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  1. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Saewasp, ich stimme dir zu was Rüden angeht, da wird oft lieber kastriert als erzogen.
    Tja, und wie oft habe ich schon von Hundehaltern gehört, daß die Kastration nichts, aber auch gar nichts gebracht hat.

    Meine Hündin ist auch kastriert, aber diesen Schritt haben wir uns lange und reiflich überlegt. Wir waren lange am Zweifeln, ob es gut ist, einen ansonsten kerngesunden Hund kastrieren zu lassen.

    Was Kastrationen im Bereich Tierschutz angeht, bin ich zu 100 Prozent dafür, denn ich habe schon sehr oft gelesen, daß das Tierelend - besonders in vielen süd- und osteuropäischen Ländern und sicherlich genug anderen Ländern außerhalb Europas - tatsächlich dadurch gemildert wird, eben, weil sie sich nicht mehr so unkontrolliert vermehren können und auch die Hündinnen gesünder und stärker sind, weil sie nicht andauernd Welpen haben.

    Wenn sich die Einstellung der Leute und Haltung der Hunde in diesen Ländern ändern sollte, werden sicherlich auch keine Kastrationen mehr nötig sein.

  2. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es geht den Tierschützern dabei nicht darum, dass der Hund "einfacher" wird, sondern um weitere unkontrollierte Vermehrung zu verhindern.
    hallo ihr lieben,

    ich lese gespannt mit - mehr geht grad nicht.

    nur eine "unfeine",mal laut gedachte frage:
    müßte dann nicht bei unkastrierten tieren die schutzgebühr niedriger sein?
    denn die kosten dafür kommen ja dann auf mich zu.

    natürlich nur mal so rein theoretisch...

    Geändert von Inaktiver User (15.08.2009 um 12:50 Uhr) Grund: ergänzung

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    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Ist auch oft so... für unsere Kater, die wir ja aus unserer Pflegegruppe übernommen hatten, haben wir nur eine Spende nach unserem Ermessen gegeben, weil beide weder geimpft noch kastriert waren, allerdings mußten wir uns verpflichten die Tiere im entsprechenden Alter kastrieren zu lassen. Sonst hätten wir für jeden Kater um die 80 € bezahlt (Tierheim).

    Da wir allerdings auch für dieses Tierheim Pflegestelle sind, haben wir z.B. auch kein Futtergeld etc. in Anspruch genommen, sondern nur die ärztliche Versorgung (unsere Pfleglinge waren total verschnupft, verpilzt und abgemagert). Alles andere haben wir selbst finanziert, die Tierheime haben eh kaum Geld. Und sooooo viel fressen Katzenbabies auch noch nicht. Nur die Streu ging ins Geld

    Ich denke bei Hunden wird das ähnlich sein... einfach mal nachfragen.

    Gruss Woodstock
    Normale Menschen machen mir Angst!!!

    **Ich bin nicht dick - das ist erotische Nutzfläche!**

  4. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    hallo woodstock,

    danke fürs antworten.
    also katzen kosten bei "meinem" verein pauschal 150€ schutzgebühr und die hunde haben auch alle denselben preis.

  5. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    nur eine "unfeine",mal laut gedachte frage:
    müßte dann nicht bei unkastrierten tieren die schutzgebühr niedriger sein?
    denn die kosten dafür kommen ja dann auf mich zu.
    Nee, kommen sie ja nicht zwangsläufig, es zwingt dich ja niemand dazu, dein Tier kastrieren zu lassen.

  6. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nee, kommen sie ja nicht zwangsläufig, es zwingt dich ja niemand dazu, dein Tier kastrieren zu lassen.
    verstehe...

    ich warte übrigens immer noch auf die rückmeldung,ob ich die kleine morgen sehen kann - telefonisch erreich ich niemand.

    was ich noch merkwürdig finde:
    von ihr gibts in verschiedenen portalen kleinanzeigen...allerdings mit unterschiedlichen ortsangaben...teilweise gravierend anders.

    soll das die "kundenfrequenz" erhöhen?

  7. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    verstehe...

    ich warte übrigens immer noch auf die rückmeldung,ob ich die kleine morgen sehen kann - telefonisch erreich ich niemand.

    was ich noch merkwürdig finde:
    von ihr gibts in verschiedenen portalen kleinanzeigen...allerdings mit unterschiedlichen ortsangaben...teilweise gravierend anders.

    soll das die "kundenfrequenz" erhöhen?

    ich komme immer mehr zu der Überzeugung das mit dem Verein etwas nicht stimmt, seriös klingt das alles nicht.

  8. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ich komme immer mehr zu der Überzeugung das mit dem Verein etwas nicht stimmt, seriös klingt das alles nicht.
    hallo angel ,

    das ist alles schon echt merkwürdig...

  9. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    hallo angel ,

    das ist alles schon echt merkwürdig...
    hallo lottchen

    mich erschrickt es schon welche Auswüchse teilweise unter den Namen des Tierschutzes so gedeihen.

    früher war das einfacher, wenn man einen Hund suchte, man rief das örtliche Tierheim an und sagte was man sucht, klein mittel oder ganz groß ob man Kinder hat oder nicht und ob man schon Hundeerfahrung hat.
    wenn das örtliche Tierheim keinen passenden Hund hatte, so wussten sie meist ob es sich lohnte in das nächstgelegene Tierheim zu fahren.

    auch haben Tierheime meist Listen von Abgabehunden, die privat vermittelt werden, aber dem Tierheim als Abgabehund bekannt sind.

    wenn es schon ein Hund über eine Auslandsvermittlung sein soll, dann versuche es doch über eine Orga die relativ bekannt ist und auch entsprechende Referenzen hat.

  10. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    hallo lottchen

    mich erschrickt es schon welche Auswüchse teilweise unter den Namen des Tierschutzes so gedeihen.
    mich auch,aber mich erschreckt auch vieles beim thema "modehund".

    wenn es schon ein Hund über eine Auslandsvermittlung sein soll, dann versuche es doch über eine Orga die relativ bekannt ist und auch entsprechende Referenzen hat.
    es muß kein hund über eine auslandsvermittlung sein.

    was ich mich grad frage:
    wie wird das eigentlich ablaufen,wenn sich in amerika ein paar dazu entschließt,ein baby aus china zu adoptieren? (alles nur beispiele)
    gehts da auch nur nach einem foto?
    letztenendes ja oder?


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