Gorilla-Hilfsprojekt
Hallo!
Wir haben eine besondere Bitte und vielleicht ist heute am Adventssonntag ein wenig Zeit, um etwas wirklich Sinnvolles für die Berggorillas zu tun.
Noch bis 31.12.2008 läuft eine "Abstimmung" bei dem Papierhersteller Hahnemühle zur Unterstützung von Artenschutz-/ Naturschutzprojekten. Wir sind mit unserem Gorilla-Hilfsprojekt dabei und brauchen dringend die Unterstützung vieler Menschen, die wollen, dass die weltweit letzten 650 Berggorillas der Menschheit erhalten bleiben.
Jede Stimme zählt und bringt einen kleinen Spendenbeitrag. Am besten wäre unser Gorilla-Hilfsfonds würde gewinnen, aber momentan sind wir ziemlich im Hintertreffen.
Es wäre ganz lieb wenn unter folgenden Link:
http://www.green-rooster.com/site/de/13/vote.html
für unser Gorilla-Hilfsprojekt abgestimmt wird und der Link und die Botschaft im Bekannten- und Freundeskreis weitergegeben wird.
Nur so können wir es noch bis zum 31.12.2008 schaffen!!!
Wir haben auch auf der Startseite unserer eigenen Homepage www.matto-barfuss.de einen Aufruf plaziert und hoffen auf die Unterstützung vieler Menschen, die auch aktiv Tierschutz und Arterhalt betreiben wollen.
Herzliche Grüße
Matto Barfuss und Kerstin Noack
matto-barfuss@t-online.de
Quelle: Rundmail
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10.12.2008, 06:37
Berggorillas-Hilfsprojekt, bitte stimmt mit ab!
DIE KALTE SCHNAUZE EINES HUNDES IST ERFREULICH WARM
GEGEN DIE KALTSCHNAEUZIGKEIT MANCHER MITMENSCHEN!
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12.12.2008, 07:27
AW: Berggorillas-Hilfsprojekt, bitte stimmt mit ab!
Senta Berger kämpft für Gorillas
München, 02.12.2008: Am 1. Dezember erklären die Vereinten Nationen das Jahr 2009 zum UN-Jahr des Gorillas, um das Überleben der bedrohten Primaten zu sichern. Die Artenschutzorganisation Pro Wildlife erhält im Jahr des Gorillas prominente Unterstützung: Die Schauspielerin Senta Berger setzt sich als Pro Wildlife-Botschafterin für den Schutz von Menschenaffen ein...........
Quelle & kompletter Bericht
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15.12.2008, 12:19
AW: Berggorillas-Hilfsprojekt, bitte stimmt mit ab!
Warum ein „Jahr des Gorillas“?
Das Jahr 2009 riefen die Vereinten Nationen, genauer gesagt die UN-Konvention zum Schutz wandernder Arten (“Bonner Konvention”, engl. CMS), zum Jahr des Gorillas aus. Beide Arten, der Westliche und der Östliche Gorilla, sind äußerst bedroht. Wilderei, die Zerstörung des Regenwaldes und der Ebola-Virus machen ihnen den Garaus.............
Quelle & kompletter Bericht
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18.02.2009, 07:11
AW: Berggorillas-Hilfsprojekt, bitte stimmt mit ab!
Handys für Gorillas?
München, 17.02.2009: Im Jahr des Gorillas startet die Artenschutzorga nisation Pro Wildlife ein Handy- Recyclingprogramm, das dem Schutz von Go rillas gleich doppelt zugute kommt: Zum einen setzt Pro Wildlife den Erlös für den Schutz von Gorillas ein. Zum anderen werden noch funktionsfähige Handys wiederverwendet, wodurch weniger Coltan abgebaut werden muss. Dieses sel tene Roherz steckt in jedem Mobiltelefon..........
Quelle & kompletter Bericht
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31.03.2009, 06:38
AW: Berggorillas-Hilfsprojekt, bitte stimmt mit ab!
Liebe Tierfreunde, liebe Unterstützer von Pro Wildlife,
wir brauchen Ihre Hilfe: In ganz Afrika leben nicht einmal mehr 300 Cross-River-Gorillas – damit sind sie noch gefährdeter als die Berggorillas. Ihre Heimat ist das Grenzgebiet zwischen Kamerun und Nigeria. Um die bedrohten Gorillas zu retten, wurde erst kürzlich eine ihrer letzten Zufluchtsstätten unter Schutz gestellt, das Kagwene-Gorillaschutzgebiet. Doch die Menschen dringen immer weiter in den Wald vor: Sie stellen Tierfallen, lassen ihre Rinderherden grasen und fällen Bäume, um den begehrten Honig wilder Bienen zu ernten. Damit vertreiben sie die Gorillas ihnen droht der Tod. Wenn sie keine sicheren Rückzugsgebiete haben, wird es schon in wenigen Jahren keine Cross-River-Gorillas mehr geben.
