Bulgarische Nationalversammlung entscheidet gegen Änderung des Strafgesetzbuches
Es war so und es wird so bleiben. Bulgarien bleibt das einzige EU–Land, in dem vorsätzliche und schwere Tierquälerei, die zum Tode führt, nicht als Verbrechen geahndet wird. So entschieden die Volksvertreter des Landes in der Plenarsitzung am 2. April dieses Jahres. Die von den Tierschutzorganisationen stark begehrte Änderung des Strafgesetzbuches zu Gunsten der Tiere wurde abgelehnt.
Ausgerechnet in diesem Land, das mit Gewalt an Tieren einen traurigen Rekord in ganz Europa erlangt hat.
In höchstem Maße sind die Straßen- und die Heimtiere betroffen. Hilflos fristen sie ihr trauriges Dasein, jedem Tierhasser ausgeliefert, verlassen von Gott und Gesetz. Die Polizei ist gleichgültig, der Nationalveterinärmedizinische Dienst, die oberste Kontrollbehörde des Landes, abweisend.
Es ist schon seit langem wissenschaftlich erforscht und gut belegt, daß eine eindeutige Kausalität zwischen Tierquälerei und Gewalt an Menschen existiert.
Das FBI hat herausgefunden, daß eine Vorgeschichte wegen Grausamkeit gegen Tiere bei Tätern ein Hinweis ist, der regelmäßig in Kriminalberichten über Serienmörder und Vergewaltiger vorkommt.***
Die gut bezahlten, aber schlecht informierten Volksvertreter der Balkanrepublik ignorieren die Erkenntnisse der modernen Psychiatrie.
Die Jugendkriminalität in Bulgarien bleibt ein düsteres Kapitel.
Quelle
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Antworten
Ergebnis 11 bis 20 von 54
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16.06.2009, 12:39
AW: Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer die Strassentiere in Europa"
DIE KALTE SCHNAUZE EINES HUNDES IST ERFREULICH WARM
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26.07.2009, 09:28
AW: Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer die Strassentiere in Europa"
Straßenhunde-Lager in Italien
In Italien werden Hundelager immer mehr zum Geschäft und Tierschutzproblem. Die Gemeinden kaufen sich von der Sorge für Strassenhunde frei, ausländische TierschützerInnen werden vertrieben und die armen Tiere landen in Lagern, italienweit! Selbst die gräulichsten Lager erhalten immer und immer wieder Betriebsgenehmigungen ..... das muss endlich ein Ende haben:
-->> Zur Petition -->> KLICK
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14.01.2010, 12:33
AW: Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer die Strassentiere in Europa"
Haben Hunde in Italien kein Recht zu Leben?
Straßenhunde umgebracht, lebend erhängt, vergiftet, überfahren, erschossen, oder sie verhungern auf der Straße oder in Tierheimen, die diesen Namen nicht verdienen. Die Überpopulation ist menschengemacht, da viele Haushunde ausgesetzt werden, allein in Italien 135.000 Hunde jedes Jahr. Italien ist hier Spitzenreiter. Nur ca.8% diese Hunde sind gekennzeichnet und gechippt, so dass 92% der ihre Hunde aussetzenden Besitzer straffrei ausgehen. Italien hat zwar keine Tötungsstationen wie viele andere Länder, aber hier hat sich ein krimineller Geschäftszweig entwickelt, der den Betreibern der „Canili“ sehr viel Geld einbringt.....
Quelle & erschreckender kompletter Bericht
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06.02.2010, 15:51
AW: Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer die Strassentiere in Europa"
Rumänien - Legalisierung von Massenmord an Hunden geplant!
Die Herbert-Denk-Stiftung startet spektakulären Protestaufruf in München
Durch die enge Zusammenarbeit mit Tierschützern in Rumänien erfuhr die Herbert-Denk-Stiftung, dass das grausame Morden der rumänischen Straßenhunde wieder aufgenommen werden soll. Seit dem 15. Januar 2008 gibt es in Rumänien ein Gesetz, welches das Töten von Streunerhunden dort verbietet. Bis zu diesem Tag wurden sie für mehr als 20 Jahre von städtischen Tierfängern verfolgt und auf grausame Weise getötet. Das Morden der Tiere wurde durch dieses Gesetz zwar vermindert, es fanden jedoch keinerlei Maßnahmen seitens der Politik statt, die Vermehrung der Tiere zu kontrollieren...........
Quelle & kompletter Text mit Protestmail
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08.02.2010, 19:16
AW: Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer die Strassentiere in Europa"
Umfrage: Tötung rumänischer Streuner - bitte abstimmen!!!
Auf dem unten stehenden Link gibt es eine Umfrage zum Thema ob die
Streuner in Rumänien wieder getötet werden sollen. Sehr brisant, da
Politiker darüber diskutieren das bestehende Tierschutzgesetz zu ändern
um das Töten der Streuner wieder zu legalisieren.
Zur Umfrage -->> KLICK
Unter Sondaj (rechts, das drittletzte Feld) auf NU (NEIN) klicken (man
kann auch die Seite übersetzen lassen).
Bitte bitte unbedingt ein paar Mal mitmachen.
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11.02.2010, 11:51
AW: Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer die Strassentiere in Europa"
Hallo,
da bin ich sofort dabei!
Ich finde es nicht sinnvoll, die Hunde nach Deutschland zu holen, da es vor Ort nichts bewirkt, ausser dass der ein oder andere sich denkt "die sind schon komisch die Deutschen". Ich suche schon seit längerem nach einem Projekt, das auf politischer Ebene etwas ändern will.
