Mir fällt grade noch was ein. In der Zeit vor drei Jahren als Nelly immer wieder eine Pfütze zuhause machte, schlief sie auch unruhig- sie wurde nachts mehrmals wach und wanderte herum. Morgens fanden wir dann hier und da eine nasse Stelle.
Als die Dosierung der Tabletten jetzt nach Jahren nicht mehr ausreichte, wurde sie wieder ab und zu wach, aber nicht mehr so oft und Pfützchen gab es auch keine. Dafür schnarchte sie oft und laut.
Seit sie die Tabletten höher dosiert bekommt, wandert sie gar nicht mehr und schläft so ruhig, dass ich schon manchmal das Schlimmste befürtete. Dabei geht es ihr jetzt wieder wirklich gut, *aufholzklopf*![]()
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Ergebnis 11 bis 12 von 12
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05.05.2009, 21:43
AW: Hündin tröpfelt und verliert Pipi
Geändert von Emie (05.05.2009 um 21:46 Uhr) Grund: Satz ergänzt
Viele Grüße
Emie
"Die Medizin ist so weit fortgeschritten, dass niemand mehr gesund ist"
Aldous Huxley
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06.05.2009, 21:50
AW: Hündin tröpfelt und verliert Pipi
Hallo, Lukulla,
er hat es auf Verdacht (ohne Hormonstatus) und denke auch aus jahrelanger Erfahrung gemacht.
Wir haben mit dem homöophatischen Mittel angefangen (ca. 4Wochen), danach wurde Incurin gegeben (angefangen mit einer halben Tablette, dann auf eine Tablette gesteigert). Es wurde langsam besser,aber richtig "dicht" war sie nicht. Erst mit Canipedrin ist es jetzt fast gut. Noch mehr steigern möchte ich die Medikamente aber nicht.The world is what you think it is - Huna Religion, Hawaii


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