Machs gut, kleine Hummel. Komm gut nach Hause. Grüss mir meine Mieze und meine Mama.
Good bye
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12.10.2015, 18:38Inaktiver User
AW: Wenn Euer Tier stirbt - Körperliche Aspekte
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12.10.2015, 18:42
AW: Wenn Euer Tier stirbt - Körperliche Aspekte
@irma:
, für Deine kleine Hummel
Piccolino
05.2003-04.07.14 für immer in meinem Herzen
Gina
1997-2015
ANDRA TUTTO BENE
Bellevue di Monaco
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12.10.2015, 21:55Inaktiver User
AW: Wenn Euer Tier stirbt - Körperliche Aspekte
meine kleine Hummel ist jetzt auf ihrer letzten Reise. Die Tierärztin sagte noch, ich soll ihr was unterlegen, weil sie auslaufen würde auf ihrem letzten Weg, macht sie aber nicht. Sie weiss was sich gehört. Ich hab sie gebettet in ihren letzten .. Kartons mochte sie schon immer.
Morgen bringe ich sie...
ach es ist so scheixxe.
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13.10.2015, 16:29Inaktiver User
AW: Wenn Euer Tier stirbt - Körperliche Aspekte
Liebe Irma,
es tut mir sehr Leid. Leider habe ich das ja auch gerade hinter mir - das erste Mal, dass wir aktiv entscheiden mussten. Unser erster Kater wurde überfahren. Das war auch schlimm, aber diese Entscheidung selber zu treffen, finde ich viel härter als alles andere.
Ich wünsche Dir alles Gute - und Du hast das richtige gemacht.
LG, Purpurn
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19.10.2015, 10:02
AW: Wenn Euer Tier stirbt - Körperliche Aspekte
Liebe Irma,
für deine Hummel
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19.10.2015, 18:20
AW: Wenn Euer Tier stirbt - Körperliche Aspekte
Liebe Irma,
für deine Hummel
und für meine langjährige Freundin und ihren Hund, der sich auch bald auf den Weg machen wird, bzw. die vermutlich auch ganz bald vor der Entscheidung steht, ihm seine Erkrankung nicht mehr länger zuzumuten, ein
Unsere Aufmerksamkeit für die kleinen Dinge des Lebens
ist eine unerschöpfliche Quelle des Glücks.
Claude Monet
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26.12.2015, 19:21
AW: Wenn Euer Tier stirbt - Körperliche Aspekte
Hallo,
gestern starb unser Kater mit 19 Jahren. Die übergroße Trauer um ihn führt mich zu euch in dieses Forum.
Es ging alles so schnell. Vor drei Tagen lief er noch im Garten rum, dann wurde er plötzlich immer schwächer, verweigerte völlig sein Fressen und trank auch nichts mehr. Der Tierarzt stellte am Mittwoch eine Schilddrüsenüberfunktion fest, gab Medikamente mit (gegen die Überfunktion, Appetitanreger, Pulver zum Aufpäppeln, ...)
Also haben wir ihn per Spritze ernährt, ich war der großen Hoffnung, dass nur der Stoffwechsel wieder verlangsamt werden müsse, damit er nicht weiter abnimmt, im besten Fall wieder zulegt. Er schlief fast ausnahmslos, wechselte torkelnd, schleppend seine Schlafplätze. Ein trauriger Anblick, er war immer so vital!
Am Heiligabend stand er für wenige Minuten sogar recht gut da, wir hatten große Hoffnung: Ein Weihnachtswunder?!
Gestern schleppte er sich in den frühen Morgenstunden in sein Körbchen und stand nicht mehr auf. Sein Körper schlaff, keine Spannung mehr. Wir haben ihn gestreichelt und mit ihm gesprochen, irgendwann zuckte er, fuchtelte mit seinen Pfoten abwehrend in der Luft herum, fauchte, fiel zurück und hörte zu atmen auf.
Ich konnte mein Weinen nicht zurückhalten, auch wenn ich ihn so gerne ruhig gehen lassen wollte.
Heute mache ich mir Vorwürfe, nicht souverän genug gewesen zu sein.
Hatte er Schmerzen? Musste er leiden? Ist er schlafend, bewusstlos aus dem Leben geschieden?
Ist er qualvoll verhungert, obwohl wir ihm über die Spritze Nahrung und Wasser eingeflößt haben? Kurz nach seinem Dahinscheiden kam Magenflüssigkeit heraus, der Körper konnte die zugeführte Nahrung gar nicht mehr verstoffwechseln/aufnehmen. Eigentlich sah er den ganzen Morgen entspannt aus, so, als würde er genussvoll schlafen. War er da schon bewusstlos? Warum das letzte Aufbäumen?
