das ist völlig übertrieben udn extremes schwarz-weiß zeichnen.
tierheime gehen in der regel verantwortungsvoll mit der abgabe der tiere um. und nur eine kleine zahl der tiere im tierheim sind extrem aggressiv oder wurden gequält. die werden nicht an familien mit kindern abgegeben.
ansonsten sind das normale abgaben der hunde, wegen falscher erwartungen, keine zeit mehr, besitzer verstorben, kinder aus dem haus, überforderung oder sonstiges. diese hunde haben nicht mehr und nicht weniger macken als tiere vom züchter.
klar gibt es tierheime, die wenig verantwortlich handeln. genauso gibt es die auch unter den züchtern. aber beides ist in der minderzahl. deswegen würde ich aber nie schreiben dass alle hunde von züchtern überzüchtet sind und zwangsläufig erbschäden haben. das wäre genauso schwarz-weiß gezeichnet. was aber nicht nötig ist.
ich habe auch gar nichts dagegen, wenn sich jemand einen rasse-hund wünscht und zum züchter geht.
ich wehre mich nur gegen die verallgemeinerungen, dass tierheim-hunde immer schwierig sind und einen schaden haben. sie haben eine chance verdient. auch bei hundeanfängern und auch bei familien. denn sie können nichts dafür, dass sie ein weihnachstgeschenk waren und die familie jetzt doch lieber im sommer in urlaub fahren will. deswegen hat der hund noch lange keinen gefährlichen bleibenden schaden. die hunde können auch nichts für die plötzlich auftretenden allergien der menschen. diese hunde sind dann gut sozialisiert und erzogen, nur brauchen sie ein neues zu hause. so krank ist unsere gesellschaft noch nicht, dass alle tiere im tierheim gequälte tiere sind.
alles andere ist unfaire panikmache und der ein oder andere, der sich einen hund anschaffen will liest ja mit und da will ich das einfach nicht so stehen lassen.![]()
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15.06.2009, 15:01Inaktiver User
AW: Wanted: Erfahrungen zum Berger Picard
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15.06.2009, 15:16
AW: Wanted: Erfahrungen zum Berger Picard
Deswegen sage ich ja POTENTIELL schwierig. Ich will beim ersten Hund eine größtmögliche Sicherheit, dass ich einen Hund hab mit dem ich klarkomme - zum Wohl des Hundes. Dazu müsste ich also einen Hund im TH finden, bei dem ich ziemlich sicher sein kann welche Rasse es ist UND bei dem die Vorgeschichte lückenlos bekannt ist (plus Eigenschaften wie Größe etc die auch passen müssen). Da ist für mich der WEg zum Züchter sinnvoller.
Es gibt sicherlich viele wunderbare und nicht vorbelastete Hunde im Tierheim - das streite ich nicht ab. Und die allermeisten TH arbeiten sauber. Aber auch die TH können nur damit arbeiten, was sie haben. Wenn also ein Besitzer ihnen erzählt, dass der Hund keine Macken hat und es nie zu einer Situation kommt in der sich die Macke zeigt, dann kann das TH auch nichts davon wissen.
MIR als Anfänger wäre das Risiko zu groß. Das sehen andere Leute anders - damit habe ich kein Problem, jeder muss selbst wissen, was er sich zutraut.
Mag sein, dass meine Aussagen etwas schwarz-weiß waren. Ich wollte nur offensiv zeigen, dass seriöse Zucht eben NICHT überflüssig ist. Weil es nicht für jeden einen passenden Tierheimhund gibt.
Man sollte auch mal drüber nachdenken welche Hunde im TH sind... das sind im allerseltensten Fall Rassehunde von guten Züchtern - also tragen gute Züchter auch mitnichten zum Tierelend im TH bei. SOndern die vielen Leute die ohne Sinn und Verstand Rassehunde oder Mischlinge produzieren oder auf ihre Hunde schlicht nicht aufpassen.
