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14.08.2009, 11:03Inaktiver User
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
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14.08.2009, 11:08Inaktiver User
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
Das halte ich für einen wichtigen Gedanken von der Bimse. Offenheit bedeutet auch zu wissen, wofür man offen sein kann. Und das ist eben nicht JEDER Hund. Für mich kommt beispielsweise kein Schoss/Gesellschaftshund in Frage, ich mag kurzhaarige Rassen, und mein Hund muss Spass daran haben, mit mir lange Strecken querfeldein zu laufen. Diese ganz wenigen Kriterien schränken die Sache schon mal ein.Steck doch erstmal ab, WAS FÜR EINEN HUND du haben möchtest!
Dann kommt mein persönliches Naturell hinzu, das zum Hund passen sollte. Ich brauche einen mitdenkenden, selbständig agierenden, autonom denkenden Hund, der mich fordert, und der von mir gefordert werden möchte. Er soll eine natürlich angeborene Mannschärfe mitbringen, die jedoch nicht extra betont und ausgebildet werden muss, denn er hat hier auch Aufgaben: z.B. wachsam Haus und Hof im Auge zu behalten.
Und zack! Kommen nur noch ganz wenige Rassen oder Mischungen überhaupt in Frage.
Die bringen mich dann zu Not-Vereinen oder Züchtern, je nachdem, ob es ein Nothund oder Welpe sein soll. Und da suche ich mir maximal zwei Ansprechpartner raus. Und warte solange, bis der für mich passende Hund auf den Plan tritt. Das kann eben auch mal zwei Jahre dauern. Oder innerhalb weniger Tage klappen.
Zum Thema Hunde aus dem Ausland habe ich eine sehr unbeliebte Haltung. Ich denke nicht, dass wir Tierelend importieren müssen. Vor der Haustür gibt es reichlich davon. Aber selbst wenn man Hunde aus Spanien oder Griechenland hierher holt: Auch dann kann der Hund zunächst zu einer Pflegestelle, wo er beobachtet und eingeschätzt wird, sich akklimatisieren kann, und vor allem gesundheitlich (Stichwort Mittelmeerkrankheiten, Parasiten etc) betreut wird.
Reif für die Vermittlung ist er meines Erachtens ohnehin erst nach einer Phase der Eingewöhnung.
Grüssle
Seawasp
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14.08.2009, 11:14Inaktiver User
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
liebe seawasp,das hab ich auch schon durch - leider fehlt mir da die hundeerfahrung und ich halte es auch nicht für besonders zielführend,in diesem punkt zu lügen,nur um an einen hund zu kommen.
sowas hatte ich doch letztens auch schon mal geschrieben.Zum Thema Hunde aus dem Ausland habe ich eine sehr unbeliebte Haltung. Ich denke nicht, dass wir Tierelend importieren müssen. Vor der Haustür gibt es reichlich davon.
meine rede.Aber selbst wenn man Hunde aus Spanien oder Griechenland hierher holt: Auch dann kann der Hund zunächst zu einer Pflegestelle, wo er beobachtet und eingeschätzt wird, sich akklimatisieren kann, und vor allem gesundheitlich (Stichwort Mittelmeerkrankheiten, Parasiten etc) betreut wird.
meine rede.Reif für die Vermittlung ist er meines Erachtens ohnehin erst nach einer Phase der Eingewöhnung.
die kleine,um die es aktuell bei mir geht,ist derzeit in D in einer pflegefamilie.
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14.08.2009, 12:03
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
Ein Buchtipp:
http://ecx.images-amazon.com/images/...500_AA240_.jpg
Welcher Hund passt zu mir?
http://www.ethovet.at/?gr_id=94&k_id=708&b_id=3457
Literatur:
http://www.schlittenhunde-pflegestat...n-Der_Hund.jpg
http://tierzentrum.de/pfotenland/fot...sychologie.jpg
http://images.buch.de/images-adb/b5/...62eef1e485.jpgGeändert von B-i-m (14.08.2009 um 12:06 Uhr)
"The fate of animals is of greater importance to me
than the fear of appearing ridiculous;
it is indissolubly connected with the fate of men."
~ Emile Zola
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14.08.2009, 12:37
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
B-I-M die Seite der Tierärztin fand ich sehr erhellend. Alle Themen kurz und knapp erleutert und sie räumt auch mit vielen Vorurteilen auf! (ich dachte auch immer, dass kurzhaarige Hunde weniger haaren
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14.08.2009, 12:42
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
Mach mal einen Besuch in schwarzen Hosen bei einem Dalmatiner
"The fate of animals is of greater importance to me
than the fear of appearing ridiculous;
it is indissolubly connected with the fate of men."
~ Emile Zola
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14.08.2009, 13:17
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
Mein leider vor schon sechs Jahren verstorbener, recht kurzhaariger Mischlingshund erinnert mich ab und zu immer noch an unsere gemeinsame Zeit. Eine Decke hinten im Kleiderschrank auf der ich Haare von ihm finde, ein in Vergessenheit geratener Schal, den ich immer bei unseren Spaziergängen um hatte, auch dekorativ mit Hundehaaren garniert....
Ich habe keinerlei Illusionen, dass ein neuer vierbeiniger Mitbewohner nicht ähnlich intensiv dafür sorgen wird, dass er immer präsent ist.
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14.08.2009, 14:17Inaktiver User
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
Schon klar, ist ja nicht mein erster Hund und wir haben ja einmal viel Lehrgeld bezahlt...
Ich wollte ja eigentlich nur erstmal wissen, ob der Hund noch zu vermitteln ist - und dann hätte man weitergesehen, sprich Verhalten und Wesen abklären und hinfahren zum Kennenlernen...
Ich hab nur auch keine Lust seitenlange Bewerbungen abzuschicken wenn der Hund schon vermittelt ist. Das dient doch niemand!!
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14.08.2009, 14:18Inaktiver User
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14.08.2009, 14:24
AW: als hundeanfänger ein "tier in not"?
Wohl wahr.

Dalmatiner mag ich auch sehr."The fate of animals is of greater importance to me
than the fear of appearing ridiculous;
it is indissolubly connected with the fate of men."
~ Emile Zola



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