ich finde, man kann die gemeinhin mit "hundererziehung - leicht gemacht'" "- für alle" , "für jeden Tag" bla...gar nicht mit soclehn wie dem anderen ende der leine und der welt in seinem kopf vergleichen (vom animal learn und kynos verlag gibt es übr noch andere empfehlenswerte bücher, ua eines über das phänomen dominanz und die "fortsetzung" des anderen leinenendes). in letzteren wird eher ein grundlegendes verständnis für die körpersprache, das sozialverhalten, neurobiologische und physilogische prozesse aufgebaut und - soweit ich mich jetzt erinnere - auf den nutzen einer guten hundeschule hingewiesen. hundeerzeihungsbücher im engeren sinne (wie auch das oben bereits genannte vom "vox-hundeprofi") versprechen häufig "ganz leichte und spielerische erziehungsmaßnahmen für allen und jeden", gehen aber nicht spezifisch auf den hund und den halter ein, sondern schön nach schema f. mag manchmal klappen, häufig aber nicht und schnell versaut man sich den hund. im ersten buch, das ich über erziehung gelesen habe, wurden so schöne sachen wie unterwerfung, schnauzengriff und das obligatorische: der hund darf NIEMALS auf das sofa. huch, das durfte er doch auf der pflegestelle und bei omma früher auch?!

letztendlich kann kein buch eine hundeschule bzw. gezieltes training ersetzen, aber ich fand es sehr hilfreich, wirklich wissenschaftlich fundierte infos zu bekommen, für sowas ist in der hundeschule ja oft kein platz.