Ich fühle mich wie in einem schlechten Traum, es ist alles so unwirklich und sehr, sehr schlimm!
Meine Tränen wollen nicht versiegen.
Angesichts seines stattlichen Alters waren wir bereits vorbereitet und hatten den Gedanken eines Abschieds schon immer wieder im Sinn.
Ich könnte ihn deutlich leichter gehen lassen, wenn ich wüsste: Es war ein schneller Tod, er war bewusstlos und hatte keine Schmerzen.
Alles andere quält mich und treibt mich um.
Auch der Gedanke, ihn nicht gehalten zu haben, als er starb. Wir haben ehrlich gedacht, die Medikamente würden ihn so müde und schlapp machen, wir wollten ihm alle die nötige Ruhe zur Heilung gönnen, sahen immer wieder nach ihm, streichelten ihn sanft, redeten mit ihm, ließen ihn aber weitgehend in Ruhe. Dass er sterben würde, kam völlig überraschend für mich. Naiv? Dumm?
Der Tierarzt in der Praxis hat ihn abgehört und letztlich seinen Tod festgestellt. Nun ist seine Seele aus ihm gegangen, während wir völlig perplex an seinem Körbchen waren, ihn zum Tierarzt gefahren haben und in der Praxis standen. Wann verlässt die Seele den Körper? Ich hoffe nur, wir haben sein Loslösen nicht gestört, ich hoffe so sehr, dass er friedlich hinübergleiten durfte!! Es hätte aber doch auch sein können, er sei "nur" kollabiert, wir wollten nichts unversucht lassen und haben ihn zum Tierarzt gebracht.
Ich habe noch nie ein sterbendes Wesen begleitet, war völlig unvorbereitet und bin unsagbar traurig, müde und leer.
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26.12.2015, 20:08Inaktiver User
AW: Wenn Euer Tier stirbt - Körperliche Aspekte
Liebe Islay,
mein Beileid zum Tode Deines Katers.
Sei gewiss, Du hast alles richtig gemacht, und jedes Tier stirbt anders. Offensichtlich wollte Dein Kater in Ruhe sterben, er wollte einfach nur da liegen und hinübergleiten.
Das ist ihm gelungen, und auch seine kleine Seele wird Frieden gefunden haben, wirklich, es ist alles so gut gewesen.
Er hatte es gut bei Euch, Ihr habt Euch gekümmert, wie es sein soll.
Deine Gedanken, Sorgen und Deine Traurigkeit gehören zur Trauer, es ist alles völlig normal.
Viel Kraft wünsche ich Dir.
Stille Grüße
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26.12.2015, 20:32
AW: Wenn Euer Tier stirbt - Körperliche Aspekte
Oh, ganz herzlichen Dank für Deine lieben Worte, Internetmaus!
Die tun mir grad sehr, sehr gut! Ich hoffe so sehr, dass es so war, wie Du vermutest und auch, dass seine kleine Seele ihren Frieden gefunden hat! Er war immer schon eigen, so dass wir uns zeitlebens seinem Rhythmus untergeordnet haben, und das gerne. Er war ein ganz lieber, aber eben eigen. Meine Hoffnung ist, dass auch sein Ableben nach seinem Sinn abgelaufen ist, so, wie er es brauchte und wollte. Aber er war so unglaublich schwach und krank, dass er vielleicht gar keine andere Möglichkeit mehr hatte. Ach, der arme kleine tapfere Kerl.
Lieben Dank für Dein Mitgefühl!!
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26.12.2015, 20:58
AW: Wenn Euer Tier stirbt - Körperliche Aspekte
@Islay, auch von mir
und
Ihr habt alles richtig gemacht, Euer alter Kater konnte in Ruhe zu Hause sterben, da wo er sich wohlgefühlt hat.
Ich denke, wenn er so ruhig und entspannt im Körbchen lag, hatte er keine Schmerzen,und verhungert ist er auch nicht, Ihr habt ihn doch gefüttert.
Und es ist ganz normal, dass man sehr traurig ist, wenn ein geliebtes Tier stirbt.
Ich kann das so gut nachfühlen, habe selbst erst zwei liebe Katzen verloren.
Aber in der Erinnerung bleiben sie immer bei mir, und ich bin so dankbar, dass ich sie hatte.Piccolino
05.2003-04.07.14 für immer in meinem Herzen
Gina
1997-2015
ANDRA TUTTO BENE
Bellevue di Monaco


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