@ wildebeest: ich wollt immer noch wissen, für welche Rasse du dich entschieden hast? Aus reiner Neugier. Musst aber nicht antworten, hätt mich nur interessiert!![]()
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17.08.2009, 12:18Inaktiver User
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
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17.08.2009, 12:33
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
@einewiekeine
Einen Picard. Sieht aus wie ein struppiger Mischling, soll eigensinnig sein, Herdenhund.
Mit eigensinnigen Hunden habe ich Erfahrung.
Mein letzter war so was von sturköpfig.
Ich ändere mal kurz mein kleines wildebeest Bild in Picard-Beest Bild, dann bekommst du einen Eindruck.
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17.08.2009, 12:34Inaktiver User
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
Ich unterschreibe alle Kritikpunkte in Sachen Unprofessionalität vieler Tierschützer.
ABER: ich würde NIEMALS deswegen einen Hund vom Züchter nehmen, sondern IMMER einen Hund aus dem Tierschutz, denn diese Tiere haben es wirklich nötig und sie können nichts dafür.
Will sagen: Ich habe kein Verständnis für den Hundekauf beim Züchter.
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17.08.2009, 12:42
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17.08.2009, 12:44
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
@Faltenfrosch
Ich kann deine Sichtweise verstehen und auch ich habe diese Entscheidung mit einem wehen Herz getroffen.
Trotzdem, wie würdest du mit ein paar Dilemma-Situationen umgehen:
1. Wir haben an den WoEn die Kinder meines Partners bei uns und müssen sicher stellen, dass Hund und Kinder miteinander auskommen. Daher bräuchte ich eine verlässliche und kompetente Aussage des Tierschutzes zu einem möglichen Hund. Keine Absolut-Aussagen aber kompetente Beratung
2. Für meinen Partner ist es der erste Hund, mit dem er zusammen leben wird. Auch wenn ich die Verantwortliche und die Erziehende sein werde, möchte ich, dass er sich mit dem Hund wohl fühlt und positv drauf zugehen wird. Das wird aber nicht der Fall sein, wenn wir frustriert wie lottchen von einer Pflegestelle/einem Tierheim zum anderen ziehen. Mit irreführenden Infos etc.
3. Ich bin hundeerfahren aber kein Hundeflüsterer also muss ich mit einem Ansprechpartner eingrenzen können, was ich mir zutrauen kann, auch unter Hilfe einer Hundeschule etc. und was nicht. Wenn aber im Tierheim meiner Wahl nur drei Azubis rumschluffen, die kaum den Mund aufmachen und mich eher als lästige Störung empfinden, dann habe ich ein Problem.
4. Und habe ich schon erwähnt, dass ich über den Kontakt einer Tierschutz-Organisation einen Galgo und einen Kagal als Familienhund angeboten bekommen habe?!?
Das ist nicht als Rechtfertigung gemeint, sondern als ernsthafte Auseinandersetzung. Und einem kannst du dir sicher sein: ab Herbst werde ich versuchen zumindest in dem Tierheim meiner Nähe einen Unterschied als ehrenamtliche Helferin zu machen.
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17.08.2009, 12:46Inaktiver User
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
sorry faltenfrosch,aber ich mittlerweile schon...

und ganz ehrlich,ich muß kein professioneller tierschützer sein,um leuten am telefon schon bescheid zu geben,das etwas so in der form nicht klappt.
dazu brauch es nur etwas gesunden menschenverstand.
kann natürlich auch sein,es ist genauso gewollt und manche hunde sind lediglich "lockangebote"...
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17.08.2009, 12:49
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17.08.2009, 12:50Inaktiver User
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17.08.2009, 12:50Inaktiver User
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17.08.2009, 12:51Inaktiver User


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