Hehe, naja jetzt ist der vermeintliche Fischdieb ja hinter Gittern äh hinterm Netz (und damit sicher vor Gift verteilenden Nachbarn und dem Riesenhund von nebenan). Mich hats aber doch gewundert, da er ja sonst jede Beute stolz wie Oskar nach Hause trägt und dort ablegt. Naja, die Beweislage ist jedenfalls dünn :-).
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10.03.2009, 16:48Inaktiver User
AW: Katzen-Freigang: Ist der Preis der Freiheit zu hoch ...
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11.03.2009, 09:17
AW: Katzen-Freigang: Ist der Preis der Freiheit zu hoch ...
„Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge, sondern Leben inmitten von Leben, das auch leben will.“
"Ein Mensch schaut in der Straßenbahn der Reihe nach die Leute an. Jäh ist er zum Verzicht bereit, auf jede Art Unsterblichkeit."
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13.03.2009, 02:33
AW: Katzen-Freigang: Ist der Preis der Freiheit zu hoch ...
als wir unser Haus gekauft haben, haben wir schon auch auf Katzensicherheit geachtet - die Strasse ist ca. 500 m weit weg.
Und - toi toi toi - bis jetzt ist hier auch noch nichts passiert. Allerdings gibt es dann auf dem Lande auch wieder Jäger - an die wir vorher nie gedacht haben ... und bei Füchsen bin ich mir da auch noch nicht so sicher ... gibt ja da so Horrorstories.
Freunde von mir haben allerdings Jahre lang mir ihrer Freigängerkatze an einer vielbefahrenen Strasse am Stadtrand gewohnt, und alles ging gut. Dann sind sie aufs Land gezogen, in eine Tempo 30 - Strasse, und ein paar Wochen später wurde die Katze dort überfahren. Offensichtlich fühlte sie sich da zu sicher.
Ich hatte auch schon einige Katzen, die überfahren, oder auf nimmerwiedersehen vermisst waren, und trotzdem, würde ich sie nie als Wohnungskatzen halten. Da muss ich ganz klar unterscheiden zwischen: was ist gut für mich - und - was ist gut für meine Tiere. Und dann ist der Tod - oder das Vermisst sein - nur für mich schlimm. Der Tod ist immer nur schlimm für die Anderen, und es kommt immer darauf an, ein gutes Leben gehabt zu haben, oder?Grüsse
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13.03.2009, 09:56Inaktiver User
AW: Katzen-Freigang: Ist der Preis der Freiheit zu hoch ...
Unsere Kater sind beides Hauskater. Sie waren in ihrem Leben noch nie draußen. Klar finden sie es interessant, aus dem Fenster zu schauen, aber wenn die Haustür offen steht, bleiben sie entweder einfach liegen, wo sie gerade sind, oder verziehen sich lieber. Scheint ihnen unheimlich zu sein.
Selbst meine Schwägerin, die absolute Verfechterin von Freigang für Katzen ist, bemerkte neulich, dass es unsere beiden ja gar nicht interessiert, wenn da mal ne Tür offen steht.
Wir wollen versuchen, ihnen in einem Teil des Gartens gesicherten Freigang zu ermöglichen und hoffen einfach, dass ihnen das auch genügt.
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13.03.2009, 16:08Inaktiver User
AW: Katzen-Freigang: Ist der Preis der Freiheit zu hoch ...
Seit unsere Freigang-Katze älter geworden ist, geht sie kaum noch raus. Sie sitzt auf der Fensterbank, guckt sich die Vögel an und fletscht mit den Zähnen. Wenn man die Terrassentür aufmacht, bleibt sie trotzdem auf der Fensterbank sitzen. Ist doch viel gemütlicher drinnen...
Wäre es für Katzenfreaks ohne Freigangmöglichkeit nicht vielleicht auch eine gute Idee, eine ältere Katze aus dem Tierheim zu holen und ihr noch ein paar schöne Jahre zu bereiten?
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13.03.2009, 16:44Inaktiver User


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