TASSO-Newsletter
Rumänien: Lippenbekenntnisse oder Tierschutz?
Die Hunde brauchen unsere Hilfe mehr denn je!
Eigentlich begann das Jahr in Rumänien sehr hoffnungsvoll. Am 29. Januar 2010 wurden der bmt und der ETN nach Brasov gebeten, um mit Behörden über den weiteren Umgang mit Straßenhunden zu sprechen. In gegenseitigem Einvernehmen wurden Maßnahmen wie die Schließung der Tötungsanlage, der Aufbau eines Durchgangstierheims mit Kastrationsklinik und künftige Kastrationsprojekte im Umland geplant.
Doch dann überschlugen sich die Nachrichten: Anfang Februar forderten Politiker in Bukarest die Tötung der Straßenhunde im ganzen Land. Trotz massivster internationaler Proteste äußert sich die Regierung aus Bukarest nicht weiter zu ihren Plänen. Für einige Gemeinden wohl ein politisches Signal, das Straßenhundeproblem erneut mit Tötungen in den Griff bekommen zu wollen.
Schon einmal haben die vielen Protestbriefe unserer Leser bewirkt, dass der Bürgermeister von Brasov Vertreter des bmt zu einem Gespräch gebeten hat. Erst kürzlich haben TASSO-Freunde weit über 10.000 Unterschriften gegen die Hundehölle in Italien gesammelt, die dem Botschafter jetzt vorgelegt werden.
Jetzt ist es wieder so weit: TASSO, der bmt und der ETN brauchen Ihre Hilfe! Protestieren Sie gemeinsam mit uns gegen die barbarischen Methoden der Hundetötung in Rumänien und für die Beibehaltung sowie den konsequenten Vollzug des modernen Tierschutzgesetzes. Mit Ihrer Stimme können wir sehr viel mehr erreichen. Ein Klick, der nur 30 Sekunden dauert, aber Tausenden von Hunden das Leben retten kann.
Zum Protest -->> KLICK
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Ergebnis 21 bis 30 von 54
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27.03.2010, 08:26
AW: Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer die Strassentiere in Europa"
DIE KALTE SCHNAUZE EINES HUNDES IST ERFREULICH WARM
GEGEN DIE KALTSCHNAEUZIGKEIT MANCHER MITMENSCHEN!
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04.05.2010, 19:17
AW: Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer die Strassentiere in Europa"
So können Urlauber Tieren helfen
Streuner – in Spanien, Griechenland, der Türkei, Ungarn und anderen Urlaubsländern gehören sie zum Stadtbild
Viele Touristen sind unsicher, wie sie den streunenden Katzen und Hunden begegnen sollen. Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) hat daher die wichtigsten Verhaltensempfehlungen für diejenigen zusammengestellt, die in ihrem Urlaub Tieren helfen wollen.........
Quelle & kompletter Bericht
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07.05.2010, 17:08
AW: Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer die Strassentiere in Europa"
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Rumänien plant Massentötung von Straßenhunden!
Tierschützer laufen Sturm gegen neuen Gesetzentwurf
In Bukarest protestierten am 30. April 2010 mehrere Tierschutzorganisationen und Hunderte von Tierschützern gegen einen umstrittenen Gesetzentwurf, der seit Tagen Medien und Bevölkerung beschäftigt, weil er, wenn er Realität wird, dem Umgang mit Straßenhunden eine neue, unvorstellbare Dimension der Gewalt verleihen wird.
Vorgesehen sind u.a. die großflächige Tötung der Straßenhunde im ganzen Land, das Verbot der Fütterung von herrenlosen Tieren und die Tötung aufgegriffener Hunde bereits nach sieben (bislang 14) Tagen.