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15.06.2009, 18:30
AW: Wanted: Erfahrungen zum Berger Picard
Ob Tierheim oder seriöser Züchter - ich sehe mir zur Zeit beide Seiten intensiv an. Auf den Webseiten der Tierheime in meiner Nähe werden die abzugebenden Hunde häufig beschrieben - auch ihr Macken (mag keine Katzen, mag keine anderen Rüden etc.). In einem Tierheim habe ich mir einen jungen Hund angesehen und da war klar: bis ich ihn bekommen könnte muss ich mehrmals mit ihm spazieren gehen erster Spaziergang im Normal-Run mit einem Pfleger und den anderen Hunden, dann auch allein wenn es sich zeigt, dass man mit dem Hund umgehen kann, anschließend ein Probe-Wochenende gemeinsam verbringen und dann schauen wir weiter. Das finde ich eine zeitaufwendige aber sehr verantwortungsvolle Art und Weise der Vermittlung.
Natürlich schützt es nicht davor, dass manche Macken weder von den Pflegern im Tierheim noch von den zukünftigen Besitzern auf Anhieb gesehen werden aber es gibt einen guten fundierten Eindruck ob Mensch und Hund wohl miteinander klar kommen werden. Mein Favorit wurde leider dann anderweitig vermittelt.
Jetzt bin ich gespannt auf meinen Ausflug zum Züchter morgen. VDH ja, im Verein der französischen Hütehunde auch Mitglied. Ich werde berichten.
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15.06.2009, 18:48Inaktiver User
AW: Wanted: Erfahrungen zum Berger Picard
zu den macken nochmal:
es gibt hunde, die von welpe an in der familie waren und dennoch später angefangen haben zu beißen. eben weil sie nicht erzogen waren oder einiges falsch gemacht wurde.
ein welpe vom züchter schützt auch vor macken nicht. und es sind immer noch hunde mit gefühlen und manchmal verhaltensweisen, die wir erst im nachhinein korrigieren können, weil wir nicht im hundekopf stecken.
ein beispiel:
labrador-hündin meiner freundin. vom züchter und von anfang an in der familie. quasi macken-frei
fing plötzlich an im feld zu bellen und zu beißen.
sie ist dann zu einer trainerin gegangen, die den zusammenhang mit der s-bahn-linie entdeckt hat. hund hat sich von s-bahn erschreckt und seither negatives mit dem geräusch verbunden und angst-gebissen.
wir stecken nicht drin im hundekopf.
wie gesagt ich verstehe das durchaus, dass man sich einen welpen holen möchte. ich bin auch manchmal traurig, dass ich meinen nie als welpe gesehen habe.
ich habe nur etwas gegen das macken-bashing von tierheim-hunden.
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15.06.2009, 21:05
AW: Wanted: Erfahrungen zum Berger Picard
Ich finde es auch, wie Kebmo, ausgesprochen traurig, dass TH-Hunden immer wieder eine stark erhöhte "Mackenhaftigkeit" unterstellt wird. Wie kommt es dann, dass ich so viele glückliche Besitzer von TH-Hunden kenne?
Klar, manche haben eine schlimme Vorgeschichte - aber gerade bei diesen Tieren ist es oft wunderschön, zu beobachten, wie sie aufblühen.
Das Augenmerk sollte bei allen Hunden vor allem auf der vorherigen Information liegen, des weiteren darauf, dass man sich wirklich genau überlegt, bin ich denn eigentlich der geeignete Mensch für diesen Hund (habe ich genug Zeit, bin ich bereit, bei Krankheit schlaflose Nächte auf mich zu nehmen, kann ich damit umgehen, wenn das Tier mal etwas kaputtmacht, bin ich gegebenenfalls sportlich genug für einen sehr bewegungsfreudigen Hund, kann ich mit Krankheit und Tod umgehen, etc, etc., etc.). Man sollte sich klar darüber sein, dass das Leben sich komplett ändert, wenn man ein Tier aufnimmt.
