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18.08.2009, 13:39
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
"The fate of animals is of greater importance to me
than the fear of appearing ridiculous;
it is indissolubly connected with the fate of men."
~ Emile Zola
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18.08.2009, 13:41
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
das ist Shiva noch mal in groß. Ihr weißes Herz auf dem Brustkorb finde ich ausgesprochen niedlich
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Geändert von B-i-m (18.08.2009 um 13:49 Uhr)
"The fate of animals is of greater importance to me
than the fear of appearing ridiculous;
it is indissolubly connected with the fate of men."
~ Emile Zola
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18.08.2009, 13:42Inaktiver User
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18.08.2009, 14:17Inaktiver User
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18.08.2009, 14:46
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
Shiva hat wirklich eine tolle Fellzeichnung und sie sieht aus wie ein Hund der gern bei Wind und Wetter unterwegs ist.
Klar, lottchen, das nette Aussehen reicht nicht allein aber es wäre ja unter Umständen ein Anfang.
Ich habe durch die Diskussionen hier inspiriert nochmals mit der Tierschutz Organisation telefoniert, die einen vierbeinigen Kandidaten hatte, der mir besonders gut gefallen hat.
Raus kam: email war untergegangen zwischen Sommerfest und einem Hundetransport aus Spanien.
Mein vierbeiniger Kandidat lebt inzwischen in der Schweiz auf einer Pflegestelle. Doch man hat mir am Telefon versprochen, dass sie sich kümmern, meine Fragen mit der Pflegestelle besprechen und sich dann wieder melden.
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18.08.2009, 15:28Inaktiver User
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
sicher.
ich fands nur etwas "sich selbst widersprechend",wenn ich mir erst von einer person anhören muß,ich wäre oberflächlich und egoistisch,wenn das meine auswahlkriterien sind (wovon meinerseits nie und in keinster weise die rede war...) und mir dann die gleiche person so einen "niedlichen" hund vorschlägt.
aber das ist egal,ist mir nur grad aufgefallen.
in der schweiz also...ich will nicht wissen,wie oft und wie lang die tiere hin- und hergekarrt werden.Raus kam: email war untergegangen zwischen Sommerfest und einem Hundetransport aus Spanien.
Mein vierbeiniger Kandidat lebt inzwischen in der Schweiz auf einer Pflegestelle. Doch man hat mir am Telefon versprochen, dass sie sich kümmern, meine Fragen mit der Pflegestelle besprechen und sich dann wieder melden.
ich hoffe,es gibt in deinem fall demnächst etwas positives zu berichten.
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18.08.2009, 15:37
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
Durch die Beschreibung war ich schon auf der falschen Spur, was den Kandidaten betraf. Es hieß, er lebe in einer Familie und hat dort leider auf einmal seinen Jagdtrieb entdeckt und ein Reh geschlagen. Daher möchte die Familie ihn nun abgeben. Der Jagdinstinkt macht ihnen Angst.
Da der Kandidat 2,5 Jahre ist, habe ich in meinem Kopf, der hat von Welpe an dort gelebt, gut sozialisiert, ok und den Jagdtrieb haben die Besitzer unterschätzt. Ich habe sogar mit einem Jäger aus dem Bekanntenkreis gesprochen, der meinte ich sollte gut nachfragen ob der Hund schon länger ausbüxt und wildert oder ob es eher ein Zufallstreffer war, also Reh wider allen Erwartungen kreuzt direkt den Spazierweg.
Jetzt habe ich erfahren: der Hund stammt aus Spanien, Tierheim. War erst ein paar Tagen bei den neuen Besitzern, die haben ihn sofort am zweiten Tag beim Spazierengehen von der Leine gelassen
und er ist abgehauen und hat gejagdt. Anschließend haben sie den Hund sofort wieder dem Tierschutz übergeben.
Der hat nur weit entfernt eine Pflegestelle/Tierpension in der Schweiz gefunden, die den Hund betreuen kann.
So wird wohl niemand einen guten und umfassenden Eindruck von dem Hund haben. Die neuen Besitzer nicht, die ihn ja gleich wieder abgegeben haben, die Tierschutz-Orga nicht, weil er gleich weiter in die Schweiz gebracht wurde. Mal sehen, sie haben versprochen sich zu erkundigen und wieder telefonisch zu melden.
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18.08.2009, 15:44Inaktiver User
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
na toll...das klingt ja (mal wieder) sehr vielversprechend.
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18.08.2009, 15:49Inaktiver User
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
nur leider nicht wirtschaftlich