Die geplante Fang- und Tötungsaktion soll in der Hauptstadt Bukarest beginnen, in der nach Schätzungen fast 100.000 herrenlose Hunde leben, und danach auf das gesamte Land ausgeweitet werden. Ziel der Hundefänger, so Carmen Arsene von der "Nationalen Tierschutzvereinigung Rumäniens" werden alle Tiere sein, junge, alte, gesunde, kranke, verletzte, aggressive und sanfte – und ebenso vielfältig die Tötungsmethoden. Augenzeugen berichteten schon in der Vergangenheit immer wieder von erschreckenden Vorfällen, in denen Behörden das Erschlagen, Vergiften, Strangulieren, Erschießen etc. zuließen und bewusst einkalkulierten, dass die gefangenen Hunde in den Tötungsstationen jämmerlich an Hunger, Beißereien und Verletzungen verendeten.
Der bmt, TASSO und der ETN protestieren bei allen rumänischen Verantwortlichen und werden prüfen, ob die vorgesehene Massentötung von Hunden gegen europäisches Recht verstößt.
Rumänien muss wissen, dass Europa die Tötungen nicht dulden wird. Protestieren Sie jetzt mit uns gegen den neuen Gesetzesentwurf.
Zur Protestaktion -->> KLICK
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09.05.2010, 09:18
AW: Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer die Strassentiere in Europa"
Die armen Hunde in Griechenland ...
In Griechenland sind vor allem die Hunde arm ...
Jeder Griechenland-Urlauber hat sie schon gesehen: Die armen Hunde, die an einer 1 bis maximal 2 Meter kurzen Kette ihr Leben lang angebunden sind, mit nichts als einer rostigen alten Tonne als "Unterstand"; und das oft noch in der prallen Sonne und/ oder den ganzen Tag mutterseelen-allein - eine Höllenqual für diese sozialen und liebenswerten Tiere. Der Grund: Herz- und Gedankenlosigkeit bzw. damit sie angeblich den Hof oder das Feld "bewachen"; wie das allerdings möglich sein soll, wenn sie gar nicht weg können und sowieso niemand dort ist, der sie hören würde, konnte bislang noch kein Grieche schlüssig erklären ........
Quelle & kompletter Bericht
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18.05.2010, 17:35
AW: Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer die Strassentiere in Europa"
RespekTiere deckt grausamen Skandal in Rumaenien auf
Ein Team von RespekTiere gemeinsam mit dem Sternenhof deckt fürchterliche Zustände in einem städtischem Tierheim in Rumänien auf. Die Hunde werden nicht nur gezielt getötet, sie sterben auch langsam und qualvoll in ihren Gefängnissen und werden von den anderen Zelleninsassen aufgefressen. Der Boden ist bedeckt mit Knochen, Kieferteilen und den Überresten ihrer Artgenossen, ein Anblick, der einem das Blut in den Adern gefrieren läßt.......
Quelle & kompletter Bericht
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21.05.2010, 17:12
AW: Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer die Strassentiere in Europa"
Unglaublicher Erfolg in Rumänien!
Nach nur vier Tagen ist der riesige Erfolg perfekt - RespekTiere, dem Sternenhof und Hope for Animals ist das unfassbare Kunststück gelungen, das Todes'asyl' im rumänischen Slatina für immer zu schließen!
Dank des konsequenten Vorgehens der drei Vereine ist es nun Tatsache - der neue Veterinärinspektor war gestern mit Speranta Pentur Animale (Hope for Animals) vor Ort, die Hunde wurde gezählt - 114 Streuner waren noch vor Ort - und das Auflassen des grausamen Lagers wurde beschlossen. ............
Quelle & kompletter Bericht
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22.05.2010, 12:53
AW: Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer die Strassentiere in Europa"
Tierschutzprojekt Odessa
Die Hunde auf Odessas Straßen kämpfen um ihr Überleben
Der Deutsche Tierschutzbund kämpft in Odessa in der Ukraine seit dem Jahr 2000 für ein besseres Leben der Straßentiere. Er hat dort ein einzigartiges Straßentierprojekt aufgebaut, dessen Erfolg andere osteuropäische Länder zur Nachahmung angeregt hat. Die Grundidee folgt dem Ziel, den Teufelkreislauf im Leben der Straßentiere zu durchbrechen: Zuvor wurden die Tiere eingefangen und zu Tausenden getötet. In ihren Revieren hinterließen sie eine Lücke, die schnell durch nachkommende Tiere besetzt wurde. Das Problem war also nicht gelöst, die Hunde vermehrten sich ständig und ersetzten die eingefangenen Rudelgenossen. Deshalb setzten wir mit der Strategie „Fangen, Kastrieren, Freilassen" dagegen. .............
