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  1. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ja,so ist es leider (sehr oft)...



    verstehe...


    es gibt nun doch ein paar neuigkeiten bei mir...
    ich habe gerade mit der pflegefamilie telefoniert,deren nummer kam vorhin per mail.
    die frau war zwar sehr etwas überrascht (scheinbar ist das so echt nicht üblich).aber das gespräch war gut - genau wie das mit der blondine..am telefon war die auch supernett.

    ich werde morgen dahinfahren und dann werden wir weitersehen.
    ui........na da bin ich jetzt gespannt

  2. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ui........na da bin ich jetzt gespannt
    und ich erst..

    (mir ist klar,das der smiley ein ironie-smiley ist..)

    schau mer mal,aufi getts...

  3. User Info Menu

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Tja, und wie oft habe ich schon von Hundehaltern gehört, daß die Kastration nichts, aber auch gar nichts gebracht hat.
    was soll eine Kastration "bringen"?
    Kastrationen KÖNNEN vielleicht bei bestimmten Formen der Dominanzaggression wirksam sein, wenn das Testosteron gesenkt wird. Da muss man sich allerdings ganz sicher sein, dass eine Kastration Abhilfe schaffen würde, d.h. die Form der Aggression auch dem Testosteron zuschreiben.
    Geändert von B-i-m (15.08.2009 um 23:22 Uhr)
    "The fate of animals is of greater importance to me
    than the fear of appearing ridiculous;
    it is indissolubly connected with the fate of men."
    ~ Emile Zola

  4. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Und selbst dann ist es wirklich nur ein "kann". Testosteron hat bereits vor der Geburt Einfluss auf das Hirn des Hundes. Das macht man nicht dadurch rückgängig, dass man ihm seine Hoden nimmt. Sicher verändern wird man durch eine Kastration nur das sexuell-orientierte Handeln und den Stoffwechsel. Aggressionstendenzen dagegen werden mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht verschwinden. Hier gilt es, mit dem Hund zu arbeiten.

  5. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ach ja?

    Verstümmelung als Tierschutz? Interessanter Ansatz.

    Das mag ich gelten lassen für Tierleid-Importeure, die

    ERWACHSENE

    Tiere, und hier insbesondere die Weibchen, kastrieren.

    Das gilt garantiert nicht für Hunde, die bei den Nothunde-Vereinen aus PRIVATER HALTUNG landen. Es ist im übrigen kein Problem, einen Rüden davon abzuhalten, sich zu verpaaren. Es braucht schlicht nur Aufmerksamkeit und ein paar prophylaktische Massnahmen.

    Grüssle
    Seawasp
    Hallo Seawasp

    ich gehe da weiter, so das es auch für jede Hündin die aus einer Vermehrerhand gerettet wurde und bei denen man auf jeden Fall verhindern muss, das sie weiter als Gebärmaschinen benutzt werden und bei Hündinnen die Aufgrund schlechter Zucht schon mit Erbfehlern behaftet sind, sie sollten auch nicht "ausversehen" einen Wurf haben um das 100% auszuschliessen, bin ich schon dafür das Abgabehündinen nur kastriert weitergegeben werden, sofern sie über eine Notorga gehen.

    viele Notorgas und Tierheime geben Hündinen mit Kastrationsauflage weiter und das aus guten Grund.

    lg

    any

  6. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    any,

    Hunde, die als Gebärmaschinen missbraucht wurden, sind aber in der Regel erwachsene Tiere, die mehrfach Würfe hatten. Es sind keine Junghunde in der Präpubertät, die man mal auf Verdacht kastriert, weil sie zuhause sonst Ärger machen könnten, oder weil sich Kastraten leichter vermitteln lassen.

    Kastration KANN sinnvoll sein. Sie ist aber keinesfalls ein Allheilmittel, und schon gar nicht darf sie zu Lasten gesunder Tiere gehen.

  7. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Solange es aber derart viele unerwünschte Hunde auf der Welt gibt hab ich auch kein Problem damit, wenn Hündinnen grundsätzlich kastriert werden.

    Wir haben hier in der Nachbarschaft nette Leute, deren Mischlingshündin zwei unerwünschte Würfe bekommen hat, weil nicht aufgepaßt wurde. Das waren wieder 10 Hunde mehr, die nicht hätten sein müssen.

  8. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    any,

    Hunde, die als Gebärmaschinen missbraucht wurden, sind aber in der Regel erwachsene Tiere, die mehrfach Würfe hatten. Es sind keine Junghunde in der Präpubertät, die man mal auf Verdacht kastriert, weil sie zuhause sonst Ärger machen könnten, oder weil sich Kastraten leichter vermitteln lassen.

    Kastration KANN sinnvoll sein. Sie ist aber keinesfalls ein Allheilmittel, und schon gar nicht darf sie zu Lasten gesunder Tiere gehen.
    darüber sind wir uns einig

  9. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Solange es aber derart viele unerwünschte Hunde auf der Welt gibt hab ich auch kein Problem damit, wenn Hündinnen grundsätzlich kastriert werden.

    Wir haben hier in der Nachbarschaft nette Leute, deren Mischlingshündin zwei unerwünschte Würfe bekommen hat, weil nicht aufgepaßt wurde. Das waren wieder 10 Hunde mehr, die nicht hätten sein müssen.
    noch schlimmer:

    eine junge Yorki- Hündin (1,5 Jahre damals) wurde aus dem Tierheim HH vermittelt, sie mussten einen Schutzvertrag unterschreiben, aus dem klar hervor geht, das es nicht gestattet ist mit der Hündin Welpen zu ziehen.

    Tja..... was soll ich sagen, der erste Wurf war wohl ein Versehen, da die kleinen süßen Welpen aber reissend Absatz fanden (250 euro/pro Welpe) finanziert diese kleine süße Hündin der Familie nun jedes Jahr den Urlaub.
    Sie hat in 4 Jahren 5 Würfe mit je 8-10 Welpen gehabt, ich denke nicht das die Süße im nächsten Jahr verschont bleibt

    also grundsätzlich Kastration bei jungen Hunden nein, aber Kastrationsauflagen mit Nachweisserbringung gern nachdem der Hund seine volle Reife entwickelt hat und einfach mehr Kontrollen, nur wer soll das nun wieder bezahlen, das Problem ist immer das liebe Geld.

    der Tierschutz hat zu wenig davon und die Vermehrer benutzen die Hunde um ihr Konto zu füllen

  10. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    guten morgen,liebe hundefreunde!

    gegen mittag machen wir zwei uns auf den weg...
    und natürlich werd ich die gute frau auch so einiges fragen - ich bin sehr gespannt.

    jedenfalls,was ich euch noch mitteilen wollte...

    ich hab mich natürlich gestern noch ein bißchen umgeschaut,speziell nach seriösen vereinen...
    hab dann bei tiervermittlung.de einen in meiner nähe entdeckt,der hatte sogar ein gütesiegel nach §11 oder so ähnlich..
    hab dann mal eine anfrage zu einer hündin gestartet,also nur:

    ob sie noch zu haben ist,wann man sie sich denn mal anschauen könnte und wie hoch die schutzgebühr sei...dazu stand in der anzeige absolut nichts.

    jaaaaa...und auch da kam direkt ein fragebogen und es wurde sich auch gleich wieder bedankt dafür,das ich diesem tier ein zuhause geben möchte....so ziemlich exakt das gleiche,auch die gleiche schutzgebühr.

    trotz gütesiegel...

    also ist entweder mein jetziger verein genauso "gut" oder der gütesiegelverein genauso "schlecht"...

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