Und, klar, es gibt rassespezifische Eigenschaften. Dennoch ist das, wie schon gesagt wurde, keine Garantie für ein bestimmtes Verhalten. Ein jedes Lebewesen bringt "von sich aus" auch noch diverse Verhaltensweisen mit - ist ja beim Menschen nicht anders, man schaue sich nur einmal an, wie völlig unterschiedlich Geschwister trotz gleicher Herkunft und gleicher Erziehungsprinzipien sein können.
aber verstehen tun das in der regel nur menschen, die erleben durften wie es sich anfühlt, wenn ein hund, eine katze, ein kanarienvogel oder oder oder.... einem durch die augen direkt ins herz gesehen hat.
(Asisah_Amar)
"Who's the freak now?"
("Ghosts")
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16.06.2009, 14:43
AW: Wanted: Erfahrungen zum Berger Picard
Hallo,
hier mein Erfahrungsbericht vom Züchterbesuch.
Ich beantworte dann auch gleich die Punkte, die AussieGirl mitaufgeführt hat.
Also es waren alle drei Picards da, die der Züchter zur Zeit bei sich hält. Alle drei leben im Haus mit dem Ehepaar gemeinsam und haben einen großen Garten. Ein Rüde, ein alter Gentleman etwas gemütlich und sehr freundlich, eine 6 Jahre alte Hündin, die bisher 3 Würfe hatte und ihre Tochter, die nun in ihre Fussstapfen treten soll, 2 Jahre alt sehr neugierig, anhänglich, freundlich, energiereich und schmusig.
Fotos vom potentiellen Vater (die Hündin wird wahrscheinlich diesen Monat läufig) gab es auch - ein Rüde im Elsass also auch keine Gefahr der Inzucht.
Sie züchten nur Picards und das auch nur im kleinen Rahmen. Da es dieses Jahr wohl recht viele Welpen gegeben hat, überlegen sie ob sie überhaupt züchten werden.
Die Hunde leben mit ihm Haus und auch die Welpen werden dort betreut. Die Hunde bewegen sich auch souverän und selbstverständlich dort, so dass ich nicht glaube, dass es sich heute um eine Ausnahme handelte. Leider gibt es keine Kinder, mit denen die Welpen von vornherein zusammen kommen, das Ehepaar ist schon älter und die Tochter erwachsen. Das werde ich dann ganz intensiv nachholen müssen.
Das Haus und der Garten waren absolut sauber und hundegerecht. Die Hunde waren alle sehr gut gepflegt und wirklich fröhlich und ausgeglichen. Von vornherein freundlich zu mir. Die 2jährige ist stürmisch und hört nicht besonders gut aber das ist bestimmt altersspezifisch.
Von Zurückhaltung keine Spur. Neugier, Freude und Trubel aber nicht vollkommen unkontrolliert oder angstmachend. Quicklebendige Hunde eben. Und ich mußte zweiarmig kraulen, an der einen Seite der alte Gentleman, an der anderen die junge Hündin.
- Anzahl der Würfe find ich wichtig. Im VDH ist das streng kontrolliert, damit die Hündin nicht ausgebeutet wird - bei anderen Vereinen kann das anders sein.
Mütterlicherseits kein extremer Arbeitshund, Familienhund und etwas Hundesport. Väterliche Seite weiß ich nicht das muss ich noch fragen.
Bei allen drei Hunden keine Hüftprobleme oder Augenprobleme. Der alte Gentleman ist jetzt 11 und putzmunter. Mutter und Tochter sind dynamisch und schlank, springen unangestrengt durch die Gegend und sich lauffreudig.
Insgesamt ein freundlicher Eindruck und Züchter, die sich wirklich um ihre Hunde kümmern. Mir scheint auch das Zuchtinteresse um jeden Preis nicht im Vordergrund zu stehen. Die Botschaft war: wenn es jetzt klappt ok, wenn nicht dann werden wir erst im nächsten Jahr einen neuen Versuch machen.