Pro Wildlife möchte den Cross-River-Gorillas ihren natürlichen Lebensraum zurückgeben. Deshalb haben wir ein Projekt ins Leben gerufen, das eine EXISTENZGRUNDLAGE FÜR DIE LEUTE VOR ORT schafft – so dass sie nicht mehr den Lebensraum der friedlichen Riesen plündern müssen. Gemeinsam mit der renommierten Wildlife Conservation Society wird Pro Wildlife in sieben Dörfern rund um das Schutzgebiet die Bienenzucht zur Honig-Gewinnung aufbauen. Wir stellen den Dorfgemeinschaften Bienenstöcke zur Verfügung, die dauerhaft genutzt werden können, so dass für Honig keine Bäume mehr gefällt werden müssen. So erhalten die Dorfbewohner eine umweltfreundliche Einnahmequelle, ohne die Natur zu zerstören. Honig ist ein begehrtes Naturprodukt und eine lukrative Alternative zu Jagd und Viehzucht.
Die Dorfältesten der Gemeinden rund um das Gorilla-Schutzgebiet konnten bereits für dieses Projekt gewonnen werden. Nun brauchen wir dringend Ihre Unterstützung, um Bienenstöcke zu bauen, die Dorfbewohner zu schulen und Schutzkleidung und Ausrüstung zu kaufen. Die Menschen lernen, ihre Bienenvölker zu schützen und den Honig schonend zu ernten. Und im Gegenzug bewahren sie den Wald, in dem die letzten Cross-River-Gorillas leben.
Mit diesem Projekt können Sie gleichzeitig das Überleben der letzten Cross-River-Gorillas unterstützen und der armen Bevölkerung in Kamerun helfen. Werden Sie Teil dieses einzigartigen Projektes und helfen Sie mit Ihrer dringend benötigten Spende – Stichwort „Affenschutz“! Bitte bedenken Sie: Ob 30, 50 oder 100 Euro – jeder Beitrag hilft, das Überleben der stark bedrohten Cross-River-Gorillas zu sichern.
Helfen Sie mit – damit Menschen und Gorillas in Frieden miteinander leben können.
Für Ihre Unterstützung danke ich Ihnen sehr!
Es grüßt Sie herzlichst,
Ihre
Senta Berger
P.S.: Mein persönlicher TV-Tipp: stern TV (mittwochs bei RTL ab 22.15 Uhr) berichtet im April über das Engagement von Pro Wildlife für das Affenwaisenhaus in Kamerun. Der genaue Termin steht noch nicht fest.
PRO WILDLIFE e.V.
Kidlerstr. 2
D-81371 München
Tel.: +49 (0)89 - 812 99-507
Fax: +49 (0)89 - 812 99-706
Email: mail@prowildlife.de
Internet: PRO WILDLIFE - Artenschutz weltweit
Pro Wildlife - Jahr des Gorillas
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10.06.2009, 06:44
AW: Berggorillas-Hilfsprojekt, bitte stimmt mit ab!
Frankfurter Erklärung soll Gorillas helfen
Internationale Schutzkonferenz am 9. und 10. Juni 2009 in Frankfurt
Ein deutliches Signal zum Schutz der Gorillas erhofft sich der WWF von der am Dienstag in Frankfurt beginnenden internationalen Gorillakonferenz. Ziel der Zusammenkunft zahlreicher Experten und Regierungsvertreter ist es, Lösungsansätze für den Schutz der Menschenaffen und ihrer Lebensräume aufzuzeigen. In einer "Frankfurter Deklaration" sollen die Ergebnisse zusammengefasst werden. Die Konferenz steht unter der Ägide des Bundesumweltministeriums. Die UN hat 2009 zum Jahr des Gorillas erklärt........
Quelle & kompletter Bericht
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23.12.2009, 12:16
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Neuer Coltan-Boom bedroht Gorillas im Kongo
München, 22.12.2009: Blutige Geschäfte mit Rohstoffen – die dunkle Seite der glitzernden High-Tech-Welt. Für die Gorillas im Kongo wird es eng: Das seltene Roherz Coltan wird wieder verstärkt in den letzten Rückzugsgebieten der Gorillas im Kongo abgebaut. Die Artenschutzorganisation Pro Wildlife befürchtet verheerende Folgen für die Gorillas: Die Minenarbeiten zerstören den Lebensraum der Tiere, und für die Fleischversorgung der Arbeiter werden die Menschenaffen im großen Stil gewildert........
wewewe.umweltjournal.de/fp/archiv/AFA_umweltnatur/16473.php
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02.12.2010, 13:43
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Willkommen auf der Welt! – Nachwuchs bei den Flachlandgorillas
Erstmals waren Ökotouristen gemeinsam mit WWF-Rangern bei der Geburt eines Gorilla-Babys anwesend. Die Gruppe beobachtet schon rund zwanzig Minuten eine Sippe bei der Futtersuche, beim Spielen und Ausruhen, ohne dass die Tiere die geringste Notiz von den menschlichen Besuchern nahmen.
„Dann begann sich die Gorilla-Frau Mopani plötzlich seltsam zu benehmen“, berichtet eine Touristen. „Sie kauerte sich nieder, stützte ihren Kopf in die Hände und stöhnte leise. Plötzlich hörten wir einen leisen Schrei und sahen ein winziges Köpfchen zwischen ihren Beinen auftauchen. Wir konnten es einfach nicht glauben! Kurz darauf hielt Mopani ihr Kind in den Händen, durchtrennte vorsichtig mit den Zähnen die Nabelschnur und reinigte Kind und Hände sorgfältig mit ihrer Zunge!“ Die Geburt dauerte keine Viertelstunde. Die anderen Gorillas hielten sich während dieser Zeit ruhig im Hintergrund auf......
wewewe.umweltjournal.de/AFA_umweltnatur/17328.php
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