Antworten
Seite 3 von 3 ErsteErste 123
Ergebnis 21 bis 28 von 28
  1. Inaktiver User

    AW: Keine Chance auf ein Leben mit Hund

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ...

    Wenn ich das jetzt sehe und spüre, wie weh dieser Abschied tut, denke ich auch: Siehst du, das ersparst du dir, wenn du ohne Hund lebst. Aber es gehört nunmal dazu, oder?!

    Kebmo, was für einen Hund hast du denn?
    ich hatte als kind einen hund und habe sehr gelitten als er starb. nach der erfahrung habe ich mich lange geprüft, ob ich das nochmal durchleben möchte. ich bin aber zu dem ergebnis gekommen, dass die hoffentlich lange zeit, die ich mit dem hund verbringen darf viel mehr wiegt als der verlust.

    ich habe ein berger-picard mischling. er sieht genauso aus wie die auf den bildern, nur kleiner, meiner ist nur kniehoch. aber ansonsten identisch. keine ahnung was sich da kleines reingemischt hat

    das mit den rentnern ist eine sehr gute lösung. es gibt viele rentner, die sich keinen hund mehr anschaffen können aufgrund der lebenserwartung des tieres. ich gleube für mich wäre das auch was im alter. ich würde gerne den hund von berufstätigen nehmen und beiden damit helfen.

  2. User Info Menu

    AW: Keine Chance auf ein Leben mit Hund

    Liebe Betty,

    wiee weh es tut, sich von so einem Tierchen zu verabschieden, wissen nur Tierbesitzer.

    Wir denken immer noch ganz viel an unseren Hund, obwohl das schon 4 Jahre her ist.

    Und obwohl uns ein hinreißendes Hundi ein Jahr später adoptiert hat.

    Ganz liebe Grüße

    angie

  3. Inaktiver User

    AW: Keine Chance auf ein Leben mit Hund

    fiorina,

    das klingt wirklich nach einem schöne Arrangement für alle Beteiligten

    Wahrscheinlich muss ich mich auch einfach noch ein paar Jahre gedulden.
    Bis ich auch mehr Geld habe
    Ich könnte mir momentan so einen Sitter nicht erlauben.
    Vielleicht ja nicht mal den Hund, wenn man medizinische Notfälle und all sowas mit einrechnet.
    Aber ich möchte das nicht aus den Augen verlieren.
    Ich bin selten im Alltag so glücklich, wie ich es bei den Spaziergängen mit unserem Hund war.
    Allerdings: Freilaufend und im Feld. Wo man manchmal stundenlang niemanden trifft :sonne:

    kebmo,

    so sehe ich das auch.
    In welcher Waagschale mehr liegt, ist eigentlich mehr als klar
    Wir hatten erst einen Cocker Spaniel und Sammy war ein kleiner Münsterländer.
    Ich mag diese langhaarigen Schlappohrrassen.
    Wahrscheinlich weil ich von klein auf so geprägt bin
    Deiner ist aber auch süss

    angie, danke.

    Ich dachte schon, ich übertreibs.
    Aber es ist genauso schlimm wie vor 2 Jahren der Tod meines Opas.
    Und wahrscheinlich auch so schlimm, weil er so gesund schien, als ich ihn vor paar Monaten das letzte Mal gesehen habe.
    Wenn das Tier leidet und man weiss genau, dass man es erlöst, ist es vielleicht etwas besser zu ertragen.

  4. User Info Menu

    AW: Keine Chance auf ein Leben mit Hund

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich dachte schon, ich übertreibs.
    Nein, ich kann Deinen Schmerz nachempfinden.
    Mein vorheriger Hund hat mich gute 15 Jahre lang jeden Tag auf Schritt und Tritt begleitet, auch zur Arbeit. An ihn denke ich noch heute, an ihm messe ich jeden anderen Hund. Über 20 Jahre habe ich keinen anderen Hund haben wollen. Manche Tiere verlassen einen nie.