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16.06.2009, 20:03
AW: Wanted: Erfahrungen zum Berger Picard
Diese Info PLUS die Tatsache, dass sie im VDH züchten.... ich finde das hört sich klasse an!
Und sooo schlimm ist das absolut nicht, dass die Welpen keine Kinder kennen. So wie du dich bei der WElpensuche verhältst hinterlässt bei mir den Eindruck, dass du ein vernünftiger Mensch bist. Du wirst den Kindern schon nicht erlauben den Welpen rumzuschleppen oder zu bedrängen. Und wenn sowas nicht passiert, dann wird das schon klappen.
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17.06.2009, 19:53
AW: Wanted: Erfahrungen zum Berger Picard
So, heute habe ich mir die "andere Seite vom Zaun" angesehen und war gelinde gesagt erstaunt. Im Klartext: ich war heute im Tierheim, das was ich beschrieben hatte, die im Internet sehr vehement darauf hinweisen, dass es ein mehrstufiges Verfahren für Mensch & Hund gibt, bevor der Hund vermittelt wird (Spaziergänge, Probe-Wochenende).
Vorab ein paar Bemerkungen, damit ich mir hier nicht zu viel Ärger abhole:
- im Tierheim zu arbieten heißt bestimmt, dass einem mehrmals am Tag oder in der Woche das Herz gebrochen wird ob der vielen Schicksale
- viele Interessenten sehen wahrscheinlich einen Tierheimbesuch wie eine Shopping Tour nach dem perfekten Hund/Katze etc. und verlieren schnell das Interesse, wenn die Tiere nicht "perfekt" sind.
- Hoffnungen auf Vermittlung der Tiere zerschlagen sich wahrscheinlich sehr oft und daher braucht man bestimmt ein "dickes Fell"
- Wahrscheinlich gibt es viele absurde Motivationen warum Interessenten einen Hund/eine Katze aus dem Tierheim möchten und auch da muss ich als Mitarbeiter meinen Abstand zu wahren
- Tierheime sind wahrscheinlich chronisch unterbesetzt, unterfinanziert und dies bedeutet enormen Stress für die Mitarbeiter den Tieren ein halbwegs gutes Dasein zu ermöglichen.
Ich bin also heute Nachmittag zu einem kleinen Tierheim auf dem Lande gefahren um einen ersten Kontakt aufzunehmen. Der Internet Auftritt war sehr kompetent und nett und so waren auch meine Erwartungen entsprechend.
Ich bin wirklich in der inneren Entscheidungsphase und habe auch nicht erwartet, dass im Tierheim sofort mein Traumhund wartet, der perfekt alle Kriterien erfüllt und mir in die Arme springt. Ich habe es als ersten Schritt gesehen: Tierheim kennen lernen, Tierheimmitarbeiter lernen mich kennen und wir sehen dann weiter.
Die Realität war: eine Klingel, eine automatische Tür aufs Gelände, die Anweisung des Azubis, sie können sich einfach umschauen und dann nix mehr. Da saßen die Hunde nun in ihrem Einzel- oder Mehrplatzgehegen bellten aufgeregt oder auch nicht und ich lief orientierungslos durch die Gegend. Also zurück zum Büro, wollte gern mit einem Mitarbeiter reden. Meine Fragen los werden, vielleicht einen Rat bekommen welcher Hund passen könnte. Nix. Hat einer gefallen wurde ich gefragt. Zu früh um das zu beurteilen war meine Antwort. Ich müßte etwas mehr über die Hunde wissen. Dafür habe ich keine Zeit, das sind zu viele (es waren ungefähr 15). Sehe ich ein. Habe meine Kriterien genannt (Teilzeit Kinder im Haushalt). Schulterzucken. Dann: zeigen Sie mir einen, der Ihnen gefällt. Ich zeige auf einen netten mittelgroßen schwarzen Mischling, der sich beim Vorbeigehen am Gehege nicht furchtbar aufgeregt hat, sondern eher ruhiger war. Antwort: ist wahrscheinlich vermittelt.
