr nett, sehr offen, hatten selbst eine ganze Menge Hunde und der Hund war genau so, wie sie ihn beschrieben hatten (nur etwas dicker).
In welchen hast du dich denn verguckt? *neugierig frag*
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04.08.2009, 20:30Inaktiver User
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
hallo wildebeest,
mir gings und gehts (immer noch) genauso..
gute idee...wahrscheinlich muß man echt alles selbst machen.Ich habe mir schon überlegt, ob ich nicht eine pro bono Beratung anbieten sollte: erfolgreiche Kommunikation und Beratung für Interessenten. Dann kappt es auch mit dem neuen Zuhause für Bello.
ich fände es übrigens super,wenn durch diesen thread hier mehr tiere (zum beispiel bei dir
) ein neues zuhause finden würden.
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04.08.2009, 21:44
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04.08.2009, 22:15Inaktiver User
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05.08.2009, 08:14Inaktiver User
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
Und noch ein Anfängerhund:
Griechische Pfötchen suchen ein Zuhause
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05.08.2009, 15:01
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
Habe mal Fragebogen abgeschickt. Mal sehen was passiert. Bisher hatte ich nie Glück. Über Tierschutz/Internet habe ich jetzt schon dreimal versucht einen Vierbeiner zu adoptieren. Einmal war der Hund schon längst vergeben (site nicht gepflegt), einmal gab es einen Bewerber der näher dran wohnte und so schneller war und einmal hatten sich die Leute es sich anders überlegt (was für den Hund natürlich toll ist, wenn er dann doch in seiner Familie bleibend darf).



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ist ja zur Zeit ein Bayer.

