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  1. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Also nicht entmutigen lassen: fahr hin, schau dir die Maus an und dann schlaf nochmal drüber.

    So hab ich das bei meinem Goldstück auch gemacht, und das war völlig in Ordnung. Die haben ihn nur ein paar Tage reseviert bis ich kommen konnte und dann noch einen Tag bis ich mich entschieden hatte.

    danke euch erstmal und noch einen schönen abend!

    @EWK
    du darfst jetzt an anderer front weiterkämpfen..


  2. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @EWK
    du darfst jetzt an anderer front weiterkämpfen..

    Heut kämpf ich nimmer. Ich hab heut einen Prozess gegen das Landratsamt gewonnen und werde nur noch feiern!!!

  3. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Heut kämpf ich nimmer. Ich hab heut einen Prozess gegen das Landratsamt gewonnen und werde nur noch feiern!!!
    wow...na dann viel spaß!


  4. User Info Menu

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Also ab 8. Woche kann man damit anfangen, einem Hund Stubenreinheit zu lernen. Weiß ja nicht, woher der Hund stammt, bzw. wie lange er schon in einer Pflegestelle ist; wenn er schon länger dort ist, dann sind 4 Monate ein realistisches Alter, stubenrein zu sein. Manche lernen es schneller, manche weniger schnell. Wenn dort keiner mit ihm geübt hat, kann er auch nicht stubenrein sein. Ein Hund in diesem Alter kann auch noch gut und gerne 7 Mal am Tag nach draußen müssen.

    Seltsame und indiskutable Antwort.
    "The fate of animals is of greater importance to me
    than the fear of appearing ridiculous;
    it is indissolubly connected with the fate of men."
    ~ Emile Zola

  5. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Zitat Zitat von B-i-m Beitrag anzeigen
    Seltsame und indiskutable Antwort.
    nabend b-i-m,

    grade bei dir hätte ich gedacht,du schlägst die hände über dem kopf zusammen wegen meiner letzten frage...

    schön,das es nun doch anders ist..

  6. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Ich denke auch, dass man in jedem Fall freundlich und sachlich bleiben kann.

    Allerdings finde ich Frühkastration grundsätzlich indiskutabel, es sei denn, sie ist medizinisch begründet. Kastration ist in vielen, wenn nicht den meisten Fällen zu keinem Zeitpunkt notwendig. Sie ist derzeit in Mode, weil Menschen glauben, sich auf diese Weise anstrengende Arbeit mit dem Hund erleichtern (= vollkommen sparen) zu können, und irrigerweise annehmen, ein Kastrat sei "einfacher".

    Die Zahl der Nothunde, die bereits sehr früh, oft schon mit wenigen Monaten kastriert sind, nimmt daher rapide zu. Dass die Tiere dann trotz Kastration abgegeben werden, zeigt, wie dämlich der Ansatz an sich ist. Nein, sie werden dadurch nicht "einfacher" , aber man nimmt ihnen und sich selbst sehr viel. Für mich sind solche völlig unbegründeten Kastrationen Verstümmelungen, die ich mit Kupieren gleichsetze.

    Wer sich nicht zutraut, mit einem vollwertigen, gesunden Hund zusammen zu leben, der sollte ein Stofftier kaufen.

    Stubenreinheit ist da nur ein add on. Ein Hund wächst. Er hat im Alter von 16 Wochen immer noch keine voll ausgebildete Blase, und kann daher nicht wie ein erwachsenes Tier deren Funktion voll kontrollieren. Er kann in diesem Alter gelernt haben, dass man nicht in die Wohnung pullert, und besser anzeigt, wenn man raus muss, und dennoch im Eifer des Gefechts oder weil die Not aufgrund eines unaufmerksamen, bequemen Menschen hoch ist, Unfälle haben. Erst ab 6 - 7 Monate kann man normalerweise davon ausgehen, dass Stubenreinheit sicher "sitzt".

    Mit einem Junghund muss man häufig raus, egal ob er nun "stubenrein" ist oder nicht, basta.