wewewe.tierschutzbund.de/tierschutzprojekt_odessa.html
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26.05.2010, 18:17
AW: Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer die Strassentiere in Europa"
Tierschützer-Coup in Rumänien: Streunerhunde-Lager geschlossen
Gemeinsam mit dem Sternenhof (www.sternenhof.eu) brach der Verein RespeTiere aus Bergheim am Dienstag der Vorwoche nach Rumänien und Bulgarien auf, um einen Hilfstransport mit Unterstützung der Arche Noah (www.archenoah.at ) dorthin zu lenken. "Wir sollten Furchtbares erleben, aber dabei auch einen Teil der Tierschutzgeschichte Rumäniens beeinflussen", schildert Tom Putzgruber von RespekTiere. Die Fahrt verlangte alles von den Aktivisten ab, sie zog sich über 4000 Kilometer, teils auf fast unpassierbaren Straßen, in den fünf Nächten sollten uns keine 15 Stunden Schlaf vergönnt sein. Doch der Aufschrei in den Medien setzte dem grauenhafte Lager nahe der Stadt Craiova am Ende den Garaus. Es wurde nunmehr behördlich geschlossen. Lesen Sie den ganzen, packenden Bericht........
Quelle & kompletter Bericht
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01.06.2010, 16:33
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Es geht auch ohne Töten: Bürgermeister in Bals/Rumänien dankbar für erneute deutsche Hilfe
Während die Regierung in Bukarest gerade über einen Gesetzesentwurf berät, der das erneute massenweise Töten von Straßenhunden im ganzen Land legalisieren soll, geht der Bürgermeister von Bals - Madalin Ady Teodosescu - andere Wege. 172 Hündinnen, 94 Rüden, 22 Katzen und 14 Kater wurden in nur 10 Tagen in der kleinen Stadt kastriert. Möglich wurde die Aktion nicht nur, weil das dreiköpfige Team vom Tierärzte Pool rund um Thomas Busch bis zum Umfallen operiert hat und die AGILA Haustierversicherung aus Hannover zusammen mit TASSO die Kastrationen finanziell ermöglicht hat. Möglich wurde sie vor allem, weil der Bürgermeister der Stadt die Idee der Tierschützer vor Ort voll und ganz unterstützt. "Castrate and Release" bedeutet Hilfe durch Selbsthilfe durch Kastrieren der Tiere und Aussetzen in der gewohnten Umgebung.
Teodosescu hatte die Hilfsaktion der Deutschen zum wiederholten Mal lange vorbereitet und die Bevölkerung mit Plakaten dazu aufgerufen, ihre Haustiere kastrieren zu lassen. Für Rumänien, einem Land in dem das Töten der Hunde vielleicht schon bald wieder befürwortet werden könnte, eine revolutionäre Einstellung zum Thema Straßenhunde. Das Beispiel "Bals" zeigt, dass man seine Tiere nicht massenweise grausam töten muss, um das Problem der unzähligen Straßenhunde zu lösen. Die Verantwortlichen vor Ort haben erkannt, dass man andere Wege gehen kann und Bals wird irgendwann die erste Stadt Rumäniens ohne Straßenhunde sein.
Bilder und Berichte zur Kastrationsaktion: www.tieraerzte-pool.de
Danksagung an Bürgermeister Teodosescu: primaria@bals.ro
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04.06.2010, 15:47
AW: Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer die Strassentiere in Europa"
Hallo liebe Tierfreunde,
auch solche Menschen gibt es in Rumaenien:
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