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  1. Inaktiver User

    AW: Die "gesunde" Milch, fragt...

    *hüstel*

  2. Inaktiver User

    AW: Die "gesunde" Milch, fragt...

    Zitat Zitat von schnarchstop Beitrag anzeigen
    Zwischen "nie mehr Fleisch und Co." und täglich Fleisch liegen Welten.

    Dann rechne mal aus wieviele Menschen auf dieser Welt leben? Und wieviel Fleisch wir brauchen.

    Da spielt es keine Rolle ob einige selten, andere nie und andere viel Fleisch essen. Oder willst du Listen führen? Volksbefragungen durchführen oder sollten wir unsere Essenspläne online stellen, dass danach produziert werden kann?

    Es reicht nicht, zu sagen, wir essen nicht viel Fleisch...das ist keine Lösung.

    Meine Milch kostet mehr als einen Euro - ich brauche laktosefreie Milch
    - aber ich kaufe eben auch Milch.

  3. gesperrt

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    AW: Die "gesunde" Milch, fragt...

    jetzt kriegt euch mal wieder. man muss ja nicht gleich den kuhflüsterer für trennungstraumatisierte mutterkühe fordern, wenn man gegen turbo-hochleistungsmilchkühe und andere fehlentwicklungen der industrialisierten "land"wirtschaft argumentiert. deren opfer sind unter anderem auch die klein- und mittelbauern. und wir konsumenten

  4. gesperrt

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    AW: Die "gesunde" Milch, fragt...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dann rechne mal aus wieviele Menschen auf dieser Welt leben? Und wieviel Fleisch wir brauchen.

    Da spielt es keine Rolle ob einige selten, andere nie und andere viel Fleisch essen. Oder willst du Listen führen? Volksbefragungen durchführen oder sollten wir unsere Essenspläne online stellen, dass danach produziert werden kann?

    Es reicht nicht, zu sagen, wir essen nicht viel Fleisch...das ist keine Lösung.

    Meine Milch kostet mehr als einen Euro - ich brauche laktosefreie Milch
    - aber ich kaufe eben auch Milch.

    Ja, wieviel Fleisch braucht der Mensch wirklich ?

    Jedenfalls wird für die Herstellung von 1 Kg Fleisch mindestens 7 Kg Getreide benötigt. Das wurde hier im Forum ja schonmal beschrieben.

    Und die Frage ist nicht: wollen wir uns das bei wachsender Bevölkerung weiterhin leisten, sondern können wir uns das leisten.

    Denn damit ist auch ein hoher Wasserverbrauch gekoppelt. Und Wasser ist auch schon längst knapp

    Ein Leserkommentar zum Weltwasserforum in Istanbul:

    "Es war von vornherein abzusehen, dass dieses Treffen ausgeht, wie das Hornberger Schießen. Die Lander, in denen die Wasserknappheit schon heute spürbare Auswirkungen hat, sind auch am dichtesten besiedelt. Gleichzeitig wird in diesen Ländern eine großteils vollkommen sorgloser und verantwortungsloser Umgang mit der Ressource betrieben (China, Indien, Afrika, Südamerika) um die wasserverbrauchende Landwirtschaft und die damit verbunden Einkommensbasis zu erhalten.

    In Südamerika wird Zuckerohr auf Flächen angebaut, die einst Dschungelregionen waren. Zuckerrohr benötigt zum zufriedenstellenden Wachstum Unmengen Wasser, wie Mais.

    In Afrika werden in den Ballungszentren und in den Ölfördergebieten gigantische Mengen Wasser 1. verbraucht und 2. noch größere Mengen verschmutzt, das dann für Menschen eigentlich ungenießbar ist aber in Anbetracht des Mangeln getrunken werden muss, um nicht zu verdursten.

    In Indien sind ein Großteil der Wälder inzwischen abgeholzt, damit die Menschen ihre kärglichen Malzeiten zubereiten können. Abgeholzte Wälder können keine Grundwassermenge mehr halten. Gleichzeitig wird zum Errstarken einer Industrie, die en Menschen Enkommen und Segen bringen soll die verbleibenden Ressourcen hemmungslos ausgebeutet.

    In China sieht es teilweise noch finsterer aus. Kann der Bürger sich in Indien beschweren und zur Not Klage einreichen (egal was es bringt), muss der vergiftete Geschädigte in China auch noch mit staatlichen Sanktionen rechnen.

    Was das großflächige Abholzen der Wälder langfristig bewirkt sieht man an der
    Lüneburger Heide, einst ein geschlossener Eichenwald (Hanse)

    Spanien, ebenfalls einst ein fast geschlossener Eichenwald (Armada)

    dem Balkan, einst ein geschlossenes Waldgebiet, abgeholzt von den Römern zu Bau von Festungen und Schiffen.


    Und ausgerechnet diejenigen, die als Politiker, sonst. Gewinnler oder als Wirtschaftsmanager auch in unserer Zeit für den Raubbau verantwortlich sind, treffen sich, um Gerechtigkeit herzustellen? Wer das glaubt, wartet auch auf den Weihnachtsmann meint ... "

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    AW: Die "gesunde" Milch, fragt...

    Zitat Zitat von schnarchstop Beitrag anzeigen
    besser auf die Qualität ihrer Milch achten als auf die Menge.
    Genau das ist der Schlüssel.

    Und wir sollten auf die Qualität unserer Ernährung schauen - und eben nicht nur auf die Menge (was vor 2 Generationen noch wichtig war, uns jetzt aber zum Verhängnis wird).

    Wenn alle Menschen in nur 1 mal in der Woche (qualitativ hochwertiges) Fleisch essen würden und den Rest der Zeit mehr Gemüse und Hülsenfrüchte würden sich die Krankenkassen ausserdem auch eine Menge Geld ersparen.

    Grüsse,
    Sumpfhuhn

  6. Inaktiver User

    AW: Die "gesunde" Milch, fragt...

    Kühe in allen Ehren, ich liebe sie auch... Aber muss das sein mit dem Doppelposting?

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    AW: Die "gesunde" Milch, fragt...

    Zitat Zitat von Ila Beitrag anzeigen
    jetzt kriegt euch mal wieder. man muss ja nicht gleich den kuhflüsterer für trennungstraumatisierte mutterkühe fordern, wenn man gegen turbo-hochleistungsmilchkühe und andere fehlentwicklungen der industrialisierten "land"wirtschaft argumentiert. deren opfer sind unter anderem auch die klein- und mittelbauern. und wir konsumenten
    Ila, Du sagst es.
    Drink in your summer, gather your corn
    M. Jagger

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