Liebe Grüße
sunmaid
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25.02.2010, 12:38
AW: Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer die Strassentiere in Europa"
http://s11b.directupload.net/images/100225/7ozzwdeg.jpg
Sänger Tarkan macht sich stark für heimatlose Tiere in der Türkei und auf der ganzen Welt
Neue PETA-Kampagne mit türkischem Popstar Tarkan
Gerlingen, 22. Februar 2010 – Der in Deutschland geborene Popstar Tarkan setzt sich in seinem neuen Fotomotiv für die Tierrechtsorganisation PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) für die heimatlosen Hunde in der Türkei und auf der ganzen Welt ein......
Wewewe.peta.de/web/saenger_tarkan.3113.html
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06.03.2010, 09:17
AW: Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer die Strassentiere in Europa"
TASSO-Newsletter
Italien - Hundehölle auf Erden!
TASSO unterstützt den ETN bei seinem Protest gegen die Hundelager in Italien
Hunderttausende Hunde vegetieren in Italien in den so genannten Canili unter katastrophalen Umständen vor sich hin, ohne jede Hoffnung auf Erlösung. Sie leiden an nicht behandelten Wunden und Krankheiten. Zusammengepfercht in Zwingern liegen sie auf blankem Beton. Auslauf, Zuwendung oder Pflege gibt es keine. Notdürftig werden sie mit Abfällen am Leben erhalten – allein um des Profits willen. Denn der Unterhalt von Hundelagern hat sich zu einem lukrativen Geschäftszweig entwickelt. Um diese Missstände zu beenden, fordert der ETN: boykottieren Sie italienische Produkte und meiden Sie Italien als Urlaubsland, bis die Hunde artgerecht behandelt und untergebracht werden.
"Die Canili sind die Hundehölle auf Erden: Hier herrscht totale Hoffnungslosigkeit", beschreibt Wolfgang Stephanow, Präsident des ETN, die italienischen Hundelager, die er im Dezember 2009 besucht hat. "Der Tod ist eine Erlösung für diese Hunde, die zum Teil ihr gesamtes Leben in einem engen Zwinger dahinvegetieren. Die Betreiber bereichern sich, indem sie die Hunde unter erbärmlichsten Umständen am Leben erhalten. Eine Kulturnation wie Italien sollte eine solche Schande nicht zulassen und dieses bestialische Geschäft umgehend verbieten."
Zwar gibt es in Italien seit 1991 ein Tierschutzgesetz, das die Tötung von Streunern untersagt. Da die Gemeinden aber mit der Unterbringung der Hunde überfordert waren, wurden Privatfirmen mit dem Unterhalt der Canili betraut – ein lukratives Geschäft. Zwischen 1,80 und sieben Euro erhält der Betreiber pro Tier am Tag. Profitabel werden die Tierheime dadurch, dass die Tiere nur am Rande des Existenzminimums dahinvegetieren. Um den Gewinn weiter zu steigern, überschreiten fast alle Betreiber die staatliche Begrenzung auf 200 Hunde pro Canile. In einigen Tierheimen sind weit über 1.000, in manchen bis zu 2.000 Hunde eingesperrt. Da keine Kontrolle stattfindet, bleiben häufig auch tote Tiere noch tage- und wochenlang in den Zwingern liegen, während weiter staatliche Gelder auf die Konten der Profiteure fließen. Um die Futterkosten zu senken werden sogar tote Tiere an ihre Artgenossen verfüttert. Statt die Hunde an tierliebe Menschen zu vermitteln, soll in den Canili sogar gezüchtet werden, um den Profit auf Kosten der Tiere zu steigern.
"Bitte protestieren Sie mit Ihrer Unterschrift, damit wir der Hundehölle in Italien bald ein Ende bereiten können", fordert auch Philip McCreight alle Tierfrende auf. Wenn 10.000 Unterschriften zusammenkommen, wird der italienischen Regierung der Protest vorgelegt.
Hier geht's zur Protestaktion -->> KLICK
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06.03.2010, 16:05
AW: Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer die Strassentiere in Europa"
Internationale Koalition gegen die organisierte Hundequälerei in Italien
Dies ist ein Zusammenschluss verschiedener europäischer Tierschutzorganisationen, Vereine, Clubs für eine politische Kampagne gegen die organisierten Strukturen die seit Jahrzehnten in Süditalien unter dem Vorwand eines "Streunerhundeproblems" Millionen von Euro erwirtschaften, indem sie abertausende von Hunden züchten, aussetzen, unter erbärmlichsten Bedingungen einkerkern und damit zu einem langsamen und qualvollen Sterben verurteilen.......
Quelle & weiterer Bericht mit erschuetterndem Video
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15.03.2010, 14:40
AW: Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer die Strassentiere in Europa"
Petition für rumänische Straßenhunde
Obwohl Rumänien 2007 ein neues Tierschutzgesetz verabschiedet hat, will das Land wieder zu den grausamen Massentötungen der Streuner zurückkehren. In einem Radiointerview sagte Mihai Atanasoaiei, Präfekt von Bukarest, dass man erwäge, die Massentötungen wieder zu legalisieren. Hilfsangebote von Tierschutzorganisationen zum Aufbau von Tierheimen und Kastrationsaktionen werden in der Regel abgelehnt. Mit einer Petition möchten deutsche Tierschützer den rumänischen Behörden zeigen, dass solche Vorhaben europaweit wahrgenommen werden.
Zur Petition -->> KLICK
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