    Dasselbe kann im übrigen auch zunehmend mit einem Senior gelten. Auch da klappt es irgendwann oft nicht mehr so 100%ig mit der Kontrolle der Blase.

    Wenn Hunde nicht stubenrein sind, liegt das in den meisten Fällen an der Unaufmerksamkeit und Unfähigkeit ihres Menschen, der schlicht keine Ahnung hat, wie man so einen Wurm dazu motiviert, fröhlich und gern stubenrein zu werden. Es gibt immer noch Dumpfbacken, die glauben, sie müssten mit ihrem Welpen schimpfen, wenn ihm ein Malheur passiert, oder die ihn gar in die Hinterlassenschaften reiben oder anders bestrafen.

    Grüssle
    Seawasp

  7. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Zahl der Nothunde, die bereits sehr früh, oft schon mit wenigen Monaten kastriert sind, nimmt daher rapide zu. Dass die Tiere dann trotz Kastration abgegeben werden, zeigt, wie dämlich der Ansatz an sich ist. Nein, sie werden dadurch nicht "einfacher" , aber man nimmt ihnen und sich selbst sehr viel.

    Es geht den Tierschützern dabei nicht darum, dass der Hund "einfacher" wird, sondern um weitere unkontrollierte Vermehrung zu verhindern.

  8. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es geht den Tierschützern dabei nicht darum, dass der Hund "einfacher" wird, sondern um weitere unkontrollierte Vermehrung zu verhindern.
    Ach ja?

    Verstümmelung als Tierschutz? Interessanter Ansatz.

    Das mag ich gelten lassen für Tierleid-Importeure, die

    ERWACHSENE

    Tiere, und hier insbesondere die Weibchen, kastrieren.

    Das gilt garantiert nicht für Hunde, die bei den Nothunde-Vereinen aus PRIVATER HALTUNG landen. Es ist im übrigen kein Problem, einen Rüden davon abzuhalten, sich zu verpaaren. Es braucht schlicht nur Aufmerksamkeit und ein paar prophylaktische Massnahmen.

    Grüssle
    Seawasp

  9. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    Saewasp, ich stimme dir zu was Rüden angeht, da wird oft lieber kastriert als erzogen.

    Mein letzter Hund war aber meine erste Hündin, und die hab ich aus rein praktischen Erwägungen kastrieren lassen. Ich hätte nicht gewußt, wie ich zweimal im Jahr ein paar Wochen ohne Freilaufmöglichkeit hätte überstehen sollen, dazu noch in einem eher ländlichen Umfeld mit massenweise ferilaufenden Hunden und der Hundewiese direkt vor dem Haus. Die Jungs hätten und haben uns bei der ersten und einzigen Läufigkeit buchstäblich die Bude eingerannt, die sassen schon im Garten und weinten.

    Nein, so ein Theater hätt ich nicht zweimal zwei, drei Wochen im Jahr haben wollen! Geb ich zu. Das war reine Bequemlichkeit, sie zu sterilisieren - aber was willst du da anders machen???

  10. Inaktiver User

    AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?

    einewiekeine,

    bei Hundedamen kann ich das durchaus noch nachvollziehen, zumal dort ja offenbar häufig auch hormonell bedingte gesundheitliche Probleme auftreten, die durch eine Kastration behoben oder reduziert werden können. Ich hatte und habe immer nur Rüden, daher kann ich zum Thema Hundedamen praktisch wenig beisteuern. Was mir aber eben auffällt, ist, dass zunehmend sehr junge Rüden (teilweise schon mit 5, 6 Monaten) kastriert werden, und dafür kann es eigentlich nur eine Erklärung geben: Ihre Menschen sind zu faul, sich um die Erziehung zu bemühen, und unternehmen durch die Kastration einen (fruchtlosen) Versuch, ihr Herzchen pflegeleicht zu machen. Das ist für mich nur eine weitere pervertierte Form von Tierquälerei.

    Grüssle
    Seawasp

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