Ich gebe nicht auf und versuche zu vermitteln, dass ich ja heute nicht unbedingt einen Hund mitnehmen muss, sondern gern mit dem Tierheim in Kontakt bleibe und auch ab und zu Spaziergänge mit einem Hund machen würde. Schulterzucken. Gucken Sie ins Internet, rufen Sie an, wir führen keine Interessentenlisten, lohnt sich nicht.
Ich bin gegangen. Traurig. Ein wenig enttäuscht. Ohne viel Lust nochmals vorbei zu schauen.
Resumee: würden nicht vielleicht viel mehr Tiere vermittelt, wenn Interessenten auf Wunsch beraten würden? Ihre Bedürfnisse und Wünsche mit den zu Verfügung stehenden Tieren abgeglichen würden (soweit man das bei den Tieren mit ihrer Vorgeschichte kann)? Würden sich Interessenten nicht wohler bei ihrer Wahl fühlen, wenn es ein gutes, realistisches und kommunikatives Beratungsgespräch gäbe?
Auf den websites der Tierheime geben sich viele sehr sehr viel Mühe die Hunde zu beschreiben, einen einladenden Text zu schreiben und das Herz der möglichen Interessenten zu gewinnen. Das müßte sich aus meiner Sicht angemessen im Real Life fortsetzen. Und ich mache gern mal ein Kommunikationstraining für solche Herausforderungen
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17.06.2009, 20:56
AW: Wanted: Erfahrungen zum Berger Picard
Lass dich dadurch nicht entmutigen!
Ich bin mal ne Zeit lang mit TH-Hunden Gassi gegangen. Nun hab ich zwar Hundeerfahrung aber nicht EXTREM viel davon. Hatte also erwartet, dass ein Mitarbeiter mit mir durchs TH geht, mir zu jedem Hund sagt wie der drauf ist, welcher vielleicht sehr aggressiv und damit für mich ungeeignet ist etc - nix. KOmmentar: nur nicht x und y - ansonsten probier es aus. Na danke - muss erst jemand gebissen werden, wenn ich zun unerfahren bin?
ABER: ich hab das einer anderen Mitarbeiterin durch die Blume gesagt. Und DIE hat dann genau das gemacht. Selbst innerhalb des TH kann das sooo variieren wer hilfsbereit ist und wer nicht.
Klar würden mehr Tiere vermittelt bzw GUTE Interessenten nicht vergrault, wenn die MItarbeiter alle nett wären - aber Stinkstiefel gibts halt leider überall.
Geh einfach mal zu einem anderen TH, vielleicht hast du da GLück. Evtl kannst du auch vorher anrufen und fragen wie es bei dem TH läuft.
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17.06.2009, 21:18Inaktiver User
AW: Wanted: Erfahrungen zum Berger Picard
Ich würde mich davon auch nicht entmutigen lassen.

Sieh es mal so herum: Du sollst ja letztendlich dem Tier eine Chance geben und nicht den Mitarbeitern. Von denen willst Du ja keinen mit nach Hause nehmen, oder?

Es kann auch sein, daß Du außerhalb der Vermittlungszeiten da warst (ich kann mir ja nicht vorstellen, daß es nur in Berlin Vermittlungszeiten gibt) und deshalb "nur" den Azubi angetroffen hast.
Ach, ich weiß nicht. Schilderungen wie diese machen mich immer etwas traurig, weil ich dabei an die Tiere denke, die vermittelt werden KÖNNTEN, wenn sich nur jemand etwas mehr darum kümmern würde.
Unser Hund ist auch aus dem Tierheim und ich fand es damals schrecklich (und finde es noch), diese vielen Tiere zu sehen, die alle auf ein neues Zuhause warten. Am liebsten hätte ich sie alle mitgenommen, aber das geht ja nicht. Ich bin damals mehrmals in Tränen ausgebrochen *zugeb und nicht schäm*.
Ich wünsche Dir viel Glück bei der "Hundfindung" - woher auch immer (Zucht oder Tierschutz)
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