  5. Inaktiver User

    AW: Keine Chance auf ein Leben mit Hund

    Ach mensch Betty, das tut mit so Leid! Jeder, der schon einmal ein Tier hat gehen lassen müssen weiß, was Du gerade fühlst - es ist eine undendlich traurige Erfahrung.

    Irgendwann kommt ganz bestimmt der Tag, an dem Du wieder einen Hund haben wirst. Ich bin mir sicher, dass solch tierlieben Menschen wie dir, die sich wirklich Gedanken darüber machen, dass es dem Tier an nichts fehlt da auch das entsprechende Glück vor die Füße fallen wird.

    Ich bin übrigens auch ein großer Fan der Schlappohren.

    Dir alles Gute und eine dicke Portion Trost!

    Spellbound

  6. Inaktiver User

    AW: Keine Chance auf ein Leben mit Hund

    Zitat Zitat von -Blanka- Beitrag anzeigen
    Mein vorheriger Hund hat mich gute 15 Jahre lang jeden Tag auf Schritt und Tritt begleitet, auch zur Arbeit. An ihn denke ich noch heute, an ihm messe ich jeden anderen Hund. Über 20 Jahre habe ich keinen anderen Hund haben wollen. Manche Tiere verlassen einen nie.
    Das stimmt. Ich lernte neulich einen älteren Herrn kennen, der ganz verliebt in meine Hündin war. Wir kamen ins Gespräch und er erzählte von seiner Hündin, die 16 wurde und bereits ewige Zeiten nicht mehr lebt. Er sagte mir, dass er es nie übers Herz gebracht hat, einen neuen Hund aufzunehmen, da er jeden nur an seiner Hündin gemessen hätte und das keinem Tier antun wollte. Da hab ich echt geschluckt...

    Ich sags immer wieder: Der einzige Nachteil an Hunden ist, dass sie uns leider nur eine (meiner Meinung nach) viel zu kurze Zeit begleiten.

    Grüße,Spellbound

  7. Inaktiver User

    AW: Keine Chance auf ein Leben mit Hund

    Betty - auch von mir eine Kerze fuer euren Hund. Ich kann sehr gut nachfuehlen, wie nahe Dir das geht. Ich habe in meinem Leben schon einige Male diese Entscheidung faellen muessen und werde sie wohl auch noch etliche Male faellen. Ich leide unsaeglich, wenn es an der Zeit ist, Abschied zu nehmen, aber die schoenen Stunden, die man mit dem Familienmitglied auf vier Pfoten verbringt, machen das wieder mehr als wett. Finde ich.

  8. Inaktiver User

    AW: Keine Chance auf ein Leben mit Hund

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Er sagte mir, dass er es nie übers Herz gebracht hat, einen neuen Hund aufzunehmen, da er jeden nur an seiner Hündin gemessen hätte und das keinem Tier antun wollte. Da hab ich echt geschluckt...
    Das finde ich sehr traurig.
    Ich denke, das ist wie bei Menschen.
    Da hat man im Herzen auch Platz für mehr als einen ...

    Als unser Cocker gestorben war, sagte meine Mutter auch: keinen Hund mehr!
    Ein paar Wochen später kamen sie mit dem kleinen Sammy vom Züchter nach Hause

    Aber man muss schon zueinander finden.
    Ich fand das Faszinierende, dass er eben nicht perfekt hörte und trotzdem so ein lieber Charakter war, dass man keine Angst haben musste, wenn er auf andere Hund traf.

    Zu kurz sind sie da, ja.
    Aber wir Menschen haben eben auch ein Problem mit dem Loslassen ... egal wieviel Zeit wir vorher zusammen hatten

    Bluebonnet, danke für das Kerzchen.
    Ich tröste mich auch damit, dass man es als Hund von den Bedingungen und Möglichkeiten kaum besser haben kann als er.
    Auch wenn meine Familie leider phasenweise etwas faul war (und er Bewegung extrem gerne mochte).
    Aber sonst hatte er alles, denke ich ... und wenn ich da war, hatte er auch das Laufen.

Antworten
Seite 3 von 3 ErsteErste 123

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •