... sich nur um welchen Preis:
Alle reden von der Milch – wir reden von der Kuh
Nachrichten über Milchpreise, Milchproduktion und Milchbauern sind reichlich in den Medien zu finden. Informationen über die Kühe fehlen völlig.
Informationen wie diese:
• Eine Kuh muss jedes Jahr ein Kind bekommen, damit sie Milch gibt
• Der Kuh wird ihr Kind sofort nach der Geburt weggenommen und sie weint tagelang nach ihm
• Hunderttausende von Kühen in Deutschland stehen das ganze Jahr angebunden an derselben Stelle
• Immer wieder werden Kühe mit der Seilwinde im Liegen auf den Transporter zum Schlachthof gezerrt, weil sie nicht mehr laufen können
• Viele Kühe haben so große Euter, dass ihre Hüften und Hinterbeine durch das Gewicht der Milch kaputt gehen und sie ständig Schmerzen haben
Wenn Sie uns helfen wollen, diese Informationen in die Öffentlichkeit zu bringen, dann werden Sie PR-Agent/in für Kühe
für weitere Informationen können Sie sich auf unserer Homepage Animals’ Angels Dokumentationen zum Thema herunterladen, z.B. den aktuellen „Milch“kuh-Report oder den Kälber-Report
animals.angels.de
Antworten
Ergebnis 1 bis 10 von 17
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23.03.2009, 08:39
Die "gesunde" Milch, fragt...
„Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge, sondern Leben inmitten von Leben, das auch leben will.“
"Ein Mensch schaut in der Straßenbahn der Reihe nach die Leute an. Jäh ist er zum Verzicht bereit, auf jede Art Unsterblichkeit."
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23.03.2009, 08:52
AW: Die "gesunde" Milch, fragt...
Das "Kind" der Kuh nennt man übrigens "Kalb".
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23.03.2009, 09:08
AW: Die "gesunde" Milch, fragt...
Aaaach wirklich?! manchmal schadet es nicht Babytiere mit "menschlichen" Bezeichnungen zu nennen. So denken vielleicht doch mehr Menshcen darüber nach, was es bedeutet Milch zu trinken, was es bedeutet sogenanntes Spanferkel zu essen, den feinen Klabsbraten, der nur verkauft wird, weil ein Millionenfacher "Überschuss" an Kühen da ist, weil sie eben jährlich am Fliesband Kälber, Babies produzieren müssen damit wir unsere tägliche Milch haben.
Anstatt sich an Bezeichnungen aufzuhängen würde es nicht schaden mal DARÜBER nach zu denken!
Gerade in Zeiten der in jedem TV-Sender überreich vorhandenen Kochsendungen, in denen Ethik keine Rolle spielt.„Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge, sondern Leben inmitten von Leben, das auch leben will.“
"Ein Mensch schaut in der Straßenbahn der Reihe nach die Leute an. Jäh ist er zum Verzicht bereit, auf jede Art Unsterblichkeit."
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23.03.2009, 11:29Inaktiver User
AW: Die "gesunde" Milch, fragt...
Ach geht der Quark jetzt hier weiter?
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23.03.2009, 11:36
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23.03.2009, 11:41Inaktiver User
AW: Die "gesunde" Milch, fragt...
Dafür braucht sie dann aber doch wieder Milch!
Und da es hier ja nun wirklich weiter geht - wie ist denn jetzt die Lösung?
Nie mehr Milch? Nie mehr Fleisch und Kühe und Co nicht mehr züchten?
Was machen wir mit den Arbeitslosen aus diesen Industriezweigen? Und den Bauern?
Wo bekommen unsere Haustiere ihr Futter dann her und die Tiere im Zoo?
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23.03.2009, 11:42
AW: Die "gesunde" Milch, fragt...
Wenn man Kühe mit ihrem Eimer-grossen Eutern sieht, fragt man sich sofort, wie ein Tier sowas aushalten soll.
Obwohl die Milchbauern einem wegen der Preisentwicklung leid tun können, sollten sie künftig besser auf die Qualität ihrer Milch achten als auf die Menge.
Anlässlich der letzten Milchpreis-Proteste wurde ein Film gezeigt, in dem ein schweizer Milchbauer sein Dutzend Kühe täglich abwechselnd auf drei Kräuterwiesen rumkrauchen lässt. Die Milch hat einen besonderen Geschmack und wird von erstklassigen Hotels aufgekauft (der Preis lag um 1 E pro Liter für den Bauern).
Ich denke, Milch muss wieder als wertvolles Nahrungsmittel ins Bewusstsein rücken.
Und damit auch die Kuh. Sie darf kein Wegwerfartikel mehr sein.
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23.03.2009, 11:47
AW: Die "gesunde" Milch, fragt...
Zwischen "nie mehr Fleisch und Co." und täglich Fleisch liegen Welten.
Wir gehen einmal in der Woche zu einem Bauern, der verschiedene Produkte anbietet: Kräuter, Gemüse, Kartoffeln, Eier und Milch.
Das sind hochwertige Produkte und im Direktvertrieb braucht er keine Molkerei, die ihn dann preislich über den Tisch zieht.
Die Molkereien waren mal Zusammenschlüsse von Bauern, um ihre Milch und die Nachfolgeprodukte besser verkaufen zu können.
Heutzutage kommen sie mir vor wie die Handlager von Aldi-Lidl und Müller-Milch und Co.
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23.03.2009, 11:52Inaktiver User
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23.03.2009, 11:54


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