Wichtige Vorstandsinfo! Tierheim auf Notbetrieb!
Aufgrund der prekären finanziellen Situation des Tierschutzvereins, die insbesondere auf die marode bauliche Situation und die hiermit verbundene enorme Kostenexplosion sowie ein stetig sinkendes Spendenaufkommen zurück zu führen ist, sieht sich der Vorstand des Tierschutzvereins zu bedauerlichen, aber unabdingbaren und einschneidenden Maßnahmen gezwungen:
1. Unter Berücksichtigung sozialer Aspekte musste der Vorstand zwei bewährten und zuverlässigen Mitarbeitern die Kündigung zum 30.04.09 aussprechen.
2. Als unabdingbare Folge hiervon wird der Tierheimbetrieb ab sofort restriktiven und spürbaren Einschränkungen unterworfen sein.
Betroffen sind hiervon auch die Öffnungszeiten ab 15.4.09:
Fr, Sa und So von 14-17 Uhr, restliche Tage geschlossen
Quelle
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18.08.2009, 15:55Inaktiver User
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
ja da überschätzt sich so mancher "Hundeliebhaber" selber

Dein Nachfragen bei einem Jäger ist zum Beispiel vorbildlichDa der Kandidat 2,5 Jahre ist, habe ich in meinem Kopf, der hat von Welpe an dort gelebt, gut sozialisiert, ok und den Jagdtrieb haben die Besitzer unterschätzt. Ich habe sogar mit einem Jäger aus dem Bekanntenkreis gesprochen, der meinte ich sollte gut nachfragen ob der Hund schon länger ausbüxt und wildert oder ob es eher ein Zufallstreffer war, also Reh wider allen Erwartungen kreuzt direkt den Spazierweg.
das ist oft ein Problem des Tierschutzes, ein Hund wird vermittelt, eine Pflegestelle ist schnell mit einem neuen Hund besetzt.Jetzt habe ich erfahren: der Hund stammt aus Spanien, Tierheim. War erst ein paar Tagen bei den neuen Besitzern, die haben ihn sofort am zweiten Tag beim Spazierengehen von der Leine gelassen
und er ist abgehauen und hat gejagdt. Anschließend haben sie den Hund sofort wieder dem Tierschutz übergeben.
Der hat nur weit entfernt eine Pflegestelle/Tierpension in der Schweiz gefunden, die den Hund betreuen kann.
nun kommt der abgegebene Hund zurück (wegen was auch immer) die pflegestelle aber ist besetzt, wohin mit dem Hund? der natürlich sofort weg muss
da meldet sich eine pflegestelle aus der schweiz, prima! eine Fahrkette ist schnell zusammen und ab geht die Reise............manchmal für den Hund das Beste, die Pflegestelle weiss nun was auf sie zu kommt, sie kann an dem Problem arbeiten und man wird sicher besser hingucken bei der Auswahl des Endzuhauses.
ich bin gespannt wie es weiter geht.So wird wohl niemand einen guten und umfassenden Eindruck von dem Hund haben. Die neuen Besitzer nicht, die ihn ja gleich wieder abgegeben haben, die Tierschutz-Orga nicht, weil er gleich weiter in die Schweiz gebracht wurde. Mal sehen, sie haben versprochen sich zu erkundigen und wieder telefonisch zu melden.



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